Täsch-Witze
Ein Mann kommt in die Apotheke und fragt: "Haben Sie etwas Zucker?" Der Apotheker geht nach hinten und kommt mit einem Beutel Zucker wieder. "Haben Sie vielleicht auch einen Löffel?" fragt der Mann. Der Apotheker holt einen Löffel unter der Theke hervor. Der Mann schöpft einen Löffel voll Zucker aus dem Beutel, zieht ein kleines Fläschchen aus der Tasche und träufelt vorsichtig zwanzig Tropfen auf den Zucker. "Probieren Sie doch mal", sagt er zum Apotheker. Der Apotheker steckt den Löffel in den Mund und meint: "Schmeckt etwas sauer... aber was soll das jetzt bedeuten?" "Weiß auch nicht", sagt der Mann, "aber der Arzt hat zu mir gesagt: Gehen Sie in die Apotheke und lassen Sie Ihren Urin auf Zucker testen!"
7. Teil:
Harry: "Weißt du, wo Ron hingeht?" Hermine: "Nein, aber eine Idee." Harry: "Was denn?" Hermine: *Holt etwas zu essen aus der Tasche* Ron: *Nimmt sich das Essen* Hermine: "Da ist er!"
Sitzen ein Armloser und ein Blinder an der Bushaltestelle.
Sagt der Armlose: "Halt mal nach dem Zug Ausschau!"
Sagt der Blinde: "Halt du mal meine Tasche!"
Ein 85-jähriger will's an seinem Geburtstag nochmal so richtig krachen lassen und gönnt sich daher einen Besuch im Puff.
Als er mit dem jungen Mädchen einen Preis ausgehandelt hat und sie dabei ist, sich zu entkleiden, holt der Opa Watte aus seiner Tasche und stopft sie sich in die Ohren. Als er aber eine Nasenklammer hervorholt und sich diese auf die Nase setzt, fragt die Prostituierte: "Was soll denn das da werden?"
Darauf erwidert der Opa: "Wenn ich eins nicht ertrage, sind's kreischende Weiber und der Gestank nach verbranntem Gummi..."
Eine Geschichte:
Nachts in der koreanischen Kuchen-Fabrik.
Seoul. Eine riesige Metropole, mitten im Land der Popkultur. K-Pop, Gerichte und traditionelle Feste. Das ist Südkorea. Südkorea ist besonders bekannt für ihren Kuchen und ihr Gebäck. Ich hatte das Glück, diese Köstlichkeiten zubereiten zu können. Backen war mein aller größtes Hobby, das aber nicht in der Bäckerei, sondern in einer Fabrik. So wird alles viel schneller zubereitet.
Mittlerweile bin ich da nicht mehr tätig. Es ist zu viel passiert.
Ich ging, wie jeden Wochentag, zur Fabrik. Es war ein toller Job. Für andere Menschen Gebäck und Kuchen herzustellen, ist ein tolles Gefühl. Wenn ich sehe, wie Kinder am Schaufenster eines Kuchenladens auf meinen Kuchen blicken und verblüfft sind, macht das mich ganz warm. Da traf ich auf meinen Kollegen. Wir kannten uns schon aus der Mittelschule. Sein Name war Jeung-Lao. Intelligent und hübsch gleichzeitig. Da konnte man neidisch werden, aber ich, als sein Freund, bin nicht so. Wir gingen durch die Gänge. Ich roch süße Düfte. Erdbeere, Schokolade und Vanille. Es war großartig...
Jeung-Lao teilte mir mit: "Weißt du, Hueng-Sen, heute müssen wir uns um die Eier kümmern! Danach müssen wir fegen! Heute ist ein anstrengender Tag, deswegen habe ich einen Glücksbringer dabei!" Er holte aus seiner Tasche eine Jade-Kette. Ich sagte nur: "Verstanden!"
Ich hoffte, dass wir heute mit dem Backen dran sind. So wie es aussah, nicht. Wir schlugen die Eier auf und taten sie in einen riesigen Behälter. Wir mussten viel tun. Es wurde 19:00 Uhr. Ich sagte zu Jeung-Lao, dass wir jetzt putzen sollen. Er seufzte und holte die Putzmittel. Für die ganze Fabrik brauchten wir 2 Stunden. Nur noch wir waren alleine in der Fabrik. Endlich! Wir waren fertig. Es war schon 21 Uhr. Ich ging mit Jeung-Lao dann nach Hause. Erst um 22 Uhr waren wir angekommen.
"Hueng-Sen! Warte!", rief er. Ich wollte doch gerade zu meinem Haus! "Was ist, Jeung-Lao?" "Wir haben was in der Fabrik vergessen!" "Ach ja? Was denn?" "Meine Jade-Kette! Ich habe sie dort gelassen. Du weißt ja, wegen dem Putzen!" "Kannst du nicht alleine gehen?" "Komm schon! Du bist doch mein Freund!" "Heh... Na gut, aber machen wir es schnell!" "Gut! Moment noch. Ich hole meine Taschenlampen! Warte hier!"
Wir öffneten das große Tor der Fabrik und gingen rein. Das Licht ging nicht an. "Schau! Ohne die Taschenlampen würden wir nur im Dunkeln rumtappen!", sagte Jeung-Lao mit großem Stolz. "Wo hast du denn die Jade-Kette gelassen, Alter?", fragte ich. "Ähm, ich glaube bei der Teigpresse! Komm!", antwortet Jeung-Lao. Dann sah ich einen Kuchen. Er stand in einem anderen Raum. Der Kühlungs-Raum. Da kamen die fertigen "Prachtstücke" rein. "Jeung-Lao!" "Was denn?" "Geh du zur Presse! Ich werde den Kuchen dort in den Froster reintun! Verstanden?" "Was? Du Dummkopf! Komm mit mir!" Ich ging zum Kuchen. Es wurde sich viel Mühe dafür gegeben. Ich ließ nicht zu, dass der Kuchen morgen zerstört ist. Jeung-Lao sagte nur: "Ach! Ich scheiß auf den Kuchen! Ich hole mir jetzt die Kette!"
Ich tat den Kuchen in den Froster. Ich war glücklich. Der Kuchen war noch heil, aber wie ging das? Da fiel meine Taschenlampe auf den Boden. Es kann nicht sein! Der Kuchen wurde frisch zubereitet! Jemand hat den Kuchen gerade eben hergestellt. Ich hob meine Taschenlampe auf. Dann hörte ich was: "Hueng-Sen!!! Hilf mir!!!" Das kam von Jeung-Lao. Ich rannte zur Kuchenpresse. Dann war ich sprachlos.
Jeung-Lao hing an einem Seil. Er hatte sich erhängt, aber ich glaube, dass das jemand anderes getan hat. Die Taschenlampe und die Jade-Kette lagen beide auf dem Boden. Ich richtete meine Taschenlampe auf den anderen Raum. Der Backofenraum.
Dort stand eine dürre Gestalt, sie hatte eine zähe Haut und tiefe schwarze Augen. Ihre Hände waren riesig. Ihre Füße waren lang. Sie hatte keinen Mund. Dann zeigte sie mit ihrem großen Finger auf meine rechte Hand. Sie wollte die Jade-Kette. Ich warf die zu ihr. Die Kreatur verbeugte sich und verschwand. Ich war einfach nur verstört. Sie hatte Jeung-Lao umgebracht und das hätte sie auch mir angetan, wenn ich nicht zum Kuchen gegangen wäre. Der Kuchen hatte mich gerettet. Egal von wem der Kuchen war, ich bin der Person einfach nur dankbar.
Ich ging nach Hause und kündigte am nächsten Tag. Noch Tage nach diesem Vorfall weinte ich.
Danke für das Lesen! Ich hoffe, du/sie liest/lesen bald wieder einer meiner Geschichten. Bei Fragen können/kannst sie/du mir in die Kommentare schreiben, genau wie bei Rückmeldungen oder Themenvorschläge. Tschüss!
Warum eigentlich Tasche?
Ah ja, äh, nur so: "Die Tasche wurde vom Inhalt gefüllt" hört sich irgendwie ein bisschen komisch an.
Lieber sowas wie: "Das Feuer wurde entfacht" xd.
Leute...
Tasche wurde vom Inhalt befüllt, aber nicht das andere. Die Tasche hat uns aber ertappt.
So, Leute, der Inhalt wurde in die Tasche gepackt xd (kleiner Insider, hehe). Ich wäre ja für Feuer gewesen.
So, aber ihr wisst schon, dass diese Chats ebenfalls öffentlich sind und Menschen sie lesen, da ist es nicht sehr toll, wenn eine der ersten Worte ist, wie man z. B. als Nutte beleidigt wird (außer Alex gefällt da was, was ich nicht denke). Ich persönlich kann ganz gut mit Kritik umgehen, andere können das nicht!!! Also, bitte, wenn ihr eure Zeit um 3:00 (in eurem Alter braucht der Mensch ca. 9-10 Stunden Schlaf, den ihr nicht bekommt) damit verschwenden wollt, BITTE, aber nicht auf dieser Seite.
Zwei Jäger sind draußen in den Wäldern, als einer von ihnen plötzlich kollabiert. Er scheint nicht mehr zu atmen und seine Augen sind glasig. Der andere Mann kramt sein Handy aus der Tasche und wählt den Notruf. Er ringt nach Luft: "Mein Freund ist tot! Was soll ich tun?" Der Mann am anderen Ende der Leitung antwortet: "Beruhigen Sie sich. Als erstes müssen Sie sichergehen, dass er tot ist." In der Leitung wird es still - dann ertönt plötzlich ein Schuss. Der Jäger nimmt das Telefon wieder zur Hand und fragt: "Okay, und jetzt?"
Eine Arbeitslose bewirbt sich als Reinigungskraft bei SAP.
Der Personalleiter lässt sie einen Test machen (den Boden reinigen), darauf folgt ein Interview und schließlich teilt er ihr mit: „Sie sind bei SAP eingestellt. Geben Sie mir Ihre E-Mail-Adresse, dann schicke ich Ihnen die nötigen Unterlagen“.
Die Frau antwortet ihm, dass sie weder einen Computer besitzt noch eine E-Mail hat. Der Personalmensch antwortet ihr, dass sie ohne E-Mail-Adresse virtuell nicht existiert und daher nicht angestellt werden kann. Die Frau verlässt verzweifelt das Gebäude mit nur 10 Euro Reisekosten in der Tasche. Sie beschließt, in den nächsten Supermarkt zu gehen und 10 Kilo Tomaten zu kaufen. Dann verkauft sie die Tomaten von Tür zu Tür und innerhalb von 2 Stunden verdoppelt sie ihr Kapital. Sie wiederholt die Aktion 3 Mal und hat am Ende 160. Sie realisiert, dass sie auf diese Art und Weise ihre Existenz bestreiten kann, also startet sie jeden Morgen und kehrt abends spät zurück. Jeden Tag verdoppelt oder verdreifacht sie ihr Kapital. In kurzer Zeit kauft sie sich einen kleinen Wagen, dann einen Lastwagen und bald verfügt sie über einen kleinen Fuhrpark für ihre Lieferungen. Innerhalb von 5 Jahren besitzt sie eine der größten Lebensmittelketten der USA. Sie beschließt an ihre Zukunft zu denken und einen Finanzplan für sich und ihre Familie erstellen lassen. Sie setzt sich mit einem Berater in Verbindung und er erarbeitet einen Vorsorgeplan. Am Ende des Gesprächs fragt der Vertreter sie nach ihrer E-Mail-Adresse, um ihr die entsprechenden Unterlagen schicken zu können. Sie antwortet ihm, dass sie nach wie vor keinen Computer und somit auch keine E-Mail-Adresse besitzt. Der Versicherungsvertreter schmunzelt und bemerkt: „Kurios, Sie haben ein Imperium aufgebaut und besitzen nicht mal eine E-Mail-Adresse. Stellen Sie sich mal vor, was Sie mit einem Computer alles erreicht hätten!“
Die Frau überlegt und sagt: „Ich wäre Putzfrau bei SAP“.
Im Zugabteil sitzen sich zwei Männer gegenüber. Der eine greift in seine Tasche und steckt sich etwas in den Mund.
"Was essen Sie denn da?", will der andere wissen.
"Apfelkerne", erwidert der andere, "davon wird man klug!"
"Das will ich auch werden! Verkaufen Sie mir welche?"
"Ja, aber sie kosten pro Stück einen Euro."
Der andere kauft, bezahlt für Apfelkerne und steckt sie sich in den Mund. Nach einer Weile fährt er hoch: "Verdammt, für fünf Euro hätte ich mir ja eine ganze Tüte Äpfel kaufen können!"
"Sehen Sie", meint der erste, "es wirkt schon!"
Ein Polizist wollte gestern meinen Bauernhof nach illegalen Pflanzen durchsuchen. Ich sagte ihm, dass er das ruhig machen kann, nur soll er den Anbau am Stall nicht betreten. ⛔️
Er holte ein bedrucktes Blatt Papier aus der Tasche und meinte giftig: „Sehen Sie diesen Durchsuchungsbefehl?? Damit kann ich JEDEN, und wenn ich JEDEN sage, meine ich auch JEDEN scheiß Anbau durchsuchen, und zwar so oft ich will. Haben Sie das verstanden!?“
Na dann, ich entschuldigte mich bei ihm, ließ ihn machen und ging weiter meiner Arbeit nach... 5 Minuten später sah ich ihn dann auch schon rennen, als der Stier, vor dem ich ihn warnen wollte, hinter ihm her war und ihn auch gleich eingeholt hatte. Ich ließ alles stehen und liegen, zündete mir eine Zigarette an und brüllte ihm zu:
„DEN DURCHSUCHUNGSBEFEHL, ZEIGEN SIE IHM DEN DURCHSUCHUNGSBEFEEEEEHL!!“
"Basti, was hast du dir denn da für einen Fetzen in die Täsch?"
Geht ein Obdachloser in ein Geschäft. Sagt die Kassiererin: Was darf es denn sein? Sagt der Obdachlose: Sind Sie blind!? Ich bin obdachlos, ich hab kein Geld! Sagt die Kassiererin darauf: Blind bin ich aber trotzdem kann ich Geld in ihrer Tasche sehen.
Ein Typ, der seinen Freund umbringen will, geht in die Apotheke und verlangt Zyankali. Da sagt der Apotheker: "Das kann ich nicht einfach so rausgeben." Da holt der Typ ein Bild von seinem Freund aus der Tasche. Da sagt der Apotheker: "Verzeihung, ich wusste nicht, dass Sie ein Rezept dabei haben."
In der Schule sagte einst ein Schulfreund zu mir: "Fritz, du kannst doch Französisch!"
"Ja, schon!"
"Ich hab' einen Pariser in meiner Tasche, mit dem kannst du dich unterhalten!"
Sitzen zwei Münchner im Hofbräuhaus und beobachten amüsiert, wie sich am Nachbartisch ein Preuße mit einem verstopften Salzstreuer rumplagt. Natürlich nicht lange. Der Preuße holt eine Nadel aus seiner Tasche und macht die Löcher frei. Murmelt der eine Münchner zerknirscht: "Oiso, technisch sans's uns scho überlegen, die Preißn."
Polizist: Können Sie sich identifizieren?
Mann kramt aus der Tasche einen Spiegel und sieht sich an: "Ja, ich bin's!"
Hans Peter fährt zum Grillen nach Nieder-Sulm. Auf dem Weg dorthin trifft er Major Appleby und seine Torten-Konsorten, die heute noch ein RAP-Konzert in Ober-Sulm geben wollen. Sie fragen, ob sie mitfahren könnten. Darauf Hans Peter: "Ja, sicher, aber woher weiß ich, daß Ihr Coronafrei seid?"
Die Rapper sehen sich an, ziehen eine Packung Vanilleeis aus einem ihrer Taschen und halten sie Hans Peter unter die Nase. Plötzlich erscheint ein Petermännchen neben Hans Peter und sticht ihm in den Arm. Hans Peter fängt daraufhin an fürchterlich zu schreien. Darauf kippen ihm die Rapper eine Flasche Eosin über den Kopf. "Hilft gegen Corona und Petermännchen, har, har, har!", sagt einer der Rapper. Einer der Rapper zersticht darauf den rechten Hinterreifen von Hans Peters blauem Opel Nexus und sagt noch zu Hans Peter: "Das hast Du nun von Deiner Unfreundlichkeit!" Die Rapper verschwinden im angrenzenden Fichtenwald und brieten später am Abend noch zwei Rehkitze.
Hans Peter fährt mit seinem Eosinkopf weiter Richtung Nieder-Sulm. Plötzlich stehen zwei Mädchen im Bikini auf der Straße, vielleicht 18 oder 19 Jahre alt. Hans Peter hält an und öffnet die Windschutzscheibe (kann man beim Opel Nexus). Bevor er etwas sagen kann, sagt eine der Bikinischlampen: "Warum so rot? Bist du schüchtern, oder ist das nur ein Eosinkopf?" Hans Peter erzählt den Mädchen die Geschichte mit den Rappern und seinem kaputten Hinterreifen.
Eines der Mädchen sagt, das müsste Leonhard Goldspie mit seinem Trupp gewesen sein. Daraufhin kehrte Hans Peter sofort um und holte sich nie Corona, wie die anderen Grillgäste in Nieder-Sulm.