
Täter-Witze
Geschichte ist meist nur eine Auflistung dessen, was Männer taten, während Frauen damit beschäftigt waren, dafür zu sorgen, dass sie nicht an Skorbut starben.
Warum musste Felix aufgrund einer Blutvergiftung zum Arzt?
Weil im Laden an der Wursttheke stand: "Lebensmittel nach dem Verfallsdatum erst einmal probieren, bevor man sie wegwirft". Und genau das tat er auch.
In der Buchhaltung:
"Guten Tag, hätten Sie vielleicht ein spannendes Buch für mich, was in die Richtung Psychothriller geht?"
"Oh, ja klar. Hier: In dem Buch wird alles so spannend erzählt und erst am Ende erfahren Sie, dass der Täter doch der Gärtner ist."
Na vielen Dank. 🙄
Das Pferd von Cowboy Jim ist gestorben. Jetzt ist er verzweifelt auf der Suche nach einem neuen Pferd. Er erfährt, dass der Pfarrer sein Pferd verkauft, geht hin, schaut es sich an, ist begeistert und will es sofort kaufen.
„Moment“, sagt der Pfarrer, „es gibt da ein Problem. Dieses tolle Pferd ist ja mein Pferd, das heißt ich habe es dressiert. Wenn Sie wollen, dass es schnell galoppiert, dann rufen Sie: "Gott sei Dank!", denn es ist wirklich ein Grund zu danken, wie dieses Pferd galoppiert! Und wenn Sie wollen, dass es wieder stehen bleibt, dann sagen Sie: "Amen!". Ist das ein Problem für Sie?“
„Nein, nein!“, sagt Cowboy Jim, der total begeistert ist von dem Pferd. Er kauft es und denkt sich: „Das muss ich sofort ausprobieren!“ Er schwingt sich aufs Pferd und ruft: „Gott sei Dank!“. Das Pferd galoppierte sofort los, und es war wirklich eine Freude, wie das Pferd im gestreckten Galopp über die Prärie fegte.
Nach einiger Zeit wollte Cowboy Jim wieder anhalten. Er zog am Zügel - nichts passierte. Er rief: „Brrrr! Hoooo!“ - nichts passierte. Cowboy Jim wurde immer nervöser. Was er auch tat - das Pferd galoppierte weiter. Jim wusste, dass er unausweichlich auf eine tiefe Schlucht zu galoppierte.
Cowboy Jim ist verzweifelt und sagt sich: „Ich werde sterben! Alles, was ich noch tun kann, ist, ein Vaterunser zu beten!“ und er begann: „Vater unser im Himmel, geheiligt werde dein Name...“ bis er schließlich angelangt war bei: „... in Ewigkeit. AMEN.“ Kaum hatte er "Amen" gesagt, kam das Pferd abrupt zum Stehen - zwei Meter vor dem Abgrund!
Cowboy Jim atmete tief durch und sagte: „Gott sei Dank!“
Fragt eine erstaunte Zoobesucherin den Tierpfleger beim Affengehege: "Sagen Sie, das ist doch nicht normal, dass die beiden Schimpansen da vorne in der rechten Ecke sitzen und Poker spielen, oder?"
Der Tierpfleger: "Ja, das ist in der Tat ungewöhnlich, da haben Sie recht. Normalerweise sitzen die beiden um diese Jahreszeit in der Ecke hinten links und spielen Schach!"
Zwei Nonnen namens Schwester Logik und Schwester Mathematik gehen spazieren. Auf dem Heimweg sehen sie einen Mann, der ihnen folgt.
Schwester Mathematik meint, er will sicher das Eine! "Was sollen wir tun?" Darauf Schwester Logik: "Das einzig Logische: Wegrennen und aufteilen!" Sie tun es. Der Mann läuft Logik nach. Währenddessen erreicht Mathematik das Kloster. Nach einer halben Stunde kommt Logik. Mathe fragt, was war. Darauf Logik: "Ich tat das einzig Logische und rannte weg, doch er holte mich ein, also hob ich meine Kutte an und er ließ die Hose runter...und dann?", fragte Mathematik.... Darauf Logik: "Das einzig Logische." "Oh nein", denkt Schwester Mathe, jedoch meint Schwester Logik: "Eine Nonne mit gehobener Kutte läuft schneller als ein Mann mit heruntergezogener Hose!"
Wollte letztens aus dem Gefängnis ausbrechen und habe es auch geschafft, aus meiner Zelle zu fliehen. Bin dann aber leider auf den obersten Chef der Wache gestoßen. Dieser hat mir gedroht, dass ich getasert werde, wenn ich nicht sofort auf den Boden gehe und mein Gesicht auf den Boden drücke.
Das tat ich auch, was er aber nicht gesehen hat, ist, dass ich auf meinem Hinterkopf mein Handy mit Discord auf Lightmode offen hatte. Er wäre fast erblindet und ich sagte zu ihm: "Öffne den Ausgang oder ich stelle es noch heller!" Selbstverständlich ließ er mich gehen.
Merkel und Putin sterben ziemlich zeitgleich und bitten vor den Pforten des Paradieses um Einlass. Petrus fragt, durch welche lebzeitlichen Taten sie sich des Paradieses würdig erwiesen hätten.
Merkel antwortet: "Ich habe eine Million Syrer und Afrikaner nach Deutschland gerettet." Daraufhin Putin: "Lächerlich! Ich habe über 40 Millionen Russen in der Ukraine gerettet!"
Wenn 2 x 10 = 20 ist, ist dann 10 x 10 Hundert? Der Inder in meiner Klasse:
"In der Tat!"
Treffen sich zwei Skelette auf dem Friedhof. Sagt der eine zum anderen: "Wie bist du gestorben?"
"Typischer Autounfall, und du?"
"Das ist eine lange, lange Geschichte. Ich stand vor langer Zeit an einer Bushaltestelle, da riefen zwei Frauen: 'Frische Aprikosen, frische Aprikosen!' Ich verstand aber: 'Leck mir an den Busen, leck mir an den Busen!' Tat ich es. Da sagten die Frauen: 'Wenn du das noch einmal tust, kommst du in den Bus!' Tat ich es noch einmal. In dem Bus sagte der Busfahrer: 'Alle bitte aussteigen, alle bitte aussteigen!' Ich verstand aber: 'Alle Fetten rausschmeißen, alle Fetten rausschmeißen!' Da sagt der Busfahrer: 'Wenn du es noch einmal tust, kommst du in die Kirche!' Tat ich es noch einmal. In der Kirche sagt der Priester: 'Alle die Hände falten und beten, all die Hände falten und beten!' Ich verstand aber: 'Alle in die Hände kacken und kneten, alle in die Hände kacken und kneten!' Da sagt der Priester: 'Wenn du es noch einmal tust, kommst du auf den Kirchturm!' Tat ich es noch einmal. Auf der Kirsche saß ein alter, alter Mann, der sagte: 'Wenn du da runter springst, bist du für immer tot!' Ich verstand aber: 'Wenn du da runter springst, kriegst du morgen ein Marmeladenbrot!' Und ich habe es heute immer noch kein Marmeladenbrot bekommen."
Wird ein Faultier von zwei Schildkröten überfallen.
Fragt die Polizei das Faultier: „Können Sie die Täter beschreiben?“
Sagt das Faultier: „Nein, es ging alles so schnell.“
Der Inder in der Inderin beging in der Tat eine Indertat.
Was der Inder in der Inderin tat, ist jetzt "hin du".
Sitzen zwei Freundinnen im Café beieinander und unterhalten sich über ihre Ehemänner.
Meint die eine: "Ich tät' mich ja gern scheiden lassen, aber wenn ich daran denke, wie der Saubär dann seine Freiheit genießen würde, das gönn' ich ihm einfach nicht."
Andrew Tate hat angekündigt, an einem Eselrennen teilzunehmen. Es wird noch gerätselt, wer ihn reiten soll.
"Sind Sie schuldig?"
"– Nein, natürlich nicht!"
"Haben Sie ein Alibi?"
"– Was ist ein Alibi?"
"Hat Sie jemand während des Überfalls gesehen?"
"– Ach so. Nein, zum Glück hat mich dabei niemand gesehen!"
Was passiert, wenn ich bei IKEA einbreche?
Ich werde vermöbelt.
Wenn Terraria ein Mensch wäre, wäre es deine Mutter, weil es sehr cool ist.
So cool in der Tat, dass es dir sogar Essen in Minecraft machen würde!
Die Hexe so: "Ich schmeiße Flaschen auf Flaschen... au, das tat weh!"
Erstmals mit Kondom.
Ich war damals gerade 15 Jahre alt. Ich ging in die Apotheke, um mir so ein "Verhüterli" zu kaufen.
Dort war eine junge, hübsche Apothekerin und sie merkte, dass ich so etwas erstmals kaufen will. Sie reichte mir das Päckchen und fragte, ob ich weiß, wie man das anwendet.
Ich sagte: "Nein, ich weiß es wirklich nicht." Sie öffnete das Päckchen, nahm ein Präservativ heraus und zog es sich über den Finger. Sie sagte mir aber auch, dass ich mich immer vergewissern soll, dass es richtig übergezogen ist.
Ich kam mir vor wie ein Depp. Sie schaute um sich, ob wir alleine sind. "Moment", sagte sie und schloss die Türe ab. Dann nahm sie mich bei der Hand und ging mit mir in einen rückwärtigen Raum. Sie öffnete Ihre Bluse, zog sie aus, ebenso den Büstenhalter. "Stört dich das?", fragte sie.
Ich schüttelte den Kopf, zu etwas anderem war ich nicht fähig. Dann meinte sie, dass nun der Moment gekommen sei, das Präservativ überzuziehen. Während ich das tat, zog sie Rock und Höschen aus. "Beeile dich, wir haben wenig Zeit!"
Dann glitt ich in sie. Es war ein tolles Gefühl. So toll, dass ich sofort kam. Sie sah mich enttäuscht an. "Hast du wenigstens das Präservativ ordentlich übergezogen?" "Na sicher", sagte ich und zeigte ihr stolz meinen Finger. ☝
Dann fiel sie in Ohnmacht. 😱
Eine lustige Geschichte passend zu Halloween: Wir schreiben das Jahr 1815. In einer dünn besiedelten Gegend treibt der Kopflose Reiter sein Unwesen. Er weckt dort die Dörfer nachts durch den Lärm, den er treibt. Er reitet oft mit seinem Pferd und seiner Axt nachts durch die Dörfer, was vielen Menschen dort Unruhe und Angst bereitet, da dieser die Menschen dort jederzeit töten könnte. In der Vergangenheit sind, seitdem er dort erscheint, schon über 100 Menschen verschwunden.
Die Dorfbewohner der Siedlungen wollen gemeinsam dem ein Ende machen. Sie versammeln sich tagsüber, um einen Plan zu besprechen. Da kommt einem eine Idee: Sie wollen gemeinsam im Zentrum des größten Dorfes vor einem Heuhügel ein großes Loch graben. Dieses ist mit einer Menge Gras gefüllt. Einer der Bauern wird dort dann nachts stehen und so tun, als ob er neues Heu für seinen Stall schöpfen würde. Der Kopflose Reiter würde dann auf ihn zureiten und so in die Grube fallen. Diesen Plan fanden die anderen Dorfbewohner großartig, und so begannen sie schon am nächsten Morgengrauen gemeinsam ein großes Loch zu schaufeln.
Kurz nachdem das Loch fertig war, suchten alle im Wald nach langem Gras, das das Loch füllen sollte. Die Oberschicht bedeckten sie mit kurzem Gras und verstreuten etwas Gras um das Loch herum, damit es nicht so auffällig wirkte. Am nächsten Abend versteckten sich die Dorfbewohner in den Häusern und schalteten das Licht aus und warteten drinnen, während einer der Bauern draußen stand und möglichst unauffällig Heu auf einen Karren schöpfte.
Gegen Mitternacht erschien dann der Kopflose Reiter mit seinem Pferd im Dorf. Dieser sah den scheinbar allein stehenden Bauern sein Heu schöpfen und ritt auf ihn zu. Er war gerade dabei, seine Axt zu schwingen, und während er dies tat, übersah er dabei das etwas zerstreutere Gras in der Nähe des Bauers – und tappte so in die Falle. Er plumste gemeinsam mit seinem Pferd in das vorgefertigte Loch und lag dort nun gemeinsam mit seinem Pferd hilflos drinnen, welches panisch wieherte, da die Axt des Reiters im Rücken steckte.
Als die Dorfbewohner dies hörten, stürmten sie alle aus den Häusern, um das Loch zu umgeben. Sie sahen den Kopflosen Reiter, und als dieser die ganzen Dorfbewohner um ihn herum bemerkte, fluchte er: "Gaaah! Ihr blöden Dorfbewohner habt mich gefangen! Ich kann nicht viel hier unten machen, ich gebe auf." Die Dorfbewohner holten ihm seine Axt weg. Jetzt brauchten sie für den Reiter nur noch eine gerechte Strafe.
Einer der Dorfbewohner rief: "Wir sollten ihn an einen Strick knebeln und hängen! Er hat versucht, uns alle zu töten und hat uns lange geplagt. Also sollten wir ihn auch töten und lange leiden lassen!" Die anderen Dorfbewohner stimmten ihm zu. So banden diese einen dicken Strick an einen Ast eines großen Baumes, welcher in dem Garten des Dorfes stand. Die Dorfbewohner holten den Kopflosen Reiter aus dem Loch und zerrten diesen zum Strick. Als sie gerade den Strick um seinen Hals hängen wollten, bemerkten sie, dass an ihrem Plan, den Kopflosen Reiter zu hängen, etwas nicht passte. Da rief der Kopflose Reiter: "Ihr dummen Sterblichen, ich habe doch gar keinen Kopf! Warum versucht ihr, mich zu hängen?"
