Tiefe

Tiefe-Witze

Postboten

  • Sagt die Frau zum Mann: "Steck deinen Penis nicht so tief rein, Mann! Deswegen schreist du immer so, wenn die Post kommt!"

    Frau: "Woher weißt du das?"

    Mann: "Wenn ich die Tür offen ficke, fickt der Postbote mich immer von hinten, dann sagt er: 'Falsche Person!'"

    Frau: "Ähhh, Mann, ich kann es nicht glauben, dass du fremdgehst! Macht ihr Oral, normal oder von hinten?"

    Mann: "Alles!"

    Frau: "Dann gieb's mir!"

    Man hört nur lautes Dröhnen und Keuchen, bis es an der Tür klingelt. Die Post! So öffneten die Tür und der Postbote riss sich die Kleider vom Leib und fickt beide so hart. Sie hatten einen Dreier und fickten noch die ganze Nacht.

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  • Fußballspieler

  • Ein Vater geht mit seinem Sohn das erste Mal ins Stadion.

    „Schau, mein Sohn, der Wahnsinn, oder?“, schwärmt der Vater mit leuchtenden Augen.

    Der Sohn blickt eher gelangweilt aufs Feld: „Vater... das ist aber ziemlich schwul.“

    Der Vater schaut ihn entsetzt an: „Schwul? Wieso das denn?!“

    „Ja, die tragen alle kurze Hosen, schwitzen und so...“, meint der Sohn.

    Der Vater schüttelt verständnislos den Kopf: „Ach Quatsch, mein Sohn! Das ist richtiger, harter Männersport! Die kämpfen hier um jeden Grashalm!“ Er nimmt einen tiefen Schluck aus seinem Bierbecher, deutet stolz aufs Spielfeld und schiebt hinterher: „Und schau mal da drüben: Jetzt geht sogar einer in den Strafraum, um den Sack zuzumachen, während die anderen voll auf die Latte ballern!“

    Der Sohn verzieht keine Miene: „Und dann?“

    Der Vater stirnrunzelnd: „Was meinst du mit 'und dann'?“

    Der Sohn: „Na, und dann gehen sie alle zusammen duschen, oder?“

    Der Vater hält inne, schaut kurz aufs Spielfeld, blickt auf sein Bier und murmelt nur: „Touché.“

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  • Gesundheit

  • Es gibt drei Gründe, warum Kiffen/Rauchen gut für deine Gesundheit ist:

    1. Es hilft beim Abnehmen. Ein Großteil der Tabakwaren besteht hauptsächlich aus Gras, welches viele Nährstoffe beinhaltet und sogar vegan ist.

    2. Es hilft sehr gut gegen Stress. Ein perfektes Beispiel hierfür ist eine große Anzahl von Atemübungen (wie beim Yoga): Du atmest tief in der Lunge ein und wieder aus und merkst, dass deine negativen Gedanken ausgelöscht werden.

    3. Es lindert/verhindert einige Erkrankungen. Die Tabakwaren werden immer mit hohen Temperaturen genossen, das hat ähnliche positive Auswirkungen wie bei einer heißen Tasse Kamillentee. Beispielsweise verringern sich die Erkältungssymptome oder die Viren können erfolgreicher bekämpft werden.

    Echt kurios, dass sogar die Ärzte es empfehlen. Das ist kein Scherz!

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  • Wald

  • Eine drogenabhängige Frau sitzt im Wald auf einer nach Urin stinkenden Sitzbank. Da kommt ein kleines Mädchen und setzt sich dazu. Die drogenabhängige Frau fragt: "Wie heißt du denn?" Das Mädchen: "Gänseblümchen!" Die drogenabhängige Frau: "Wie bist du denn zu dem schönen Namen gekommen?" Daraufhin stolz das kleine Mädchen: "Weil mir als Baby ein Gänseblümchen auf den Kopf gefallen ist!"

    Das Mädchen geht weiter. Da kommt ein kleiner Junge und setzt sich dazu. Die drogenabhängige Frau fragt wieder: "Wie heißt du denn mein Kleiner?" Der Junge: "Stift!" Die drogenabhängige Frau: "Wie bist du denn zu dem schönen Namen gekommen?" Der Junge antwortet mit tiefer Stimme: "Mir ist als kleines Kind ein Stift auf den Kopf gefallen!"

    Der Junge verpisst sich und es erscheint ein kleines japanisches Mädchen und setzt sich hin. Die drogenabhängige Frau: "Und? Wie heißt du?" Das japanische Mädchen antwortet: "Zweikilohantel heiße ich! Als ich noch viel kleiner war, ist mir eine zwei Kilo schwere Hantel auf den Kopf gefallen."

    Daraufhin die drogenabhängige Frau: "Du ekelhafte Lügnerin! Willst du mich verarschen, oder was!?! Hau ab, du respektlose Sau!" Das kleine Mädchen steht auf und geht mit geschlossenen Augen weg.

    Stock

  • Wir wohnten im dritten Stock mitten in der Stadt und haben uns nie etwas zu Schulden kommen lassen, auch mit den Dörfelts von gegenüber verband uns eine jahrelange Freundschaft, bis die Frau sich kurz vor dem Fest unsere Bratpfanne auslieh und nicht zurückbrachte. Als meine Mutter dreimal vergeblich gemahnt hatte, riss ihr die Geduld und sie sagte auf der Treppe zu Frau Musch, die im vierten Stock wohnt, Frau Dörfelts sei eine Schlampe.

    Irgendwer muss das den Dörfelts hinterbracht haben, denn am nächsten Tag überfielen Klaus und Achim unseren Jüngsten, den Hans, und prügelten ihn windelweich.

    Ich stand gerade im Hausflur, als Hans ankam und heulte. In diesem Moment trat Frau Dörfelts drüben aus der Haustür, ich lief über die Straße, packte ihre Einkaufstasche und stülpte sie ihr über den Kopf. Sie schrie aufgeregt um Hilfe, als sei sonst was los.

    Vielleicht wäre die Sache noch gut ausgegangen, aber es war just um die Mittagszeit, und da kam Herr Dörfelts mit dem Wagen angefahren. Ich zog mich sofort zurück, doch Elli, meine Schwester, die mittags zum Essen heimkommt, fiel Herrn Dörfelts in die Hände. Er schlug ihr ins Gesicht und zerriss dabei ihren Rock. Das Geschrei lockte unsere Mutter ans Fenster, und als sie sah, wie Herr Dörfelts mit Elli umging, warf unsere Mutter mit Blumentöpfen nach ihm.

    Von Stund an herrschte erbitterte Feindschaft zwischen den Familien. Weil wir Dörfelts nun nicht mehr über den Weg trauten, installierte Herbert, mein älterer Bruder, der bei einem Optiker in die Lehre geht, ein Scherenfernrohr am Küchenfenster.

    Augenscheinlich verfügten Dörfelts über ein ähnliches Instrument, denn eines Tages schossen sie von drüben mit einem Luftgewehr herüber. Ich erledigte das feindliche Fernrohr dafür mit einer Kleinkaliberbüchse. An diesem Abend ging unser Volkswagen unten im Hof in die Luft.

    Wir beschlossen, den Kampf in aller Härte aufzunehmen, auch konnten wir nicht mehr zurück, verfolgte doch die gesamte Nachbarschaft gebannt den Fortgang des Streites.

    Am nächsten Morgen schon wurde die Straße durch ein mörderisches Geschrei geweckt. Wir lachten uns halb tot. Herr Dörfelts, der früh als erster das Haus verließ, war in eine tiefe Grube gefallen, die sich vor der Haustür erstreckte. Er zappelte ganz schön in dem Stacheldraht, den wir gezogen hatten, nur mit dem linken Bein zappelte er nicht, das hielt er fein still, das hatte er sich gebrochen. Bei alledem konnte der Mann noch von Glück sagen - denn für den Fall, dass er die Grube bemerkt und umgangen hätte, war der Zünder einer Plastikbombe mit dem Anlasser seines Wagens verbunden. Damit ging kurze Zeit später Klunker-Paul, ein Untermieter von Dörfelts, hoch, der den Arzt holen wollte. Es ist bekannt, dass die Dörfelts leicht übel nehmen. So gegen 10 Uhr begannen sie, unsere Hausfront mit einem Flak-Geschütz zu bestreichen. Sie mussten sich erst einschießen, und die Einschläge befanden sich nicht alle in der Nähe unserer Fenster.

    Das konnte uns nur recht sein, denn jetzt fühlten sich auch die anderen Hausbewohner geärgert und Herr Lehmann, der Hausbesitzer, begann um seinen Putz zu fürchten. Eine Weile sah er sich die Sache noch an, als aber zwei Granaten in seiner guten Stube explodierten, wurde er nervös und übergab uns den Schlüssel zum Boden.

    Wir robbten sofort hinauf und rissen die Tarnung von der Atomkanone. Es lief alles wie am Schnürchen, wir hatten den Einsatz oft genug geübt. "Die werden sich ganz schön wundern!", triumphierte unsere Mutter und kniff als Richtkanone das rechte Auge fachmännisch zusammen. Als wir das Rohr genau auf die Dörfelts Küche eingestellt hatten, sah ich drüben gegenüber im Bodenfenster ein gleiches Rohr blinzeln, das hatte freilich keine Chance mehr, Elli, unsere Schwester, die den Verlust ihres Rockes nicht verschmerzen konnte, hatte zornroten Gesichts das Kommando "Feuer" erteilt.

    Mit einem unvergesslichen Fauchen verließ die Atomgranate das Rohr, zugleich fauchte es auch auf der Gegenseite. Die beiden Geschosse trafen sich genau in der Straßenmitte.

    Natürlich sind wir nun alle tot, die Straße ist hin, und wo unsere Stadt früher stand, breitet sich jetzt ein graubrauner Fleck aus. Aber eines muss man sagen, wir haben das Unsere getan, schließlich kann man sich nicht alles gefallen lassen.

    Die Nachbarn tanzen einem sonst auf der Nase herum.

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  • Creeper

  • Was ist grün und lang... Creeper?? Mein Schwanz (ich bin ein Creeper).

    Kleines Extra: Was sagt ein Zombie, wenn er auf Steve trifft? "Ooooh, tiefe Stimme, hallo Steve!"

    Bin im Minus, 78€ 🫤

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  • Party

  • Warum geht die Emo-Crevette nie auf Partys?

    Weil sie immer nur in der Ecke sitzt und über ihre tiefen Gefühle nachdenkt – und die anderen Shrimps einfach nicht verstehen!

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  • BH

  • Der Sadist:

    Erst trat er freundlich in ihr Leben, um ihr nur etwas Halt zu geben. Schmiegte sich an voll Zärtlichkeit, versprach ihr Schutz und Sicherheit.

    Doch Tag für Tag wurde er strenger und zog die Fesseln immer enger. Er schnürt‘ sie ein, lehrte sie schweigen und ihre Qualen nicht zu zeigen.

    Geblieben sind von den Torturen im Lauf der Jahre tiefe Spuren. Doch anders als man meinen kann, war es der BH – nicht der Mann!

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  • Fendt

  • "Liegt jetzt schon tief im Graben, wurde er wohl vom Fendt überfahren. Sind die Hühner platt wie Teller, war da Fendt mal wieder schneller!"

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  • Niveau

  • Wenn du eine Rolltreppe fahren würdest, würdest du immer weiter nach unten fahren, genau wie dein Niveau!

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  • Junge

  • Der Junge aus Sankt Pauli hat die ganze Welt gesehn, doch er wollte mit der Schlampe aus der tiefsten Gosse gehen.

    Der Junge aus Sankt Pauli vertraute auf sein Glück, doch die Schlampe aus der Gosse, die wies ihn zurück!

    Mann

  • Bei der Poolparty: Ein Mann hält seinen Schwanz in den Pool und ruft: "6 Grad warm!" Da kommt ein anderer, macht es gleich und ruft: "Und 6 Meter tief."

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  • Advent

  • Advent Es blaut die Nacht, die Sternlein blinken, Schneeflöcklein leis herniedersinken. Auf Edeltännleins grünem Wipfel, häuft sich ein kleiner weißer Zipfel. Und dort, von Ferne her durchbricht, den dunklen Tann ein helles Licht. Im Forsthaus kniet bei Kerzenschimmer, die Försterin im Herrenzimmer. In dieser wunderschönen Nacht, hat sie den Förster umgebracht. Er war ihr bei des Heimes Pflege, seit langer Zeit schon sehr im Wege. So kam sie mit sich überein: Am Niklasabend muss es sein. Und als das Häslein ging zur Ruh, das Rehlein tat die Augen zu, erlegte sie direkt von vorn, den Gatten über Kimm und Korn. Vom Knall geweckt rümpft nur der Hase, zwei-, drei-, viermal die Schnuppernase, und ruhet weiter süß im Dunkeln, derweil die Sterne traulich funkeln. Und in der guten Stube drinnen, da läuft des Försters Blut von hinnen. Nun muss die Försterin sich eilen, den Gatten sauber zu zerteilen. Schnell hat sie ihn bis auf die Knochen, nach Weidmanns Sitte aufgebrochen. Voll Sorgfalt legt sie Glied auf Glied, was der Gemahl bisher vermied. Behält ein Teil Filet zurück als festtägliches Bratenstück. Und packt sodann, es geht auf vier, die Reste in Geschenkpapier. Von Ferne tönt's wie Silberschellen, im Dorfe hört man Hunde bellen. Wer ists, der in so tiefer Nacht, so spät noch seine Runde macht? Knecht Ruprecht kommt auf goldnem Schlitten, mit einem Hirsch herangeritten. Sagt, gute Frau, habt Ihr noch Sachen, die armen Menschen Freude machen? Die sechs Pakete, heil'ger Mann, s' ist alles, was ich geben kann. Knecht Ruprecht macht sich auf die Reise, die Silberschellen klingen leise, im Försterhaus die Kerze brennt, die Glocke klingt, es ist Advent.

    (Loriot)

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