
Tiefe-Witze
Die Eltern sind tief unglücklich, ihr Junge ist schon fünf Jahre alt und spricht immer noch kein einziges Wort. Sie waren schon bei allen möglichen Spezialisten, aber keiner konnte helfen.
Eines Tages sitzt die Familie am Tisch und sie essen Suppe. Da fragt wie aus heiterem Himmel der Junge:
"Reicht Ihr mir mal bitte den Salzstreuer?"
Die Eltern sind total verblüfft und hoch erfreut: "Du sprichst? Das ist ja unglaublich! Warum hast Du denn all die Jahre nichts gesagt?"
Der Junge zuckt die Schultern: "Bis heute war's Essen okay."
Warum ist Friedrich Merz einen Kopf grösser als Olaf Scholz? Damit er noch tiefer in den Arsch der USA kriechen kann.
Warum tragen Minions eigentlich Latzhosen?
Damit sie die Gürtellinie nicht so tief suchen müssen!
Was liegt auf dem Grund des Ozeans und zittert?
Ein nervöses Wrack. Tja, die Seite heißt halt „Schlechte Witze“! 😅
Eine Frau und ein Mann in einem Heißluftballon haben die Orientierung verloren. Sie gehen tiefer und sichten einen Mann:
"Entschuldigung, können Sie uns helfen? Wir haben jemand versprochen, ihn zu treffen, wissen aber nicht, wo wir sind."
Der Mann am Boden antwortet: "Ja, Sie sind in einem Heißluftballon in ungefähr 10 m Höhe über Grund. Sie befinden sich auf dem 49. Grad, 28 Minuten und 11 Sekunden nördlicher Breite und 8 Grad, 28 Minuten und 58 Sekunden östlicher Länge."
"Sie verfügen offensichtlich über Fachwissen, haben wohl eine solide wissenschaftliche Ausbildung", ruft einer der beiden aus dem Ballon.
"Stimmt", antwortet der Mann. "Woher wissen Sie das?"
"Nun", sagt der Ballonfahrer, "alles, was Sie sagten, ist sachlich korrekt, aber wir haben keine Ahnung, was wir damit anfangen können. Wir wissen immer noch nicht, wo wir sind. Offen gesagt, waren Sie uns keine große Hilfe. Sie haben höchstens unsere Reise noch weiter verzögert."
Der Mann antwortet: "Sie müssen Politiker sein."
"Ja", antwortet die Ballonfahrerin, "aber woher wissen Sie das?"
"Nun", sagt der Mann, "Sie sind doch offensichtlich aufgrund einer großen Menge heißer Luft in Ihre jetzige Position gekommen, die Sie ohne jeden Zweifel gänzlich überfordert. Offensichtlich sind Sie außerstande Ihre Mittel effizient einzusetzen. Sie kaprizieren sich auf eine kleine Minderheit - heute auf nur eine Person - und verschwenden dafür die Ihnen verfügbaren Ressourcen und machen dazu auch noch Irrfahrten. Dabei reisen Sie mit doppelt so vielen Personen als nötig sind. Ohne jegliche Skrupel möchten Sie für ihr Tun von Leuten unter ihnen, die bereits für ihre Mittel aufgekommen mussten, wie selbstverständlich weitere Leistungen abgreifen. Statt sich zu qualifizieren und Politik zu rationalisieren, fordern Sie mehr Mittel, die Ihnen dann gleich wieder unzureichend sind, obwohl sie doch wissen müssten, geringeren Schaden anzurichten, wenn ihnen weniger Mittel zur Verfügung stünden."
Ich: "Soll ich Sie wirklich anschreiben?"
Mein Freund: "Ja, komm! Bei dir wird Sie bestimmt nicht nein sagen zu einem Treffen."
Ich: "Nagut! (schreibe ihr eine Nachricht. Schicke Sie ab... paar Sekunden später...) Oh, Sie hat eine Sprachnachricht geschickt."
Männliche Stimme: "(im Hintergrund ist ein rhythmisches Klatschen und ein leises Stöhnen zu hören) Ey, Sie ist gerade mit etwas anderem beschäftigt."
Ich: "Ach, verstehe! Vielleicht ist ihr Cousin gerade zu Besuch oder so! Nichts Schlimmes!"
Mein Freund: "(entsetzt) Ja... ihr Cousin."
(Es erscheint ein Video im Chat)
Ich: "Oh, sie hat ein Video geschickt!"
Mein Freund: "Nein, Bro, tu das nicht!!"
Ich: "Hä, wieso? Ist doch nur ihr..."
Mein Freund: "NEIN, TU'S NICHT!!!"
(Ich gehe auf das Video...)
Ein paar Tage später: Ich habe tiefe Depressionen.)
Warum nehmen Blondinen ein Lineal mit ins Bett?
Um zu wissen, wie tief sie schlafen!
Exklusiv aus Österreich:
Bundeskanzler Sebastian Kurz schließt Schigebiete.
3 Wochen später:
Kanzler Kurz öffnet Schigebiete.
1 Tag später:
Mann bedankt sich bei Kanzler Kurz, dass er die Schigebiete geöffnet hat!!!
DAS IST TRAURIG!!! Kurz hat die Schigebiete ja selber zugemacht!!! Man kann Probleme verursachen, sie lösen und dann ist man ein Held. So tief ist unsere Gesellschaft gesunken.
Deine Mutter braucht eine Autobahn als Fußweg.
Das Weiße Haus ist für deine Mutter nur ein Raum.
Wenn deine Mutter hochspringt und landet, entsteht ein neuer Grand Canyon.
Ein Hai frisst nicht Chuck Norris, er frisst den Hai!
Eine Geschichte:
Ich war fünf, als mein Vater mich zum Klavierunterricht brachte. Für einen Fünfjährigen war das eine große Sache. Ich war echt musikalisch begabt. Ich wusste, was ein Notenschlüssel ist und flinke Finger hatte ich auch. Das Problem war nur... Ich hatte eine schlechte Lehrerin.
Sie hieß Frau Joleg. Sie war sehr intelligent, sah gar nicht mal so hässlich aus und war eine der besten Musikerinnen auf der Welt. Aber sie hasste mich. Ich weiß nicht, warum. Aber sie wollte mich einfach nur loswerden. Deshalb gab sie mir extra schwierige Lieder. Zum Glück konnte ich diese, wegen meinem großartigen Talent, spielen. Ich gebe es zu... Es war hart. Aber durch diese krassen Lieder bin ich jetzt ein Profi. Das hat mir weitergeholfen. Da Frau Joleg mich so hasste, wollte sie mich von der Schule schmeißen. Das ging aber nicht. Mein Vater war ein Anwalt. Es wäre eine dumme Idee, mich raus zu werfen.
Irgendwann ging sie zu weit. Sie stellte verschiedene Fallen in die Klavierschule. Ich wurde von einer Bärenfalle erwischt. Mein Bein war nicht ab, das war ein Glück. Ich war nur sehr schwer verwundet. Es tat weh. Am nächsten Tag ging ich zum Klavierunterricht.
Dort war die Polizei. Ich konnte mithören, wie Frau Joleg sagte: "Ich weiß überhaupt nicht, wie die Bärenfalle hier in meine Schule kommt! Ich bin unschuldig!"
Ich schwitzte... Irgendwie wusste ich, dass Frau Joleg dahinter steckte. Ich brauchte nur Beweise. Tief in der Nacht schlich ich, als fünfjähriger, in die Schule. Ich wusste ganz genau, dass Frau Joleg das Fenster offen ließ. So kam ich unbemerkt rein.
Ich hatte noch kein eigenes Handy, so habe ich es geklaut. Geklaut von meinem Vater. Es tut mir bis heute immer noch leid. Ich untersuchte die Schule. Vielleicht waren hier noch mehr Fallen. Ich musste aufpassen. Mein Ziel war es, die Fallen zu fotografieren. Zum Glück ging das Licht an. Und dann...
Dann hörte ich jemanden Klavier spielen. Es waren sanfte Töne, die direkt in mein Ohr reinflogen. Ich bekam Panik. Wer spielt bitte so spät Klavier? Ich beschloss, aus dem Fenster zu klettern. Doch es war geriegelt. Jemand hat das Fenster zu gemacht. Ich war fünf. Eingesperrt in einer Klavierschule. Mit irgendjemandem. Ich weinte nicht. Ich war nur still.
Ich wollte unbedingt hier raus. Ich entschied mich für die Eingangstür. Doch dafür müsste ich durch den Klaviersaal. Und genau von dort kommen die sanften Töne des Klaviers. Ich überlegte, ob ich es tun sollte.
Ich öffnete langsam die Tür und spähte durch. Ich sah nichts. Aber die Töne des Klaviers hörte ich noch. Ich stampfte mit voller Mut und Entschlossenheit in den Klaviersaal. Mit geschlossenen Augen ging ich durch den Raum. Dabei wusste ich nicht, dass ich gegen eine Wand gelaufen bin. Ich rappelte mich wieder auf und blickte nach hinten. Dort sah ich das Klavier. Es spielte. Jemand spielte. Es sah so aus, als ob jemand unsichtbares auf dem Klavier spielt.
Plötzlich erschien unter mir ein roter Kreis. Er glühte rot. Ich schrie: "Ah ah! Was ist hier los?!" Und dann wurde ich ohnmächtig. Am nächsten Tag wachte ich in meinem Bett auf. Ich ging zum Klavierunterricht. Dann ging ich in den Klaviersaal. Dort auf dem Boden lag meine Kette, die ich von meiner Mutter geschenkt bekommen habe. Als ich sie aufheben wollte, verschwand sie. Ich rief: "Frau Joleg!" Doch keiner antwortete. Ich rief dann: "Hallo? Ist hier jemand?" Doch wieder hörte ich nichts. Nur ein leichter Wind wehte. Das Fenster war offen. Merkwürdig. Doch dann sah ich einen blauen Ballon. Auf dem Ballon stand Zin drauf. Mein Name. Ich ging nicht zum Ballon. Ich ging stattdessen nach Hause. Doch ich konnte nicht. Hinter mir erschien eine rote Tür. Dort stand drauf: Du willst deine Kette? Hol sie dir doch! Ich wusste:
Ich musste da rein. Trotz meines verwundeten Beins. Auch wenn ich erst fünf bin. Ich wusste schon immer, dass ich mutig war. Aber diesmal hatte ich schon ein wenig Angst.
Danke für das Lesen!
Tschüss!
Ich kann unter tiefem Wasser schlecht sehen und werde bald ertrinken.
Dafür brauche ich eine See-Hilfe.
An einem Wintertag des bayerischen Alpenlandes ist der Schnee einen halben Meter tief gefallen und die Temperaturen betragen unter -20 Grad Celsius. Ein einheimischer Bayer soll an dem Tag mit dem Auto fahren, doch er muss einige Vorarbeiten ausführen, damit er problemlos fahren kann.
Daraufhin begegnet er einem deutschen Touristen. Der Tourist fragt: „Einen schönen guten Vormittag, kann ich Ihnen bitte helfen, das Eis von den Autoscheiben zu kratzen?“
Der Bayer antwortet: „Na freilich, owa Obacht, du sollst nur as Eis kratzen, und ned de Scheibn dazua!"
Dein Niveau ist tiefer als der Marianengraben!
Bauarbeiter sind auf dem Dach eines Hochhauses. Damit man nicht zum Pinkeln extra runter muss, schiebt man ein Brett über den Dachrand. Ein Kollege stellt sich hinten drauf und der Pinkler lässt es laufen.
Als wieder mal einer muss, Brett raus, Kollege als Gegengewicht, Pinkler nach vorne. In dem Moment: Mittagspause. Der hintere Kollege meldet sich ab, vorne saust ein armer Teufel in die Tiefe.
Polizei, Rettungswagen. Klar: Tot. Die Polizei fragt die Dabeistehenden, ob irgendwer was gesehen hat. Da kommt eine Wortmeldung: "Nehme an, der war schwul."
Polizist: "Und wie kommen Sie darauf?"
"Na, der kam da oben runter mit seinem Pfiffi in der Hand und schrie: 'Wo seid denn ihr Arschlöcher!'"
Was ist der geschickteste Platz für den Kaugummi auf dem Weg nach unten?
Der tiefe Bauchnabel der Blondine!
"Schatz, lass uns bitte nicht so tief in den Wald gehen. So langsam bekomme ich Angst."
"Du hast gut reden. Ich darf gleich alleine zurück!"
Deine Mudda hat eine fette, dehnbare Pflaume. Dein Vater macht langen P e n i s da rein.
Mudda stöhnt und sagt: "Tiefer, du Sack! Geil und feucht, Mudda, AMK!!"
In tiefem Wald zu später Stund' hing ein Angler tot am Haken.
Deine Mudda ist wie Kik! Jeder Mann war schon mal sehr tief drin und niemand will es zugeben.
