
Schlechte Witze
Gott ist tot. ~Nietzsche, 1883
Nietzsche ist tot. ~Gott, 1900
Zwei Typen werden von der Polizei beim Kiffen erwischt. Da sich beide aber noch nie etwas zu Schulden haben kommen lassen, bietet ihnen der Polizist einen Handel an: "So meine Herren. Heute ist Freitag. Sie bekommen jetzt noch ausnahmsweise eine Chance von mir. Sie gehen dieses Wochenende raus und überzeugen Jugendliche, keine Drogen mehr zu nehmen. Und dann melden Sie sich am Montag wieder bei mir."
Am Montag erscheinen die beiden Typen auf dem Revier, und der erste berichtet: "Ich habe 20 Jugendliche überzeugt, keine Drogen mehr zu nehmen." "20, nicht schlecht", meint der Polizist, "wie haben Sie das denn geschafft?" "Ich habe erst einen großen und dann einen kleinen Kreis gezeichnet, und gesagt: Das hier (großer Kreis) ist euer Gehirn, bevor ihr Drogen nehmt, und das hier (kleiner Kreis) ist euer Gehirn, nachdem ihr Drogen nehmt."
Der Polizist ist zufrieden: "Das ist ja wirklich eine tolle Idee! Und Sie, was haben Sie erreicht?", wendet er sich an den zweiten. Dieser antwortet: "Ich habe 194 Jugendliche überzeugt." "194? Aber wie haben Sie das denn geschafft...", fragt der Polizist fassungslos. "Tja, ich habe erst einen kleinen und dann einen großen Kreis gezeichnet. Dann habe ich gesagt: Also Leute, das hier (kleiner Kreis) ist euer Arschloch, bevor ihr im Knast wart, ..."
Das Aufsatzthema lautet "Wenn ich Chef einer großen Firma wäre". Alle Schüler schreiben wie wild, nur Fritzchen lehnt sich auf seinem Stuhl zurück, verschränkt die Arme hinter dem Kopf und legt die Füße auf den Tisch.
Der Lehrer fragt: "Fritzchen, willst du nicht langsam mal anfangen?"
Da antwortet Fritzchen: "Sehen Sie es denn nicht? Ich warte auf meine Sekretärin!"
Ich habe mich letztens geärgert, dass ich keinen Platz im Bus bekommen habe, aber ein anderer Typ mit Krücken schon. Seitdem nehme ich jetzt Krücken mit.
Zwei Politiker auf dem Weg zu einer Sitzung:
„Was sagten Sie neulich in Ihrer Rede zur Rentenreform?“
„Nichts.“
„Das ist mir klar, aber wie haben Sie es formuliert?"
Ein Mann entkommt aus einem Gefängnis, in dem er seit 15 Jahren eingesperrt war. Er bricht in ein Haus ein, um nach Geld zu suchen. Drinnen findet er ein junges Paar im Bett. Er befiehlt dem Kerl, aus dem Bett zu steigen und fesselt ihn an einen Stuhl.
Während er die Frau des Hausbesitzers ans Bett fesselt, legt sich der Sträfling auf sie, küsst sie auf den Hals, steht dann auf und geht ins Badezimmer.
Während er dort drin ist, flüstert der Ehemann seiner Frau zu: „Hör zu, dieser Typ ist ein entflohener Sträfling. Schau dir seine Kleidung an! Er hat wahrscheinlich viel Zeit im Gefängnis verbracht und seit Jahren keine Frau mehr gesehen. Ich habe gesehen, wie er deinen Hals geküsst hat. Wenn er Sex will, wehre dich nicht, beschwere dich nicht... tu, was er dir sagt. Befriedige ihn, egal wie sehr er dich ekelt. Dieser Typ ist offensichtlich sehr gefährlich. Wenn er wütend wird, wird er uns beide töten. Sei stark, Schatz. Ich liebe dich!"
Seine Frau antwortet: „Er hat nicht meinen Hals geküsst, sondern mir ins Ohr geflüstert. Er hat mir gesagt, dass er schwul ist, dich süß findet und gefragt, ob wir Vaseline hätten. Ich habe ihm gesagt, dass es im Badezimmer sei. Sei stark, Schatz. Ich liebe dich auch!“
Im Zugabteil sitzen sich zwei Männer gegenüber. Der eine greift in seine Tasche und steckt sich etwas in den Mund.
"Was essen Sie denn da?", will der andere wissen.
"Apfelkerne", erwidert der andere, "davon wird man klug!"
"Das will ich auch werden! Verkaufen Sie mir welche?"
"Ja, aber sie kosten pro Stück einen Euro."
Der andere kauft, bezahlt für Apfelkerne und steckt sie sich in den Mund. Nach einer Weile fährt er hoch: "Verdammt, für fünf Euro hätte ich mir ja eine ganze Tüte Äpfel kaufen können!"
"Sehen Sie", meint der erste, "es wirkt schon!"
Beim Bewerbungsgespräch: Chef: "Herr Müller, wie würden Ihre früheren Kollegen Sie beschreiben?" Herr Müller: "Höchstwahrscheinlich als Legende oder einen Mythos." Chef: "Wieso das denn?" Herr Müller: "Sie haben mich nie gesehen."
Gefühlt jedes Kind: "Ich trinke später keinen Alkohol. Nicht so wie ihr..."
10 Jahre später: "Jo Leute! Die nächste Runde geht auch mich!"
Mich hat heute ein Bettler angeschnorrt, ob ich etwas Geld für ihn hätte.
Ich hatte noch 20 Euro in der Tasche und fragte mich, ob sie wirklich für Bier, Kippen und Drogen ausgegeben werden sollten...
Nein, entschied ich und gab ihm das Geld.
Treffen sich zwei Frauen. Sagt die eine: „Du hältst mich für dick, dabei stimmt das gar nicht. Mein Freund hat sogar gesagt, ich sei nahe an einer perfekten Form! Kannste mal sehen!“ Fragt die andere: „Ist dein Freund nicht Mathematiker?“ „Ja, wieso?“ „Ähm... du weißt schon, welche Form in der Mathematik als perfekt gilt?“
Was hat 80 Beine und 4 Zähne?
Die erste Reihe auf dem Heino-Konzert.
"Ich muss dich anzeigen."
"Warum?"
"Weil du mein Herz geklaut hast!"
"Weißt du was, klau meinen Nachnamen, dann sind wir quitt."
Mein kleiner Bruder: „Schau mal, ich hab deine Nase, aber wenn du nett fragst, bekommst du sie wieder.“
Voldemorts kleiner Bruder war wohl nicht so großzügig...
Fritzchen fragt seine Tante, ob er seine Mutter im Krankenhaus besuchen darf. Sagt die Tante: "Das geht leider nicht - weißt du, der Klapperstorch hat deine Mama nämlich ins Bein gezwickt!" Darauf Fritzchen: "Oh je, erst die schwere Entbindung, und jetzt das noch!"
Ein Mann an seinem Sterbebett. Seine Frau hält seine Hand. Da sagt er zu ihr mit leiser Stimme: "Weißt du was, du warst immer bei mir. Das werde ich dir nie vergessen. Du warst da, als es mir schlecht ging. Du warst da, als ich meinen Job verloren habe. Du warst da, als ich den Autounfall hatte. Du warst da, als ich krank war. Weißt du was?"
"Ja, mein Schatz", ermutigt seine Frau ihn zum Weitersprechen.
Der Mann winkt sie noch näher an sich heran und flüstert ihr ins Ohr: "Ich glaube, du bringst mir Unglück!"
In der Schule: "Fritzchen, bilde mal einen Satz mit "immerhin"!"
"Wenn unser Dorfarzt mal einen Kranken behandelt, ist der immer hin!"
Wie viele Liberale braucht man, um eine Glühbirne auszuwechseln?
Gar keinen, der Markt regelt das!
Türrahmen mit Zeh getroffen. Karriere als Opernsänger in Betracht gezogen.
Der Moment, wenn du die Bibel liest und plötzlich dein Lieblingscharakter stirbt.