Schlechte Witze

Schlechte Witze

"Was würdest du machen, wenn ein Zombie deine Freundin angreift?"

"Nichts, er hat sie angegriffen, soll er sich selber verteidigen."

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  • Was haben ein Baggerfahrer und ein Chirurg gemeinsam? Wenn sie beide pfuschen, kommt 6 Meter Erde drauf.

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  • Eine Frau kommt völlig aufgelöst ins Krankenhaus. „Schulze ist mein Name. Mein Mann wurde vorhin eingeliefert. Er hatte einen Zusammenstoß mit einer Dampfwalze.“ Die Schwester sieht nach und antwortet dann: „Ja, Frau Schulze, Ihr Mann liegt von Zimmer 7 bis 9.“

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  • Im Folgenden lesen Sie einen sehr kurzen Dialog zwischen zwei Personen:

    Person A: Ho-Oh, Kukmarda! Person B: Woingenau? Person A: Sind Sie etwa Taubsi? Hören mir ja gar nicht zu. Person B: Ich bin ganz Ohr, doch ich kann da Onix zu sagen, da mir Absolut die Zeit fehlt. Person A: Owei! Und ich kleb' Pandir wie ein Nasgnet, nur um mitzukriegen, was für ein Sterndu bist. Person B: Isso. Tut mir zwar sehr Ledyba, ich Gehweiher. Daher auf Wiesor-sehen!

    Die Namen der Personen sind unbekannt, da beide Icognito waren.

    (Ich weiß, der Witz war etwas Lahmus, doch ich finde ihn Echnatoll und freue mich über jeden Klikk.)

    Vorsicht Frau!

    Frau: "Willst du mit mir zusammen sein?"

    Mann: "Nein."

    Frau: "Was habe ich gerade gesagt?"

    Mann: "Willst du mit mir zusammen sein?"

    Frau: "Ja!"

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  • Der Schwiegersohn holt seine Schwiegermutter vom Bahnhof ab. Er fragt: "Und wie lange wirst du dieses Mal bei uns bleiben?"

    Die Schwiegermutter: "Bis ich euch auf die Nerven falle."

    Schwiegersohn: "Was, nur so kurz?"

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  • "Guten Abend, mein Name ist Umberto. Ich bin hier, um Ihre Tochter zu vögeln."

    "Um was???"

    "Umberto."

    "Mutti, Mutti, in der Schule behauptet ein Junge ständig, ich sei schwul!" "Dann hau ihm doch eine runter!" "Aber er ist so süß!"

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  • Es gibt keine lustigen Baggerwitze, aber lustige Geschichten 😁☝️

    Ich und auch mein bester Kumpel Matthias schauten in der Schule immer sehr gerne während des Chemieunterrichts aus dem Fenster. Unsere Chemielehrerin erinnerte uns beide sehr oft damals, dass wir später nicht dafür bezahlt werden würden, wenn wir immer aus dem Fenster gucken. Bei mir war das eigentlich noch nicht alles, denn wir hatten im Chemieraum auch Drehstühle, auf denen ich mich immer wieder hin und her drehte. Da wurde des Öfteren zu mir gesagt, dass ich später auch kein Geld für's Karussell fahren bekommen werde.

    Letztes Jahr kreuzten sich nach knapp zwei Jahrzehnten unsere Wege wieder nach meinem Schulanfang, während ich mit Matthias in der Eisdiele hockten, um ein Eis zu genießen.

    Daraufhin fragte unsere ehemalige Chemielehrerin uns (bereits in Rente), was wir heute so beruflich machen. Matthias antwortete: "Ach, wissen Sie noch, wie Sie uns beiden damals immer wieder gesagt haben, dass wir kein Geld für das Gucken aus dem Fenster bekommen?! Allerdings bin ich Lkw-Fahrer geworden und werde sehr wohl für das "aus dem Fenster gucken" sehr gut bezahlt." Daraufhin die Lehrerin a.D. irritiert und klein beigebend, dass sie damals vielleicht doch wohl nicht Recht hatte und fragte dann direkt mich. Bevor ich selbst antworten konnte, weil ich den Mund voll Eis hatte, setzte natürlich mein auch heute noch bester Kumpel Matthias einen drauf und sagte: "Ach, wissen Sie, auch hier hatten Sie damals nicht Recht, er wird sowohl für's Karussell fahren als auch für's aus dem Fenster gucken bezahlt, er ist Baggerfahrer!"

    Der Gesichtsausdruck der Lehrerin unbezahlbar, weil es eine wahre und selbst erlebte Geschichte ist 😉☝️

    Chuck Norris hat jetzt seine Ernährung umgestellt. Er isst nur noch Veganer.

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  • Ein Mensch fragt: "Wo geht es hier zum Bahnhof?"

    Es antwortet...

    der Gesprächstherapeut: "Sie wissen nicht wo der Bahnhof ist und das macht Sie nicht nur traurig, sondern auch ein Stück weit wütend." der Tiefenpsychologe: "Sie wollen verreisen?" der Psychoanalytiker: "Sie meinen dieses lange dunkle Gebäude, wo die Züge immer rein und raus, rein und raus... fahren?" der Sozialarbeiter: "Keine Ahnung, aber ich fahre Sie schnell hin." der Sozialpädagoge: "Ich weiß nicht, aber es ist gut, daß wir darüber reden können." der Gestalttherapeut: "Du, laß das voll zu, daß Du zum Bahnhof willst." der Bioenergetiker: "Machen Sie mal: sch ... sch ... sch ..." der Verhaltenstherapeut: "Heben Sie den rechten Fuß, schieben Sie ihn vor, setzen Sie ihn jetzt auf. Sehr gut. Hier haben Sie ein Bonbon." der Psychiater: "Bahnhof? Zugfahren? Welche Klasse?" der Neurologe: "Sie haben also die Orientierung verloren. Passiert Ihnen das öfter?" der systemische Familientherapeut: "Was glauben Sie, denkt Ihre Schwester, was Ihre Eltern fühlen, wenn die hören, daß Sie zum Bahnhof wollen?" der Kurzzeittherapeut: "Stellen Sie sich vor: plötzlich geschieht ein Wunder und Sie sind schon am Bahnhof. Was ist anders dadurch?" der Psychodramatherapeut: "Zum Bahnhof. Fein. Das spielen wir mal durch. Geben Sie mir Ihren Hut, ich gebe Ihnen meine Jacke und dann ..." der NLP-ler: "Schließen Sie die Augen, stellen Sie sich vor: eine Blume am Rande eines Weges..." der Positiv-Denker: "Schließen die Augen und sagen Sie zu sich selber: ich bin wunderbar und einzigartig und ich vertraue meinem Unterbewusstsein, daß es den für mich richtigen Weg weiß." der Pädagoge: "Ich weiß natürlich, wo der Bahnhof ist. Aber ich denke, daß es besser für Dich ist, wenn Du es selbst herausfindest." der humanistische Psychotherapeut: "Wenn Du da wirklich hinwillst, wirst Du den Weg auch finden."

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