
Tourist-Witze
Lehrer: "Fritz, nenne mir 3 Tiere aus Afrika!"
Fritz: "Ein Löwe, ein Elefant... und ein Taxi."
Warum? Weil alle Touristen da mit dem Taxi rumfahren.
Wie nennt man schlaue Menschen in der Türkei?
Touristen
Fragt der Tourist den Bauern: „Warum hat die Kuh so traurige Augen?“
Der Bauer antwortet: „Wenn Ihre Frau täglich an den Brüsten massiert, aber nur einmal pro Jahr gedeckt würde, tät‘ sie auch so traurig dreinschauen.“
Auf einer kleinen, völlig übertrieben paradiesischen Insel – mit Palmen, die so geschniegelt aussahen, als hätten sie einen Friseur – stranden zwei sehr unterschiedliche Figuren: Maxi Epstein, ein selbsternannter „Insel-Influencer“ (obwohl es dort kein Internet gibt), und Donald Trump.
Maxi schaut sich um, zieht eine Sonnenbrille aus der Tasche (bei Nacht), setzt sie auf und sagt: „Okay, wichtig: Wer übernimmt hier Social Media?“
Trump schaut aufs Meer hinaus und antwortet: „Ich. Ich habe die besten Inseln. Niemand kennt Inseln besser als ich. Diese hier? Mittelmäßig. Aber mit mir – fantastische Insel.“
Maxi nickt ernst. „Gut, dann mache ich Branding.“
Problem Nummer eins: Es gibt nichts. Kein WLAN, kein Essen, kein Plan.
Trump sagt: „Wir bauen hier ein Resort. Luxus. Die Leute werden dafür bezahlen, hier gestrandet zu sein.“
Maxi: „Genial. Ich nenne es: *Lost & Found Premium ExperienceTM*.“
Am nächsten Morgen versuchen sie zu frühstücken. Maxi präsentiert stolz eine Kokosnuss.
Trump schaut sie skeptisch an: „Ist das Bio?“
Maxi: „Das ist... direkt aus der Natur.“
Trump: „Okay, klingt teuer. Mag ich.“
Sie versuchen, die Kokosnuss zu öffnen. Maxi googelt es – merkt dann wieder, dass es kein Internet gibt – und schlägt sie stattdessen gegen einen Stein. Sie springt auf, trifft Trump leicht am Arm.
Trump: „Das war ein Angriff. Ich werde das nicht vergessen.“
Maxi: „Das war Content.“
Später beschließen sie, eine „Regierung“ für die Insel zu gründen.
Trump: „Ich bin Präsident.“
Maxi: „Ich bin... Creative Director.“
Trump: „Was macht das?“
Maxi: „Ich entscheide, wie alles aussieht, ohne es selbst zu machen.“
Trump nickt anerkennend. „Sehr stark. Gefällt mir.“
Sie halten eine Pressekonferenz vor drei Krabben.
Trump: „Diese Insel ist jetzt offiziell die beste Insel. Wir haben die besten Kokosnüsse. Die besten Krabben.“
Eine Krabbe kneift Maxi.
Maxi: „Die sind kritisch.“
Am dritten Tag wird ihnen langweilig. Maxi schlägt vor, Spiele zu spielen.
„Wir tun so, als wären wir Touristen.“
Trump: „Ich bin immer Tourist. Überall.“
Maxi setzt sich in den Sand und sagt: „Entschuldigung, ich habe eine schlechte Bewertung für diese Insel. Kein Service.“
Trump stellt sich daneben: „Fake News. Der beste Service. Ich bin der Service.“
Am vierten Tag bauen sie ein „Luxushotel“. Es besteht aus zwei Stöcken: unten Sand, oben auch Sand.
Maxi macht eine Führung: „Hier sehen Sie das offene Raumkonzept.“
Trump: „Sehr modern. Keine Wände – spart Kosten.“
Ein vorbeifliegender Vogel lässt etwas fallen.
Maxi schaut hoch: „Ist das Teil des Services?“
Trump: „Das nennen wir... Naturspa.“
Am fünften Tag entdecken sie einen Spiegel, der aus irgendeinem Grund am Strand angespült wurde.
Trump schaut hinein: „Großartig. Ich sehe fantastisch aus für jemanden auf einer Insel.“
Maxi schaut auch hinein: „Ich sehe aus wie jemand ohne WLAN.“
Beide sind kurz still.
Dann sagt Trump: „Das ist das eigentliche Problem.“
Maxi nickt: „Ja. Nicht das Essen. Nicht das Überleben. Kein WLAN.“
Sie versuchen, ein Signal zu bauen. Maxi hält eine Kokosnuss hoch wie eine Antenne. Trump steht daneben und ruft: „HELLO? INTERNET? IT’S ME.“
Nichts passiert.
Am sechsten Tag schreiben sie Bewertungen für ihre eigene Insel in den Sand.
Maxi: „5 Sterne. Würde wieder stranden.“
Trump: „Die beste Insel, die ich je gesehen habe. Vielleicht die beste Insel der Welt.“
Eine Welle kommt und löscht alles.
Maxi: „Das Internet hat uns gelöscht.“
Trump: „Zensur.“
Am siebten Tag haben sie sich arrangiert.
Maxi trägt einen Hut aus Blättern und sagt: „Ich glaube, wir haben hier etwas Besonderes geschaffen.“
Trump schaut sich um: „Ja. Uns.“
Maxi: „Und Sand.“
Trump: „Viel Sand.“
Pause.
Maxi: „Was machen wir, wenn wir gerettet werden?“
Trump: „Wir verkaufen die Geschichte.“
Maxi: „Als Doku?“
Trump: „Als Luxus-Erfahrung.“
Maxi grinst: „Mit WLAN?“
Trump: „Nein.“
Maxi: „Perfekt. Dann ist es authentisch.“
Wie nennt man intelligente Menschen in den USA? - Touristen.
Ein deutscher Urlauber geht in Tirol spazieren und trifft auf einen alten Tiroler Bergbauern, der gerade seine Wiese mäht. Deutscher: "Na, ein herrlicher Tag heute, nicht?" Tiroler: "Ja, ja." Deutscher: "Viele schöne Berge haben Sie hier." Tiroler: "Ja, ja." Deutscher: "Wunderbare Luft!" Tiroler: "Ja, ja." Deutscher: "Aber viele dumme Leute gibt es hier." Tiroler: "Ja, ja, aber die fahren nach den Ferien alle wieder heim."
Ein Tourist reitet durch die Wüste. Plötzlich wird sein Kamel immer langsamer. Doch der Tourist hat Glück. Er sieht eine große Werbetafel für eine Kamelreparaturwerkstatt. Gerade noch erreicht er die Hütte, als sein Kamel streikt.
Der Monteur schleicht um das Tier herum und sagt dann: "Schieben Sie das Kamel einmal auf die Rampe."
Gesagt, getan. Da nimmt der Beduine zwei Ziegelsteine und schlägt damit die besten Teile des Kamels zusammen. Das jault auf und rennt davon.
"Na super!", sagt der Tourist. "Und wie soll ich da jetzt hinterher kommen?"
"Na, stellen Sie sich mal auf die Rampe!"
Ein Tourist steht am Kölner Dom. Er schaut hoch und dann fragt er einen Einheimischen: „Sagen Sie mal, was sind denn das für Figuren da oben?“
Der Kölner: „Dat wäis ich nit! Aber wenn die sich um zwölf bewejen, dann sin et Maurer!“
Ein Tourist auf Papua-Neuguinea wird Opfer von Kannibalen.
Als er im Kessel vor sich hin gart, fragt ihn der Häuptling, ob er noch einen Wunsch hätte. Daraufhin verlangt der arme Teufel nach einer Gabel. Er bekommt sie und fängt sofort an, sich diese wie rasend in verschiedene Körperregionen zu rammen und schreit dabei: „Aus mir macht ihr keinen Regenschirm!“
Ein Tourist im Allgäu fragt eine Bäuerin, die gerade beim Melken ist, nach der Uhrzeit.
Sie hebt den Euter der Kuh etwas an und sagt: „Dreiviertel fünf.“
Der Tourist fragt: „Ja, können Sie denn am Gewicht des Euters die Uhrzeit einschätzen?“
„Nein“, meint die Frau, „aber wenn ich den Euter etwas anhebe, kann ich die Kirchturmuhr dort drüben sehen.“
In früheren Zeiten lebte in einem Dorf ein Mann, den jeder als "Dorfdepp" bezeichnete, weil er, wenn er wahlweise eine Mark oder 50 Pfennig angeboten bekam, immer die 50 Pfennig nahm.
Nicht nur die Dorfbewohner, auch Ausflügler und Touristen machten sich einen Spaß daraus, ihm eine Mark und 50 Pfennig hinzuhalten, und freuten sich, dass er jedes Mal so dumm war, die 50 Pfennig zu wählen.
Irgendwann hielt ein Dorfbewohner das Spektakel nicht mehr aus und versuchte, dem "Dorfdepp" ganz langsam zu erklären, dass eine Mark mehr wert sind als 50 Pfennig. Der "Dorfdepp" aber sagte nur: "Ja, aber wenn ich die Mark nehme, gibt mir nie wieder jemand was!"
In Texas betritt ein Tourist einen kleinen Gemischtwarenladen.
„Ein seltsames Sortiment haben Sie hier! Auf der einen Seite verkaufen Sie hier Musikinstrumente, auf der anderen Seite Waffen?“
Antwortet der Geschäftsführer: „So seltsam ist das nun auch wieder nicht! Wenn heute ein Kunde sich eine Geige kauft, kommt morgen sein Nachbar und kauft sich einen Revolver...“
Ein Rudel Löwen hat einen unvorsichtigen Touristen eingefangen. Die jungen Löwen machen sich einen Spaß daraus, sich den Unglücksraben gegenseitig zuzuwerfen.
Die Löwenmutter schimpft: "Kinder, mit Essen spielt man nicht!"
Ein Tourist reist durch die Vereinigten Staaten.
Schließlich kommt er in eine Bar in einer Kleinstadt und bestellt sich ein Getränk. Während der Tourist auf sein Getränk wartet, raucht er eine Zigarre und bläst genüsslich und könnerisch Ringe.
Kommt ein wütender Indianer auf ihn zu und schimpft: „Noch so eine Beleidigung, und ich stopfe dir dein großes Maul, Bleichgesicht!“
Zwei Touristen auf einem Floß auf dem Amazonas. Plötzlich lösen sich die Halterungen der Stämme, das Floß zerfällt in seine Bestandteile. Als die Beiden so im Wasser treiben sehen Sie, wie sich die ersten Krokodile auf den Weg ins Wasser machen. Da meint einer: "Jaja, die armen Entwicklungsländer. Immer betteln, aber Rettungsboote von Lacoste!"
Paris, späte Nacht: ein Brite, der hier in Frankreich seinen Urlaub verbringt, schlendert auf einer Brücke über die Seine. Er nimmt sich einen Augenblick Zeit, um von seiner Position aus die nächtliche Stadt zu bewundern... als er nah genug an der nächsten Ecke ist, tritt ein Franzose mittleren Alters aus einem dunklen Hauseingang an der Ecke heraus. Als er sein Springmesser zückt und die Klinge ausfährt, ertönt ein Geräusch. Der Brite dreht sich um, erkennt die zwielichtige Gestalt, sein Herz bleibt stehen. Er reißt die Arme flehend und schützend vor sich hoch und ruft: „Mercy!“
...am nächsten Tag wurde in allen Zeitungen der Stadt ausdiskutiert, was den Mörder an dieser Aussage so extrem verwirrt hat, dass er seine Tat nicht ausführte.
Vor dem Stephansdom in Wien stehen zwei Polizisten. Kommt ein Tourist vorbei und fragt: „Do you speak English?“ Die beiden Polizisten sehen einander nur ratlos an. Daraufhin wiederholt der Tourist seine Frage noch einmal auf Französisch, Spanisch, Russisch, Italienisch, Griechisch und Türkisch, bekommt aber jedes Mal nur ein ratloses Kopfschütteln, bis er schließlich entnervt geht. Sagt der eine Polizist zum anderen: „Mei, host des g'hört, sieben Sprachen hat der kennen!“ Sagt der andere: „Na und, hat's ihm was g'nutzt?“
Zwei Österreicher sitzen auf einem Baum und sägen an dem Ast, auf dem sie gerade sitzen. Da kommt ein Tourist vorbei und ruft hinauf: „Wenn ihr so weitermacht, fallt ihr herunter und brecht euch die Knochen!“
Als der Tourist nach einer halben Stunde wiederkommt, liegen beide jammernd auf dem Boden und einer meint: „Schau, do kimmt der Woersoger wieder!“
Touristen in Schottland. Man macht eine Burgbesichtigung. Da fragt einer der Touristen den Burgführer, ob es denn hier auch Gespenster gebe. Darauf der Burgführer: "Habe noch nie eines gesehen und lebe bereits seit 800 Jahren hier!"
In einem kleinen Dorf in Bayern.
Ein Tourist kommt in eine Wirtschaft und fragt: „Gibt es hier im Ort auch einen Puff?“
„Nee“, sagt der Wirt, „wir haben nur meinen Neffen, den Udo.“
„Hm, auch gut“, meint der Tourist, „ich bin gerade ziemlich spitz, da ist es mir eigentlich egal, mit wem. Was kostet das denn?“
Darauf der Wirt: „60 Euro.“
„Okay“, meint der Tourist, „dann geb ich dem Udo die 60 Euro und dann geht’s los?“
„Nee, nee“, erwidert der Wirt, „20 Euro bekommt der Bürgermeister, damit er ein Auge zudrückt. Der mag das nämlich nicht so gerne in seinem Dorf.“
„Okay, dann bekommt der Udo also 40 Euro.“
„Nee, auch nicht“, meint der Wirt, „20 Euro bekomme ich, das ist nämlich meine Wirtschaft, und ich mag das auch nicht so gerne.“
„Naja, auch egal, dann bekommt der Udo halt 20 Euro.“
„Nee, auch falsch – die restlichen 20 Euro bekommen Hannes und Stefan, die halten den Udo fest, der mag das nämlich auch nicht so gerne...“