Träume-Witze
Als Harry erwacht ist, erzählt er seiner Frau, was er geträumt hat: "Wir waren noch nicht verheiratet, und ich bat dich um deine Hand!"
"Oh, das war aber ein schöner Traum!", haucht sie.
"Ja", nickt er, "du hattest nämlich nein gesagt!"
Normale Kinder träumen von einem Ferrari. Sjard träumt davon, wie Amelie sich an ihm reibt, wenn er nackt ist.
"Ich habe jede Nacht den selben Traum", erzählt der Patient dem Psychiater.
"Erzählen Sie doch mal!", ermutigt dieser seinen verschüchterten Patienten.
"Nun, ich stehe vor einem Tor, an dem ein Schild hängt, und drücke und drücke, aber es geht nicht auf!"
"Interessanter Traum ...", meint der Seelendoktor, "was steht denn auf dem Schild?"
"Bitte ziehen!"
Sicher ist euch bekannt, dass ...
• man in seinem Leben während des Schlafes durchschnittlich 9 Insekten zu sich nimmt?
Ne, das war mir nicht bekannt! 😕
Gehen Harry Potter und Lord Voldemort zusammen ins Kino. Am Eingang: "Sie müssen 10 € pro Nase bezahlen", sagte der Kassierer.
"Super", sagte Voldemort, "dann muss ich ja gar nichts bezahlen. Dann können wir ja gleich mal in der Stadt nachgucken, ob ich noch was anderes bekomme."
In der Stadt: "Harry, war super im Kino. Darf ich dir mal sagen, wie ein Traum von mir war?"
"Ja, gerne", sagte Harry, "schieß los."
"Also, ich habe geträumt, dass ich einen Mann mit Bart angefasst habe und dann habe ich geschrien 'Hilfe, Dumbledore'."
"Okay", sagte Harry, "wollen wir uns ein Nasenpiercing stechen lassen? Oder in den Friseurladen?"
Voldemort: "Ey, du hast es immer noch nicht verstanden, oder?"
Egal wie tief du schläfst:
Albert schläft wie Einstein!
Lieder auf Deutsch Teil 8. Heute: All we Got.
Das ist alles, was wir haben. Träumen tief in uns von einer Revolution. Das ist alles, was wir haben.
Schließ mich aus von dieser Lebensinstitution. Ich bin wütend und vollgepumpt mit Illusionen. Ja, ich hasse, aber Hass ist keine Lösung. Ich geb mein Bestes, aber hey, ich bin auch nur ein Mensch, oh.
Wir müssen uns nicht entschuldigen. Wir müssen nicht die Kunst des Himmels anbeten. Wir müssen uns nicht entschuldigen. Also, wo ist die Liebe?
Sorry, dass ich so lange nicht da war. Ich habe ne Pause gebraucht, bin auch nur ein Mensch.
"Du suchst den Mann deiner Träume?"
"Ja!"
"Dann geh schlafen!"
Der Lottobetreiber teilt dem Kunden mit: "Ich habe eine gute und eine schlechte Nachricht für Sie!"
Der Kunde: "Erzählen Sie mir zuerst die gute!"
Der Lottobetreiber: "Sie haben 1 Million Euro, einen Urlaub sowie ein neues Auto gewonnen!"
Der Kunde kann sein Glück kaum fassen. Er fragt sich, wie es nun überhaupt noch eine schlechte Nachricht geben könnte. Er sagt: "Gut, dann erzählen Sie mir jetzt die schlechte Nachricht!"
Darauf der Lottobetreiber: "Gleich klingelt Ihr Wecker!"
Ali: Ich liebe dich, Maja. Maja: Ich dich auch. Ali: Komm, wir gehen ins Bett... 5 Min später: Ali nervt sich, weil er aus seinem Traum aufgewacht ist.
Knapp daneben:
Isaac Newton liegt unter einem Baum. Plötzlich fällt ein reifer Apfel direkt auf seinen Kopf. Da kommt ihm die Erleuchtung: "Der Baum hat den Apfel weggeworfen. Es muss also eine abstoßende Kraft existieren, die vom Baum ausgeht."
August Kekulé hat lange über die Strukturformel von Benzol nachgedacht. Da hat er einen Traum: Eine Schlange tanzt hin und her, bis sie sich schließlich in den Schwanz beißt. Er wacht auf und erkennt: Benzol hat gar keine Ringstruktur, sondern ist S-förmig gebogen.
Archimedes steigt in die Badewanne. Als sie seltsamerweise überläuft, denkt er: "Das kommt davon, wenn man ins Wasser pupst."
Was ist beunruhigend? Wenn man im Traum ein riesiges Hähnchen verzehrt.
Was ist beunruhigender? Wenn am nächsten Morgen dein Kissen weg ist.
Was ist noch beunruhigender? Wenn du das Kissen wiederfindest, aber plötzlich den Hund nicht mehr! 🤯
Warum mag Steve keine Creeper?
Antwort: Er lässt seine Träume platzen.
Ich ging heute spazieren und bemerkte, dass auf dem Asphalt etwas mit Kreide draufgemalt ist. Als ich genauer hinschaute, bemerkte ich, dass auf dem Weg "Kashoot" steht.
Ich lief verwundert weiter und sah eine bemalte Mauer. Und auf dieser Mauer stand "Kashoot". Als ich in den Himmel schaute, stand "Kashoot" am Himmel. Ich glaubte, ich träume und ging wieder nach Hause. Doch auf dem Haus stand "Kashoot"! Ich schaltete den Computer an und im Internet war ein Video über "Kashoot". Ich ging verzweifelt trinken und entdeckte das Wort "Kashoot" auf meinem Becher. Nun las ich ein Magazin. Doch direkt auf der ersten Seite stand "Kashoot". Da ging ich in die Disco und an allen Wänden stand "Kashoot". UNGLAUBLICH! Bitte ein Dislike ;)
"Ich habe jede Nacht den selben Traum", erzählt der Patient dem Psychiater.
"Erzählen Sie doch mal!", ermutigt dieser seinen Patienten.
"Nun, ich stehe vor einem Tor, wo ein Schild hängt. Ich drücke und drücke und drücke. Aber das Tor geht nicht auf!"
"Interessanter Traum...", meint der Psychiater, "was steht denn auf dem Schild?"
"Bitte ziehen!"
Drei Freunde sind gemeinsam auf einer Reise, und übernachten in einem Hotel. Es ist allerdings nur noch ein einziges Zimmer frei, weswegen sie zu dritt in einem Doppelbett schlafen müssen.
Am nächsten Morgen meint der Typ, der links geschlafen hat: „Ich hatte heute Nacht einen erotischen Traum. Ich hab geträumt, dass man mir einen runtergeholt hat.“ Sagt der Typ, der rechts geschlafen hat: „Das ist ja krass, ich hatte genau den gleichen Traum!“ Er wendet sich an den dritten: „Hast du das etwa auch geträumt?“ „Leider nicht“, meint dieser, „ich hab nur vom Skifahren geträumt...“
Heiße Bikiniträume
Über vierzig Grad am Strand und von Schatten keine Spur! Doch dafür Girls, tiefbraungebrannt, mit der perfekten Strandfigur. Da ist ’ne superheiße Braut, die sich hier in der Sonne aalt. Und auf exotisch dunkler Haut ein knallgelber Bikini strahlt.
Das Oberteil macht sie verrückt, da hilft kein Fummeln, kein Verrenken. So sehr es darin juckt und zwickt, ist an Erlösung nicht zu denken. Denn topless ist hier untersagt - bei dieser Hitze ’ne Tortur! Und so, wie sich die Schöne plagt, grenzt das schon an Sadismus pur!
Und zu allem Überfluss schnürt es in die Schultern ein. Da ist es schon ein Hochgenuss, die Träger einmal los zu sein! Doch bleiben von den Dingern Streifen - das macht so richtig etwas her! Und ich bekomme einen Steifen, wie schon seit Ewigkeit nicht mehr!
Und aus der Flasche, eisgekühlt, mit Wasser sie sich nun bespritzt. Ob sie’s unter den Cups wohl fühlt, wenn straff das Oberteil sitzt? Das enge Ding muss furchtbar zwicken, denn als sie auf den Bauch sich legt, schnürt es sich tief in ihren Rücken und quält sie, was mich sehr erregt!
Die Zeit vergeht, es bleibt der Ständer, und schuld daran ist diese Frau! Ob ich wohl etwas daran änder, wenn ich mal anderswohin schau? Ich sollte an was andres denken, doch mach ich mir wohl etwas vor, denn beim Versuch, mich abzulenken, dringt lautes Stöhnen an mein Ohr.
Ein Anblick, der den Atem raubt, belohnt nun mein geheimstes Hoffen! Hat doch die Schöne unerlaubt plötzlich ihr Oberteil offen!! Den Rücken vollkommen entblößt, mit tiefen Striemen auf der Haut, so bleibt sie liegen, ganz erlöst, was mich total vom Hocker haut!
Jaaa, das tut ihrem Rücken gut!! Wie selten muss der Anblick sein! Hätte nur jede Frau den Mut, sich so wie sie mal zu befrei‘n! Und wie ich sie so liegen seh’, macht mich die Lady ganz verrückt, weil ich wie irre auf sie steh’, und es in meiner Hose drückt!
Wie gern würd’ ich sie jetzt berühren! Den Wahnsinnsrücken dieser Schönen zärtlich mit Sonnenöl massieren und sie liebkosen und verwöhnen! Doch soll ich wirklich zu ihr gehen? Warum denn nicht? No risk - no fun! Ich zögere bloß, aufzustehen, weil mir die Hose platzen kann!
Nur leider wird es nichts mit ihr, denn es kommt anders als gedacht, weil unterm Schirm, gleich neben mir, etwas Gigantisches erwacht. Die Haut ist alabasterweiß und der Bikini dunkelblau. Die Schwarte glänzt und riecht nach Schweiß. Verdammt, das ist ja meine Frau!!
So gleicht sie Moby Dick, dem Wal, und möchte eingerieben werden. Bei ihrer Fülle eine Qual, die größte Plackerei auf Erden. Das strengt so an, ich schwitz im Nu, und sie fängt langsam an zu stöhnen. Doch bleibt das Oberteil zu - ich will sie nicht zu sehr verwöhnen!
Und, peu á peu, ich merk es kaum, kehrt Ruhe in meiner Hose ein. Vorbei ist jeder heiße Traum, der fremden Schönen nah zu sein! Und abends, neben meiner Frau, lieg ich im Hotelbett dann. Der Ständer, das weiß ich genau, kommt vielleicht wieder - irgendwann!
"Ich habe jede Nacht einen furchtbaren Traum", erzählt der verzweifelte Patient dem Psychiater.
"Erzählen Sie doch mal", ermutigt dieser den Mann.
"Nun, ich stehe vor einem Tor mit einem Schild. Ich drücke und drücke und drücke. Aber das Tor geht nicht auf!"
"Interessanter Traum", meint der Psychiater. "Was steht denn auf dem Schild?"
"Bitte ziehen!"
Die Lehrerin fragt Nicole: „Was willst du mal werden, wenn du groß bist?“
Nicole antwortet: „Wenn ich später ein hübsches Gesicht und einen großen Busen habe, werde ich Schauspielerin. Und wenn nicht, mache ich es wie Sie und werde Lehrerin!“
Eine Nonne bestellt sich ein Taxi nach Köln und bemerkt unterwegs, dass der attraktive Fahrer sie ständig beobachtet. Sie fragt ihn also, warum er sie ständig so bemustere. Er antwortet: "Ich muss Ihnen etwas gestehen, möchte Sie jedoch nicht in Verlegenheit bringen." Sie beruhigt ihn: "Mein Sohn, du kannst mich nicht in Verlegenheit bringen. Wenn du Nonne wärst und so alt wie ich, hättest du schon so ziemlich alles gesehen oder gehört. Ich bin mir daher sicher, dass du mich mit deinen Fragen nicht mehr verletzen oder beleidigen kannst."
Darauf er: "Also, ich träume immer davon, es mal so richtig mit einer Nonne zu treiben." Die Nonne: "Nun denn, dann versuche ich mal, zu helfen. An erster Stelle musst du Junggeselle sein und dazu natürlich Katholik." Der Taxifahrer, schon sehr erregt, antwortet: "Ich bin Junggeselle und Katholik." "Ok", sagt die Nonne, "dann biege bitte gleich in den nächsten Feldweg ab." Dort erfüllt sie dann seine Sehnsüchte mit einer Überzeugung und einem Geschick, das die meisten Bordsteinschwalben vor Neid erblassen ließe.
Als beide ihre Taxifahrt fortsetzen, kommen dem Taxifahrer die Tränen. "Mein Sohn," fragt die Nonne, "warum heulst du denn jetzt?" "Schwester, vergeben Sie mir bitte, dass ich gesündigt habe. Ich muss gestehen, dass ich gelogen habe. Ich bin verheiratet und außerdem noch Moslem." Darauf die Nonne: "Nimm's nicht so schwer. Ich heiße Theo, bin schwul und auf dem Weg zum Karneval nach Köln."
