
Treppe-Witze
Als meine Mutter mal bei meinem Nachbar war und ein bisschen betrunken war, dachte mein Vater, dass sie ihm fremdgeht. Als sie in der Nacht wieder nach Hause kam, hörte ich einen Schuss. 😥 Ich rannte schnell die Treppe hinunter und sah sie am Boden liegen und mein Vater mit der Pistole in der Hand. Seit diesem Tag bin ich sehr traurig.
Bitte liked das für meine Mutter! Vielen Dank!
Liegt eine Muschel neben einer Granate an einer Treppe. Sagt die Muschel: "Gehst du hoch?"
Sagt die Granate: "Jo... BOOOOOOM!"
Was haben eine Stange Dynamit und Treppensteiger gemeinsam?
Sie können beide hochgehen!
Mein kleiner Bruder: "Mamaaa!" Meine Mutter: "Ich bin oben. Komm hoch, wenn du was willst!" *Er stampft die Treppen hoch* Er: "Ich bin in Hundekacke getreten, guck!"
Ein alter Mann kommt nach Hause. Seine Frau steht nackt auf der Treppe und schaut ihn erwartungsvoll an.
Der Mann schaut hoch und fragt: "Was machst du denn da?"
Sagt die Frau: "Ich habe das Kleid der Liebe an!"
Sagt der Mann: "Du hättest es aber vorher noch einmal bügeln können!"
Geht ein Mann in ‘ne Tierhandlung und verlangt einen Eisbären.
Der Händler hat auch einen da und sagt: “Der ist sehr zahm und kuschelig, Sie dürfen ihn nur NIEMALS an die Nase fassen!”
Zu Hause ist dann auch alles ganz prima, bis der Mann eines Tages denkt: “Ich halt’s nicht mehr aus! Ich muss ihn an die Nase fassen!”
Er tut’s und der Eisbär springt mit Gebrüll auf ihn los.
Er rennt weg, Treppe ‘rauf, Treppe ‘runter, um den Wohnzimmertisch, um den Küchentisch, der Eisbär immer knapp dahinter. Schließlich ist der Mann völlig erschöpft, der Eisbär erreicht ihn, haut ihm von hinten mit seiner Pranke auf die Schulter und sagt: “Du bist!”
Laufen zwei Deppen auf dem Bahngleis. Sagt der eine: "Mann, die Treppe hört ja nie auf!" Meint der andere: "Und dazu ist noch das Geländer so niedrig."
Rosen sind rot, Veilchen sind toll, denke ich während ich die Treppe runterrolle.
Selbst Menschen, die nutzlos sind, können dir ein Lächeln ins Gesicht zaubern, wenn man sie die Treppe runterschubst!
Ein Legosteinmännchen fällt die Treppe hinunter und sagt: "Minecraftspieler hätten das locker nicht überlebt!"
Als das Teleklingel fonte treppte ich die Rannte runter und türte gegen die Knall.
Dieser Moment, wenn man beim Hochgehen von Treppen extra leise atmet, damit die Menschen um einen herum nicht merken, dass man gerade um sein Leben kämpft.
Fallen zwei Tafeln Schokolade die Treppe runter.
Sagt die eine: "Aua, ich hab mir alle Rippen gebrochen!"
Sagt die andere: "Was soll ich erst sagen, ich bin voll auf die Nüsse gefallen!"
Gehen zwei Gurken die Treppe hoch. Sagt die eine: "Wir können doch gar nicht gehen!" Sagt die andere: "Gut, dann gehen wir eben wieder runter."
Wir wohnten im dritten Stock mitten in der Stadt und haben uns nie etwas zu Schulden kommen lassen, auch mit den Dörfelts von gegenüber verband uns eine jahrelange Freundschaft, bis die Frau sich kurz vor dem Fest unsere Bratpfanne auslieh und nicht zurückbrachte. Als meine Mutter dreimal vergeblich gemahnt hatte, riss ihr die Geduld und sie sagte auf der Treppe zu Frau Musch, die im vierten Stock wohnt, Frau Dörfelts sei eine Schlampe.
Irgendwer muss das den Dörfelts hinterbracht haben, denn am nächsten Tag überfielen Klaus und Achim unseren Jüngsten, den Hans, und prügelten ihn windelweich.
Ich stand gerade im Hausflur, als Hans ankam und heulte. In diesem Moment trat Frau Dörfelts drüben aus der Haustür, ich lief über die Straße, packte ihre Einkaufstasche und stülpte sie ihr über den Kopf. Sie schrie aufgeregt um Hilfe, als sei sonst was los.
Vielleicht wäre die Sache noch gut ausgegangen, aber es war just um die Mittagszeit, und da kam Herr Dörfelts mit dem Wagen angefahren. Ich zog mich sofort zurück, doch Elli, meine Schwester, die mittags zum Essen heimkommt, fiel Herrn Dörfelts in die Hände. Er schlug ihr ins Gesicht und zerriss dabei ihren Rock. Das Geschrei lockte unsere Mutter ans Fenster, und als sie sah, wie Herr Dörfelts mit Elli umging, warf unsere Mutter mit Blumentöpfen nach ihm.
Von Stund an herrschte erbitterte Feindschaft zwischen den Familien. Weil wir Dörfelts nun nicht mehr über den Weg trauten, installierte Herbert, mein älterer Bruder, der bei einem Optiker in die Lehre geht, ein Scherenfernrohr am Küchenfenster.
Augenscheinlich verfügten Dörfelts über ein ähnliches Instrument, denn eines Tages schossen sie von drüben mit einem Luftgewehr herüber. Ich erledigte das feindliche Fernrohr dafür mit einer Kleinkaliberbüchse. An diesem Abend ging unser Volkswagen unten im Hof in die Luft.
Wir beschlossen, den Kampf in aller Härte aufzunehmen, auch konnten wir nicht mehr zurück, verfolgte doch die gesamte Nachbarschaft gebannt den Fortgang des Streites.
Am nächsten Morgen schon wurde die Straße durch ein mörderisches Geschrei geweckt. Wir lachten uns halb tot. Herr Dörfelts, der früh als erster das Haus verließ, war in eine tiefe Grube gefallen, die sich vor der Haustür erstreckte. Er zappelte ganz schön in dem Stacheldraht, den wir gezogen hatten, nur mit dem linken Bein zappelte er nicht, das hielt er fein still, das hatte er sich gebrochen. Bei alledem konnte der Mann noch von Glück sagen - denn für den Fall, dass er die Grube bemerkt und umgangen hätte, war der Zünder einer Plastikbombe mit dem Anlasser seines Wagens verbunden. Damit ging kurze Zeit später Klunker-Paul, ein Untermieter von Dörfelts, hoch, der den Arzt holen wollte. Es ist bekannt, dass die Dörfelts leicht übel nehmen. So gegen 10 Uhr begannen sie, unsere Hausfront mit einem Flak-Geschütz zu bestreichen. Sie mussten sich erst einschießen, und die Einschläge befanden sich nicht alle in der Nähe unserer Fenster.
Das konnte uns nur recht sein, denn jetzt fühlten sich auch die anderen Hausbewohner geärgert und Herr Lehmann, der Hausbesitzer, begann um seinen Putz zu fürchten. Eine Weile sah er sich die Sache noch an, als aber zwei Granaten in seiner guten Stube explodierten, wurde er nervös und übergab uns den Schlüssel zum Boden.
Wir robbten sofort hinauf und rissen die Tarnung von der Atomkanone. Es lief alles wie am Schnürchen, wir hatten den Einsatz oft genug geübt. "Die werden sich ganz schön wundern!", triumphierte unsere Mutter und kniff als Richtkanone das rechte Auge fachmännisch zusammen. Als wir das Rohr genau auf die Dörfelts Küche eingestellt hatten, sah ich drüben gegenüber im Bodenfenster ein gleiches Rohr blinzeln, das hatte freilich keine Chance mehr, Elli, unsere Schwester, die den Verlust ihres Rockes nicht verschmerzen konnte, hatte zornroten Gesichts das Kommando "Feuer" erteilt.
Mit einem unvergesslichen Fauchen verließ die Atomgranate das Rohr, zugleich fauchte es auch auf der Gegenseite. Die beiden Geschosse trafen sich genau in der Straßenmitte.
Natürlich sind wir nun alle tot, die Straße ist hin, und wo unsere Stadt früher stand, breitet sich jetzt ein graubrauner Fleck aus. Aber eines muss man sagen, wir haben das Unsere getan, schließlich kann man sich nicht alles gefallen lassen.
Die Nachbarn tanzen einem sonst auf der Nase herum.
Alle gehen die Treppe runter, außer Gunter, er rutscht runter.
Einst stand ein Nagel vor, jetzt singt er im Frauenchor!
Die Mutter fragt: „Wie war dein Schultag heute?“
„Nicht so gut. Die Lehrerin ist die Treppe runtergefallen.“
„Frau Baumes?“
„Ja, und ich habe geschrien: ‚Baum fällt!‘“
Fritzchens Vater geht abends durch die Wohnung, da hört er, wie Fritzchen in seinem Zimmer betet: "Lieber Gott, bitte beschütze meine Mama, meinen Papa, meine Oma und meinen Opa."
Am nächsten Abend geht der Vater wieder an Fritzchens Tür vorbei, da hört er: "Lieber Gott, bitte beschütze meine Mama, meinen Papa und meine Oma." Dem Vater fällt auf, dass Fritzchen den Opa nicht aufgezählt hat. Als der Vater am nächsten Tag von der Arbeit kommt, erfährt er, dass der Opa die Treppe heruntergefallen und tot ist.
Abends geht der Vater wieder an Fritzchens Zimmer vorbei, er hört Fritzchen sagen: "Lieber Gott, bitte beschütze meine Mama und meinen Papa." Der Vater bemerkt, dass Fritzchen diesmal die Oma nicht aufgezählt hat. Am nächsten Tag kommt der Vater nach Hause, und die Oma ist an einem Herzinfarkt gestorben.
Verwundert wartet der Vater auch an diesem Abend vor Fritzchens Tür, um zu hören, was Fritzchen betet: "Lieber Gott, bitte beschütze meine Mama." Aus Angst sterben zu müssen, passt der Vater den ganzen Tag lang auf. Als er schließlich nach Hause kommt, erkundigt er sich, ob es etwas Neues gibt.
Seine Frau meint: "Ja, hast du es noch nicht gehört? Der Briefträger ist gestorben!"
Harry: Hey Ron, die Treppen bewegen sich, die Bilder sprechen mit einem, es fliegen Geister herum. Gibt es hier irgendetwas, was nicht lebt?
Ron: Deine Eltern!
Ein Mann kommt in die Tierhandlung und will einen Eisbären haben. Der Händler hat auch einen da und sagt: „Der ist sehr lieb und verschmust. Sie dürfen ihm nur niemals an die Nase fassen.“
Der Mann nimmt den Eisbären mit nach Hause und zwei Tage lang ist auch alles super, bis der Mann denkt: „Ich halt’s nicht mehr aus, ich muss ihm an die Nase fassen!“ Er tut es, und der Eisbär springt auf und rennt auf ihn zu. Der Mann läuft voller Schreck davon, Treppe rauf, Treppe runter, um den Küchentisch, um den Couchtisch, der Eisbär immer dicht dahinter. Irgendwann ist der Mann völlig aus der Puste und bleibt stehen, der Eisbär haut ihm mit der Pranke auf den Rücken und sagt: „Du bist!“ 🤣🤣🤣
