
Treppe-Witze
Manche Menschen sind wie Slinkies.
Für nichts wirklich zu gebrauchen, aber sie zaubern dir ein Lächeln ins Gesicht, wenn du sie die Treppe runterschubst.
Treffen sich zwei Creeper im Keller. Sagt der eine zum anderen: "Lass uns hochgehen!"
Treffen sich 2 Bomben auf einer Treppe.
Sagt die eine: "Komm, lass mal hochgehen!"
Als das Tele-klingel-fonte, treppte ich die Rannte runter und türte gegen die Bums.
Du bist in deinem Zimmer, bist am Handy oder beschäftigst dich irgendwie anders.
Plötzlich hörst du deine Mutter rufen: „Komm mal kurz runter!" Du öffnest deine Zimmertür und willst die Treppe hinuntergehen. Da ruft deine Mutter aus dem Schlafzimmer deiner Eltern: „Geh nicht hin, ich habe es auch gehört!" (Was wirst du tun?)
Oma und Fritzchen gingen in ein Haus. Sagt Fritzchen: "Ich muss mal! Schnell!" Sagt Oma: "Dann pinkel auf den Teppich!"
Als sie im 2. Stock waren, sagte Fritzchen: "Ich muss mal! Dringend!" "Dann pinkel in den Kinderwagen", sagt Oma.
Im dritten Stock sagt Fritzchen: "Ich muss mal! Groß!" "Dann scheiß aus dem Fenster", sagt Oma.
Und es hat sich eine Tante eine Platzwunde auf dem klitschigen Teppich geholt, ein Kind ist im Kinderwagen ersoffen und der Polizeihauptmann wurde von einer stinkenden Scheissbombe ermordet.
Treffen sich zwei Skelette, fragt das eine: „Wie bist du eigentlich gestorben?"
Sagt das andere: „Ich war im Bus, da sagte der Busfahrer: ,Alle, die hier heraus wollen, bitte aussteigen.' Ich verstand: ,Alle, die hier raus müssen, bitte rausschmeißen.' Da habe ich es getan. Sagte der Busfahrer: ,Wenn du das noch einmal machst, dann schicke ich dich in die Kirche!' Eine Station weiter sagte er dasselbe, doch ich verstand wieder: ,Alle, die hier raus wollen, bitte rausschmeißen', da habe ich es getan. Also schickte er mich in die Kirche. Dort sagte der Pfarrer: ,Hände zusammen und beten', da verstand ich: ,In die Hände kacken und kneten.' Da habe ich es getan. Da sagte er: ,Wenn du das noch mal machst, dann schicke ich dich auf die Kirchturmspitze!' Da verstand ich: ,Erzähle mir beim Kacken Witze.' Da habe ich es getan, da schickte er mich auf die Kirchturmspitze. Von unten rief jemand: ,Nicht springen!' Da verstand ich: ,Wenn du runterspringst, bekommst du einen Lolli!' Da habe ich es getan." Da fragte es: „Und wie bist du gestorben?" Sagte das andere: „Du bist auf mich raufgesprungen!!!“
Nach einer Fastnachtssitzung geraten zwei Besoffene auf ein Bahngleis und krabbeln auf allen Vieren vorwärts.
Sagt der eine: "Herrgott noch mal, nimmt denn die Trepp überhaupt koa End?"
Meint sein Freund: "Das wär ja alles net so schlimm, wann bloß des Geländer net so niedrig wär!"
Wir waren fertig angezogen, um feiern zu gehen.
Nachtlicht angemacht.
Anrufbeantworter angemacht.
Wellensittiche zugedeckt und Katze raus auf den Hof gejagt.
Dann haben wir das Taxi angerufen, das war auch schnell da. Als wir aus dem Haus gingen, ist die Katze durch die Beine wieder ins Haus geschlüpft. Das wollten wir aber nicht, denn allein im Haus, versucht sie die Wellensittiche zu fressen!
Meine Frau ist schon mal ins Taxi und ich bin zurück ins Haus, um die Katze erneut rauszujagen.
Das gestaltete sich schwierig.
Währenddessen hat meine Frau, die nicht wollte, dass der Taxifahrer weiß, dass das Haus leer sein wird, ihm erzählt, dass ich gleich wieder komme. Sie erzählte ihm, ich wäre noch mal rein, um der Schwiegermutter „Gute Nacht“ zu sagen.
Nach ein paar Minuten saß ich auch im Taxi, entschuldigte mich beim Taxifahrer, dass es etwas gedauert hat.
Dann sagte ich zu meiner Frau: "Die blöde Kuh hat sich unter’s Bett verkrochen, also musste ich mit dem Besen ran, um sie in den Hintern zu stubsen, damit sie raus kriecht. Sie hat dann versucht abzuhauen, aber ich hab sie am Hals erwischt. Damit sie nicht kratzt, hab ich sie in eine Decke gewickelt. Dann hab ich sie die Treppe runter getragen und wieder auf den Hof raus geschmissen! Ich hoffe, die scheißt nicht wieder ins Gemüsebeet wie das letzte Mal!!!"
Im Taxi herrschte Totenstille.
Kennst du den Aufzugwitz? Ich auch nicht. Bin die Treppe gegangen.
Ich wünsche wirklich niemandem etwas Böses. Selbst wenn jemand, den ich nicht leiden kann, die Treppe runterfällt, auf der ich stehe, gehe ich höflich zur Seite und lasse ihn durch.
Als das Telebimmel fonte, treppte ich ich die Rante runter und türte gegen die bumms.
Zwei Tischtennisbälle wollen in den Keller.
Sagt der eine zum anderen: "Vorsicht, da ist eine Treppe!"
Zwei Bomben im Keller vor der Treppe, sagt die eine zur anderen: "Lass mal hochgehen!"
Der große Abflug von Bob Brick
Bob war kein gewöhnlicher Lego-Mann. Er trug eine stylische blaue Basecap, eine coole Fliegerjacke und – was ihm heute zum Verhängnis werden sollte – ein absolut unveränderliches, tiefenentspanntes Grinsen im Gesicht.
Sein Ziel: Die Küche im Erdgeschoss. Seine Mission: Ein herrenloser Keks-Krümel unter dem Esstisch.
Bob stand an der obersten Stufe der Teppich-Treppe. Für einen Menschen ein kleiner Schritt, für eine vier Zentimeter große Minifigur der Mount Everest. Er nahm Anlauf, seine starren Plastikbeine bewegten sich im perfekten 90-Grad-Winkel. Doch dann passierte es. Ein winziger Fussel blockierte seine Noppen-Führung. Bob verlor den Grip.
„Oh-oh“, dachte Bob, während sein Körper nach vorne kippte.
Die Schwerkraft schlug gnadenlos zu.
Klacker-klacker-klacker!
Bob wurde zum Geschoss. Er machte den ersten Purzelbaum. Seine Arme, starr nach vorne gerichtet, als wollte er die Stufen umarmen, wirbelten durch die Luft.
Zong!
Stufe vier. Seine blaue Basecap verabschiedete sich mit einem eleganten Bogen und landete im staubigen Nirgendwo hinter der Fußleiste.
Klack-klack-wirbel!
Stufe sieben. Die Fliehkräfte waren enorm. Bobs Beine hielten dem Druck nicht mehr stand. Mit einem trockenen Plopp trennte sich sein Unterleib vom Torso. Nun stürzten zwei separate Lego-Teile die Treppe hinab, dicht gefolgt von einer Welle aus purer Action. Bob rotierte so schnell, dass er aussah wie ein gelb-blauer Kreisel.
Wumm!
Die letzte Stufe. Bobs Torso schlitterte in bester Actionfilm-Manier über das glatte Laminat des Flurs, direkt unter die Kommode. Seine Beine rutschten elegant in die entgegengesetzte Richtung und stoppten an der Haustür.
Es wurde still.
Aus dem Schatten unter der Kommode starrte Bob mit seinen zwei schwarzen Punkt-Augen ins Leere. Seine Haare waren weg, seine Beine einen Meter weit entfernt. Aber als der Mensch des Hauses das Licht anmachte und die Bescherung sah, blickte er in ein Gesicht, das immer noch so glücklich lächelte wie am ersten Tag.
„Das war...“, dachte Bob, „...der beste Stunt meines Lebens.“
Fritzchen und seine Familie. Eines Tages geht Fritzchens Familie in den Urlaub. Fritzchen bleibt zuhause. Seine Mutter sagt: "Du darfst nicht den Schrank aufmachen, sonst fallen alle Tassen raus." Sein Bruder sagt: "Du darfst dich nicht auf meinen Schreibtisch setzen, sonst fällt eine Schraube raus." Seine Schwester sagt: "Du darfst nicht das Fenster aufmachen, sonst fliegt ein Vogel rein." Sein Vater sagt: "Spiel nicht auf dem Dachboden Fußball, sonst haben wir einen Dachschaden."
Fritzchen macht den Schrank auf, alle Tassen fallen raus. Er macht das Fenster auf, ein Vogel fliegt rein. Er setzt sich auf den Schreibtisch, eine Schraube fällt raus. Er spielt auf dem Dachboden Fußball, sie haben einen Dachschaden.
Dann setzt sich Fritzchen auf die Treppe und weint. Da kommt die Nachbarin und fragt Fritzchen: "Was ist denn los?" Fritzchen sagt: "Meine Mutter hat nicht mehr alle Tassen im Schrank, mein Bruder hat eine Schraube locker, meine Schwester hat einen Vogel und mein Vater hat einen Dachschaden."
Sagt ein Mann zum anderen Mann: "Kennst du den Witz mit dem Fahrstuhl?"
Der andere Mann: "Nein."
Darauf der erste Mann: "Ich auch nicht, ich bin die Treppe gegangen."
Dumme Gedanken:
Du kannst nie rückwärts auf einer Treppe stehen.
Der einzige Teil deines Spiegelbilds, den du lecken kannst, ist deine Zunge.
Der beste Teil einer Gurke schmeckt wie der schlechteste Teil einer Wassermelone.
Mit einem pfefferminzigen Geschmack im Mund Wasser zu trinken, ist die kalte, gegensätzliche Version von scharf.
Im 30. Stock dieses Gebäudes lebte einmal ein Mann. Er stieg jeden Morgen in den Aufzug und drückte auf den Erdgeschossknopf, um von da aus zur Arbeit zu gehen. Wenn er heim kam, fuhr er aber nur bis zum 20. Stock, stieg dort aus und ging die letzten zehn Etagen die Treppe hoch.
Warum?
10 Schritte, wie man mit Kritik umgeht:
1. Zuhören und ausreden lassen. 2. Ruhig bleiben. 3. Nicht rechtfertigen. 4. Zustimmen. 5. Eigene Sicht darlegen. 6. Bedenkzeit erbitten.
Ins Haus gehen. Treppe rauf. Fenster aufmachen. Klavier oder Amboss fallen lassen.
