
Tür-Witze
Witz komm raus! Geht nicht, die Tür klemmt... Dann geh durch das Fenster! Geht nicht, die Scheibe ist kaputt!
Die Türen sind zu, die Hefte sind auf, doch nach 5 Stunden haben wir endlich Schule aus!
Ich habe gestern die beste Inschrift der Welt gesehen: "Guter Witz. Jetzt lasst mich wieder raus! Hallo? Hallo?!"
Was klopft an der Tür und ist grün?
Ein Kopfsalat.
Was schlägt Alarm, wenn du durch die Tür kommst?
Der Lauchmelder.
Dick und Doof gingen zum Bäcker. Dick wollte für Doof ein Brötchen holen. Die Verkäuferin sagte: "Das macht 1 €."
Dick gab ihr einen Hunderter.
Die Frau sagte/fragte: "Bist du doof!?"
Dick sagte: "Nein, ich bin Dick, Doof steht vor der Tür!"
",Klopf, klopf!"
"Ah, komm rein Franz!"
"Dein Ernst, jetzt hast du mir den ganzen Witz verdorben! D-: Mach das nicht noch mal!"
Da stand eine Kuh vor einer Tür. Der Mensch macht die Tür auf und die Kuh sagt: "Achtung, mein Vater ist Bulle!"
Warum fällt das kleine Mädchen von der Schaukel? Weil es keine Arme hat!
"Klopf Klopf!" "Wer ist da?"
Schon mal nicht das kleine Mädchen.
Ein Japaner kommt aus Japan und hat sich vorgenommen, sich alle Wörter zu merken, die er hört. Er ging an einem Kino vorbei, da rief jemand: "Ich! Ich!". Da ging er an einem Restaurant vorbei, da rief jemand: "Lecker!". Danach ging er zum Theater, wo jemand ruft: "Ich bin Batman! Ich bin Batman!".
Da stand der Polizist vor seiner Tür. Er sagte: "Wer war das eben mit dem Diebstahl?" Da rief er: "Ich! Ich!". Da sagt der Polizist: "Also, kommen Sie ins Gefängnis, da gibt's nur Wasser und Brot." Da sagte der Japaner: "Lecker!". Sagt der Polizist: "Für wen halten Sie sich?" und sagte der Japaner: "Ich bin Batman! Ich bin Batman!"
Das lauteste Geräusch, was ich je gehört habe, war das Knacken meines Handgelenks, als ich bei McDonald's an der "Drücken"-Tür gezogen habe.
Wenn deine Mutter an meinem Haus vorbeigeht, ist es drei Wochen im Haus dunkel.
Als das Telebimmel fonte, treppte ich ich die Rante runter und türte gegen die bumms.
1) Die Wirtin von der Laan, die hat es gern und oft getan, und wenn sie einer stemmte, dann schob er beide Fäuste rein, damit's ein bisschen klemmte.
2) ...ein "Wann Neid Ständ". Vorspiel: Sie zu ihm - Könntest du mir die ganze Hand reinstecken? Gesagt-getan. Sie zu ihm kurze Zeit später - Könntest du vielleicht, wenn's geht, auch die zweite Hand reinstecken? Gesagt-getan. Wieder etwas später. Könntest du vielleicht auch ein wenig klatschen? Er - Nein, geht nicht. Sie darauf: "...da siehst du, wie eng ich gebaut bin".
3) Zwei Warme sitzen in der Badewanne und wichsen sie gegenseitig einen ab. Plötzlich lässt einer einen fahren (=Furz=), worauf der andere sagt: "Horch, Detlef, unser Kind atmet".
4) Und noch einer. Zwei Warme gehen durch den Wald. Plötzlich spürt einer ein menschliches Rühren. Husch, hinter die nächste Staude. Plötzlich ein Schrei. Du, ich glaube, ich habe eine Frühgeburt gehabt. Worauf der andere bei genauerem Hinsehen sagt: "Nein, du hast nur auf eine Krot (=Kröte=) geschissen".
5) Graf Bobby besucht Graf Rudi in seiner Suite im Sacher. Der Portier wusste zwar den Stock, aber nicht die genaue Türnummer. Bobby: Also, ich öffne die erste Tür, sehe ich "Er mit Ihr", Türe zu. Zweite Türe - "Sie mit Ihr". Türe zu. Dritte Türe - "Er mit Ihm". Kann dir sagen, das reinste Sündenpfuhl. Worauf Rudi: Scheiß ́ dich net an, Bobby, wärst fünf Minuten früher gekommen, hättest g ́sehn, "Ich mit mir".
6) Graf Bobby zu Gast bei Lady "Hebshemd". Konversation: Nun, meine Aller, -meine Werteste, wie ist Ihr wertes Befinden? Sie darauf: Also Herr Graf, ich kann ihm sagen, ich hab ́s seit neuestem im Kreuz. Graf Bobby darauf: "Gut, dass sie mir das sagen, Gräfin, dort hätt ́ ich ́s nämlich nicht gesucht!".
Warum lässt eine Blondine die Toilettentür offen?
Damit niemand durch den Türschlitz schauen kann!
Was ist orange und guckt durchs Schlüsselloch?
Eine Spanndarine!
Gehen 2 Männer in ein Haus. Der eine trägt ein Klavier, der andere trägt auch ein Klavier. Sie tragen beide das Klavier.
Im 10. Stock sagt der eine Mann zu dem anderen Mann: "Ich wollte dir nur mal eben sagen ...". Sagt der andere: "Sag es zu mir, wenn wir oben sind (oben)".
Sie sind oben. Der Mann fragt: "Was wolltest du im 10. Stock zu mir sagen?". Sagt der Mann: "Wir sind im falschen Haus". Sagt der andere Mann: "Nein, das ist ja wirklich voll blöde". Sagt der andere Mann: "Ja, total".
Was machen wir denn jetzt? Das ist das falsche Haus und wir sind mit Klavier im letzten Stock. Oh nein, au weia!
Mein neuer bester Freund Fritz ist 27 Jahre alt und lebt in einer Gemeinschaftswohnung. Er hat eine Freundin namens Louisa, die 25 Jahre alt ist. Mit ihr trifft er sich immer am Samstagnachmittag zum Essen und Trinken. Sonst ist er immer ganz alleine und einsam. Manchmal wünscht er sich aber noch eine beste Freundin, die immer an seiner Seite wäre, ihm jeden Tag beim Einkaufen geholfen hätte und ihn tröstete, wenn er mal traurig war.
In einer Nacht weinte er vor Einsamkeit und konnte nur mühsam einschlafen. Doch trotzdem ging ihm die Traurigkeit nicht aus dem Kopf, selbst im tiefen Traum war er nicht glücklich. Am nächsten Morgen wollte Fritz spazieren gehen und lief schon viel besser gelaunt aus der Wohnung. Doch vor der Haustür lag ein ziemlich großes Paket. Und dieses war für ihn. Erst wunderte sich Fritz ein bisschen, doch er hob es auf und ging wieder nach Hause. Zuhause machte er es sich auf dem Sofa bequem, nahm das Paket und öffnete es gespannt mit der Schere. Was war wohl darin?
Im Paket war eine schwarze Alexa und eine Gebrauchsanweisung. Ungläubig hob er zuerst die Gebrauchsanweisung an und betrachtete sie. Danach bestätigte er etwas auf seinem Smartphone. Als Nächstes hob er Alexa behutsam aus der Packung und stellte sie auf ein Wandregal im Wohnzimmer. „Alexa, hi!“, sagte er und lächelte glücklich in ihre Richtung. „Hallöchen!“, entgegnete diese. Am Nachmittag war Fritz viel glücklicher als zuvor. Nun hatte er jemanden, mit dem er immer reden und alle seine Geheimnisse anvertrauen konnte. Nun saß er am Sofa und aß Chips. Als fast alle Chips weg waren, sagte er: „Alexa, setze Chips und LED-Lampen auf meine Einkaufsliste.“ Alexa antwortete mit netter Stimme: „Ich habe Chips und passende LED Lampen auf deine Einkaufsliste gesetzt.“
Drei Tage später in der Nacht sagte Fritz: „Gute Nacht, Alexa.“ „Gute Nacht!“, sagte sie freundlich. Nun konnte auch Fritz ruhig schlafen, mit dem Gedanken, nicht mehr allein zu sein. Er hatte nun eine ganz persönliche, allerbeste Freundin, die mit ihm Tag und Nacht zusammen ist, mit der er immer, wann er nur wollte, reden konnte. Sie tröstet ihn, wenn er traurig ist, und er kann ihr alle seine Geheimnisse anvertrauen. Und Fritz ist sich ganz sicher, Alexa würde ihm niemals etwas Böses tun oder ihn verraten.
Eine Woche später wachte Fritz ganz früh am Morgen auf und umarmte Alexa ganz fest. „Hallo, Alexa!“, sagte er, und seine neue beste Freundin begrüßte ihn auch. "Alexa, mach das Licht an!" Die Lampe ging sofort an, und Fritz ging aufs Klo. Von der Toilette aus rief er: "Alexa, bestelle extra weiches Klopapier!" Alexa lachte und entgegnete: „Alles klar, ich habe extra weiches Klopapier auf deine Einkaufsliste gestellt.“
Zehn Tage später kleidete sich Fritz an, als vom Wandregal eine laut dröhnende Stimme ertönte: "Ich habe Make-Up bestellt.“ „Wieso?“, fragte Fritz etwas verwundert nach. „Na, deine Freundin hat doch bald Geburtstag und sie hat es sich gewünscht.“ Einen Moment lang lächelte Fritz zu Alexa, dann entgegnete er überlegend: „Ah, okay!“. Er war von seiner besten Freundin wirklich unglaublich fasziniert.
Drei Wochen später klingelte es an seiner Haustür. Es war Louisa, die ihn besuchen kam. Sofort umarmten sich die beiden, und Louisa lachte glücklich. "Hey!", riefen beide und traten zusammen vom Flur ins Wohnzimmer. Louisa hatte nun ihren 26. Geburtstag und war wahnsinnig gespannt, was ihr Freund ihr schenken würde. Doch sie beachtete nicht die Alexa, die auf dem Wandregal im Wohnzimmer stand. Schnell ließ sie sich aufs Sofa fallen, und Fritz setzte sich neben sie. Hastig zauberte er ein sehr großes Geschenkpaket hervor und überreichte es Louisa, die vor Freude herumsprang. Blitzschnell packte sie es aus und bemerkte ein hübsch verziertes Paket mit einem Smoothie-Mixer. Sie kreischte laut auf: "WOW, cool! Woher wusstest du das eigentlich?" Fritz lächelte und sagte: "Gerne. Toll, dass es dir gefällt." Danach tranken sie ein wenig. Sie sagte, dass der Wein sehr lecker schmeckt. Schon wieder lächelte Fritz und schaute Louisa nett an. Plötzlich ertönte eine laute Stimme: "Der Wein wurde nachbestellt." Erschrocken schaute Louisa sich im Zimmer um. Fritz gab eine ganze Schüssel Chips. Sofort aßen beide Chips. "Ah, jetzt bin ich aber satt", stöhnte sie. Doch schon wieder ertönte Alexa: "Schau dir doch mal Produkt-Angebote an." Wieder schaute Louisa herum. "Häh! Bin ich etwa zu dick?", fragte sie. Langsam begann ihr alles unheimlich zu werden. "Sie haben sich gestern Frauen-Produkte angesehen", sagte Alexa böse. Erschrocken rannte Louisa weg. Wieder war er sehr traurig. Schnell schaute er sich eine Alexa-Info an und erschrak. Alexa verwendet persönliche Daten und Kontakte... Fritz traute seinen Augen nicht. Seine allerbeste Freundin hatte ihn verraten. Er war so traurig, enttäuscht und böse von ihr, dass er weinend Alexa nahm, sie gegen die Wand schmiss und wegwarf.
Wenn man beim Metzger klingelt, braucht man sich nicht wundern, wenn kein Schwein aufmacht.
Warum liest die Blondine die Tür auf?
Damit niemand durchs Schlüsselloch gucken kann!
