
Unglück-Witze
Ich stand meinem Vater nicht nah, als er starb.
Gut so, denn er trat auf eine Landmine.
Die Titanic ist damals gar nicht vor einen Eisberg gefahren, sondern vor deine Mutter!
Alle Kinder sitzen an der Klippe, außer Peter, der fliegt noch einen Meter!
Eine Blondine, eine Brünette und eine Rothaarige gehen ins Schwimmbad.
Kommt der Bademeister und sagt: "Wenn ihr vom 20m Turm springt, dürft ihr euch wünschen, worin ihr landet." Die Brünette springt und ruft: "Gummibärchen!"
Die Rothaarige springt und ruft: "Geld!"
Die Blondine will schon springen, als sie ausrutscht und "Scheiße!" ruft. Sie landet in Scheiße.
Was haben die Einwohner von Tschernobyl seit April 1986?
Eine strahlende Zukunft.
Was ist der Unterschied zwischen einem glücklichen und einem unglücklichen Ehemann? Der eine hat ein trautes Heim. Der andere traut sich nicht heim.
Wie nennt man Freitag den 13. in Afrika?
Black Friday.
Streiten zwei Leprakranke. Sagt der eine: "Verlier mal nicht deinen Kopf!"
Ein kleiner Mann sitzt traurig in der Kneipe vor sich ein Bier. Da kommt ein richtiger Kerl, haut dem Kleinen auf die Schulter und trinkt dessen Bier aus. Der Kleine fängt an zu weinen. Der Große: "Nu hab dich nicht so, du memmiges Weichei! Flennen wegen eines Biers!" Der Kleine: "Na dann pass mal auf: Heute früh hat mich meine Frau verlassen, Konto abgeräumt, Haus leer. Danach habe ich meinen Job verloren! Ich wollte nicht mehr leben, legte mich aufs Gleis....Umleitung! Wollte mich aufhängen....Strick gerissen! Wollte mich erschießen.... Revolver klemmt! Und nun kaufe ich vom letzten Geld ein Bier, kippe Gift rein und du säufst es mir weg....!"
Ein Mann sitzt deprimiert an einer Bar. Da fragt ihn der Barkeeper: "Warum sind Sie so traurig?"
Der Mann antwortet: "Es hat mit meinem Beruf zu tun. Meine Arbeit ist echt für den Arsch!"
"Wo arbeiten Sie denn?", will der Barkeeper wissen. Da antwortet der Gast: "In einer Fabrik, die Toilettenpapier herstellt!"
"Ich hab ne Schlürfwunde."
"Du meinst ne Schürfwunde."
"Nein, ich hab an meinem Kaffee geschlürft und mich verbrannt."
Alle Kinder trinken Benzin, außer Diter, der trinkt nur ein Liter.
"Ich kann an einer Hand abzählen, wie oft ich schon in Tschernobyl war."
„Wie oft?“
„Siebenmal.“
Sagt der eine Freund zum anderen: „Manchmal muss man auch ins kalte Wasser springen.“
Am nächsten Morgen liest er von einem Jungen, der in Eiswasser erfroren ist.
Alle Kinder sitzen am Lagerfeuer, außer Kent, der brennt.
Ein Mann an seinem Sterbebett. Seine Frau hält seine Hand. Da sagt er zu ihr mit leiser Stimme: "Weißt du was, du warst immer bei mir. Das werde ich dir nie vergessen. Du warst da, als es mir schlecht ging. Du warst da, als ich meinen Job verloren habe. Du warst da, als ich den Autounfall hatte. Du warst da, als ich krank war. Weißt du was?"
"Ja, mein Schatz", ermutigt seine Frau ihn zum Weitersprechen.
Der Mann winkt sie noch näher an sich heran und flüstert ihr ins Ohr: "Ich glaube, du bringst mir Unglück!"
Die letzten Worte des Bekloppten: „Ich bin ein Vogel!“
Die letzten Worte des Spanners: „Jetzt bin ich weg vom Fenster.“
Die letzten Worte des Abteilungsleiters: „Hicks, sie Arschlöcher sehen genauso aus wie mein Chef!“
Die letzten Worte des Achterbahnfahrers: „Nur noch einmal!“
Die letzten Worte der Airbus-Crew: „Das Lämpchen da blinkt – ach vergessen wir’s.“
Die letzten Worte des Aktionärs: „Kaufen! Alles kaufen!“
Die letzten Worte des AKW-Sicherheitschefs: „Bei uns kann da nichts passieren.“
Die letzten Worte des Architekten: „Mir fällt da gerade was ein ...“
Deine Mutter hat neulich bei Natursekt-Spielereien mit deinem Vater einen Wasserschaden im Haus verursacht. Der Schaden war so groß, da ist sogar der Klempner ertrunken!
Normalerweise sind Beförderungen etwas Gutes. Es sei denn, man wird ins Jenseits befördert...
Alle Kinder rennen in den Bunker, außer Agathe, die fängt die Granate.
