Unmöglichkeit

Unmöglichkeit-Witze

Lehrer

  • Fritzchen kommt nach Hause: "Mama, ich hab morgen keine Schule, der Lehrer ist morgen nicht da."

    "Waaas? Das ist doch unmöglich!"

    "Nein Mama, er meinte: 'Schluss für heute, morgen fahre ich fort!'"

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  • Wunsch

  • Kommt eine gute Fee und sagt, ich könnte mir was wünschen.

    Ich so: "Hätte gern einen lebenden Dinosaurier in echt!"

    Gute Fee so: "Also bissel realistisch sollte es schon sein!"

    Ich so: "Dann wünsch ich mir eine Frau, die mich mag."

    Gute Fee überlegt kurz und sagt: "Welche Art von Dinosaurier solls denn sein?"

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  • Niesen

  • Beim Niesen erreicht die ausgeatmete Luft eine Geschwindigkeit von über 160 Kilometer pro Stunde. Es ist unmöglich, mit offenen Augen zu niesen!

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  • Snapechat

  • Harry Potter zu Snape: Hast du ein Handy?

    Snape: Nein.

    Harry Potter: Denn es gibt auch noch Snapechat!

    Snape: Unmöglich!

    Harry Potter: Sag das deiner Mutter!

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  • Mann

  • "Gestern ist mir was passiert, wo ich einfach Panik hatte."

    "Was denn?"

    "Ich saß im Bus, als ein dicker Mann eingestiegen ist. Vor mir ist er stehen geblieben. In den Kurven hatte ich Panik. Der war einfach physikalisch NICHT MÖGLICH!"

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  • Ellenbogen

  • Es ist unmöglich, den eigenen Ellenbogen zu lecken. 😛💪

    Über 75 Prozent aller Menschen, die dies hier lesen, werden versuchen, ihren Ellbogen zu lecken!?

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  • Lokführer

  • Sagt der Fahrgast zum Schaffner: „Hören Sie mal, ich gucke eben so aus dem Fenster und sehe, dass der Zug plötzlich von den Gleisen runter ist, den Bahndamm runter, über 'ne Wiese rüber, am Wäldchen vorbei, Hügel rauf, Hügel runter und wieder in die Schiene...!!!“

    Darauf der Schaffner: „Das kann ich mir nicht vorstellen, aber ich habe im Augenblick auch nicht darauf geachtet, wir sollten den Zugführer fragen.“

    Beide gehen zum Zugführer.

    Schaffner zum Zugführer: „Hören Sie mal, dieser Fahrgast erzählt, dass der Zug plötzlich von den Gleisen runter ist, den Bahndamm runter, über 'ne Wiese rüber, am Wäldchen vorbei, Hügel rauf, Hügel runter und wieder in die Schiene...!!!“

    Der Zugführer tippt sich an die Stirn und meint: „Is ja wohl unmöglich! Aber ich habe gerade nicht aufgepasst, also sollten wir den Lokführer fragen.“

    Alle drei gehen nach vorne zum Lokführer.

    Der Zugführer zum Lokführer: „Hören Sie mal, der Schaffner sagt, dieser Fahrgast hat erzählt, daß der Zug plötzlich von den Gleisen runter ist, den Bahndamm runter, über ne Wiese rüber, am Wäldchen vorbei, Hügel rauf, Hügel runter und wieder in die Schiene...!!!“

    Darauf der Lokführer: „Ja, hab ich gemacht!“

    Zugführer: „Sind Sie wahnsinnig??? Wie kommen Sie dazu??“

    Lokführer: „Was sollte ich machen, es stand plötzlich ein Typ im BVB-Trikot auf den Gleisen!“

    Zugführer: „Ja, warum haben Sie ihn nicht überfahren, wie es sich gehört??“

    Lokführer: „Ja, wollte ich ja, aber der ist plötzlich von den Gleisen runter, den Bahndamm runter, über ne Wiese rüber, am Wäldchen vorbei, Hügel rauf, Hügel runter.........“

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  • Creepypasta

  • Eine Creepypasta von mir, Tom Kröcker:

    Ich bin ein gewöhnlicher Creeper auf meinem Nachtspaziergang. Ich war schon immer etwas anders, weniger aggressiv als der Rest. In meinem vierten Lebensjahr wurde bei mir eine schwere Krebsdiagnose gemacht, welche inhaltlich unmöglich macht, dass ich explodieren kann.

    Jedenfalls war ich zusammen mit einem Zombie unterwegs und wir wollten einfach nur ein bisschen Sachen machen, bis dann Steve in der Entfernung sichtbar wurde. Ich meinte nur so „da vorne ist Steve, pass auf, Michael!“, doch er lief schon hormongesteuert auf den Spieler zu, mit der Intention zu töten. Es waren hunderte Meter, er kam nicht weit, bis er von hinten einen Pfeil in den Kopf bekam und mit Punch 2 am Felsen aufgespießt wurde.

    Ich drehte mich um und sah Steve! Er war doch gerade noch hunderte Meter entfernt? Er zielte auf mich, doch er zögerte, so als ob er bemerkte, dass ich anders war. Ich hatte weniger Behaarung als die anderen Creeper und bewegte mich nicht auf ihn zu, denn ich konnte selbst entscheiden, was ich machte. Er sagte: „WER BIST DU?“, ich antwortete „Tom Kröcker“, und er nahm den Bogen runter. Plötzlich begann er zu zittern, als er etwas hinter mir gesehen hat. Ich drehte mich langsam um und sah in der Ferne immer noch Steve, mit dem Rücken zu mir gedreht. Wie kann das sein? Steve war hier und dort, wow. Plötzlich bewegte sich der Steve in der Ferne rasend schnell auf mich zu. Das Letzte, was ich sah, waren die leuchtenden Augen, das Letzte, was ich hörte, der laute „Ugh“-Schrei von Steve.

    Italiener

  • Ein Deutscher, ein Italiener und ein Chinese wetten, wer am längsten im Bienenhäuschen bleibt. Als erstes geht der Italiener rein. Er kommt nach 5 Minuten wieder raus, mit vielen Stichen, und sagt: "Das ist doch unmöglich!" Der Deutsche geht rein, kommt nach 30 Minuten wieder raus, auch mit vielen Stichen, und sagt: "Das ist unmöglich!" Der Chinese geht rein, bleibt 1, 2, 3, 4 Stunden... kommt wieder raus und hat keinen einzigen Stich. Da fragen die anderen beiden: "Wie hast du das gemacht?" Antwortet der Chinese: "Ching Chang Chong, Chinese sei nicht dumm. Chinese in die Ecke scheißen, Bienen um die Scheiße kreisen."

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  • Nachbar

  • Maximilian hat einen Nachbarn, der kommt jeden Tag zu ihm und borgt irgendetwas aus. Das geht Maximilian bereits heftig auf die Nerven. Schon wieder sieht er durch das Fenster, dass sein Nachbar wieder auf sein Haus zusteuert.

    "Heute", nimmt sich Maximilian vor, "borg ich ihm aber nichts aus, auch wenn er mit noch so unmöglichen Ausreden kommt!"

    Schon klopft es an der Tür und der Nachbar tritt ein. "Herr Maximilian", sagt er, "brauchen Sie heute Ihre Säge?"

    "Jawohl!", antwortet Maximilian sofort. "Ich werde den ganzen Tag und bis spät in die Nacht hinein sägen!"

    "Super!", strahlt der Nachbar, "dann kommen Sie ja ohnehin nicht aus dem Haus und können mir bestimmt ihr Motorrad borgen!"

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