Unruhe

Unruhe-Witze

Laut Trump befindet man sich in „unruhigen, gefährlichen Zeiten“.

Da ist was dran. Irgendwer hat kürzlich völkerrechtswidrig Venezuela angegriffen, Kolumbien gedroht und ist kurz davor, eine Invasion in Grönland zu starten.

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  • Geschichte

    Eine lustige Geschichte passend zu Halloween: Wir schreiben das Jahr 1815. In einer dünn besiedelten Gegend treibt der Kopflose Reiter sein Unwesen. Er weckt dort die Dörfer nachts durch den Lärm, den er treibt. Er reitet oft mit seinem Pferd und seiner Axt nachts durch die Dörfer, was vielen Menschen dort Unruhe und Angst bereitet, da dieser die Menschen dort jederzeit töten könnte. In der Vergangenheit sind, seitdem er dort erscheint, schon über 100 Menschen verschwunden.

    Die Dorfbewohner der Siedlungen wollen gemeinsam dem ein Ende machen. Sie versammeln sich tagsüber, um einen Plan zu besprechen. Da kommt einem eine Idee: Sie wollen gemeinsam im Zentrum des größten Dorfes vor einem Heuhügel ein großes Loch graben. Dieses ist mit einer Menge Gras gefüllt. Einer der Bauern wird dort dann nachts stehen und so tun, als ob er neues Heu für seinen Stall schöpfen würde. Der Kopflose Reiter würde dann auf ihn zureiten und so in die Grube fallen. Diesen Plan fanden die anderen Dorfbewohner großartig, und so begannen sie schon am nächsten Morgengrauen gemeinsam ein großes Loch zu schaufeln.

    Kurz nachdem das Loch fertig war, suchten alle im Wald nach langem Gras, das das Loch füllen sollte. Die Oberschicht bedeckten sie mit kurzem Gras und verstreuten etwas Gras um das Loch herum, damit es nicht so auffällig wirkte. Am nächsten Abend versteckten sich die Dorfbewohner in den Häusern und schalteten das Licht aus und warteten drinnen, während einer der Bauern draußen stand und möglichst unauffällig Heu auf einen Karren schöpfte.

    Gegen Mitternacht erschien dann der Kopflose Reiter mit seinem Pferd im Dorf. Dieser sah den scheinbar allein stehenden Bauern sein Heu schöpfen und ritt auf ihn zu. Er war gerade dabei, seine Axt zu schwingen, und während er dies tat, übersah er dabei das etwas zerstreutere Gras in der Nähe des Bauers – und tappte so in die Falle. Er plumste gemeinsam mit seinem Pferd in das vorgefertigte Loch und lag dort nun gemeinsam mit seinem Pferd hilflos drinnen, welches panisch wieherte, da die Axt des Reiters im Rücken steckte.

    Als die Dorfbewohner dies hörten, stürmten sie alle aus den Häusern, um das Loch zu umgeben. Sie sahen den Kopflosen Reiter, und als dieser die ganzen Dorfbewohner um ihn herum bemerkte, fluchte er: "Gaaah! Ihr blöden Dorfbewohner habt mich gefangen! Ich kann nicht viel hier unten machen, ich gebe auf." Die Dorfbewohner holten ihm seine Axt weg. Jetzt brauchten sie für den Reiter nur noch eine gerechte Strafe.

    Einer der Dorfbewohner rief: "Wir sollten ihn an einen Strick knebeln und hängen! Er hat versucht, uns alle zu töten und hat uns lange geplagt. Also sollten wir ihn auch töten und lange leiden lassen!" Die anderen Dorfbewohner stimmten ihm zu. So banden diese einen dicken Strick an einen Ast eines großen Baumes, welcher in dem Garten des Dorfes stand. Die Dorfbewohner holten den Kopflosen Reiter aus dem Loch und zerrten diesen zum Strick. Als sie gerade den Strick um seinen Hals hängen wollten, bemerkten sie, dass an ihrem Plan, den Kopflosen Reiter zu hängen, etwas nicht passte. Da rief der Kopflose Reiter: "Ihr dummen Sterblichen, ich habe doch gar keinen Kopf! Warum versucht ihr, mich zu hängen?"

    Die Lehrerin sagt: "Hier ist es schon wieder so unruhig!"

    Darauf ich so: "Ja, weil Sie reden!"

    Zwanzigzwanzig hat mir nichts gebracht!

    Du hörst mich niemals sagen,

    dass wir zusammen mehr können als allein,

    denn wenn ich mich umsehe, entdecke ich

    Spannung und Unruhe um mich herum.

    Jede Woche fühlte ich weniger

    Verbindung mit Menschen, die ich gerne mag.

    Ich fühlte,

    dass ich mich der Welt entfremdete

    und sag mir vor allem nicht:

    "Es gibt etwas Schönes an jedem Tag",

    denn wie du es auch drehst und wendest,

    ich habe dieses Jahr stillgestanden.

    Du wirst mich niemals sagen hören:

    Zwanzigzwanzig brachte viele Lichtblicke.

    Lies dieses Gedicht nun von unten nach oben!

    Der Sohn eines Storchs war sehr unruhig, weil er die ganze Zeit nachdachte: "Warum bin ich der Sohn eines Storchs, wenn ich ein Mensch bin, aber mein Vater ein Storch ist?"

    Die Lehrerin sagte zu Fritzchen: "Ruhe JETZT!" Fritzchen fragte die Lehrerin: "Warum bin ich ein Mensch, aber ihr alle Störche?" Die Lehrerin antwortete: "Weil wir verkleidet sind, du aber nicht." Fritzchen sagte: "HÄÄÄ, aber das ergibt doch keinen Sinn!" Die Lehrerin sagte zu Fritzchen: "Haha, ich habe dich angelogen!"

    Fritzchen sagte: "Überleg mal, wer hier wen angelogen hat!" 😂😂😅

    Eine Schar Nonnen kam zu Petrus und wollte in den Himmel.

    Petrus zur ersten Nonne: „Hast du schon einmal einen Penis angefasst?“

    Die Nonne: „Ja, aber nur mit der Fingerspitze!“

    Petrus: „Dann tauche deine Fingerspitze ins Weihwasser und geh in den Himmel.“

    Petrus zur zweiten Nonne: „Hast du schon einmal einen Penis angefasst?“

    Die Nonne: „Naja, ich muss gestehen, ich habe ihn massiert!“

    Petrus: „Dann tauche deine Hand ins Weihwasser und geh in den Himmel.“

    Plötzlich entsteht Unruhe in der Schlange, weil sich eine der Nonnen vorgedrängelt hat.

    Petrus fragt die Nonne: „Warum drängelst du dich vor?“

    Die Nonne: „Na, wenn ich das Zeug schon gurgeln muss, will ich es tun, bevor Schwester Maria ihren Arsch reinhält!“

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  • Ich finde, so ein Wecker bringt einfach sinnlose Unruhe in den Tagesablauf.

  • 5
  • Die zwei Seiten von Zwanzigzwanzig.

    - Zwanzigzwanzig hat mir nichts gebracht!

    - Du hörst mich niemals sagen

    - dass wir zusammen mehr können als allein,

    - denn wenn ich mich umsehe, entdecke ich

    - Spannung und Unruhe um mich herum.

    - Jede Woche fühlte ich weniger

    - Verbindung mit Menschen, die ich gerne mag.

    - Ich fühlte,

    - dass ich mich der Welt entfremdete

    - und sag mir vor allem nicht:

    - "Es gibt etwas Schönes an jedem Tag",

    - denn wie du es auch drehst und wendest,

    - ich habe dieses Jahr stillgestanden.

    - Du wirst mich niemals sagen hören:

    - Zwanzigzwanzig brachte viele Lichtblicke!

    Lies dieses Gedicht nun von unten nach oben 😀

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  • Ein junges Paar geht schick essen, aber sie wirkt nervös und unruhig. „Ist was, Liebling?“, fragt er besorgt.

    „Der BH“, haucht sie, „er macht mich ganz wahnsinnig!“

    „Nicht nur dich, Liebling“, sagt er, „nicht nur dich!"

    **Widder** ♈

    • 21.März-19.April • Element: Feuer🔥 • Regierender Planet: Mars • Stärken: sehr optimistisch und voller Tatendrang, Zielstrebigkeit, Ehrlichkeit

    **Menschen mit diesem Sternzeichen sind kämpferisch und willensstark**

    Schwächen: ungeduldig, unruhig

    **Welches Sternzeichen als nächstes?:)**

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  • Bergbauern beim Bund:

    Brief:

    Liebe Mutter! Lieber Vater!

    Mir geht's gut hier! Ich hoffe, euch beiden, der Annemarie, dem Andreas, dem Karl, dem Willi, der Karin, dem Peter und dem Hans auch. Sagt dem Karl und dem Willi bitte unbedingt, dass es beim Bund echt toll ist... Sie sollen sich schnell verpflichten, bevor hier alle Plätze voll sind! Zuerst war ich sehr unruhig, weil man fast bis 6 Uhr im Bett bleiben muss, aber jetzt gefällt mir das lange Ausschlafen schon. Sagt Karl und Willi, dass man nur sein Bett richten und ein paar Kleinigkeiten vor dem Frühstück erledigen muss. Keine Stallarbeit, keine Tiere füttern, kein Holz hacken, kein Einheizen - praktisch gar nichts. Man wäscht sich, Männer rasieren sich, ist aber alles nicht so schlimm, weil es warmes Wasser gibt. Das Frühstück ist halt ein bisserl komisch. Es gibt jede Menge Säfte, Weckerl, Marmelade, Eier, aber keine Erdäpfel, Fleisch und halt alles andere, was wir normalerweise zum Frühstück essen. Aber ihr könnt dem Karl und dem Willi ausrichten, dass man das Frühstück von irgendwelchen Städtern, die nur Kaffee trinken, mitessen kann und so hat man dann auch bis Mittag genug. Da gibt's dann ja wieder was zu essen. Es wundert mich nicht, dass die Burschen aus der Stadt nicht weit marschieren können. Wir gehen viel über Land und der Leutnant sagt, dass das lange Marschieren gut ist für die Abhärtung. Na ja, wenn er das glaubt... als Rekrut kann ich ja nichts dagegen sagen. Aber ein "Überlandmarsch" ist ungefähr soweit wie bei uns zu Hause bis zum Postamt. Und wenn wir am Ziel sind, dann haben die Städter wunde Füße und fahren mit dem Lkw zurück. Das wird Karl und Willi so richtig zum Lachen bringen: Ich kriege Auszeichnungen fürs Schießen und ich weiß gar nicht warum! Das schwarze in der Mitte ist viel größer als ein Rattenkopf und es bewegt sich nicht einmal. Und es schießt auch nicht zurück so wie die Huberbauer-Brüder mit dem Luftdruckgewehr. Alles, was man machen muss, ist, sich gemütlich und bequem hinlegen, in Ruhe zielen und treffen. Man muss nicht einmal seine eigenen Patronen machen. Die haben da schon fertige in Kisten! Dann gibt's noch die Nahkampfausbildung. Da kann man mit den Städtern raufen und ringen. Aber man muss aufpassen, die sind so schnell hin. Aber es ist viel leichter als unseren Stier zu bändigen, wenn er sich wieder einmal losgerissen hat. Ich bin am besten beim Nahkampf, außer dem Voller Sepp. Der hat am gleichen Tag angefangen wie ich. Gegen den hab ich nur ein einziges Mal gewonnen. Ich glaube das liegt daran, dass ich nur 1,70m groß und 70kg schwer bin und der Voller Sepp hat bei 2m ja 120 kg. Vergesst bitte nicht dem Karl und dem Willi Bescheid zu geben, dass sie sich anmelden, bevor alle anderen mitkriegen, wie das hier abläuft, dann ist hier die Bude voll und sie kriegen keinen Platz mehr. Alles Liebe an euch! Viele liebe Grüße Eure Tochter Elisabeth

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  • Die neue Lehrerin unterrichtet in der ersten Klasse. Eines Tages bekommt sie einen Unterrichtsbesuch vom Direktor. Der Direktor setzt sich in die letzte Reihe neben Fritzchen.

    Die Lehrerin schreibt einen Satz an die Tafel und fragt: "Wer von euch kann diesen Satz vorlesen?"

    Niemand hebt die Hand und die Lehrerin wird ganz unruhig. Da meldet sich Fritzchen und sagt: "Die Lehrerin hat einen geilen Arsch!"

    Die Lehrerin ist empört und schickt Fritzchen raus vor die Tür.

    Da dreht sich Fritzchen zum Direktor um und sagt: "Wenn du auch nicht lesen kannst, brauchst du auch nicht falsch vorzusagen!"

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  • Corona war anfänglich keine Weltverschwörung der Systemlinge, sondern zeigte zu Beginn lediglich den eigennützigen Einfluss von superreichen Geldgebern für die WHO, die wiederum als angebliches Maß aller Dinge die autoritätsfürchtigen und ängstlich kalkulierenden Aparatschiks der Welt zum Shut Down bewegen konnte. Ein Systemfehler.

    Wie die Geschichte zeigt, irrten erfolgreiche Gelehrte stets gern aus Dankbarkeit zu ihren Gönnern, so auch heute. Wo könnten wir stehen, wenn die Menschen von kollektiver Vernunft statt von egoistischer Falschheit geleitet wären? Statt für das Gesamtwohl Verantwortung zu tragen, regiert in Funktionärskreisen meist der persönliche Eigennutz in Form von Absicherung des Postens oder der Karriere. Vorauseilender Gehorsam der hochgedienten, vermeintlich Mächtigen ist gängiges Verhaltensmuster. Beschönigend auch gern "soziale Intelligenz" genannt, was nichts anderes heißt, als sich den wirklich Mächtigen an den Hals zu werfen, um mit ihnen "vernetzt" zu sein. Das war so und wird sich nicht ändern. Denn die hierarchische Ordnung kann zwar bisweilen verschönt, aber niemals abgeschafft werden zugunsten einer wirklich freien und vernünftigen Gesellschaft: zu viele Versuche der Weltverbesserung brachten eher das Gegenteil.

    Darüber hinaus zementieren heute moderne Entwicklungen zunehmend die Macht der Oberschicht, besonders die für den Einzelnen undurchschaubare Computertechnik in Verbindung mit dem Internet, sowie das sog. Informationszeitalter in Verbindung mit dem gläsernen Bürger. Es ist deshalb auch nicht anzunehmen, dass am System der Bereicherung und Steuerersparnis durch Stiftungen der Superreichen etwas geändert wird, welche im Fall von Corona ihre Alterskrankheiten zu Lasten der ganzen Welt in den Vordergrund geschoben haben. Immerhin erforschen jetzt rund 150 Teams von Spezialisten Impfstoffe gegen Covid-19, wobei natürlich jeder Virus in der Tat alte und geschwächte Immunsysteme besiegen kann. Deshalb soll sich auch jeder Normalo gegen Influenza impfen lassen, damit die Herdenimmunität die Propagandisten schützt. Bei Corona soll das nun künftig auch funktionieren. Hoffentlich wird jetzt keine allg. Impfpflicht angeordnet für Normalbürger zugunsten von Privilegierten, die Impfschäden befürchten. Das würde wahrscheinlich zu ernsthafter Unruhe führen, die nicht von vordergründig antirassistischen Organisationen der Einflussreichen in moderate Wege geleitet werden kann. Zumindest in den maßgeblichen USA haben die irrwitzigen Corona-Maßnahmen bei 40 Mio. Corona-Arbeitslosen das Gefühl für einen notwendigen Widerstand gegen den Elite-Filz wachsen lassen, was angesichts dieses wehrhaften Volk unter Waffen nicht sinnvoll war für die angeblichen elitären Verschwörer. Eine kombinierte Grippe-Pflicht-Impfung gegen Corona und Flu könnte in den USA u.U. das Fass zum Überlaufen bringen. Z.Zt. wäre es für "Gönner" sinnvoll, von Grippe und Klima abzulassen und stattdessen die völlig unschädliche UFO-Forschung zu finanzieren.

  • 6
  • Die Gryffindors, Ravenclaws und Hufflepuffs wurden allesamt zu einer Party in Slytherins Kerker eingeladen. Nach einiger Zeit werden die versammelten Schüler und Lehrer unruhig. Professor McGonagall fragt endlich: "Gibt es hier nicht endlich eine Erfrischung?" "Aber natürlich", antwortet Snape bester Laune. "Ich werde mal die Fenster so richtig weit aufmachen!"

  • 4
  • Eine Kuh schläft unruhig, sie wälzt sich hin und her. Eine andere fragt: "He, kannst du nicht schlafen?" - "Nee, heute ist doch Vollmilch...!"

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