
Veranda-Witze
Zwei Fünfjährige unterhalten sich im Sandkasten:
"Du, ich habe gestern unter der Veranda ein Kondom mit Noppen gefunden!"
"Was ist denn eine Veranda?"
Eine alte Dame saß auf der Veranda, als plötzlich eine gute Fee erschien.
„Du hast drei Wünsche frei“, sagt die Fee zur alten Dame. Die alte Dame fing an zu grübeln und sagte: „Als erstes wünsche ich mir, dass ich reich bin.“
Die Fee schwang ihren Zauberstab und schon saß die alte Dame auf einer Veranda im nobelsten Viertel der Stadt.
„Außerdem wünsche ich mir, wieder jung und wunderschön zu sein.“
Die Fee schwang ein weiteres Mal ihren Zauberstab und schon war die alte Dame wieder jung und wunderschön.
„Okay“, meinte die jetzt junge Schönheit, als ihr alter Kater ihr zwischen den Beinen herumschleicht, „Zu guter Letzt wünsche ich mir, dass mein lieber Fritz ein schöner, junger Mann wird.“
Die Fee hob erneut den Zauberstab und verschwand. Vor der Frau stand der schönste Mann, den sie jemals erblickt hat. Sie bekam weiche Knie. Als der schöne Jüngling seinen Kopf in ihre Richtung beugte, glaubte sie, er würde sie jetzt küssen. Doch stattdessen flüsterte er ihr ins Ohr: „Ich wusste es doch, dass es dir irgendwann einmal Leid tun wird, mich kastriert zu haben.“
Was ist das denn für ein hässliches Ding auf der Veranda und warum sind die Melonen so fett? Ach so, deine Mutter!
Warum sitzt deine Mutter auf der Veranda?
Weil der Vater zu doll gedrückt hat!
Kennt ihr diese Bilder im Sommer aus den Werbungen, auf denen alle super glücklich auf den Wiesen liegen? Ich liege hier 2 Minuten auf der Wiese und: - 5 Ameisen krabbeln auf mir. - 1 Spinne knabbert an meinem Zeh. - Steine drücken in meinen Rücken. - Grashalme strecken sich in meine Nase. - 1 Bienenstich, nur weil ich mein Eis verteidigt habe.
Ein gechillteres, glücklicheres Leben gibt es einfach nicht!
Sagt der eine Student zum anderen: „Boah, unsere WG ist im Dachgeschoss, das ist im Sommer ein einziger Backofen.“
Meint der andere: „Dann stell dir doch nen Ventilator rein!“
„Na, ich weiß ja nicht. Dann hab ich doch auch nur nen Backofen mit Umluft!“
Je größer der Dachschaden, desto besser der Blick auf die Sterne.
Samstagmorgens. Der Vater hat unheimlich Lust, seine Frau zu vernaschen, aber was soll in der Zeit mit dem 5-jährigen Sohn passieren? Kurzerhand schickt er diesen auf den Balkon: "Schau mal, was so los ist, und erzähle es uns".
Vati ist mit Mutti schon schwer am Jockeln, als die Stimme des Kleinen vom Balkon tönt: "Schmidts haben sich ein neues Auto gekauft, einen Golf!"
Der Vater keucht: "Super, beobachte weiter".
2 Minuten später, vom Balkon: "Meiers bekommen gerade Besuch aus Frankfurt".
Der Vater keucht wieder: "Ok, beobachte weiter".
Weitere 3 Minuten später: "Müllers bumsen gerade."
Der Vater springt erschrocken von der Mutter: "Wie kommst Du denn darauf?"
Kommt's von draußen: "Sie haben ihren Sohn auf den Balkon geschickt".
Es war einmal ein alter Mann mit einer alten Frau. Der alte Mann fragt: "Backe, alte Frau, einen Kolobok."
"Womit soll ich backen? Es gibt kein Mehl."
"Ach, alte Frau! Kratz den Kasten aus, fege die Truhe; vielleicht findet sich noch Mehl."
Die alte Frau nahm einen Flügel, kratzte den Kasten aus, fegte die Truhe und bekam zwei Handvoll Mehl zusammen. Sie knetete es mit saurer Sahne, briet es in Öl und legte es zum Abkühlen ans Fenster.
Der Kolobok lag dort, und plötzlich rollte er los – vom Fenster zur Bank, von der Bank zum Boden, über den Boden zur Tür, sprang über die Schwelle in den Flur, vom Flur auf die Veranda, von der Veranda in den Hof, vom Hof zum Tor und immer weiter.
Der Kolobok rollt die Straße entlang, und ein Hase begegnet ihm: "Kolobok, Kolobok! Ich werde dich essen!"
"Iss mich nicht, du schräger Hase, ich singe dir ein Lied", sagte der Kolobok und sang:
"Ich bin am Kasten gekratzt, Aus der Truhe gefegt, Mit saurer Sahne gemischt, In der Pfanne gebacken, Am Fenster gekühlt. Ich bin dem Großvater entlaufen, Ich bin der Großmutter entlaufen, Und vor dir, Hase, lauf ich erst recht weg!"
Und er rollte weiter; der Hase sah ihn nur noch von hinten! Der Kolobok rollt weiter, und ein Wolf begegnet ihm: "Kolobok, Kolobok! Ich werde dich essen!"
"Iss mich nicht, grauer Wolf! Ich singe dir ein Lied!"
"Ich bin am Kasten gekratzt, Aus der Truhe gefegt, Mit saurer Sahne gemischt, In der Pfanne gebacken, Am Fenster gekühlt. Ich bin dem Großvater entlaufen, Ich bin der Großmutter entlaufen, Ich bin dem Hasen entlaufen, Und vor dir, Wolf, lauf ich erst recht weg!"
Und er rollte weiter; der Wolf sah ihn nur noch von hinten! Der Kolobok rollt, und ein Bär trifft ihn: "Kolobok, Kolobok! Ich werde dich essen."
"Wo willst du mich essen, du Tollpatsch! Ich singe dir ein Lied!"
"Ich bin am Kasten gekratzt, Aus der Truhe gefegt, Mit saurer Sahne gemischt, In der Pfanne gebacken, Am Fenster gekühlt. Ich bin dem Großvater entlaufen, Ich bin der Großmutter entlaufen, Ich bin dem Hasen entlaufen, Ich bin dem Wolf entlaufen, Und vor dir, Bär, lauf ich erst recht weg!"
Und er rollte wieder weg; der Bär sah ihn nur noch von hinten! Er rollt und rollt, und ein Fuchs trifft ihn: "Hallo, Kolobok! Du bist so hübsch!"
Und der Kolobok sang: "Ich bin am Kasten gekratzt, Aus der Truhe gefegt, Mit saurer Sahne gemischt, In der Pfanne gebacken, Am Fenster gekühlt. Ich bin dem Großvater entlaufen, Ich bin der Großmutter entlaufen, Ich bin dem Hasen entlaufen, Ich bin dem Wolf entlaufen, Ich bin dem Bären entlaufen, Und vor dir, Fuchs, lauf ich erst recht weg!"
"Was für ein schönes Lied!", sagte der Fuchs. "Aber ich, Kolobok, bin alt und kann nicht gut hören; setz dich auf meine Schnauze und sing noch mal etwas lauter."
Der Kolobok sprang dem Fuchs auf die Schnauze und sang das gleiche Lied.
"Danke, Kolobok! Das ist ein schönes Lied! Setz dich auf meine Zunge und singe ein letztes Mal", sagte der Fuchs und streckte seine Zunge aus. Der Kolobok sprang törichterweise auf die Zunge, und der Fuchs verschlang ihn!
Community-Talk
Wenn ich mir meine Nachbarn so genau ansehe, mal vom Balkon, mal vom Garten, fällt mir immer eines auf.
Es sind vier Männer und drei Frauen. Oder doch eher drei Frauen und vier Männer. Egal. Bleiben wir bei der Sache. Also, die Nachbarn, sie kleiden sich schon ziemlich eigenartig an. Tagsüber tragen sie schwarze Jacken und orangene Hosen. Wie Müllmänner. Nur hässlicher. Manchmal tragen sie einen Mundschutz. Womöglic… Weiterlesen
Eines Tages ging ich ganz normal spazieren. Ganz gewöhnlich, ohne etwas Seltsames zu tun. Meine Eltern waren zu Hause aber mir ging es mal wieder nicht gut. Also schob ich die Tür hinter mir zu und verschwand. Diesen Tag werde ich nicht vergessen. Er war einfach zu schrecklich und peinlich. Vielleicht bin ich aber einfach zu egozentrisch. Meine Augen tränten, ich kniff die Augen zusammen, um die Welt nicht sehen zu m… Weiterlesen
Gedicht: der Abend im Dezember. Wenn es draußen kälter wird Und die Sterne am Himmel stehen Die Läden öffnen ihre Türen Menschen strömen massenhaft hinein Stehen auf der Veranda im Stillen Drinnen backen die Plätzchen Ein Husten zerreißt die nächtliche Stille Im Keller steht der Apfelwein Während auf den Feldern Raben krähen Ein Schritt voran, die Kälte verschwindet … Weiterlesen
