Verlässlichkeit-Witze

Sache

  • Hallo, es tut mir leid, aber ich verlasse die Seite, weil jetzt so viele schon weg sind (Lina, Kordel, Brow2.0,...) und ich fast jeden Tag gefaket werde, wo unter meinem Namen schmutzige Sachen stehen.

    Es war total schön, euch kennenzulernen! :)

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  • Koma

  • Ein Mann erwacht aus dem Koma.

    Die Frau zieht sich die schwarzen Sachen wieder aus und sagt genervt: "Auf dich kann man sich auch gar nicht verlassen!"

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  • Gruselfilm

  • Deine Mudda ist sooooo fett, sie arbeitet als Riese in Gruselfilmen. Wird der Film gezeigt, verlassen alle den Kinosaal, weil sie deine Mudda erkannt haben!!! 😂😂😂😂😂

    Mann

  • ...und dann war da noch dieser eine berühmte Mann, bei dem man sich felsenfest darauf verlassen kann, dass man sich auf ihn nicht verlassen kann. Aber darauf kann man sich verlassen!

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  • Lockführer

  • Ein Lockführer sinniert über sein Leben.

    Er ist zu spät aufgewacht. Dann hat er sich beim Rasieren geschnitten. Später hat ihn seine Frau verlassen. Und zu guter Letzt kommt ein Zug den gleichen Gleisen entgegen.

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  • Parodie

  • Alice Weidel wird bald Schweizer Kolumnistin: Eine Parodie

    Liebe Leser, dies ist nun tatsächlich die erste Folge meiner neuen Kolumne. Unglaublich, nicht wahr? Ich hatte die Einladung zu meinem Mitwirken am „Politischen Tagebuch“ zunächst für einen Irrtum gehalten und eine Verwechslung mit dem ADAC vermutet. Aber nein, dann lud mein lieber und kluger Freund Roger doch mich ein, für seine Weltwoche zu schreiben.

    Dem komme ich nur zu gerne nach. Denn Weltwoche klingt zwar im ersten Moment unangenehm globalistisch und weltoffen, doch zum Glück ist der Titel offenbar ironisch gemeint. Was draußen drauf steht, ist gar nicht drin. Darin verhält es sich mit dieser Perle der Zeitungskunst ähnlich wie mit dem „Falschen Hasen“, meinem Lieblingsgericht aus gemischtem Hack, in dem ja ebenfalls kein Hase enthalten ist. Ich hoffe, ich habe mich verständlich ausgedrückt.

    Stattdessen sind wir uns einig in einem gesunden Isolationismus. Weiß und völkisch sollte dieser sein, nur meine Frau und Ahmad Mansour dürfen bleiben. Da nicht alle Obstsorten und Autoteile in Deutschland gedeihen, lässt sich ein beschränkter Resthandel mit der Achse der Vernünftigen – Nordkorea, Indien, Südafrika etc. – nicht vermeiden, natürlich nur in den Grenzen des Allernötigsten: Peitschen aus dem Iran, frische Klabusterbeeren aus Russland und Abblendlichter aus China.

    Dass es nun ausgerechnet eine Schweizer Wochenzeitung ist, für die ich meine Kolumne schreibe, ist nur folgerichtig. Ist doch die Schweiz das Land meiner Wahl, auch wenn ich Steuern natürlich in Deutschland bezahle – das möchte ich (und habe ich etwa jemals gelogen?) hier noch einmal in aller Entschiedenheit feststellen: Bei jeder Kugel Eis, bei jeder Flasche Sekt, die ich im kleinen Grenzverkehr erwerbe, weil in Deutschland alles so viel billiger ist, wird schließlich deutsche Mehrwertsteuer fällig, von der dann wieder deutsche Autobahnen gebaut werden können.

    Darauf, dass beispielsweise jemand von der Süddeutschen Zeitung auf mich zuträte und mir anböte, das „Streiflicht“ zu schreiben, könnte ich hingegen lange warten. Das Canceln ist dort praktisch zum Volkssport geworden. Doch während man in Deutschland schon lange nichts mehr sagen darf, es sei denn man sympathisiert mit Kopftuchmännern und Messermädchen, wird in der Schweiz die Meinungsfreiheit noch hochgehalten. Dabei sind unsere beiden Länder einander doch eigentlich so ähnlich. Denn vieles, was laut den rotgrünqueerurbanversifften Vaterlandsverrätern an Deutschland angeblich so negativ sein soll, finden wir in der kleineren Schweiz in entsprechend konzentrierter Form wieder: die gesunde Ablehnung des Fremden, diese erfrischende Mischung aus Gier, Geiz, Kleinlichkeit, Bürokratie, Humorlosigkeit, Engstirnigkeit und herrlich gnadenloser Empathiearmut, die ich so sehr liebe und gerade in den Metropolen meiner ersten Heimat zunehmend vermisse.

    In meiner Wahlheimat gibt es all das hingegen oft noch unverfälscht (nur Basel und Zürich müssen aufpassen, dass sie nicht auf die schiefe Bahn nach Wokistan geraten), auch schützt hierzulande noch kein unsinniges Züchtigungsverbot die Kinder vor einer lehrreichen und konstruktiven Abreibung. Das hält die Moral auch in zukünftigen Generationen verlässlich hoch.

    Gewalt besitzt ja per se fast nur positive Aspekte. Die Schweiz ist mannhaft, wehrhaft, einzelhaft, fabelhaft. Jedes Schweizer Dixi-Klo verfügt über seinen eigenen Bunker. Da passen alle Schweizer mehrmals rein, erst recht, wenn man die Ausländer draußen lässt. So ist man gegen mögliche Angriffe der USA oder der Ukraine gewappnet, während es in Deutschland derart an Bunkern mangelt, dass als einziger Schutz oft nur der häusliche Besprechungstisch aus schwerer Eiche bleibt. Und während im deutschen Bundesqueer – wenn ich mir dieses kleine Bonmot an dieser Stelle mal erlauben darf –, keine Flinte geradeaus schießt, haben in der Schweiz noch viele Männer ihr Sturmgewehr zu Hause (Flüchtlingsgefahr!). Nur die Frauen nicht, aber die haben ja ein Nudelholz und ganz, ganz spitze Stricknadeln. Dabei soll es auch bleiben, denn der Anblick aggressiver, kinderloser Mannweiber im Businesskostüm beleidigt die Natur und den gesunden Menschenverstand.

    Natürlich gibt es an Deutschland auch nach wie vor viel Gutes – da muss man nicht lange suchen: die Burgen, die Schlösser, die Seen, deutscher Apfelkuchen, ganz allgemein der Osten und unsere ruhmreiche Vergangenheit.

    Hach, Vergangenheit. Wäre sie doch nicht vergangen, dann müsste man sie nun nicht mühsam restaurieren. Das eiserne Dampfross, der „Braune Bär“ im Schwimmbad, der Schwulenparagraph: Wird es uns, der Front der Normalen, gelingen, all das Gute eines Tages wiederherzustellen? Mit diesen nachdenklichen Worten möchte ich Sie nun aus der ersten Folge meiner Kolumne in den Tag hinaus entlassen. Draußen vor dem Fenster meiner Schreibstube blaut auch schon der Morgen. Bald geht im Osten (wo auch sonst?) die Sonne auf. Bleiben Sie stark.

    Ganz liebe Grüße, Ihre Alice

    Kassenschlange

  • Das Gesetz der Kassenschlange:

    Wechselst du, weil es nicht voran geht, im Kassenbereich die Warteschlange, so wird garantiert die verlassene Schlange schneller sein als die neu gewählte.

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  • Missverständnis

  • In der Französischschule müssen vier Sätze geschrieben werden. Mädchen: 'Was hast du gehört?' Mutter: 'Mach die Tür zu!'

    Farrokhin ging zu seinem Onkel und fragte: 'Das ist es, worum er bittet.' Frichin schrieb: 'Ja, ich werde es dort hinstellen.'

    Dann kam er zur Krankenschwester und sagte: 'Haben Sie irgendwelche Symptome?' Er sagte: 'Brüder nennen mich 'Na Span', hahahahaha', schrieb Fritz.

    Er fragte: 'Hast du ein Passwort?' Ihre Schwester machte das Foto und sagte: 'Wow! Fritz hat es geschafft.'

    Am nächsten Tag sagte der Lehrer: 'Okay, Friesen, du bist dran. Friesen, essen Sie zu Ende und bringen Sie den Müll raus!' Die Franzosen machten weiter. Der Lehrer wurde wütend und sagte: 'Ich möchte den Lehrer sehen.' 'Ja, mein Freund, ich verlasse dich', sagte Fritz. 'Mumin, ich habe deinen Namen vergessen', fragte mein Meister, 'gibt es noch etwas?' 'Ich bin Superman, ich bin Superman, du bist nichts!' Frichen fuhr fort. 'Für wen glaubst du, dass ich bin?', fragte der Lehrer, auf den er wütend geworden war.

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  • Wohnung

  • Sparsame Schotten

    Ein Schotte will seine Wohnung verlassen, um in seinen Pub zu gehen. Er hält seiner Frau ihren Mantel hin. Sie: „Schatz, es ist nett von dir, dass du mich in den Pub mitnehmen willst.“

    Er: „Ich will dich nicht mitnehmen, ich möchte nur die Heizung abstellen.“

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  • Bier

  • Ein kleiner Mann sitzt traurig in der Kneipe, vor sich ein Bier.

    Kommt ein tätowierter Kerl, haut dem Kleinen auf die Schulter und trinkt dessen Bier aus.

    Der Kleine fängt an zu weinen. Der Große: "Jetzt hab dich nicht so, du mürrisches Weichei! Flennen wegen eines Biers!"

    Der Kleine: „Na dann pass mal auf: Heute früh hat mich meine Frau verlassen, Konto abgeräumt, Haus leer. Danach habe ich meinen Job verloren! Ich wollte nicht mehr leben, legte mich aufs Gleis... Umleitung! Wollte mich erhängen... Strick gerissen! Wollte mich erschießen... Revolver klemmt! Und nun kaufe ich vom letzten Geld ein Bier, kippe Gift rein und du säufst es mir weg ...!“

    Schnecke

  • Eine Schnecke erzählt der anderen: "Mein Mann hat mich letzten Monat verlassen, dieser einfältige Pinsel!"

    Antwortet der Schneckenmann, der 10 cm entfernt ist: "He, ich höre dich!"

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