
Vermissen-Witze
Ich habe geweint, als mein Papa die Zwiebel zerhackt hat.
Ich vermisse Zwiebel. Sie war eine tolle Katze!
Wenn ich meine Wohnung verlasse, sage ich zu...
Meinem Hund:
"Sei schön artig."
"Mama kommt gleich wieder."
"Hier ist noch ein Leckerchen."
"Mama hat dich lieb."
"Leg dich schön auf die Decke. Ich werde dich vermissen."
"Wenn ich wieder komme, dann kuscheln wir."
Zu meinem Freund:
"Tschüss!"
Der Lehrer kommt nicht wieder in die Klasse.
Der Rektor kommt und sieht, dass die Kinder nur Blödsinn machen. Er fragt: "Wo ist denn euer Lehrer?"
Sagt ein Schüler: "Er ist gegangen und noch nicht zurückgekommen."
Fragt der Rektor: "Wie lange vermisst ihr ihn denn schon?"
Daraufhin als Antwort: "Als würden wir den vermissen..."
Ich bin jetzt 7. Klasse, aber ich vermisse voll die Deutschlehrerin von meiner 6. Klasse. Die war voll gut und so. Aber ich hab auch ein Video gemacht, kannst du gucken auf Juporn. Klickst du zuerst "Yes" und gibst dann "Milf teacher gets boned by young stud in classroom" ein und siehst mich, wo ich bei ihr wegen Nachsitzen war.
I💙you Luca.
Bisch mi beschte Kolleg.
Werde di vermisse, wenn du i de Busch bisch.😭😖
Donald Trump, ein alter Opa, ein Junge und ein Mann sitzen in einem abstürzenden Flugzeug mit drei Fallschirmen. Donald Trump nimmt einen und sagt: "Ich bin reich und toll!" und springt. Der Mann nimmt einen und sagt: "Ich habe eine Familie und sie werden mich alle vermissen!" und springt.
Dann gibt es noch den Opa und den Jungen. Der Opa sagt: "Ich bin alt und ich hatte ein schönes, langes Leben, nimm du ihn." Der Junge antwortet: "Nein, nein, der dumme Donald Trump hat meinen Schulrucksack genommen!" 😂👌🏻
Where are you, Joana?????
We need you to live!!!!!! We all love you very, very much!!!! And we miss you!!! Come again!!!!!
Er: "Schatz, ich mache dich zur glücklichsten Frau der ganzen Welt!"
Sie: "Ich werde dich vermissen."
"Wie schön, dass du geboren bist, wir hätten dich sonst sehr vermisst." Ja, klar. Wie auch sonst?! Ich vermisse auch meinen guten Kumpel Rüdiger, der leider nie geboren wurde.
Hab dich gestern verzweifelt gesucht, wollte dich auf meinem nackten Körper spüren. Wo warst du nur, mein Schlafanzug?
Weißt du, wo Daniel Küblböck ist?
Ja, er ist untergetaucht!
Stefanie landet das erste Mal mit ihrem neuen Freund im Bett.
„Aber sei bitte vorsichtig, ich bin noch Jungfrau“, bittet sie.
„Wie kann das sein?“, fragt er, „ich dachte, du hättest schon dreimal einen Freund gehabt?“
„Ja, schon. Aber mein erster Ex war Psychologe, der wollte immer nur drüber reden. Mein zweiter war Gynäkologe, der wollte sich immer nur alles anschauen. Und mein dritter war Briefmarkensammler... Gott, wie ich ihn vermisse!“
Alice Weidel wird bald Schweizer Kolumnistin: Eine Parodie
Liebe Leser, dies ist nun tatsächlich die erste Folge meiner neuen Kolumne. Unglaublich, nicht wahr? Ich hatte die Einladung zu meinem Mitwirken am „Politischen Tagebuch“ zunächst für einen Irrtum gehalten und eine Verwechslung mit dem ADAC vermutet. Aber nein, dann lud mein lieber und kluger Freund Roger doch mich ein, für seine Weltwoche zu schreiben.
Dem komme ich nur zu gerne nach. Denn Weltwoche klingt zwar im ersten Moment unangenehm globalistisch und weltoffen, doch zum Glück ist der Titel offenbar ironisch gemeint. Was draußen drauf steht, ist gar nicht drin. Darin verhält es sich mit dieser Perle der Zeitungskunst ähnlich wie mit dem „Falschen Hasen“, meinem Lieblingsgericht aus gemischtem Hack, in dem ja ebenfalls kein Hase enthalten ist. Ich hoffe, ich habe mich verständlich ausgedrückt.
Stattdessen sind wir uns einig in einem gesunden Isolationismus. Weiß und völkisch sollte dieser sein, nur meine Frau und Ahmad Mansour dürfen bleiben. Da nicht alle Obstsorten und Autoteile in Deutschland gedeihen, lässt sich ein beschränkter Resthandel mit der Achse der Vernünftigen – Nordkorea, Indien, Südafrika etc. – nicht vermeiden, natürlich nur in den Grenzen des Allernötigsten: Peitschen aus dem Iran, frische Klabusterbeeren aus Russland und Abblendlichter aus China.
Dass es nun ausgerechnet eine Schweizer Wochenzeitung ist, für die ich meine Kolumne schreibe, ist nur folgerichtig. Ist doch die Schweiz das Land meiner Wahl, auch wenn ich Steuern natürlich in Deutschland bezahle – das möchte ich (und habe ich etwa jemals gelogen?) hier noch einmal in aller Entschiedenheit feststellen: Bei jeder Kugel Eis, bei jeder Flasche Sekt, die ich im kleinen Grenzverkehr erwerbe, weil in Deutschland alles so viel billiger ist, wird schließlich deutsche Mehrwertsteuer fällig, von der dann wieder deutsche Autobahnen gebaut werden können.
Darauf, dass beispielsweise jemand von der Süddeutschen Zeitung auf mich zuträte und mir anböte, das „Streiflicht“ zu schreiben, könnte ich hingegen lange warten. Das Canceln ist dort praktisch zum Volkssport geworden. Doch während man in Deutschland schon lange nichts mehr sagen darf, es sei denn man sympathisiert mit Kopftuchmännern und Messermädchen, wird in der Schweiz die Meinungsfreiheit noch hochgehalten. Dabei sind unsere beiden Länder einander doch eigentlich so ähnlich. Denn vieles, was laut den rotgrünqueerurbanversifften Vaterlandsverrätern an Deutschland angeblich so negativ sein soll, finden wir in der kleineren Schweiz in entsprechend konzentrierter Form wieder: die gesunde Ablehnung des Fremden, diese erfrischende Mischung aus Gier, Geiz, Kleinlichkeit, Bürokratie, Humorlosigkeit, Engstirnigkeit und herrlich gnadenloser Empathiearmut, die ich so sehr liebe und gerade in den Metropolen meiner ersten Heimat zunehmend vermisse.
In meiner Wahlheimat gibt es all das hingegen oft noch unverfälscht (nur Basel und Zürich müssen aufpassen, dass sie nicht auf die schiefe Bahn nach Wokistan geraten), auch schützt hierzulande noch kein unsinniges Züchtigungsverbot die Kinder vor einer lehrreichen und konstruktiven Abreibung. Das hält die Moral auch in zukünftigen Generationen verlässlich hoch.
Gewalt besitzt ja per se fast nur positive Aspekte. Die Schweiz ist mannhaft, wehrhaft, einzelhaft, fabelhaft. Jedes Schweizer Dixi-Klo verfügt über seinen eigenen Bunker. Da passen alle Schweizer mehrmals rein, erst recht, wenn man die Ausländer draußen lässt. So ist man gegen mögliche Angriffe der USA oder der Ukraine gewappnet, während es in Deutschland derart an Bunkern mangelt, dass als einziger Schutz oft nur der häusliche Besprechungstisch aus schwerer Eiche bleibt. Und während im deutschen Bundesqueer – wenn ich mir dieses kleine Bonmot an dieser Stelle mal erlauben darf –, keine Flinte geradeaus schießt, haben in der Schweiz noch viele Männer ihr Sturmgewehr zu Hause (Flüchtlingsgefahr!). Nur die Frauen nicht, aber die haben ja ein Nudelholz und ganz, ganz spitze Stricknadeln. Dabei soll es auch bleiben, denn der Anblick aggressiver, kinderloser Mannweiber im Businesskostüm beleidigt die Natur und den gesunden Menschenverstand.
Natürlich gibt es an Deutschland auch nach wie vor viel Gutes – da muss man nicht lange suchen: die Burgen, die Schlösser, die Seen, deutscher Apfelkuchen, ganz allgemein der Osten und unsere ruhmreiche Vergangenheit.
Hach, Vergangenheit. Wäre sie doch nicht vergangen, dann müsste man sie nun nicht mühsam restaurieren. Das eiserne Dampfross, der „Braune Bär“ im Schwimmbad, der Schwulenparagraph: Wird es uns, der Front der Normalen, gelingen, all das Gute eines Tages wiederherzustellen? Mit diesen nachdenklichen Worten möchte ich Sie nun aus der ersten Folge meiner Kolumne in den Tag hinaus entlassen. Draußen vor dem Fenster meiner Schreibstube blaut auch schon der Morgen. Bald geht im Osten (wo auch sonst?) die Sonne auf. Bleiben Sie stark.
Ganz liebe Grüße, Ihre Alice
Community-Talk
Und wer würde Erklärbar vermissen, wenn er weg wäre?
Hier wurde schon öfter gefragt, welche ehemaligen User vermisst werden und welche nicht.
Hier eine Frage zu einem aktiven User:
Würdet ihr JaBe (in allen seinen ‚Inkarnationen‘) vermissen, wenn er verschwände?
ich vermisse colin so sehr bitte komm zurück baby 💔

