
Verwechslung-Witze
Ein Japaner kommt aus Japan und hat sich vorgenommen, sich alle Wörter zu merken, die er hört. Er ging an einem Kino vorbei, da rief jemand: "Ich! Ich!". Da ging er an einem Restaurant vorbei, da rief jemand: "Lecker!". Danach ging er zum Theater, wo jemand ruft: "Ich bin Batman! Ich bin Batman!".
Da stand der Polizist vor seiner Tür. Er sagte: "Wer war das eben mit dem Diebstahl?" Da rief er: "Ich! Ich!". Da sagt der Polizist: "Also, kommen Sie ins Gefängnis, da gibt's nur Wasser und Brot." Da sagte der Japaner: "Lecker!". Sagt der Polizist: "Für wen halten Sie sich?" und sagte der Japaner: "Ich bin Batman! Ich bin Batman!"
Im Hallenbad.
Zwei Frauen beschweren sich beim Bademeister, sie seien mehrfach unsittlich berührt worden. Der Bademeister nimmt ihre Beschwerde auf.
Kurz darauf kommt ein glatzköpfiger Schwimmer auf den Bademeister zu: "Herr Bademeister, bitte helfen Sie mir! Ohne Brille bin ich halbblind! Ich habe unter Wasser meine Perücke verloren, mehrfach nach ihr gegriffen, aber sie einfach nicht finden können!"
Sohn zum Vater: "Papa, du sagtest mir, ich soll mir eine Kartoffel in die Badehose stecken. Es würde den Mädchen im Schwimmbad gefallen, sagtest du!"
Vater: "Ja, das stimmt."
Sohn: "Du hast leider vergessen zu erwähnen, dass ich sie hätte "vorne" in die Badehose stecken sollen!"
Passant: „Warum füttern Sie Ihren Mops die ganze Zeit mit Schokolade?“ Besitzer: „Das ist ein Windhund...“
Hallo, mein Name ist Tobias, aber Herr Freier nennt mich Harald! :-)
"Buschcamper: Keiner kann mich sehen, denn ich bin versteckt."
"Hacker: Ich schon, ich bin Bäcker und mein Name ist Hacker!"
Zwei Blondinen gehen in einem Park spazieren.
Auf einmal findet die eine Blondine einen Spiegel auf dem Boden, hebt ihn auf, guckt rein und murmelt: „Moment mal, ich glaube, ich kenne die.“ Die andere Blondine nimmt ihrer blonden Freundin den Spiegel aus der Hand, guckt rein und sagt nach kurzem Überlegen: „Klar kennst du die, das bin doch ich!“
Rüdiger prahlt vor seinen Freunden: "Meine Frau nennt mich immer Hengst!"
Sagt sein bester Freund Peter: "Das stimmt, sie sagt immer, du hängst den ganzen Tag vorm Fernseher!"
Meine Oma hat sich letztens in der Sauna eingesperrt.
Hildegard.
"Und? Wo kommen Sie her?"
"Australien."
"Cool! Wo liegt Tralien?"
"Warum packst du deinen Penis aus?"
"Ich dachte, du wolltest ..."
"Ich habe nur gegähnt!"
Ein Mann ruft beim Tierheim an und sagt: „Hallo, ich hab eine Katze überfahren…“
Die Frau am Telefon: „Oh nein… das ist ja furchtbar! War sie gechipt?“
Der Mann: „Nö, sah eher nach Whiskas aus.“
Heinz und Tom laufen durch ihre Heimatstadt. Ununterbrochen wird Heinz von allen möglichen Leuten gegrüßt.
Meint Tom: “Mensch Heinz, dich kennt ja hier jeder.”
“Ja”, sagt Heinz, “Aber das ist nicht nur hier so.”
Am nächsten Tag gehen Heinz und Tom durch Berlin und wieder an jeder Ecke: “Hallo Heinz ... na Heinz, wie geht’s?” usw. Tom völlig baff: “Ist ja Wahnsinn, selbst hier kennt dich jeder!”
Eine Woche später sind Heinz und Tom in Rom und kommen zum Petersplatz, wo der Papst eine Messe halten will. Der Papst winkt Heinz zu und Heinz sagt zu Tom: “Ich geh da mal schnell rauf auf den Balkon, den Papst begrüßen, den kenn ich nämlich auch.”
Als Heinz oben beim Papst steht, stellen sich zwei Touristen neben seinen Freund und fragen: “Wissen Sie, wer das da oben ist?”
“Wen meinen Sie denn?”, fragt Tom.
“Na, der da oben auf dem Balkon neben Heinz!”
Sagt eine Frau zur anderen: "Das Kind da drüben ist aber hässlich!"
Sagt die andere: "Wie sprechen Sie von meinem Sohn!?"
Darauf die erste: "Oh, Entschuldigung, ich wusste nicht, dass Sie der Vater sind!"
Frosch Harry hüpft durch den Wald und ruft ständig: "Ich bin ein stolzer Schwan!" "Ich bin ein stolzer Schwan!" Meint ein anderer Frosch: "Hee Kollege, du bist auch nur ein Frosch wie ich auch!" Frosch Harry zieht die Badehose runter und zeigt sein Ding. Darauf der andere: "Mein lieber Schwan..."
Oh, sieht so aus, als wären Sie schwanger!
"Oh mein Gott, ich bekomme ein BABY!"
Nein, es sieht nur so aus!
Alice Weidel wird bald Schweizer Kolumnistin: Eine Parodie
Liebe Leser, dies ist nun tatsächlich die erste Folge meiner neuen Kolumne. Unglaublich, nicht wahr? Ich hatte die Einladung zu meinem Mitwirken am „Politischen Tagebuch“ zunächst für einen Irrtum gehalten und eine Verwechslung mit dem ADAC vermutet. Aber nein, dann lud mein lieber und kluger Freund Roger doch mich ein, für seine Weltwoche zu schreiben.
Dem komme ich nur zu gerne nach. Denn Weltwoche klingt zwar im ersten Moment unangenehm globalistisch und weltoffen, doch zum Glück ist der Titel offenbar ironisch gemeint. Was draußen drauf steht, ist gar nicht drin. Darin verhält es sich mit dieser Perle der Zeitungskunst ähnlich wie mit dem „Falschen Hasen“, meinem Lieblingsgericht aus gemischtem Hack, in dem ja ebenfalls kein Hase enthalten ist. Ich hoffe, ich habe mich verständlich ausgedrückt.
Stattdessen sind wir uns einig in einem gesunden Isolationismus. Weiß und völkisch sollte dieser sein, nur meine Frau und Ahmad Mansour dürfen bleiben. Da nicht alle Obstsorten und Autoteile in Deutschland gedeihen, lässt sich ein beschränkter Resthandel mit der Achse der Vernünftigen – Nordkorea, Indien, Südafrika etc. – nicht vermeiden, natürlich nur in den Grenzen des Allernötigsten: Peitschen aus dem Iran, frische Klabusterbeeren aus Russland und Abblendlichter aus China.
Dass es nun ausgerechnet eine Schweizer Wochenzeitung ist, für die ich meine Kolumne schreibe, ist nur folgerichtig. Ist doch die Schweiz das Land meiner Wahl, auch wenn ich Steuern natürlich in Deutschland bezahle – das möchte ich (und habe ich etwa jemals gelogen?) hier noch einmal in aller Entschiedenheit feststellen: Bei jeder Kugel Eis, bei jeder Flasche Sekt, die ich im kleinen Grenzverkehr erwerbe, weil in Deutschland alles so viel billiger ist, wird schließlich deutsche Mehrwertsteuer fällig, von der dann wieder deutsche Autobahnen gebaut werden können.
Darauf, dass beispielsweise jemand von der Süddeutschen Zeitung auf mich zuträte und mir anböte, das „Streiflicht“ zu schreiben, könnte ich hingegen lange warten. Das Canceln ist dort praktisch zum Volkssport geworden. Doch während man in Deutschland schon lange nichts mehr sagen darf, es sei denn man sympathisiert mit Kopftuchmännern und Messermädchen, wird in der Schweiz die Meinungsfreiheit noch hochgehalten. Dabei sind unsere beiden Länder einander doch eigentlich so ähnlich. Denn vieles, was laut den rotgrünqueerurbanversifften Vaterlandsverrätern an Deutschland angeblich so negativ sein soll, finden wir in der kleineren Schweiz in entsprechend konzentrierter Form wieder: die gesunde Ablehnung des Fremden, diese erfrischende Mischung aus Gier, Geiz, Kleinlichkeit, Bürokratie, Humorlosigkeit, Engstirnigkeit und herrlich gnadenloser Empathiearmut, die ich so sehr liebe und gerade in den Metropolen meiner ersten Heimat zunehmend vermisse.
In meiner Wahlheimat gibt es all das hingegen oft noch unverfälscht (nur Basel und Zürich müssen aufpassen, dass sie nicht auf die schiefe Bahn nach Wokistan geraten), auch schützt hierzulande noch kein unsinniges Züchtigungsverbot die Kinder vor einer lehrreichen und konstruktiven Abreibung. Das hält die Moral auch in zukünftigen Generationen verlässlich hoch.
Gewalt besitzt ja per se fast nur positive Aspekte. Die Schweiz ist mannhaft, wehrhaft, einzelhaft, fabelhaft. Jedes Schweizer Dixi-Klo verfügt über seinen eigenen Bunker. Da passen alle Schweizer mehrmals rein, erst recht, wenn man die Ausländer draußen lässt. So ist man gegen mögliche Angriffe der USA oder der Ukraine gewappnet, während es in Deutschland derart an Bunkern mangelt, dass als einziger Schutz oft nur der häusliche Besprechungstisch aus schwerer Eiche bleibt. Und während im deutschen Bundesqueer – wenn ich mir dieses kleine Bonmot an dieser Stelle mal erlauben darf –, keine Flinte geradeaus schießt, haben in der Schweiz noch viele Männer ihr Sturmgewehr zu Hause (Flüchtlingsgefahr!). Nur die Frauen nicht, aber die haben ja ein Nudelholz und ganz, ganz spitze Stricknadeln. Dabei soll es auch bleiben, denn der Anblick aggressiver, kinderloser Mannweiber im Businesskostüm beleidigt die Natur und den gesunden Menschenverstand.
Natürlich gibt es an Deutschland auch nach wie vor viel Gutes – da muss man nicht lange suchen: die Burgen, die Schlösser, die Seen, deutscher Apfelkuchen, ganz allgemein der Osten und unsere ruhmreiche Vergangenheit.
Hach, Vergangenheit. Wäre sie doch nicht vergangen, dann müsste man sie nun nicht mühsam restaurieren. Das eiserne Dampfross, der „Braune Bär“ im Schwimmbad, der Schwulenparagraph: Wird es uns, der Front der Normalen, gelingen, all das Gute eines Tages wiederherzustellen? Mit diesen nachdenklichen Worten möchte ich Sie nun aus der ersten Folge meiner Kolumne in den Tag hinaus entlassen. Draußen vor dem Fenster meiner Schreibstube blaut auch schon der Morgen. Bald geht im Osten (wo auch sonst?) die Sonne auf. Bleiben Sie stark.
Ganz liebe Grüße, Ihre Alice
A: "Was gibt es heute zum Nachtisch?"
B: "Erdbeeren mit Hundescheiße."
A: "Iiihh, Himbeeren!"
Der Sohn fragt seinen Papa: "Du Papa, was bedeutet eigentlich Schlampe?" Der Vater weiß nicht, wo sein Sohn das herhat, also antwortet er: "Das heißt Tante, mein Kind." Der Sohn nickt und geht wieder.
Am nächsten Tag kommt der Sohn wieder und fragt: "Du Papa, was bedeutet eigentlich Vagina?" Der Vater sieht eine Pflanze und sagt: "Das heißt Pflanze." Der Sohn geht wieder.
Am nächsten Tag kommt es schon wieder zu seinem Vater und sagt: "Du Papa, was heißt eigentlich Penis?" Der Vater antwortet: "Das heißt Sessel. Von wo hast du eigentlich die ganzen Wörter?" Das Kind sagt: "Ach so nennen sich die Nachbarn immer." Der Vater nickt und sagt: "Mit denen Kinder solltest du nicht mehr spielen."
Am nächsten Tag kommt die Tante zu Besuch. Das Kind begrüßt sie und sagt: "Hallo Schlampe, Mama sitzt gerade auf einem Penis und schaut sich ihre Vagina an!" Tante:😱
Was passiert mit einer Frau, die Gleitgel und Fensterkitt verwechselt?
Der fallen die Scheiben raus!
Ja Leute, nicht immer versaut denken!
