Vor allem

Vor-allem-Witze

Größe

  • Bergmolch (Mesotriton Alpestris) Größe: bis 12 cm Merkmale: blaugrüne Grundfärbung, ungefleckter oranger Bauch Lebensraum: Berg- und Hügelland, Wald mit Gewässern, oft auch in Gärten

    Zur Paarungszeit (unter Wasser) sind vor allem die männlichen Bergmolche richtig schön bunt.

    Pfützenfan Du willst gerade mit deinem Mountainbike durch eine wassergefüllte Traktorspur fahren, da siehst du in der Pfütze einen dunklen Schatten wegschlängeln. "Stopp!", rufst du deinen Freunden zu, "da hat sich etwas bewegt! Ein Fisch oder ein Molch!" Du hast Recht, es ist ein Bergmolchmännchen. Siehst du, wie farbenprächtig es ist? Blauer Rücken mit schwarz-weißer Linie, türkisfarbene Seiten, verziert mit dunklen Mosaik-Pünktchen und ein knalloranger Bauch. Ein wirklich ausgesucht hübsches Design. Aber auch die marmorierten Weibchen sehen mit ihren orangeroten Bäuchen nicht schlecht aus. Nur warum leben diese schönen Tiere in einer schmutzigen Pfütze?

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  • Einstein

  • Albert Einstein wird von seinem Studenten gefragt: "Haben Sie einen Tipp, wie man jung bleibt?" Seine Antwort: "Werden Sie Rennfahrer – vor allem, wenn Sie einen Zwilling haben."

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  • Gerücht

  • Kurios: Böses Gerücht: Johnny Depp ist tot.

    Böses Internetgerücht verbreitet sich rasant.

    Für Internethacker scheint es ein großer Spaß zu sein, den Tod von Stars zu verbreiten. Neuestes Opfer: Johnny Depp. Vor allem in Frankreich kursiert das Gerücht, wonach der 'Fluch der Karibik'-Star gestorben sein soll. Der Internet-Hoax verbreitete sich mit rasanter Geschwindigkeit.

    Geschwindigkeit soll dann auch der Grund seines Todes gewesen sein. Angeblich sei der Schauspieler bei einem schweren Autounfall ums Leben gekommen. Alkohol sei im Spiel gewesen.

    Ein Link zu einer gefälschten CNN-Website, wo man Fotos von dem Unfall sehen konnte, entpuppte sich als üble Virenfalle.

    Wer nämlich darauf klickte, war selbst der Depp und fing sich einen sogenannten Trojaner ein. Eine Art Spionagesoftware, die sich unbemerkt auf dem eigenen PC installiert und dort persönliche Daten sammelt, weiterleitet oder zerstört.

    Aber der US-Schauspieler selbst gab amüsiert Entwarnung: "Ich bin noch am Leben und mir geht es gut", lässt er verlauten. Sein Sprecher Robin Baum sagt: "Es geht ihm gut".

    Depp ist nicht der einzige, der Opfer eines solch bösen Internetgerüchts wurde. Schon vor ihm wurden Stars wie Taylor Lautner, Britney Spears oder Miley Cyrus für tot erklärt.

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  • Stichwort

  • Der Finkekarle steht in Mannheim auf der Kurpfalzbrücke und sieht unten einen Dampfer vorbeifahren, auf dem der Blumepeter steht. "Wo fährst denn hin?", schreit Karle.

    "Nach Köln", schreit Blumepeter. "Und was machst dort?", schreit Finkekarle. "Das kann ich nicht sagen, vor all den vielen Leuten", schreit Blumepeter. Karle: "Dann gib mir mal ein Stichwort!" Blumepeter: "Ficken!"

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  • Vater

  • Eine strenge Mutter schallert ihrem Sohn eine, dass ihm Hören und Sehen vergehen.

    "Da hast du für dein Lügen! Du hast mir versprochen, dass du das Rauchen unterlässt! Heute mache ich dein Zimmer, es stinkt nach Rauch und ich finde Kippen-Reste! Du musst mir sofort versprechen, dass du mit dem Rauchen wirklich aufhörst! Und dein Lügen kann ich auf keinen Fall dulden!"

    Zähneknirschend verspricht der Junior, aufzuhören zu rauchen und vor allem zu lügen.

    Da betritt der Vater den Raum, überblickt die Situation und begreift rasch.

    In diesem Augenblick klingelt es an der Haustür.

    Sagt der Vater zum Sohn: "Geh und sieh nach, wer da ist! Wenn jemand nach mir fragt, sag, ich bin nicht hier!"

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  • Leben

  • Das Leben einer Katze:

    Montag: *grins* du musst zur Arbeit, während ICH hier chille, und noch so nebenbei: Ich hab Hunger!! Dienstag: Aha, Homeoffice, gerade am Facetimen, aber hallo? Wo bleibt meine Aufmerksamkeit? Grrrr! Ah, ich weiss, zuerst latsch ich über die Tastatur und dann leg ich mich drauf 😈! Mittwoch: Uhhh, du gehst einkaufen! Vergiss BLOSS mein Futter nicht! *2 Stunden später* What?! Nur 5 Packungen Futter!? Soll ich verhungern? Na warte, das gibt Rache... Donnerstag: Hallo, hallo, willst du spielen? Haaaallloooooo! Tja, dann muss ich dich zwingen! *Zückt Krallen...* Freitag Nacht: Oh, du schreibst morgen eine Prüfung? Na dann, PARTY 🎉! *Drei Uhr Morgens du wachst auf, deine Katze beisst dir in die Finger.* Samstag 6 Uhr Morgens: Aha, du bist immer noch nicht aufgestanden? HALLO? Und was ist mit mir? Ich sterbe vor Hunger! *MIIIIAUUU!* Sonntag: Du chillst auf dem Sofa? Ich will auch! *legt sich zu dir und kuschelt* Sooooo das war es, ich möchte noch sagen, dass das eine etwas übertriebene Version ist, und man das nicht all zu Ernst nehmen sollte, denn ich liebe Katzen! Vor allem meine. Ich hoffe es hat euch gefallen!

    Entschuldigung

  • Hallo Leute, ich weiß, wir hatten eine schlechte Vergangenheit untereinander ausgemacht. Deswegen möchte ich mich nochmal aufrichtig entschuldigen, vor allem bei: MS LOL, Loster Witz, Ruby und Julius. (Tut mir leid, wenn ich jemanden vergessen habe.) Zu der Zeit, wo ich euch beleidigt habe, hatte ich eine schwere Zeit und da dachte ich, dass ich es an euch auslassen kann. (Elternscheidung).

    Haut rein! Der Fiese

    P.S.: Sagt Bescheid, wenn ich meinen Namen ändern soll.

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  • Tiere

  • Fisch zu essen ist nicht gut zu essen, aber auch nicht so schlimm, wie einige es behaupten. Denn viele Tiere, vor allem am Meer, essen immer noch viel Fisch und viele Fische fressen sich auch gegenseitig.

    Das ist halt der Kreislauf des Lebens und wild lebende Menschen haben schließlich auch Fisch als Nahrungsquelle. Trotzdem esse ich keinen Fisch, weil ich es einfach nicht möchte.

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  • Auge

  • Der Hund mit den blauen Augen

    Soweit Amak denken konnte, hatte er sich schon immer einen eigenen Hund gewünscht. Jung sollte er sein, damit er sich erst an ihn gewöhnen konnte. Und vor allem sollte er Augen haben, die so blau waren, wie der Himmel an einem schönen Tag. Auf der Insel, die alle "die Heimat der Winde" nannten, hielt die Bevölkerung Hunde mit blauen Augen, das hatte Amak selbst gesehen. Doch immer, wenn er seine Eltern nach dem Hund fragte, den er sich so wünschte, lehnten sie es ab. Schließlich hatten sie schon dreizehn Schlittenhunde, und sie fanden, dass sollte Amak schon genügen. "Er wäre jede Nacht bei mir.", sprach Amak einst zu seinem Vater, der gerade dabei war, eine Elfenbeinfigur zu schnitzen. "Nimm dir einen. Vor dem Eingang liegen dreizehn Hunde", entgegnete Amaks Vater.

    Da rief Amak: "Ich will aber nicht irgendeinen Hund! Ich will einen jungen Hund mit blauen Augen. Und auf der Insel, nicht weit von hier entfernt, halten sie Hunde mit blauen Augen. Bitte, Papa!"

    "Mein Sohn will einen besonderen Hund.", sprach der Vater zu der Mutter, die ein Stück gefrorenes Robbenfleisch auf der Pfanne erwärmte. Ohne etwas zu sagen, warf sie den Hunden ihre Fische vor, wie an jedem Tag. Am nächsten Morgen zog Amaks Vater schon früh mit seinem Kajak los. Amak wunderte sich, dass er ihn nicht mitnehmen wollte. Vor Langweile schritt er über den tiefen Schnee vor der Hütte oder lungerte um das Iglu herum, mit dem Gedanken, dass sein Vater jederzeit von der Reise zurückkommen könnte. Nach nicht allzu langer Zeit tauchte aus der Ferne schon sein Vater in seinem Kajak auf. Sofort rannte Amak zu ihm hin. "Langsam, Söhnchen.", sagte der Vater mit einem Lächeln. Hinter den Fellen am hinteren Teil des Bootes sprang ein halbwüchsiger, schwarzer Hund mit langem Fell hervor. Entzückt sprang Amak auf und bedankte sich bei seinem Vater. "Er heißt Punjon. Ich sage dir, er wird einmal der größte und stärkste Hund im ganzen Land sein.", flüsterte sein Vater. Amak entgegnete: "Oh, der ist so schön. Vielen, vielen Dank." Doch plötzlich bemerkte er, dass der junge Hund, den sein Vater gerade eben von seiner Reise mitbrachte, schwarze Augen hatte. Die Enttäuschung traf ihn hart und es fühlte sich an wie ein dumpfer Schmerz. "Ich muss unbedingt zur Insel gehen und Punjon mit einem anderen Hund austauschen. Mit einem, der blaue Augen hat.", dachte er sich. Wenn es Sommer wäre, könnte Amak sein schnelles Fellboot nehmen, aber jetzt im Winter, wo alles Wasser Eis war, müsste er zu Fuß laufen. Am nächsten Morgen verließ Amak schon früh die Stube, um die "Heimat der Winde" zu erreichen. Entschlossen stapfte er mit seinen dicken Pelzstiefeln durch den tiefen Schnee, und Punjon folgte ihm brav hinterher. Amak wusste, dass bald die Zeit kam, sich von Punjon zu verabschieden, und ihn gegen einen anderen Hund mit blauen Augen auszutauschen. Nach einiger Zeit war die Insel schon zum Greifen nah. "Punjon, wir haben es fast geschafft." Sagte Amak leise zu dem Hund, der lautlos seinen Kopf hob. Doch der Himmel über ihnen verdunkelte sich allmählich und ein schwerer Sturm brach auf. Hinter ihnen donnerte es schon und leuchtende Blitze knallten über den Wolken. Es begann heftig zu schneien, aber Amak gab nicht auf. Mutig lief er den kalten Flocken entgegen und spürte die vielen eisigen Speere, die sein Gesicht trafen. Immer stärker schneite es und der Himmel verschwand in einem dichten Nebel. Das Gewitter tobte lautstark über ihm. Langsam spürte Amak, wie die Müdigkeit ihm in die Glieder kroch und lag schon bleischwer in den Knochen. Er musste aufpassen, um nicht umzufallen und einzuschlafen. "Punjon, lauf nach Hause. Du kannst es!", rief er aus letzten Kräften, bevor er zu Boden sank.

    In dieser Zeit lag Punjon bei Amak und beschützte ihn.

    Einige Zeit war schon vergangen, da wachte Amak in einem Iglu wieder auf. Punjon war da. Er saß neben ihm vor einem warmen Lagerfeuer, während Amak heiße Fischsuppe schlürfte. Hinter ihm hörte er die Stimme eines älteren Mannes: "Es war dein Hund, der dich beschützt hat. Die ganze Zeit lag er bei dir, als du reglos im Schnee lagst. Ein Wunder, dass dir nichts passiert ist. Sag mir mal, Junge, warum bist du hier?"

    "Ich, äh, ich wollte euch besuchen. Mein Hund und ich. Nur so.", erklärte Amak dem Mann. Dabei schlung er die Arme über Punjon, der immer noch neben ihm saß. Auf der Bodenfläche vor dem Iglu spielten drei junge Hunde mit Augen, die so blau waren, wie der Himmel an einem schönen Tag.

    Eine Weile lang saß Amak still.

    Er hatte es geschafft.

    Bitte ein Dislike, wenn ihr die Geschichte mögt.

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  • Penis

  • Würdest du deinen Penis 5cm wachsen lassen, dafür aber nicht mehr reden können?

    Konstantin sagt: „Das ist doch dämlich, wofür nutzt mir sowas, vor allem wenn ich nicht mehr reden kann?"

    Kevin sagt:

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  • Arztbesuch

  • Eine Frau begleitet ihren Ehemann zum Arzt.

    Nach dem Check-Up ruft der Arzt die Ehefrau allein in sein Zimmer und sagt: "Ihr Ehemann ist in einer schrecklichen Verfassung, er leidet unter einer sehr schweren Krankheit, die mit Stress verbunden ist. Sie müssen meinen Anweisungen folgen, oder er wird sterben: Machen Sie ihm jeden Morgen ein nahrhaftes Frühstück. Zum Mittagessen geben Sie ihm ein gutes Essen, das er mit zur Arbeit nehmen kann und am Abend kochen Sie ihm ein wirklich wohlschmeckendes Abendessen. Nerven Sie ihn nicht mit Alltäglichem und Kleinigkeiten, die seinen Stress noch verschlimmern könnten. Besprechen Sie keine Probleme mit ihm. Versuchen Sie ihn zu entspannen und massieren Sie ihn häufig. Er soll vor allem viel Teamsport im Fernsehen ansehen und am wichtigsten, befriedigen Sie ihn komplett mehrmals die Woche sexuell. Wenn Sie das die nächsten zehn Monate tun, wird er wieder ganz gesund werden."

    Auf dem Weg nach Hause fragt ihr Ehemann: "Was hat der Arzt dir gesagt?" "Du wirst sterben", antwortet die Frau.

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  • Voldemort

  • Voldemort: "QAAAVVVVVAAAADDDDAAA KKKKKEEEEDDDDAAAAVVVVRRRRAAAA."

    Hermine: "Pass dich auf, Voldemort. Sprich es normal lang und nicht ellenlang aus und ohne Q. Und vor allem, halte den Zauberstab andersherum!"

    Voldemort dreht seinen Zauberstab: "Avada Kedavra und ist tot."

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  • Corona

  • Gegen Corona muss man viele Atombomben in der Atmosphäre hochgehen lassen und paar Atomkraftwerke, wo noch kein Ozonloch war, vor allem viele Raketen durch die Atmosphäre schicken: 1200 Raketen am Stück TÄGLICH, so wie es Elon Musk symbolisch vorgemacht hat.

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  • Traum

  • Biden ruft Putin an, um die aktuelle Lage zu besprechen. Er teilt Putin mit: „Ich hatte einen interessanten Traum - ich sah Moskau, voller Licht, Freude, Tanz und Lachen, mit Menschen, die Luxusautos fuhren - so wie es vor all diesen Kriegssanktionen war. Überall in der Stadt gab es Neonlichter und Reklametafeln!”

    Darauf fragt Putin: „Und was stand auf diesen Plakaten?”

    Biden antwortet: „Woher soll ich das wissen... ich spreche kein Ukrainisch.”

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  • Corona Maßnahmen

  • So langsam wird bei Corona jedem klar, dass es sich bei den Maßnahmen um einen sehr seltenen Fall handelt. Selten blöd vor allem, weil sich die herrschende Klasse durch ihre Maßnahmen selber mit schadet. So etwas ist jedenfalls keine gängige Verschwörungspraxis. Eine Verschwörungstheorie ist dagegen die Behauptung, dass der Staatsschutz, der ja kräftig Corona-Hüter spielt, wegen diesen Eigentoren des Staates umbenannt wird. Das sei hier klar gesagt: Der Staatsschutz wird nicht umbenannt in Dummheitsschutz!

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  • Partei

  • Zugegeben, als das BSW vor über 2,5 Jahren gegründet wurde, war ich echt ein Fan dieser Partei. Ich mochte vor allem die Idee, dass es politisch linke, aber teilweise auch politisch eher rechte Elemente vermischte, ohne dabei wie ein "langweiliger Zentrist" zu wirken.

    Doch seit Anfang letzten Jahres gibt es in der Partei immer wieder Konflikte und Uneinigkeiten, mit wem man zusammenarbeiten sollte, deshalb schaue ich mich aktuell bei Kleinparteien um. Vielversprechend wirkt da für mich die Deutsche Zentrumspartei, nur leider hat diese aktuell wenig Aufmerksamkeit und tritt in meinem Umfeld kaum bei Wahlen an. Ich hoffe mal, dass Kleinparteien sich mehr an regionalen Wahlen versuchen.

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