Vor-Witze
"Stellen Sie sich vor, ich habe kürzlich Ihre Frau in der Stadt getroffen!"
"Und, was hat sie gesagt?"
"Nichts."
"Dann war's nicht meine Frau!"
Deine Mutter ist so fett, ihr Bauchnabel ist eine Stunde vor ihr zu Hause.
Konrad Adenauer wird vom Papst zur Privataudienz empfangen. Nach einer Stunde hören die Kardinäle, die vor dem Audienzsaal warten, den Papst verzweifelt rufen: "Aber Konrad, ich bin doch schon katholisch!"
Vor der Anschaffung einer Katze sollte man wissen, dass diese Tiere sehr pflegeintensiv sind.
Sie verhungern beinahe 5x täglich.
Als es noch die gute alte DDR gab: Eine Lehrerin für Politik kommt in ihre Klasse: "Hört mal Kinder, nächste Woche besucht uns der Genosse Erich Honecker. Wer kann denn zu seiner Begrüssung ein Gedicht aufsagen?" Der kleine Paul meldet sich: „Unsere Katze, die hat Junge, 6 an der Zahl, 5 sind Kommunisten, eins ist neoliberal.“ „Fein“, sagt die Lehrerin, „das darfst du nächste Woche vortragen.“
Als der Genosse Honecker kommt, tritt Paul vor: „Unsere Katze, die hat Junge, 6 an der Zahl, 5 sind jetzt im Westen, eins ist nicht normal!“ Die Lehrerin läuft rot an. „Paul, das ging doch letzte Woche noch ganz anders!“ „Ja, letzte Woche waren die Katzen ja auch noch blind."
Wrm lese ich immer so nh scheiße🥲
Donald Trump fährt mit seinem Chauffeur durch die USA! Sie überfahren ein Schwein.
Trump hat Angst und schickt seinen Chauffeur vor, es dem Besitzer zu beichten.
Nach einer Minute kehrt der Chauffeur mit 100 Dollar zurück und Trump fragt, wie er das gemacht hat.
Er sagte: "Guten Tag! Ich bin der Fahrer von Donald Trump, das Schwein ist tot!"
Angela Merkel sucht eine Wahrsagerin auf. Diese konzentriert sich, schließt die Augen und sagt: „Ich sehe Sie in einem offenen Wagen eine breite Straße entlang fahren. Das Volk klatscht Beifall. Es ist glücklich wie selten. Einige laufen hinter dem Wagen her. Die Menschenmenge ist so dicht, dass die Polizei den Weg nur mit Mühe freihalten kann. Die Leute rufen voller Hoffnung: ‚Jetzt wird alles wieder gut!‘“ Als Merkel das hört, platzt sie vor Glück und fragt die Wahrsagerin: „Und wie reagiere ich darauf?“
Die Antwort der Wahrsagerin: „Das kann ich nicht erkennen, der Sargdeckel ist zu!“
Lena, 7 Jahre, rettet einen Fisch vor dem Ertrinken.
Lehrer: So, Tim, dein Gelaber interessiert kein Schwein, also geh vor die Tür.
Tim: Dann können sie ja gleich mitkommen.
Professor zu einem Russen: "Stellen Sie sich vor: Ich und meine Männer konnten letzte Nacht nachweisen, dass als Putin eine Mücke einatmete und verschluckte, er mehr Hirn im Bauch als im Kopf hatte."
Putin hält vor Soldaten eine Rede: "Fürs Vaterland sterben ist eine Ehre." Antwortet ein Rekrut: "Dann würde ich Ihnen am liebsten gleich morgen einen Orden anhängen."
Ein Bankräuber steht zum wiederholten Male vor dem Richter.
Der fragt ihn: "Warum müssen Sie immer wieder in Banken einbrechen?"
"Das kann ich Ihnen sagen", brummt der Angeklagte, "weil sie dort immer noch Geld aufbewahren."
Kürzlich verheiratet: „Darf ich Ihnen meine Frau vorstellen?“
10 Jahre später: „Können Sie sich vorstellen, dass das meine Frau ist?“
20 Jahre später: „Können Sie sich bitte vor meine Frau stellen?“
Eine Blondine zur anderen: "Wie geht das, dass die Pyramiden vor 4000 Jahren gebaut wurden? Es ist doch erst 2016."
Mein Freund hat mich kurzfristig zum Finale der Fußball Weltmeisterschaft eingeladen, er hat noch ein Ticket übrig. Leider heirate ich an diesem Tag. Wenn du jemanden kennst, der Interesse hat, sag bitte kurz Bescheid: Sie wartet vor der Gottlieb-Kirche, ist blond, 1,70 groß, schlank, hat blaue Augen und heißt Stephanie.
Eine alte Dame, die vielleicht vor sehr, sehr langer Zeit einmal hübsch gewesen ist, lässt sich porträtieren, kann es aber nicht lassen, dem Maler dauernd in seine Arbeit reinzureden, während sie ihm Modell steht.
Irgendwann wird es dem Maler zu blöd. Er legt den Pinsel weg und sagt: "Also, wenn Sie jetzt nicht sofort still sind, male ich Sie so, wie Sie aussehen!"
Zwei Idioten gehen spazieren. Auf einmal sehen sie auf dem Boden etwas liegen. "Was ist denn das, ich glaube, ich habe so etwas schon einmal gesehen?", sagt der eine. Der andere erwidert: "Ja, mir kommt das auch bekannt vor." Da bückt sich der erste, steckt den Finger hinein und probiert. "Jetzt weiß ich es! Das ist Scheiße!", erklärt er. Da sagt der andere erleichtert: "Gott sei Dank sind wir nicht hineingetreten!"
In der Schule sollen die Schüler bildhafte Vorstellungen vom Sozialismus formulieren. Peter sagt: "Ich stelle mir den Sozialismus wie ein großes Kornfeld vor, mit großen, vollen Ähren." "Prima", sagt die Lehrerin.
"Ich stelle mir den Sozialismus wie eine starke Eiche vor, die im Sturm hin und her wankt, aber standhält." "Noch besser", lobt die Lehrerin.
"Na, Fritzchen, und wie stellst du dir den Sozialismus vor?", fragt die Lehrerin. "Ich stelle mir den Sozialismus wie einen großen Ozeandampfer vor, der im Sturm die Wellen zerpflügt und Kurs hält", meint Fritzchen. „Ganz fantastisch", sagt die Lehrerin begeistert.
"Ich bin noch nicht fertig, Frau Lehrerin", unterbricht Fritzchen. "Na, was denn noch?", fragt die Lehrerin. "Aber die Passagiere auf dem Dampfer stehen an der Reling und kotzen und kotzen ..."
Treffen sich zwei Pastoren. Fragt der eine den anderen: "Bruder, was machst du für eine Mine? Warum lässt du den Kopf so hängen?"
Der andere antwortet: "Stell dir mal vor, die haben mir am Sonntag, während der Messe, vor der Kirche, das nagelneue Fahrrad gestohlen! Ich weiß nicht, was ich mit denen machen soll."
Der Andere sagt: "Bruder, ist doch ganz einfach! Wenn du nächsten Sonntag die Messe machst, stell dich auf die Kanzel und bring unauffällig die 10 Gebote. Wenn du kommst bis 'Du sollst nicht stehlen', schau in die Runde. Der, der zuckt, hat dein Fahrrad genommen."
Nach einigen Wochen trafen sie sich wieder. Fragt der Eine den anderen: "Na, wie geht's?" Der Andere darauf: "Ja, ich hab mein Fahrrad wieder." Darauf der Eine: "Mensch, sei nicht so wortkarg, erzähl doch mal!" "Ja, ich hab es so gemacht, wie du sagtest – auf die Kanzel, die Zehn Gebote – und als ich kam bis 'Du sollst nicht Ehe brechen', ist mir eingefallen, wo ich mein Fahrrad hab stehen lassen."
Eine Familie ist in Jerusalem im Urlaub.
Da stirbt die Schwiegermutter des Vaters!
Im Bestattungsinstitut wird ihnen gesagt, dass sie ihre Schwiegermutter in Deutschland begraben können, aber das kostet 2000 Euro. Sie können sie aber auch in Jerusalem beerdigen, das nur 800 Euro kostet.
Der Familienvater trifft eine Entscheidung. "Ich will sie in Deutschland begraben!" Da fragt der Bestatter: "Sind Sie sich sicher? Sie würden 1200 Euro sparen!" "Nein, hier ist vor 2000 Jahren ein Mann wieder auferstanden und ich will nicht, dass das auch bei uns so ist."
