
Vorbei-Witze
Harry Potter geht in den Deutschkurs.
Die Lehrerin sagt: "Immer, wenn dich jemand fragt, sag "Ich!"".
Er geht los. Er kommt an einer Bäckerei vorbei. Dort hört er: "Mit dem Messer geht es besser, besser, besser". Das merkt er sich.
Kommt er an dem Fußballstadion vorbei. Dort hört er: "Länger, länger".
Dann hört er: "OLE, OLE, OLE". Merkt er sich.
Da kommt er in einen Park. Dort liegt eine tote Frau. Ein Polizist fragt: "Wer hat die Frau umgebracht?"
Harry: "Ich!"
Polizist: "Messer oder Pistole?"
Harry: "Mit dem Messer geht es besser, besser, besser!"
Polizist: "10 Jahre Gefängnis!"
Harry: "Länger, länger!"
Polizisten: "20 Jahre!"
Harry: "Ole, ole, ole!"
Ein Schalker sitzt im Garten. Da kommt eine Hummel vorbei. Der Schalker zur Hummel: "Du darfst nur bleiben, wenn du das schwarz-gelbe Trikot ausziehst."
Greta segelt an einem Gletscher vorbei und fragt: "Hey, wie heißt du?"
Sagt der Gletscher: "Ich heiß Eis!"
Fritzchens Vater geht abends durch die Wohnung, da hört er, wie Fritzchen in seinem Zimmer betet: "Lieber Gott, bitte beschütze meine Mama, meinen Papa, meine Oma und meinen Opa."
Am nächsten Abend geht der Vater wieder an Fritzchens Tür vorbei, da hört er: "Lieber Gott, bitte beschütze meine Mama, meinen Papa und meine Oma." Dem Vater fällt auf, dass Fritzchen den Opa nicht aufgezählt hat. Als der Vater am nächsten Tag von der Arbeit kommt, erfährt er, dass der Opa die Treppe heruntergefallen und tot ist.
Abends geht der Vater wieder an Fritzchens Zimmer vorbei, er hört Fritzchen sagen: "Lieber Gott, bitte beschütze meine Mama und meinen Papa." Der Vater bemerkt, dass Fritzchen diesmal die Oma nicht aufgezählt hat. Am nächsten Tag kommt der Vater nach Hause, und die Oma ist an einem Herzinfarkt gestorben.
Verwundert wartet der Vater auch an diesem Abend vor Fritzchens Tür, um zu hören, was Fritzchen betet: "Lieber Gott, bitte beschütze meine Mama." Aus Angst sterben zu müssen, passt der Vater den ganzen Tag lang auf. Als er schließlich nach Hause kommt, erkundigt er sich, ob es etwas Neues gibt.
Seine Frau meint: "Ja, hast du es noch nicht gehört? Der Briefträger ist gestorben!"
Ein Kind geht nachts am Schlafzimmer seiner Eltern vorbei, öffnet die Tür, schaut rein, dreht sich um und murmelt: "Und mich wollen die zum Psychologen schicken, weil ich am Daumen lutsche!"
Karl geht zu seinem Boss und sagt: „Wissen Sie, ich kenne jeden Menschen auf der Welt. Nennen Sie mir irgendwen und ich garantiere: Ich kenne ihn persönlich.“
„So ein Spinner“, denkt sich der Chef, aber er geht auf die Wette ein. Er sagt: „Na, wie steht es denn mit Günther Jauch?“ Karl antwortet: „Kein Problem, Chef. Kenn’ ich seit Jahren.“ Sie machen sich gleich auf den Weg nach Potsdam, sehen Günther Jauch in seinem Garten und Karl ruft: „Morgen, Günther. Na, alles frisch?“ Günther Jauch ruft zurück: „Ach Karl, na, Lust auf ein Glas Wein?“
Der Chef denkt sich, das war reines Glück, also sagt er: „Okay, ein deutscher Promi ist ja einfach. Aber was ist denn mit Brad Pitt, kennen Sie den auch?“ „Klar“, antwortet Karl, und schon sitzen sie im Flieger nach Los Angeles. Sie machen die Besuchertour in Hollywood und plötzlich hören sie jemanden rufen: „Hi, Karl. Was machst du denn hier? Komm doch heut zum Essen vorbei.“ Es ist Brad Pitt, der Karl inmitten der Besuchermenge erkannt hat und winkt.
Der Chef ist sauer und will Karl eins auswischen. Deshalb sagt er: „Na gut, Kollege. Dann kennen Sie vielleicht auch ein paar Leute in Hollywood. Aber was ist denn mit Papst Franziskus, hä?“ Karl antwortet: „Ach, Franzl, kein Problem. Wir können gleich los.“ Also fliegen sie nach Rom und quetschen sich durch die Menschenmenge am Petersplatz. Karl sagt: „So wird das nichts, so sieht mich der Papst nie, zwischen den ganzen Leuten. Aber passen Sie auf, ich gehe rüber zum Wachposten, das sind alles alte Freunde, die lassen mich dann hoch auf den Balkon.“ Er rennt los und der Boss denkt sich: „Was für ein Spinner.“
Eine halbe Stunde später steht Karl tatsächlich mit dem Papst auf dem Balkon. Da sieht er, dass sein Chef zusammengeklappt ist und von Sanitätern behandelt wird. Er läuft schnell wieder hinunter zu seinem Chef und fragt, was passiert sei. Der Chef krächzt: „Das hat mir den Rest gegeben. Als Sie mit dem Papst auf dem Balkon aufgetaucht sind, hat der Mann neben mir gesagt: ‚Ich kenn den Typen da oben nicht, aber hey, da ist Karl.‘“
Im Jahre 2030:
Der Sohn zur Mutter: „Mama, wann ist das endlich vorbei mit dem Coronavirus?”
Antwortet die Mutter: „Sei ruhig, Kind, und iss dein Toilettenpapier!”
Steve steht vor einer Haustür und versucht zu klingeln. Ein Polizist kommt vorbei: "Na mein Kleiner, soll ich dir helfen?"
"Ja, bitte", erwidert Steve.
Der Polizist nimmt Steve auf den Arm und klingelt ein paar Mal.
"Nun sollten wir aber langsam abhauen", sagt Steve.
KAPITEL 1:
Für alle unter Euch, die ab und an einen schlechten Tag haben, und ihre Laune an jemandem auslassen müssen: Laßt Eure Laune nicht an jemandem aus, den Ihr kennt, sondern an jemandem, den Ihr NICHT kennt!!!
Ich saß an meinem Schreibtisch und mir fiel ein, daß ich ein Telefonat führen mußte. Ich fand die Nummer und wählte sie. Ein Mann ging dran und sagte nett "Hallo?". Ich sagte höflich: "Hier spricht Patrick Hanifin, könnte ich bitte mit Robin Carter sprechen?". Plötzlich wurde der Hörer aufgeknallt! Ich konnte nicht fassen, daß jemand so unhöflich sein konnte. Ich machte Robins korrekte Nummer ausfindig und rief sie an. Sie hatte die beiden letzten Ziffern vertauscht. Nachdem ich mein Gespräch mit Robin beendet hatte, sah ich, daß die falsche Nummer immer noch auf meinem Schreibtisch lag. Ich beschloss, nochmals anzurufen. Als die gleiche Person wieder dran ging, schrie ich: "Sie sind ein Arschloch!" und legte auf. Neben die Telefonnummer schrieb ich das Wort "Arschloch" und legte sie in meine Schreibtischschublade.
Alle paar Wochen, wenn ich Rechnungen zahlen mußte oder einen wirklich schlechten Tag hatte, rief ich ihn an. Er nahm ab, ich schrie: "Sie sind ein Arschloch!" und es ging mir gleich viel besser.
Gegen Ende des Jahres führte die Telefongesellschaft ein Nummernerkennungssystem ein. Das war eine echte Enttäuschung für mich, ich konnte das Arschloch nicht mehr anrufen.
Eines Tages hatte ich eine Idee. Ich wählte seine Nummer, dann hörte ich seine Stimme "Hallo.". Ich erfand einen Namen. "Hallo, hier ist der Kundendienst der Telefongesellschaft und ich möchte Sie nur fragen, ob Sie mit unserem Nummernerkennungssystem vertraut sind.". Er sagte "Nein!". und ich knallte den Hörer auf. Dann rief ich schnell nochmals an und sagte: "Weil Sie ein Arschloch sind!".
Ich nehme mir die Zeit, Euch diese Geschichte zu erzählen, weil Ihr etwas dagegen tun könnt, wenn Ihr irgendwann genervt seid: wählt einfach die Nummer 0123 456-7890.
Lest weiter, es kommt noch besser!
KAPITEL 2:
Eine ältere Dame brauchte sehr lange, um aus ihrem Parkplatz am Einkaufszentrum herauszukommen. Ich dachte, sie würde es nie schaffen.
Schließlich setzte sich ihr Wagen in Bewegung und bewegte sich langsam rückwärts aus der Parklücke. Ich fuhr ein wenig zurück, um ihr genug Platz zu lassen. Prima, dachte ich, endlich fährt sie raus. Dann kam plötzlich ein schwarzer BMW und raste in der falschen Richtung in ihre Parklücke. Ich hupte und schrie "Das können Sie nicht machen, ich war zuerst da!".
Der Kerl stieg aus seinem BMW ohne mich zu beachten. Er ging auf das Einkaufszentrum zu, als ob er mich nicht hörte. Ich dachte "Dieser Kerl ist ein Arschloch, es gibt viele Arschlöcher auf dieser Welt.". Ich sah, daß er an der Heckscheibe seines Wagens ein Schild "zu verkaufen" hatte. Ich schrieb mir die Nummer auf, dann suchte ich mir einen anderen Parkplatz.
Einige Tage später saß ich zu Hause an meinem Schreibtisch. Ich hatte gerade den Hörer wieder aufgelegt, nachdem ich die Nummer 123-4567 angerufen und "Sie sind ein Arschloch" gebrüllt hatte. (Es ist wirklich ganz leicht, ihn anzurufen, seit ich seine Nummer gespeichert habe.) Ich bemerkte die Telefonnummer des Kerls mit dem schwarzen BMW auf meinem Schreibtisch und dachte, es sei besser, auch ihn anzurufen.
Nach mehrmaligem Klingeln ging jemand ans Telefon und sagte: "Hallo". Ich sagte: "Sind Sie der Mann, der seinen schwarzen BMW verkauft?". - "Ja, der bin ich." - "Können Sie mir sagen, wo ich ihn mir ansehen kann?". - "Ja, ich wohne in London in der 123 West Street. Es ist ein gelbes Haus und der Wagen parkt genau davor.".
Ich fragte: "Wie ist Ihr Name?". - "Ich heisse Don Hansen.". - "Wann kann ich Sie antreffen, Don?". - "Abends bin ich zu Hause.". - "Hören Sie zu, Don, darf ich Ihnen etwas sagen?". - "Ja.". - "Don, Sie sind ein Arschloch!" und ich knallte den Hörer auf.
Nachdem ich aufgelegt hatte, gab ich Don Hansens Nummer in meinen Telefonspeicher ein. Eine Weile lief alles besser bei mir. Wenn ich jetzt ein Problem hatte, konnte ich zwei Arschlöcher anrufen. Nach einigen Monaten war es nicht mehr so schön, bei den Arschlöchern anzurufen und aufzulegen. Ich beschäftigte mich eingehend mit dem Problem und kam zu folgender Lösung: zuerst ließ ich mein Telefon Arschloch Nummer 1 anrufen. Ein Mann hob ab und sagte freundlich "Hallo.".
Ich schrie: "Sie sind ein Arschloch!" legte aber nicht auf. Das Arschloch fragte: "Sind Sie noch dran?". Ich sagte: "Ja.". Er sagte: "Unterlassen Sie ihre Anrufe.". Ich sagte: "Nein.". Er sagte: "Wie heißt du, Kumpel?". Ich sagte: "Don Hansen.". Er sagte: "Wo wohnst du?". Ich: "123 West Street, London. Es ist ein gelbes Haus und mein schwarzer BMW steht davor.". Er: "Ich komme gleich vorbei, Don. Du fängst am besten schon an zu beten.". Ich sagte: "Ja, ich habe wirklich Angst, Du Arschloch!" und legte auf.
Dann rief ich Arschloch Nummer 2 an. Er ging dran "Hallo.". Ich sagte: "Hallo, Du Arschloch!". - Er sagte: "Wenn ich rauskriege, wer Du bist...". "Was dann?". - "Trete ich Dir in den Arsch.". - "Gut! Ich gebe Dir eine Chance, ich komme gleich vorbei, Du Arschloch!". Ich legte auf.
KAPITEL 3:
Dann nahm ich den Hörer wieder ab und rief die Polizei an. Ich sagte, ich wohne in der 123 West Street, London, und würde meinen schwulen Geliebten umbringen, sobald ich nach Hause käme. Ich stieg in meinen Wagen und fuhr in die West Street, um die ganze Sache zu beobachten. Köstlich!
Es war eine der größten Erfahrungen meines Lebens, zuzusehen, wie sich die beiden Arschlöcher vermöbelten, bevor die Polizei kam, beide verdrosch und sie festnahm.
Kommt ein Zombey vorbei und sieht einen Maudado. Sagt Zombey: "Hey Maudado!"
Maudado: "..."
GermanLetsPlay: "Hallo, Maudado? Antworte bitte."
Maudado: "JA JUNGE, DU HAST DOCH SELBST GESAGT BRUDA, DASS WENN MAN TOT IST NICHTS MEHR SAGEN SOLL UND JETZT SOLL ICH WAS SAGEN OBWOHL ICH TOT BIN!!!!! JUNGE, IHR REGT MICH ECHT AUF, ICH HASSE DIESES SP..."
*User left your channel*
Paluten: "Leute, das war's mit der heutigen Folge von Minecraft Murder, schaut bei den anderen vorbei, lasst ein Like und Abo da, haut rein, ciao ciao!"
Wenn deine Mutter am Fenster vorbei läuft, dann ist es für drei Wochen dunkel.
Nicht vergessen zu liken!
Deine Mundart ist so fett, wenn sie am Fernseher vorbei geht, verpasst man alle drei "Herr der Ringe"-Filme!
123 Carina vorbei!
Was haben ein Sack Reis und ein Glas Gurken gemeinsam?
Es sind die zwei Dinge, die mir am Arsch vorbei gehen.
Wenn Goyle und Crabbe an Halloween an dir vorbeigehen, verpasst du Weihnachten.
😂😂😂
Nur Leute, die Harry Potter gut kennen, verstehen den Witz.
Mann: "Ah, ich freue mich schon auf 2021, dann ist die Corona Scheiße endlich vorbei..."
2021: "Covid 2021, Covid21pro" 🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣
Der Hotelchef geht an der Rezeption vorbei, da hört er, wie der neue Portier telefoniert. "NEIN", sagt der Portier, "das haben wir nicht. Ganz bestimmt nicht. Und das kriegen wir auch in den nächsten Tagen nicht."
Da reißt der Chef ihm die Hörer aus der Hand und schreit: "Doch, natürlich haben wir das, und das werden wir auch morgen haben. Und falls wir es mal nicht haben sollten, können wir es bestellen."
Und dann flüstert er dem Portier zu: "Sie können einem Gast doch nicht sagen, dass wir etwas nicht hätten, Sie Trottel! Was wollte der Mann überhaupt?"
"Er hat gefragt, ob wir schlechtes Wetter haben."
Fritzchen ging auf den Markt. Ruft eine Frau: "Frische Pampelmusen, frische Pampelmusen!"
Fritzchen verstand aber: "Greif mir an die Busen, greif mir an die Busen!" Also tat er es. Als die Frau das merkte, sagte sie zu Fritzchen: "Fritzchen, wenn du das noch einmal tust, gehe ich mit dir zum Priester!" Und sie rief wieder: "Frische Pampelmusen, frische Pampelmusen!" Aber Fritzchen verstand wieder: "Greif mir an die Busen, greif mir an die Busen!"
Also ging die Frau mit Fritzchen zum Priester. Der Priester sagte zu Fritzchen: "Falte deine Hände nebeneinander und bete!" Fritzchen verstand aber: "Kack mir in die Hände und knete!" Als der Priester das sah, sagte er zu Fritzchen: "Fritzchen, wenn du das noch einmal tust, gehe ich mit dir auf den höchsten Berg der Welt!" Und er sagte wieder: "Falte deine Hände nebeneinander und bete!" Aber Fritzchen verstand wieder: "Kack mir in die Hände und knete!"
Also ging der Priester mit Fritzchen auf den höchsten Berg der Welt. Als sie oben waren, sagte der Priester: "Wenn du da runter springst, holst du dir sicherlich den Tod!" Fritzchen verstand aber: "Wenn du da runter springst, kriegst du ein Marmeladenbrot!" Und da Marmeladenbrote seine Lieblingsspeise waren, sprang er runter. Fünf Jahre später trafen sich zwei Skelette, das eine davon war Fritzchen.
Dann fragte das eine Skelett Fritzchen: "Wie bist du eigentlich gestorben?" Fritzchen erzählte ihm die ganze Geschichte. Dann fragte Fritzchen: "Wie bist du eigentlich gestorben?" Das Skelett antwortete: "Ich spazierte am höchsten Berg der Erde vorbei und irgend so ein Idiot ist auf mich draufgesprungen!"
Eine Frau steht mit einer Katze auf dem Arm auf der Straße. Kommt ein Mann vorbei und fragt: "Darf ich Ihre Muschi mal streicheln?" Daraufhin die Frau: "Moment, dafür muss ich kurz die Katze runterlassen!"
Deine Mutter ist so fett, wenn sie am Fernseher vorbei geht, dann verpasst du alle Teile von Herr der Ringe.