Vorbereitung

Vorbereitung-Witze

E-Mail

  • Gewinnt ein Ehepaar eine Reise für eine Person in die Karibik. Sagt der Ehemann zur Ehefrau: "Mach dir keine Sorgen, ich werde dort hinfliegen und alles für dich vorbereiten!"

    Dort angekommen erledigt er alles für sie und schreibt ihr eine E-Mail. Nur irrtümlicher weise schreibt er einen falschen Buchstaben hin, sodass die E-Mail eine frisch gewordene Witwe bekommt.

    Als sie diese E-Mail öffnet und liest, fliegt sie vom Stuhl. Folgende Botschaft bekam sie zum Lesen:

    Meine Liebste! Ich bin gut angekommen. Für deine Ankunft ist alles vorbereitet. Du brauchst dir also keine Sorgen zu machen.

    PS: Verdammt heiß hier unten!

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  • Totenschein

  • "Ich sage es Ihnen zum letzten Mal," brüllt der Chefarzt die Krankenhausangestellte an, "wenn Sie einen Totenschein vorbereiten, dann schreiben Sie bei Ursache die Krankheit hin und nicht den Namen des Arztes!"

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  • Paar

  • Ein verlobtes Paar liebt sich leidenschaftlich.

    Da fragt er: "Darf ich mal schnuppern bei dir?"

    Sie hat nix dagegen. Als er wieder auftaucht, meint er: "Ou! Sakrament! Meinst du, die hält sich noch bis zur Hochzeit?"

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  • Streit

  • Ich hatte gestern Streit mit meiner Freundin. Sie meint, Hunde wären zu nichts gut, außer um Straßen, Kinderspielplätze, Vorgärten, Wald, Wiesen und Äcker voll zu kacken und so mit Parasiten, Spulwürmern, Keimen, Bakterien und Parasiten zu verseuchen. Zugegeben, das ist wirklich eklig. Ich mag deshalb Hunde auch nicht. Trotzdem reizte es mich, ihr zu widersprechen.

    Leider fiel mir kein einziges Argument ein. Ich habe mich deshalb im Internet informiert. Für den nächsten Besuch bin ich nun gut vorbereitet. Ich weiß jetzt: Hunde sind nützlicher, sehr viel nützlicher, als meine Freundin das glaubt. Die wird staunen. Hunde haben nämlich viele, sehr viele Vorteile: Sie sind – nicht nur in China – ein beliebtes Nahrungs- und Heilmittel. Hunde lassen sich ganz hervorragend kochen, grillen, frittieren und verwursten. Als leicht zu beschaffendes Heilmittel ermöglichen sie Unabhängigkeit von der Pharmaindustrie.

    Die Nützlichkeit von Hunden reicht jedoch noch viel weiter. Hunde sind auch für unsere Bekleidung wichtig. Hundeleder ist schon lange das meist verwendete Material für Lederschuhe. Und achten Sie einmal darauf: Bei Jacken und Mänteln heißt Hund Gaewolf. Meine Freundin kommt mich morgen wieder besuchen. Ich freue mich schon darauf.

    Arbeitsmoral

  • Mein Arbeitsalltag im Amt:

    Morgens: Posteingang erledigen Zuständig prüfen Frühstückspause Erfassung der Posteingänge – zuständig Rückläufer der für nicht zuständigen Schriftstücke

    Mittagspause

    Nachmittags: Vorbereitungen für die Kaffeepause Beantwortung der dringenden Schriftstücke (höchstens 30 Min.) Vorbereitung auf den Feierabend.

    Arbeitsmoral: Das meiste erledigt sich durch Liegenlassen.

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  • Hausaufgabe

  • Dieser Moment, wenn du abends beim Vorbereiten auf den Unterricht morgen merkst, dass du noch Hausaufgaben aufhast... Und dieser Moment, wenn du stattdessen, sie zu machen, einen Witz darüber postest!

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  • Schule

  • Meine Mutter bevor ich in die Schule gehe:

    "Hast du alles dabei?"

    "Ja."

    "Dein Brotdose?"

    "Ja."

    "Dein Turnzeug?"

    "Ja."

    "Deine Flasche?"

    "Ja."

    "Wirklich?"

    "Ja."

    Lockdown

  • Ich bin auf den Lockdown vorbereitet. Hab in jedes Zimmer zwei Bier gestellt. Heute mache ich Kneipentour. Freue mich drauf.

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  • E-Mail

  • Ein Ehepaar beschließt, dem Winter in Deutschland zu entfliehen und bucht eine Woche Südsee. Leider kann die Frau aus beruflichen Gründen erst einen Tag später als ihr Mann fliegen.

    Der Ehemann fährt wie geplant. Dort angekommen bezieht er sein Hotelzimmer und schickt seiner Frau per Laptop sogleich eine Mail.

    Blöderweise hat er sich beim Eingeben der E-Mail-Adresse vertippt und einen Buchstaben vertauscht. So landet die E-Mail bei einer Witwe, die gerade von der Beerdigung ihres Mannes kommt und die Beileidsbekundungen per E-Mail abruft.

    Als ihr Sohn das Zimmer betritt, sieht er seine Mutter bewusstlos zusammensinken. Sein Blick fällt auf den Bildschirm, auf dem zu lesen steht:

    "AN: Meine zurückgebliebene Frau

    VON: Deinem vorgereisten Gatten

    BETREFF: Bin gut angekommen.

    Liebste, bin soeben angekommen. Habe mich hier bereits eingelebt und sehe, dass für Deine Ankunft alles schon vorbereitet ist. Wünsche Dir eine gute Reise und erwarte Dich morgen.

    In Liebe, Dein Mann.

    PS: Verdammt heiß hier unten!"

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  • Einkaufsliste

  • Die Einkaufsliste vor Halloween:

    Milch Eier Brot Klopapier

    Die Einkaufsliste am 1. November:

    Milch Eier Brot Klopapier Tannenbaum Christstollen Weihnachtskarten Adventskalender Lichterketten (10x) für's Haus Weihnachtsmützen

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  • Trump

  • Was haben eigentlich Trumps Bücher mit der neuesten Iran-Sanktion zu tun?

    Für jedes Buch, 14 an der Zahl und ein Buch in Vorbereitung, hat er jetzt in Amerika eine iranische Firma sanktioniert, und dann nochmal 15 Privatpersonen.

    Die Iraner haben aber trotzdem Glück, Trump hätte ja auch 17 und 4 in Erwägung ziehen können. 17 und 4 spielt Trump nämlich auch sehr gern.

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  • Bierflasche

  • Was macht eine Blondine, wenn ihr langweilig ist? Sie geht leere Bierflaschen einkaufen, wenn Besucher mal nichts wollen, ist sie vorbereitet!

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  • Brief

  • Ein Paar macht Urlaub. Die Frau ist noch zuhause, der Mann schon verreist. Er schreibt einen Brief, aber zufällig hat eine Witwe die gleiche Adresse und der Brief kommt bei ihr an. Der Mann war gestern gestorben und war Pfarrer. Das steht im Brief: "Bin schon angekommen, es ist verdammt heiß hier. Es ist alles auf deine Ankunft morgen vorbereitet." Die arme Witwe liest den Brief durch und sinkt ohnmächtig zu Boden. PS: Mir tut die Frau leid :)

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  • Moment

  • Da kommt der nächste Teil :)

    **Dieser Moment, wenn...**

    • der Lehrer anfängt, die Noten zu sagen, dabei die Angst, die in dir ist.

    • du gerade am Abschreiben bist und dein Lehrer dich plötzlich anguckt.

    • man im nächsten Unterricht ein/e Lehrer/in hat, den/die man nicht mag.

    • du merkst, dass du eigentlich kein Wort mehr mit jemandem sprechen wolltest und es trotzdem gemacht hast. (So ist es)

    • du unterwegs etwas zwischen den Zähnen hast und versuchst, es mit der Zunge wegzukriegen, aber es nicht klappt.

    • in der Schule die Anwesenheit kontrolliert wird und du dich mental auf das "Ja" vorbereitest.

    (Jaaaa immer xD—Bei mir ist es so: warte, soll ich ja, jo oder anwesend sagen. Die meisten haben ja gesagt, andere hingegen anwesend. Ich nehme einfach das, was öfters gesagt wurde, also ja. So ist das bei mir HAHAHAHAHAHA)

    • man einen Anruf knapp verpasst, sofort zurückruft, aber keiner rangeht. (Stimmt, aber wiesooo xD)

    • deine Geschwister auf einmal so nett zu dir sind und du dir denkst, what's going on here?

    ***Weitere Parts werden folgen, hoffe ich xD Bye:)***

    Ort

  • Es war einmal ein kleiner Ort namens Witzhausen, wo die Menschen sehr gerne Witze erzählten. Eines Tages beschloss der Bürgermeister von Witzhausen, einen Wettbewerb auszurichten, um den besten Witz des Jahres zu küren. Die ganze Stadt war aufgeregt, und jeder wollte teilnehmen.

    Der Wettbewerb wurde für den Samstag angesetzt, und die Vorbereitungen liefen auf Hochtouren. Die Leute übten ihre Witze, schrieben sie auf Zettel und diskutierten sie in den Cafés. Sogar die Kinder waren dabei und versuchten, die besten Witze zu finden.

    Am Samstag versammelten sich alle im großen Saal des Rathauses. Der Bürgermeister trat ans Mikrofon und erklärte die Regeln: „Jeder Teilnehmer hatte genau fünf Minuten Zeit, um seinen Witz zu erzählen. Der Witz musste originell sein und das Publikum zum Lachen bringen.“

    Der erste Teilnehmer war ein älterer Herr namens Herr Müller. Er trat auf die Bühne, räusperte sich und begann: „Also, ich habe neulich einen Hund gesehen, der einen Hut trug. Ich dachte mir, das ist ja schon mal ein guter Anfang für einen Witz!“ Das Publikum lachte höflich, aber Herr Müller war noch nicht fertig. „Der Hund ging in ein Café und bestellte einen Kaffee. Der Kellner schaute ihn an und sagte: ‚Tut mir leid, aber wir servieren hier keine Hunde.‘“

    Das Publikum kicherte, aber Herr Müller fuhr fort: „Der Hund antwortete: ‚Das ist in Ordnung, ich wollte nur einen Kaffee für meinen Besitzer!‘“ Jetzt lachten die Leute schon etwas mehr, aber Herr Müller hatte noch mehr auf Lager. „Der Kellner, verwirrt, fragte: ‚Und wo ist Ihr Besitzer?‘ Der Hund antwortete: ‚Er sitzt draußen im Auto und wartet auf mich.‘“

    Das Publikum begann zu schmunzeln, aber Herr Müller war noch nicht am Ende. „Der Kellner, immer noch skeptisch, fragte: ‚Und wie können Sie sicher sein, dass er auf Sie wartet?‘ Der Hund antwortete: ‚Weil er mir gesagt hat, ich soll nicht zu lange bleiben!‘“

    Jetzt lachte das Publikum richtig laut, aber Herr Müller wollte noch einen draufsetzen. „Der Hund trank seinen Kaffee, bezahlte mit einem Knochen und ging wieder hinaus. Draußen wartete der Besitzer, der ihn fragte: ‚Na, was hast du gemacht?‘ Der Hund antwortete: ‚Ich habe einen Witz erzählt!‘“

    Das Publikum klatschte begeistert, und Herr Müller verbeugte sich. Der nächste Teilnehmer war eine junge Frau namens Lisa. Sie trat auf die Bühne und begann: „Ich habe einen Freund, der ist so vergesslich, dass er einmal seinen eigenen Geburtstag vergessen hat!“

    Das Publikum lachte, und Lisa fuhr fort: „Er kam zu mir und sagte: ‚Ich habe das Gefühl, dass heute etwas Besonderes ist.‘ Ich antwortete: ‚Ja, es ist dein Geburtstag!‘“

    Die Leute lachten noch mehr, und Lisa erzählte weiter: „Er schaute mich an und sagte: ‚Oh, das erklärt die ganzen Glückwünsche, die ich heute bekommen habe!‘“

    Der Wettbewerb ging weiter, und die Witze wurden immer länger und komplizierter. Schließlich war es Zeit für die Jury, den Gewinner zu küren. Der Bürgermeister trat wieder ans Mikrofon und sagte: „Nach reiflicher Überlegung haben wir entschieden, dass der beste Witz des Jahres der von Herr Müller ist!“

    Das Publikum jubelte, und Herr Müller erhielt einen großen Pokal. Doch während er den Pokal in die Höhe hielt, rief jemand aus dem Publikum: „Hey, was ist mit Lisas Witz?“

    Der Bürgermeister lächelte und sagte: „Nun, das ist eine gute Frage. Aber wisst ihr was? Der wahre Witz ist, dass wir alle hier sind, um zu lachen und Spaß zu haben. Und das ist der beste Witz von allen!“

    Und so endete der Wettbewerb in Witzhausen, und die Menschen gingen nach Hause, glücklich und voller Lachen.

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