Wärter-Witze

Eiswagen

  • Wenn mir im Sommer langweilig ist, kaufe ich mir einen Eiswagen. Dann warte ich, bis dicke Kinder kommen, und fahre dann ganz langsam weg.

  • 8
  • Tasse

  • Es klirrt in der Küche.

    Er: "Mist, mir ist die Tasse runtergefallen."

    Sie: "Warte, ich komme mit dem Besen."

    Er: "Das kurze Stück kannst du auch zu Fuß gehen."

  • 2
  • Himmel

  • Treffen sich 2 Frauen im Himmel - beide warten auf ihr Urteil. Fragt die eine: "Woran bist du gestorben?"

    "Ich bin erfroren, und du?"

    "O du Arme, ich bin nach Hause gekommen und irgendwie kam es mir so vor, dass eine fremde Frau bei meinem Mann war. Ich habe sie dann im Keller, auf dem Dachboden, im Garten u.s.w. gesucht und habe vom vielen Rennen einen Herzinfarkt bekommen."

    Die andere Frau: "Hättest du in den Kühlschrank geguckt, wären wir beide noch am Leben."

  • 3
  • Parodie

  • Alice Weidel wird bald Schweizer Kolumnistin: Eine Parodie

    Liebe Leser, dies ist nun tatsächlich die erste Folge meiner neuen Kolumne. Unglaublich, nicht wahr? Ich hatte die Einladung zu meinem Mitwirken am „Politischen Tagebuch“ zunächst für einen Irrtum gehalten und eine Verwechslung mit dem ADAC vermutet. Aber nein, dann lud mein lieber und kluger Freund Roger doch mich ein, für seine Weltwoche zu schreiben.

    Dem komme ich nur zu gerne nach. Denn Weltwoche klingt zwar im ersten Moment unangenehm globalistisch und weltoffen, doch zum Glück ist der Titel offenbar ironisch gemeint. Was draußen drauf steht, ist gar nicht drin. Darin verhält es sich mit dieser Perle der Zeitungskunst ähnlich wie mit dem „Falschen Hasen“, meinem Lieblingsgericht aus gemischtem Hack, in dem ja ebenfalls kein Hase enthalten ist. Ich hoffe, ich habe mich verständlich ausgedrückt.

    Stattdessen sind wir uns einig in einem gesunden Isolationismus. Weiß und völkisch sollte dieser sein, nur meine Frau und Ahmad Mansour dürfen bleiben. Da nicht alle Obstsorten und Autoteile in Deutschland gedeihen, lässt sich ein beschränkter Resthandel mit der Achse der Vernünftigen – Nordkorea, Indien, Südafrika etc. – nicht vermeiden, natürlich nur in den Grenzen des Allernötigsten: Peitschen aus dem Iran, frische Klabusterbeeren aus Russland und Abblendlichter aus China.

    Dass es nun ausgerechnet eine Schweizer Wochenzeitung ist, für die ich meine Kolumne schreibe, ist nur folgerichtig. Ist doch die Schweiz das Land meiner Wahl, auch wenn ich Steuern natürlich in Deutschland bezahle – das möchte ich (und habe ich etwa jemals gelogen?) hier noch einmal in aller Entschiedenheit feststellen: Bei jeder Kugel Eis, bei jeder Flasche Sekt, die ich im kleinen Grenzverkehr erwerbe, weil in Deutschland alles so viel billiger ist, wird schließlich deutsche Mehrwertsteuer fällig, von der dann wieder deutsche Autobahnen gebaut werden können.

    Darauf, dass beispielsweise jemand von der Süddeutschen Zeitung auf mich zuträte und mir anböte, das „Streiflicht“ zu schreiben, könnte ich hingegen lange warten. Das Canceln ist dort praktisch zum Volkssport geworden. Doch während man in Deutschland schon lange nichts mehr sagen darf, es sei denn man sympathisiert mit Kopftuchmännern und Messermädchen, wird in der Schweiz die Meinungsfreiheit noch hochgehalten. Dabei sind unsere beiden Länder einander doch eigentlich so ähnlich. Denn vieles, was laut den rotgrünqueerurbanversifften Vaterlandsverrätern an Deutschland angeblich so negativ sein soll, finden wir in der kleineren Schweiz in entsprechend konzentrierter Form wieder: die gesunde Ablehnung des Fremden, diese erfrischende Mischung aus Gier, Geiz, Kleinlichkeit, Bürokratie, Humorlosigkeit, Engstirnigkeit und herrlich gnadenloser Empathiearmut, die ich so sehr liebe und gerade in den Metropolen meiner ersten Heimat zunehmend vermisse.

    In meiner Wahlheimat gibt es all das hingegen oft noch unverfälscht (nur Basel und Zürich müssen aufpassen, dass sie nicht auf die schiefe Bahn nach Wokistan geraten), auch schützt hierzulande noch kein unsinniges Züchtigungsverbot die Kinder vor einer lehrreichen und konstruktiven Abreibung. Das hält die Moral auch in zukünftigen Generationen verlässlich hoch.

    Gewalt besitzt ja per se fast nur positive Aspekte. Die Schweiz ist mannhaft, wehrhaft, einzelhaft, fabelhaft. Jedes Schweizer Dixi-Klo verfügt über seinen eigenen Bunker. Da passen alle Schweizer mehrmals rein, erst recht, wenn man die Ausländer draußen lässt. So ist man gegen mögliche Angriffe der USA oder der Ukraine gewappnet, während es in Deutschland derart an Bunkern mangelt, dass als einziger Schutz oft nur der häusliche Besprechungstisch aus schwerer Eiche bleibt. Und während im deutschen Bundesqueer – wenn ich mir dieses kleine Bonmot an dieser Stelle mal erlauben darf –, keine Flinte geradeaus schießt, haben in der Schweiz noch viele Männer ihr Sturmgewehr zu Hause (Flüchtlingsgefahr!). Nur die Frauen nicht, aber die haben ja ein Nudelholz und ganz, ganz spitze Stricknadeln. Dabei soll es auch bleiben, denn der Anblick aggressiver, kinderloser Mannweiber im Businesskostüm beleidigt die Natur und den gesunden Menschenverstand.

    Natürlich gibt es an Deutschland auch nach wie vor viel Gutes – da muss man nicht lange suchen: die Burgen, die Schlösser, die Seen, deutscher Apfelkuchen, ganz allgemein der Osten und unsere ruhmreiche Vergangenheit.

    Hach, Vergangenheit. Wäre sie doch nicht vergangen, dann müsste man sie nun nicht mühsam restaurieren. Das eiserne Dampfross, der „Braune Bär“ im Schwimmbad, der Schwulenparagraph: Wird es uns, der Front der Normalen, gelingen, all das Gute eines Tages wiederherzustellen? Mit diesen nachdenklichen Worten möchte ich Sie nun aus der ersten Folge meiner Kolumne in den Tag hinaus entlassen. Draußen vor dem Fenster meiner Schreibstube blaut auch schon der Morgen. Bald geht im Osten (wo auch sonst?) die Sonne auf. Bleiben Sie stark.

    Ganz liebe Grüße, Ihre Alice

    Mai

  • Mai ---

    Wenn durch die Corona-Krise im Mai alle Stricke reißen, kein Problem.

    Gehe zum Fenster und rufe laut:

    "Mayday, Mayday, Mayday!"

    Dann auf die Rettung warten.

  • 1
  • Alter

  • Zwei ältere Männer treffen sich. Sagt der eine: „Wenn du mich nicht kennen würdest, wie alt würdest Du mich schätzen?“ Sagte er: „Also von den Augen her wie 28, von der Haut her wie 32 und vom Körper her ca. 34 Jahre.“ - „Das ist ja toll!“, sagte der andere geschmeichelt. Sagt der eine: „Warte bitte einen Moment, ich muss noch zusammenrechnen...!“

  • 0
  • Voldemort

  • Harry: Hey, Voldi, lass uns mal Nasenpiercings stechen lassen! Oh, warte, da fehlt was...

    Voldemort: Dazu brauchst du aber die Erlaubnis deiner Eltern! Oh, warte, da fehlt was...

    1:0 für Voldiiii!

  • 2
  • Corona

  • Die Zwillinge Corona und Covid streiten sich:

    Covid: "Immer kommst Du zuerst dran! Ich will mitkommen."

    Corona: "Wegen Dir hassen mich schon Alle! Ich wünschte, es gäbe ein Mittel gegen Dich."

    Covid: "Und ich wünschte, Du wärst gar nicht geboren."

    Corona: "Du bist so krank! Dann dann würdest Du auch nicht leben!"

    Covid weint:

    ... na und - dann bin ich halt krank ... oder tot ...

    Corona tröstet ihn:

    ... sei doch nicht traurig! Ich darf halt heute schon wieder in die Schule und Du mußt eben noch ein paar Tage warten!

  • 0
  • Autounfall

  • Eine Frau und ein Mann waren in einen Autounfall verwickelt. Es war ein ziemlich schlimmer Unfall. Beide Autos waren total demoliert. Jedoch wurde, wie durch ein Wunder, keiner der beiden verletzt.

    Nachdem beide aus ihren Autos gekrabbelt waren, sagte der Mann: "So ein Zufall... Sie sind eine Frau, ich bin ein Mann. Schauen Sie nur unsere Autos an... Beide total demoliert, aber wir beide sind unverletzt. Das ist ein Fingerzeig Gottes! Er will, dass wir von nun an zusammen sind und bis ans Ende unseres Lebens zusammen bleiben."

    Die Frau sah den Mann an, der nicht unattraktiv war, und meinte: "Sie haben recht, das muss ein Fingerzeig Gottes sein."

    Der Mann fuhr fort: "Ein weiteres Wunder: Mein ganzes Auto ist Schrott, aber sehen Sie: Die Weinflasche auf dem Rücksitz ist unbeschadet! Anscheinend will Gott, dass wir auf unser Glück anstoßen!" Er öffnete die Flasche und gab sie der Frau. Die Frau nickte zustimmend, leerte die halbe Flasche mit einem Schluck und gab sie dem Mann zurück. Der Mann nahm sie, steckte den Korken in die Flasche zurück.

    Die Frau fragte ihn mit belegter Zunge: "Willst du nicht auch trinken?" Der Mann schüttelte den Kopf und meinte: "Nein, ich warte lieber erst mal, bis die Polizei hier ist..."

  • 3
  • Auto

  • Eine Blondine gerät mit ihrem Auto in einen schweren Schneesturm. Sie gerät aber nicht in Panik, denn sie erinnert sich an den Rat ihres Vaters: "Solltest du jemals mit dem Auto im Schnee stecken bleiben, warte einfach auf einen Schneepflug und folge ihm!"

    Kurze Zeit später kommt tatsächlich ein Schneepflug und sie folgt ihm 45 Minuten lang. Plötzlich hält der Schneepflug an, der Fahrer kommt zu ihr und fragt, was sie da tue. Sie erzählt ihm vom Ratschlag ihres Vaters.

    Der Fahrer daraufhin: "Mit dem Möbelhaus-Parkplatz bin ich jetzt fertig, wollen Sie mir zum Baumarkt-Parkplatz da drüben folgen?"

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  • Schild

  • Vor der Schule steht ein Schild: "Verkehrsberuhigte Zone! Bitte überfahren Sie keine Schulkinder."

    Darunter gekritzelt: "Warten Sie auf die Lehrer!"🤣🤣🤣🤣🤣

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  • Reh

  • Pov: Du siehst ein Reh am Straßenrand. Reh: "Ich warte einfach bis das Auto fast da ist und dann spring ich einfach rüber!"

  • 2
  • Finanzamt

  • Im Wartezimmer eines Arztes sitzen zwei Leute. Einer schreit vor Schmerz durchgehend:"Aua, aua, aua." Der Arzt fragt ihn:"Was fehlt Ihnen denn?" "Ich habe 100 Euro verschluckt!" Darauf antwortet der Arzt:"Aha!" *dreht sich zum anderen* "Und was fehlt Ihnen?" "Nichts! Ich bin vom Finanzamt und warte auf die 100 Euro!"

  • 1
  • Mondlandung

  • Nachdem Neil Armstrong als erster Mensch den Mond betreten hatte, gab er nicht nur den berühmten Satz mit dem "Schritt" von sich. Da gab es noch einen zweiten rätselhaften Satz, ehe er zurück in das Eagle-Modul kletterte. Dieser lautete: "Viel Spaß, Mr. Gorsky!"

    Jahrzehntelang blieb ungeklärt, was der Astronaut gemeint haben könnte. Ein Reporter fragte Neil Armstrong erneut und bekam eine Antwort: "Einmal, als Neil noch ein kleiner Junge war, spielte er mit seinem Bruder Baseball im Garten. Ein Ball landete genau unter dem Schlafzimmerfenster der Nachbarn, Mr. und Mrs. Gorsky. Als Neil sich bückte, um den Ball aufzuheben, hörte er, wie Mrs. Gorsky ihren Gatten anschrie: "Oralsex? Du willst Oralsex? Da kannst du warten bis der kleine Armstrong auf den Mond fliegt!"

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  • Chuck Norris

  • Es gibt Aliens, welche die Welt erobern wollen. Sie warten nur, bis Chuck Norris gestorben ist, damit sie angreifen können.

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