
Wanne-Witze
Zwei Orangen schauen Trump zu. Die eine sagt zur anderen: "Seit wann können wir Orangen Präsidenten werden?"
Chris Doemges kommt zum Psychiater Dr. Sigmund Freud:
"Herr Doktor, icke vergesse immer alles – bitte helfen Sie mir!"
Psychiater: "Seit wann haben Sie das denn?"
Doemges: "Was denn?"
Sigmund Freud zu Tork Poettschke: "Wann findet allgemein die Karnevalsparty für Psychoanalytiker statt?"
Poettschke: "Wahrscheinlich am Neurosenmontag!?"
Wenn man in der DDR einen Trabi bestellen wollte:
Ein Mann fragt am Telefon: "Hallo, wann wollen Sie Ihren Trabi geliefert bekommen?" Der neue Trabi-Besitzer: "Am Vormittag." Der Mann am Telefon: "Wieso denn das? Das ist doch in zehn Jahren, ist das nicht egal?" Der Trabi-Besitzer: "Nein, am Nachmittag kommt schon der Elektriker."
"Wann", fragt Beyoncé Knowles Christopher Doemges, "ist Inventur im Bienenstock?"
Doemges: "Wahrscheinlich am Stichtag!?"
Ein Mann geht zum Arzt und sagt: "Herr Doktor, Herr Doktor, darf man mit Durchfall baden gehen?"
Sagt der Arzt: "Ja, wenn Sie die Wanne vollkriegen."
Ein Mann geht zum Arzt und sagt: "Herr Doktor, ich fühle mich wie ein Hund!"
Der Arzt fragt: "Seit wann haben Sie denn diese Beschwerden?"
Der Mann antwortet: "Seit ich ein Welpe war!"
Ab wann bist du erwachsen?
Wenn du an einem Priester vorbeigehst und er dir nicht zuzwinkert.
Im Mittelmeer ertrinken regelmäßig Flüchtlinge! Aber wann ist endlich das Mittelmeer leer getrunken!?
„Chef, ich komme am Montag etwas später zur Arbeit.“
„Ok, wann kommst du?“
„Dienstag!“
"Na, Theo, hast du schon Urlaubspläne geschmiedet?" "Nö, wozu? Meine Frau bestimmt, wohin wir fahren, mein Chef bestimmt, wann, und meine Bank, wie lange!"
„Chef, ich komme am Montag etwas später zur Arbeit.“
„So, und wann kommen Sie?“
„Am Mittwoch!“
Es war einmal ein junger Mann namens Maxi, der in einem kleinen, aber sehr lebhaften Dorf am Rande der Stadt lebte. Maxi war, wie alle wussten, nicht nur ein sehr charmanter Typ, sondern auch ein bisschen ein Draufgänger. Wenn er irgendwo auftauchte, dann zogen alle Blicke auf sich, und das war nicht nur wegen seiner strahlenden Augen und seines einzigartigen Stils. Nein, Maxi hatte ein besonderes Talent: er konnte in jeder Situation einen Witz erzählen – einen so langen, dass alle sich fragten, wann er endlich zum Punkt kam. Aber das war genau das, was an Maxi so besonders war: er konnte die Menschen zum Lachen bringen, auch wenn sie nicht ganz verstanden, was er überhaupt meinte.
Eines schönen Sommertages beschloss Maxi, in das benachbarte Café zu gehen, um sich mit seinen Freunden zu treffen. Im Café saßen bereits einige Leute, die gerade eine hitzige Diskussion über das neueste Trendgetränk führten, als Maxi hereinkam, lässig die Tür aufstieß und sich an ihren Tisch setzte.
"Was geht, Leute?" fragte Maxi, wobei er mit einem verschmitzten Grinsen in die Runde schaute.
"Ach, Maxi, du weißt schon, wie es läuft", antwortete seine Freundin Lara, die gerade mit ihrem Handy spielte und ab und zu auf die Diskussion um den "grünen Matcha-Latte mit extra Schaum" reagierte. "Es gibt jetzt diesen neuen Witz, der in der Stadt kursiert. Hast du den schon gehört?"
Maxi, der sich nie ein solches Angebot entgehen ließ, hob interessiert eine Augenbraue. "Witz? Hier? In dieser geselligen Runde? Klar, erzähl mal."
Lara überlegte kurz und dann begann sie, den Witz zu erzählen:
„Also, es gibt da einen Schwulen namens Maxi...“
Maxi lachte schon bei den ersten Worten. "Okay, das ist jetzt schon ein Witz, ich merke es! Weiter!"
„... der beschließt, dass er in ein Café geht, weil er die besten Gespräche in diesem Café hört. Der Barista kennt ihn schon, jeder weiß, dass Maxi ein bisschen schrullig ist, aber alle mögen ihn. Also, er setzt sich an den Tisch, bestellt einen Latte Macchiato und schaut sich um. Plötzlich kommt ein Mann zu ihm und sagt: ‘Du bist doch Maxi, oder?’ Maxi, natürlich sehr selbstbewusst, antwortet: ‘Ja, das bin ich. Was gibt’s?’ Der Mann schaut Maxi an und sagt: ‘Ich muss dir etwas sagen. Ich habe dich schon immer bewundert, weil du immer so locker bist. Aber weißt du, was das Beste an dir ist? Du bist immer so du selbst, du versteckst dich nie.’“
Maxi dachte kurz nach, dann sagte er: „Also, ich hab’s verstanden. Der Witz ist, dass man sich nicht verstecken soll, immer authentisch bleiben... das ist jetzt kein außergewöhnlicher Witz.“
„Moment, Maxi“, unterbrach Lara, „du hast noch gar nicht das Ende gehört!“
„Oh, sorry, weiter, ich bin gespannt!“
„Also, der Mann sagt zu Maxi: ‘Und weißt du, warum ich dich bewundere? Weil du immer du selbst bleibst, egal was passiert. Auch wenn du den schlechtesten Kaffee der Stadt trinkst, hast du immer noch das größte Lächeln auf dem Gesicht.’ Maxi, immer noch etwas verwirrt, fragt: ‘Was meinst du?’“
Maxi schaute seine Freunde an. „Das klingt ja irgendwie wie ein schöner Moment, aber da kommt doch noch was, oder?“
„Ganz genau! Der Mann sagt dann: ‘Na, du bist doch der einzige, der nach all den Jahren noch immer diesen furchtbar schlechten Café-Ambiente-Kaffee bestellt und nicht merkt, wie furchtbar der schmeckt!’“
Maxi schüttelte den Kopf, während er lachte. „Okay, das ist wirklich ein sehr, sehr langer Witz, aber ich verstehe, was du sagen willst. Der Punkt ist, dass du dich nicht verstellen sollst, egal wie schlecht die Dinge sind, richtig?“
„Fast richtig“, antwortete Lara. „Aber weißt du, was das Beste ist? Maxi wusste genau, dass der Kaffee furchtbar war. Aber er bestellte ihn immer noch, weil er damit ein Statement machte – dass er nie der Norm folgen würde, selbst wenn jeder andere längst den besseren Kaffee bestellt hätte. Es war ein Statement, dass er es liebt, der zu sein, der er ist, und das hat ihn zu einer Legende gemacht.“
„Wow, also bin ich die Legende der schlechten Kaffee-Welt, oder was?“, fragte Maxi lachend.
„Genau“, antwortete Lara, „du bist der König des schlechten Kaffees, aber auch der König der Selbstakzeptanz!“
Die ganze Gruppe brach in Gelächter aus, und Maxi schloss sich dem Lachen an. „Okay, der Witz war gut – aber jetzt mal ehrlich, Lara, warum dauert es immer so lange, bis du endlich zum Punkt kommst? Du hast den Witz in mindestens fünf Kapiteln erzählt!“
„Weil der wahre Witz nicht im Lachen liegt, sondern im Warten auf den Punkt!“, sagte Lara mit einem Augenzwinkern.
Und genau da – an diesem Tisch im Café, zwischen all den schrägen Witzen und der endlosen Unterhaltung – wurde Maxi eines klar: Es war nicht der Witz selbst, der zählte, sondern die Freude, die man dabei hatte. Und wie lange man brauchte, um überhaupt zum Witz zu kommen.
Und so ging Maxi nach diesem Tag als „der Mann, der immer zu lang für einen Witz braucht“ weiter durch die Straßen des Dorfes, immer mit einem verschmitzten Lächeln und immer bereit, die besten
Tork Poettschke vor Gericht.
Richter: "Angeklagter, wann haben Sie denn Geburtstag?"
Poettschke: "Am 11. September."
Richter: "Und welches Jahr?"
Poettschke: "Jedes Jahr!"
Das kleine Kind fragte: "Mama, Papa, wann fliegen wir von Stuttgart nach Berlin?"
Da antwortete der Vater: "Räum gefälligst den Tisch auf, sonst fliegst du gleich von Stuttgart nach Berlin!"
Hier mal was poetisches in Mundart. Wer Mainz bleibt Mainz wie es singt und lacht, schaut, versteht den Dialekt wahrscheinlich. Unserner is ähnlich. Also:
S' Märche von dem Frosch im Brunne, des ham die Brüder Grimm erfunne. Un weil mer denne ab un an, aach nit alles glaawe kann, hab ich Recherche agestellt, begab mich in die Märchenwelt un kam uff moiner Forschungstour jetzt d' Wahrheit uff die Spur.
Die Prinzessin, die Annett', die woär nit schlank und nit adrett. Die woär, mit Vorsicht ausgedrickt, um die Hüfte oisch (arg) vedickt. Die also sass am Rand vom Brunne, un guckt ganz geknickt nach unne. Der woär beim Spiele, nit gelooche, ihr goldni Kuchel nobgeflooche.
Verständlich, dass jetz die Annett' des deire Ding gern widder hätt. Do kimmt e Fröschje hochgekrabbelt un hot se ääfach ogebabbelt: „Ich hab doi Kuchl, wie d' sisst, die krieschste erst, wann du mich küsst!“
„Och, endlich ääner, der mich maach, trotz dass ich soviel Kilos draach“, hot sich die Annett' gedocht un zum Kuss bereit gemocht. Drickt dem Frosch ään uff d' Mund, im selbe Aacheblick geht's rund.
S' peift un zischt, s' raacht un knallt, d' Frosch is fodd un do im Wald do steht kään Prinz! Nää, wos n' Wahn! E Laafbond woärs mit Trainingsplan.
Wos hom mer jetz do draus gelernt? Die Brüder Grimm woärn weit entfernt von d' Woärheit die vesteckt! Erscht ich! Ich hob se uffgedeckt! Ich hob enttarnt denn ganze Bluff! Monsch Märche härt halt gaschdisch uff!
Erzählt Holger aufgeregt seinen Freunden:
"Stellt euch vor: Letzten Freitag lernte ich in der Bar eine tolle Frau kennen - ein Rasseweib, sage ich euch! Sie sprach mich an, machte mir Avancen und lud mich zu sich nach Hause ein. Ich ging mit ihr, sie ließ die Badewanne volllaufen, entkleidete sich und stieg hinein und bot mir an, mich auch in die Wanne zu setzen!"
Fragt ein Freund: "Und was hast du dann getan?"
Holger: "Na ja, ich ging wieder - so ein Pech, denn ich hatte an diesem Tag schon gebadet!"
Wann kannst du dir zu fast 100 % sicher sein, dass du einen Boxkampf gewonnen hast?
Das besagt eine Faustregel! (Wenn dein Gegner sich kaum noch wiedererheben kann.)
Opa: "Was ist das?"
Ich: "Das hier🇫🇷? Das ist die Flagge von Frankreich!"
Opa: "Seit wann sind die Farben Blau und Rot dazugekommen?"
Schwarz und böse!
A: "Wann hat deine Frau Geburtstag?"
B: "Die Niederkunft dieser Höllenausgeburt jährt sich morgen zum 49. Mal!"