Weit

Weit-Witze

Keks

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Was macht ein Moritz, nachdem er einen Keks gegessen hat? Einen weiteren Keks essen.

Missverständnis

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In der Französischschule müssen vier Sätze geschrieben werden. Mädchen: 'Was hast du gehört?' Mutter: 'Mach die Tür zu!'

Farrokhin ging zu seinem Onkel und fragte: 'Das ist es, worum er bittet.' Frichin schrieb: 'Ja, ich werde es dort hinstellen.'

Dann kam er zur Krankenschwester und sagte: 'Haben Sie irgendwelche Symptome?' Er sagte: 'Brüder nennen mich 'Na Span', hahahahaha', schrieb Fritz.

Er fragte: 'Hast du ein Passwort?' Ihre Schwester machte das Foto und sagte: 'Wow! Fritz hat es geschafft.'

Am nächsten Tag sagte der Lehrer: 'Okay, Friesen, du bist dran. Friesen, essen Sie zu Ende und bringen Sie den Müll raus!' Die Franzosen machten weiter. Der Lehrer wurde wütend und sagte: 'Ich möchte den Lehrer sehen.' 'Ja, mein Freund, ich verlasse dich', sagte Fritz. 'Mumin, ich habe deinen Namen vergessen', fragte mein Meister, 'gibt es noch etwas?' 'Ich bin Superman, ich bin Superman, du bist nichts!' Frichen fuhr fort. 'Für wen glaubst du, dass ich bin?', fragte der Lehrer, auf den er wütend geworden war.

Ikea

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Man frage eine Person, wie weit diese von Schweden entfernt wohnt.

Wenn die Antwort kommt, einfach dann sagen: Wie, du brauchst so lange zum IKEA?

Fritzchen

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Kommt Fritzchen in ein Dorf. Kommt er an einer Metzgerei vorbei. Hört er: "Mit dem Messer geht es besser, mit dem Messer geht es besser!" Geht er weiter. Kommt Fritzchen an einem Fußballstadion vorbei. Hört er: "Oléé, olé, olé, oléé!" Geht er weiter. Kommt er an einem Café vorbei. Hört Fritzchen: "Aber bitte mit Sahne, aber bitte mit Sahne!" Geht er weiter. Kommt er an einem Kindergarten vorbei. Hört er: "Für den Sandmann, für den Sandmann!" Geht er weiter. Plötzlich liegt vor ihm eine Leiche. Kommt ein Polizist. Fragt der Polizist: "Haben Sie diese Person umgebracht?" Antwortet Fritzchen: "Mit dem Messer geht es besser, mit dem Messer geht es besser!" Sagt der Polizist: "Dann kommen Sie ins Gefängnis!" Ruft Fritzchen: "Oléé, olé, olé, oléé!" Meint der Polizist: "Da gibt es nur trockenes Brot und Leitungswasser!" Sagt Fritzchen: "Aber bitte mit Sahne, aber bitte mit Sahne!" Schreit der Polizist: "Jetzt reicht's! Für wen halten Sie mich eigentlich?!" Meint Fritzchen: "Für den Sandmann, für den Sandmann!"

Eskimo

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Eskimos sind illegale Fische in ihren Iglus. Der Winter steht vor der Tür. Also die Eskimo-Botschaft: „Wer stört mich jetzt?“

Als er es öffnete, sah er den Mittelpunkt der Erde. CUcreating sagte: „Gib mir deinen Weg, ich hatte in letzter Zeit Hunger.“

„Nein, mein Fisch ist mein Fisch.“ – „Ja!“

Der Eskimo hebt den Stein auf und wirft ihn. Dann sucht er weiter nach Fisch.

Das erste könnte gut sein, dann Sommer, Jäger und Winter. Eskimos spotten über das Töten von Fischen und das Abwischen von Türen.

Hallo: „Wer unterbricht mich jetzt?“ Er öffnete die Tür und vor ihm lag eine Tasche. Er fragte: „Warum?“

Diskriminierung

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Sarah Rosenstern, eine jüdische Geschäftsfrau, ist auf einer längeren Autofahrt, als ihr Auto eine Panne hat.

In dem nächsten kleinen Ort geht sie ins Hotel, nennt ihren Namen und möchte gerne ein Zimmer haben. „Tut mir leid, bei uns ist nichts frei“, sagt der Rezeptionist.

„Aber draußen steht doch, dass Sie Zimmer frei haben?“, fragt sie verwundert.

Der Rezeptionist schaut sich um und sagt schließlich: „Nun, wir vermieten keine Zimmer an Juden.“

Die Dame runzelt die Stirn, meint aber dann: „Aber ich bin doch zum Christentum konvertiert.“

Der Rezeptionist guckt sie abschätzig an und fragt sie: „Ach ja? Dann können Sie mir ja sicher sagen, wo Jesus geboren wurde?“

„In einem Stall in Betlehem“, antwortet die Dame.

„Und wieso ist er in einem Stall geboren?“, fragt der Rezeptionist weiter.

Grimmig sagt Frau Rosenstern: „Weil im Hotel so ein Arschloch wie Sie einer jüdischen Frau kein Zimmer geben wollte!“

Lehrer

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Der Lehrer fragt: „Wer kann mir sagen, wo Marokko liegt?“

Da meldet sich Fritz: „Genau weiß ich's nicht, aber es kann auf jeden Fall nicht weit sein!“

Fragt der Lehrer: „Wie kommst du denn darauf?“

Darauf Fritz: „Bei meinem Papa im Büro arbeitet ein Marokkaner, und der kommt jeden Morgen mit dem Fahrrad!“

Büro

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Im Büro.

Horst überlegt, wie er am besten ein paar Tage Sonderurlaub bekommt. Er meint zu seiner Kollegin Tanja: „Wenn der Chef kommt, hänge ich mich an die Zimmerdecke. Dann denkt er, ich wäre verrückt, und schickt mich nach Hause.“

Wenig später kommt der Chef rein: „Horst, was machen Sie denn da oben?“ „Na, ich bin doch eine Deckenlampe!“, meint Horst. Darauf der Chef: „Mein Gott, Sie sind ja völlig überarbeitet! Gehen Sie nach Hause, und nächste Woche sehen wir weiter!“

Kaum ist Horst weg, packt auch Tanja ihre Sachen. Fragt der Chef: „Wo wollen Sie denn hin?“ Darauf Tanja: „Na, nach Hause – im Dunkeln kann ich nicht arbeiten!“

Alkohol

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Krawuttke kommt zum Arzt. Der untersucht ihn und sagt: „Na, Herr Krawuttke, Ihre Leberwerte gefallen mir gar nicht. Da reduzieren wir mal das Trinken etwas, nicht wahr? Ich würde empfehlen, zwei Bier am Tage ist ausreichend. Wir sehen uns dann wieder in drei Monaten und sehen dann weiter.“

Krawuttke erscheint nach drei Monaten wieder, und der Arzt erschrickt zu Tode, da die Augäpfel seines Patienten quittengelb sind. „Ja, um Himmels willen, Herr Krawuttke! Haben Sie sich denn nicht an meine Anweisungen gehalten?“

„Doch, Herr Doktor, aber ich habe vorher gar keinen Alkohol getrunken!“

Tiere

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Der Löwe hat Geburtstag! Er hat alle im Wald eingeladen, außer den Hamster.

Der Hamster war sehr traurig, also ging er zum Hasen und fragte: „Kannst du mich hinter deinen Löffeln mit auf die Party schmuggeln?“

Der Hase sagte, dort wäre es schon voll und lief einfach weiter.

Dann ging der Hamster zum Hund und fragte: „Kannst du mich unter deinem Schwanz zur Party schmuggeln?“

Der Hund antwortete das Gleiche.

Danach ging er zum Bären und fragte: „Bär, kannst du mich in deiner Brusttasche mitnehmen?“

Der Bär sagte: „Na klar!“ Später bei der Party fragte der Löwe den Bären: „Was hast du denn da in deiner Brusttasche?“

Der Bär antwortete: „Mein Haustürschlüssel –“ Dann schlug er sich einmal auf die Brust – „Und ein Foto vom Hamster...“

Schaufel

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Bei einer Gerichtsverhandlung verliest der Richter die Anklage: „Der Angeklagte wird beschuldigt, seine Frau mit einer Schaufel erschlagen zu haben.“

Plötzlich ein Zwischenruf von den Zuschauerrängen: „Dieses Schwein!“

Der Richter schaut den Störenfried zwar missbilligend an, sagt aber nichts. Er fährt fort: „Des Weiteren wird er beschuldigt, seine Tochter mit derselben Schaufel erschlagen zu haben.“

Wieder der gleiche Zwischenruf: „Dieses Schwein!“

Nun erhebt sich der Richter und sagt: „Ich weiß, dass die Anschuldigungen grausam und moralisch nicht verarbeitbar sind, aber ich muss dennoch darauf bestehen, dass Sie diese Beleidigungen unterlassen.“

Da sagt der Zuschauer: „Darum geht es mir nicht. Ich habe 15 Jahre neben diesem Schwein gelebt, und immer wenn ich ihn nach einer Schaufel gefragt habe, hat er behauptet, er besitze keine.“

Coming Out

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Eine Blondine ist seit mehreren Jahren lesbisch, aber sie hat zu viel Angst, nicht akzeptiert zu werden, um sich ihren Eltern anzuvertrauen. Irgendwann wird der Druck zu groß, und sie beschließt, einem Freund von ihrer Situation zu erzählen.

„Sag es ihnen doch einfach. Als du mir von ihnen erzählt hast, haben sie total nett gewirkt, sie verstehen das sicher.“

Also nimmt die Blondine allen Mut zusammen und erzählt ihren Eltern von ihrer sexuellen Orientierung. Außerdem erklärt sie sorgfältig, dass sie immer noch dieselbe Person ist, sich das nicht ausgesucht hat, und so weiter.

Nachdem sie ausgeredet hat, schauen ihre Eltern sie lange schweigend an.

„Wie kommst du darauf, dass wir dich nicht akzeptieren?“, brach ihre Mutter das Schweigen.

„Ja, bist du eigentlich dumm?“, ergänzte ihre andere Mutter.

  • 3
  • Herrenwitze

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    Zwei Ehefrauen treffen sich.

    Sagt die eine: „Du glaubst nicht, was mir passiert ist. Am Montag klingelt es an meiner Tür, da steht ein gutaussehender Typ und fragt mich, ob mein Mann da ist. Da hab ich Nein gesagt, da hat er mich hochgehoben, ins Schlafzimmer getragen, und wir hatten zwei Stunden lang Sex. Es war der absolute Hammer!“

    Die andere Frau ist tief beeindruckt: „Krass! Und wie ging es weiter?“

    Sagt die erste: „Naja, am Dienstag klingelt es wieder, und da steht wieder dieser Typ und fragt, ob mein Mann da ist. Ich hab Nein gesagt, und er hat mich wieder ins Schlafzimmer gezogen und... ich sag's dir, stundenlang! Und genauso am Mittwoch, am Donnerstag und am Freitag!“

    Sagt die andere: „Wow, du Glückliche!“

    Meint die erste: „Ja, schon... nur eine Sache verstehe ich nicht... was genau will der von meinem Mann?“

    Zelt

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    Zwei Freunde liegen nachts auf der Isomatte und blicken gen Himmel. Sagt der eine: „Atemberaubend, diese unendliche Weite! Ob es da draußen wohl fremdes Leben gibt? Oder was glaubst du?“

    Darauf der andere: „Ich glaube, die haben uns das Zelt geklaut!“

    DDR

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    Boris Jelzin, George Bush und Erich Honecker sind in der afrikanischen Wüste. Die drei werden von Einheimischen verfolgt.

    Jelzin schreibt auf einen Zettel: "1000 Rubel, wenn ihr uns nicht weiter verfolgt." Doch die Einheimischen verfolgen die drei weiter.

    Bush schreibt auch einen Zettel: "1.000.000 Dollar, wenn ihr uns nicht weiter verfolgt." Das bringt aber auch nichts, die drei werden weiter verfolgt.

    Honecker schreibt etwas auf einen Zettel und legt ihn auf den Boden. Die Einheimischen lesen ihn und drehen sofort um.

    Jelzin und Bush schauen ganz verwundert und fragen Honecker, was er denn auf den Zettel geschrieben hat. Honecker: "Noch 1 km, dann beginnt die DDR."

    Klimawandel

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    Grüßt statt Rentier die Gazelle uns zur schönen Weihnachtszeit, sagt uns das auf alle Fälle: Klimawandel weit und breit!

    Klimawandel

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    Grüßt statt Nikolaus die Grille uns zur schönen Weihnachtszeit, sagt uns das in aller Stille: Klimawandel weit und breit!

    Herrenwitze

    163 Aufrufe ·

    Gerd ist zum ersten Mal auf einem Golfplatz, den er noch nicht kennt. Er beginnt zu spielen, verliert aber bald den Überblick. Da sieht er einige Meter weiter eine Frau und fragt sie: „Entschuldigen Sie, ich habe vergessen, beim wievielten Loch ich gerade bin. Können Sie mir das sagen?“

    „Klar“, meint die Frau, „ich spiele gerade das fünfte Loch. Wenn Sie eins dahinter sind, dann sind Sie gerade beim vierten.“

    Gerd bedankt sich und spielt weiter.

    Nach einer Weile verzählt er sich wieder und fragt erneut die Frau: „Entschuldigen Sie, ich habe schon wieder nicht richtig aufgepasst. Können Sie mir sagen, welches Loch das hier ist?“

    „Ganz einfach“, antwortet die Frau. „Ich spiele gerade das zwölfte Loch. Wenn Sie eins dahinter sind, dann sind Sie gerade beim elften.“

    Gerd bedankt sich und spielt weiter.

    Nach dem Spiel sieht er die Frau vor dem Clubhaus sitzen. Da sie so hilfsbereit war, fragt er, ob er sie auf ein Getränk einladen darf. An der Bar kommen sie ins Gespräch, und schließlich fragt er: „Was machen Sie eigentlich beruflich?“

    Sie antwortet: „Ich bin Vertreterin.“

    „So ein Zufall, ich auch! Und was verkaufen Sie?“

    „Das will ich lieber nicht verraten“, sagt sie, „sonst lachen Sie bestimmt.“

    Gerd verspricht hoch und heilig, nicht zu lachen.

    Daraufhin sagt sie: „Ich verkaufe Tampons.“

    Gerd fängt lauthals an zu lachen, kriegt sich gar nicht mehr ein und fällt schließlich vom Barhocker.

    Empört sagt die Frau: „Sie haben doch versprochen, nicht zu lachen!“

    „Tut mir leid“, meint Gerd, „ich lache doch nicht über Sie. Aber ich bin Vertreter für Klopapier – und da bin ich ja schon wieder ein Loch hinter Ihnen!“