Wissen

Wissen-Witze

Jagdunfall

  • Jagdunfall.

    Erich wurde von einem Berufskollegen aus Versehen voll in seinen Genitalien getroffen.

    Er erreicht das nächstgelegene Krankenhaus. Ein christliches Hospital.

    Meldet sich Erich in der Notaufnahme: "Helfen Sie mir schnell! Mir wurde voll in die Eier geballert!"

    Mahnt ihn die leitende Krankenschwester, dass man sich in diesem Hause gewählt und gepflegt auszudrücken habe, denn schliesslich kommt 2x pro Woche der Bischof mit auf Visite, um nach den Verletzten zu sehen.

    Als Erich versorgt wird und am nächsten Tag tatsächlich der Bischof mit auf Visite zu ihm kommt, will dieser wissen: "Mein Sohn! Was ist denn mit Ihnen geschehen? Was ist der Grund für Ihren Aufenthalt?"

    Erich: "Es kam zu einem Jagdunfall. Ich wurde hart in meinem Genitalbereich durch einen Schuss getroffen."

    Da grinst der Bischof: "Seien Sie froh, Mann, dass Ihnen nicht gerade voll in die Eier geballert wurde!"

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  • IQ

  • Der IQ deiner Mutter wächst jeden Tag, jetzt weiß sie schon, dass sie zur Familie gehört.

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  • Kirche

  • Ein Pfarrer geht ins Bordell. Als er wieder am Gehen ist, drückt ihm die Dame 100€ in die Hand. Der Pfarrer fragt sehr erfreut nach dem Grund. Die Dame sagt ihm, es sei für einen guten Zweck. Das musste der geistliche Herr natürlich gleich dem Bischof erzählen. Dieser kam dann auch gleich angereist und erhält 1000€. Donnerwetter, denkt er sich, den Kardinal wird ́s freuen. Eminenz fährt vor, geht in das sündige Gemach und frönt seiner Lust. Am Ende steht die Dame da und hält 10.000€ in der Hand. Der Kardinal strahlt und fragt aber jetzt vehement nach dem Grund der Aktion und er ginge nicht eher bis er Bescheid habe. Da meinte die Dame: „Na schön, Sie wollten es ja wissen. Der Pfarrer wurde fotografiert, der Bischof gefilmt, und Sie, Eminenz, waren eben live im ZDF zu sehen."

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  • Sohn

  • Hat ihr Sohn den Wissensdurst von Ihnen oder von ihrem Mann? Fragt der Lehrer die Mutter eines Strebers: "Teils teils, das Wissen von mir, den Durst von meinem Mann."

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  • Fritzchen

  • Sagt die Lehrerin zu Fritzchen: "Deine Extraaufgabe ist es zu wissen, wie dein Vater durch den zweiten Weltkrieg gekommen ist und wie deine Mutter Fliegen tötet und wie lange dein Bruder für seine Hausaufgaben braucht und wie lange deine Schwester ungefähr noch leben wird."

    Fragt Fritzchen seinen Vater: "Papa, wie bist du durch den zweiten Weltkrieg gekommen?" - "Mit meinem Maschinengewehr."

    Fragt Fritzchen seine Mutter: "Mama, wie tötest du Fliegen?" - "Mit der Fliegenklatsche."

    Fragt Fritzchen seinen Bruder: "Brudi, wie lange brauchst du für die Hausaufgaben?" - "So 10 Minuten."

    Fragt Fritzchen seine Schwester: "Schwesti, wie lange wirst du ungefähr noch leben?" - "Noch so 85 Jahre."

    Am nächsten Tag in der Schule fragt die Lehrerin Fritzchen: "Wie ist dein Vater durch den zweiten Weltkrieg gekommen?" - "Mit der Fliegenklatsche." - "Und wie tötet deine Mutter Fliegen?" - "Mit ́nem Maschinengewehr." - "Und wie lange braucht dein Bruder für die Hausaufgaben?" - "So 85 Jahre." - "Und wie lange wird deine Schwester ungefähr noch leben?" - "So 10 Minuten!"

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  • Hausaufgabe

  • Schüler: "Warum muss ich so viel unnützes Zeug lernen?"

    Lehrer: "Damit du später deinen Kindern bei den Hausaufgaben helfen kannst."

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  • Elektroladen

  • Eine Blondine geht in einen Elektroladen. Nach kurzer Zeit sagt sie zu dem Verkäufer:"Ich hätte gern den Fernseher dort oben!" Der Verkäufer verneint: "Tut mir leid, ich verkaufe nichts an Blondinen."

    Doch die Blondine ist hartnäckig, geht zum Friseur und lässt sich die Haare braun färben. Wieder im Elektroladen: "Ich hätte gern den Fernseher dort oben." Doch der Verkäufer verneint abermals: "Tut mir leid, aber an Blondinen verkaufe ich nichts."

    Die Blondine gibt nicht auf und lässt sich beim Friseur die Haare rot färben und versucht es nochmals: "Ich hätte gern den Fernseher dort oben." Verkäufer: "Tut mir leid, aber an Blondinen verkaufe ich nichts." Die Blondine: "Sagen sie mal, woher wissen sie, dass ich blond war?" Verkäufer: "Das dort oben ist kein Fernseher, sondern eine Mikrowelle."

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  • Gott

  • Wie sieht Gott aus?

    Das können wir uns nicht so richtig vorstellen. So wie ein Floh nicht beschreiben kann, wie ein Elefant aussieht, gibt es auch für den menschlichen Verstand Grenzen. Für einen Floh ist der Elefant so riesig, dass er nur das kleine Stück Haut sieht, in das er gerade piekt. Auch Gott ist ganz anders, als wir ihn uns vorstellen können. Nehmen wir nun die Vorstellung vom alten Mann mit Bart, der mit den Engeln über den Wolken wohnt.

    Manche Kinder stellen sich Gott so vor, weil die Erwachsenen ihnen die Bilder aus den alten Kinderbüchern zeigen. Andere sehen in Gott eher einen Zauberer wie Harry Potter oder Gandalf aus: „Der Herr der Ringe“, weil diese Zauberer die Gesetze der Natur überwinden können. Aber Gott ist kein alter Mann und auch kein Zauberer. Gott ist überhaupt kein Mann. Das würde Gott zu sehr begrenzen. Gott ist auch keine Frau oder ein Ding wie ein Berg oder ein Computer. Dann wäre Gott ja wieder begrenzt und sichtbar!

    WICHTIGE INFO!: „Es gibt aber eine Stelle in der Bibel, die doch etwas über Gottes Aussehen verrät. Zu Beginn der Bibel heißt es, dass Gott den Menschen nach seinem Bilde erschaffen hat. Der Mensch ist also selbst ein Abbild von Gott.“

    „Auch wenn wir nicht genau wissen, wie Gott aussieht, ist in jedem Menschen eine Spur von Gott zu erkennen.“

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  • Zugvögel

  • Fragt die Biologielehrerin die Klasse: „Wer von euch weiß, warum die Zugvögel im Herbst und Winter in den Süden fliegen?“

    Da antwortet Lisa: „Na, das ist doch klar! Weil es zu Fuß viel zu weit wäre!“

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  • Google

  • Lisa: "Mama, darf ich jetzt was googeln?"

    Mutter: "Ja. Was denn?"

    Lisa: "Etwas."

    Mutter: "Was heißt etwas?"

    Lisa: "Ich will etwas auf Google googeln."

    Mutter: "Was ist Google?"

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