
Wohl-Witze
Eine Frau hatte ihren Mann betrogen und verstand, dass das wirklich schlecht von ihr war. Dann betete sie zu Gott und sagte: "Gott, ich liebe meine Ehe und ohne sie könnte ich nicht leben. Ich weiß, dass es falsch ist, ihn zu betrügen. Bitte sorge dafür, dass er nie etwas erfahren wird." Gott erhörte ihr Gebet und antwortete: "Mein Kind, er wird nie etwas erfahren, aber im Gegenzug wirst du in einigen Jahren durch Ertrinken sterben." Die Frau lebte noch glückliche 5 Jahre, gründete ein Unternehmen und vergaß ihr Gespräch mit Gott. Aber sie ging auf Geschäftsreise und das per Kreuzfahrtschiff, dann begann das Schiff zu sinken. Da erinnerte sie sich wieder an alles und betete wieder: "Gott, du wirst doch nicht ein ganzes Kreuzfahrtschiff nur wegen mir sinken lassen." Da hörte sie die wohlbekannte Stimme von Gott: "Du willst mich doch verarschen? Ich habe so lange daran gearbeitet, euch Fremdgeher hier alle zu versammeln."
Ein bekannter Rennfahrer ist heute gestorben. Er war wohl etwas neben der Spur.
Ein Schalker geht ins Blumengeschäft und möchte gerne einen Strauß Gladiatoren.
Darauf die Floristin: „Sie möchten wohl Gladiolen?“
„Ach ja, das andere sind ja die Heizkörper.“
Heute ist ein leerer Zug an mir vorbeigefahren. Das war ja klar: Jetzt, wo die Lokführer wieder fahren, streiken wohl die Passagiere.
Großvater: "In unserer Zeit hatten wir in der Klasse eine große schwarze Tafel."
Enkel: "Das war wohl in der Kreidezeit?"
"Ich glaube, es hackt!"
"Da musst du wohl zum Ohrenarzt, hier hackt niemand..."
Ich als SUV-Fahrer setze mich aktiv für mehr Grün in der Stadt ein, um das Wohl der Menschen zu verbessern.
Es nervt einfach, wenn ich an jeder Ampel stehenbleiben muss.
Eltern früher: "Paul, hast du das Abi geschafft? Na, dann hast du wohl nicht genug gelernt!"
Eltern heute: "Justus-Eduard-Thomas, hast du das Abi geschafft? Na, dann müssen wir wohl die Schule verklagen!"
Opa kommt vom Klo zurück.
Oma: "Ach, hast wohl die Adventshosen an?"
Opa: "Was?"
Oma: "Das Türchen offen."
Ich: "Warum bin ich immer so müde?"
Mein Körper: "Du hast bis 3 Uhr morgens Serien geguckt, Kaffee ist kein vollwertiges Frühstück und du hast dich 2014 das letzte Mal sportlich betätigt..."
Ich: "Es bleibt wohl für immer ein Rätsel."
Wenn man ein Geweih auf einen Ball befestigt, ist das wohl eine Verballhornung.
Ein Mann ist beim Arzt:
Arzt: „Bitte bringen Sie nächstes Mal eine Stuhlprobe mit.“
Wieder zu Hause:
Mann: „Mist, ich habe leider keine schönen Stühle. Ich glaube, ich nehme einen von meinem Nachbarn.“
Der Mann bringt den Nachbarsstuhl zum Arzt und fährt wieder nach Hause. Dort angekommen erhält er eine Nachricht von seinem Arzt: „Ist das Ihr Ernst?!“
„Verflixt“, denkt sich der Mann, „Er hat wohl gemerkt, dass es nicht mein Stuhl war...“
Als der Lehrer fragte, was die Regierung machen könnte, um genug Geld für die Erbauung des Freizeitparks zu bekommen, war "das Lehrergehalt kürzen" wohl die falsche Antwort. Sitze jetzt vor der Tür.
Eine Blondine, eine Brünette und eine Rothaarige werden zum Tode verurteilt und stehen im Hof, um hingerichtet zu werden. Der Hauptwärter nähert sich der Brünetten und bietet ihr drei Foltermethoden an: den Elektrischen Stuhl, das Erschießungskommando oder das Erhängen. Die Brünette wählt den elektrischen Stuhl. Zwei andere Wärter führen sie zum elektrischen Stuhl. Sie wird festgeschnallt, und der Henker betätigt den Schalter. Die Brünette zuckt zusammen, merkt aber, dass nichts passiert ist. Nicht einmal ein Funke. ,,Es passiert überhaupt nichts!", ruft sie aus. ,,Das ist unmöglich!", erwidert der Henker. ,,Vielleicht ist es ein Zeichen von oben!", meint die Brünette. ,,Es muss göttliche Intervention sein. Lasst mich frei!" Die Wachen folgen den Anweisungen und lösen die Brünette, die wieder hinausgeführt wird. Auf dem Weg begegnet sie der Rothaarigen und flüstert ihr zu: ,,Der Stuhl funktioniert nicht!" Die Rothaarige nickt zustimmend, und sie beobachtet, wie die Brünette weggeführt wird.
Der Hauptwärter wendet sich nun der Rothaarigen zu und bietet ihr dieselbe Wahl an. Die Rothaarige wählt den Elektrischen Stuhl. Wie zuvor wird sie zum elektrischen Stuhl geführt, festgeschnallt, und der Schalter wird betätigt. Die Rothaarige zuckt zusammen, aber es passiert wieder nichts. Nicht einmal ein Funke. ,,Es hat nichts bewirkt!", ruft sie aus. ,,Das ist unmöglich!", schreit der Henker. ,,Wer weiß", meint die Rothaarige. ,,Es könnte ein Zeichen sein. Wieder göttliche Intervention. Lasst mich frei!" Die Wachen folgen den Anweisungen und befreien die Rothaarige, welche wieder hinausgeführt wird. Auf dem Weg begegnet sie der Blondine und flüstert ihr zu: ,,Der elektrische Stuhl funktioniert nicht!" Die Blondine nickt zustimmend und beobachtet, wie die Rothaarige weggeführt wird.
Der Hauptwärter nähert sich nun der Blondine und stellt ihr dieselbe Wahl. Elektrischer Stuhl, Erschießungskommando oder Erhängen. Die Blondine antwortet: ,,Nun, da der elektrische Stuhl kaputt ist, wähle ich wohl das Erschießungskommando!"
Fritzchen: „Herr Lehrer, ich glaube, ich habe eine schwere Gehirnerschütterung.“
Lehrer: „Oh, wenn das stimmt, musst du wohl nach Hause... Zum Glück kenne ich einen Test, mit dem man das nachprüfen kann. Also, was ist 1+1?“
Fritzchen: „Ähhh, keine Ahnung...“
Lehrer: „Gut, dann ist ja alles so wie immer.“
Richter zum Angeklagten: "Angeklagter, sind Sie vorbestraft?"
"Nein."
"Wohl immer ehrlich gewesen?"
"Nein, nie erwischt worden!"
"Dein Mann, der Beamte, ist ja jetzt im Ruhestand!", sagt eine Freundin zur anderen. "Da wird er sich wohl freuen!"
"In der ersten Zeit ganz und gar nicht!", antwortet die zweite.
"Wieso denn nicht?"
"Weil er so unter Schlaflosigkeit gelitten hat seit dem Anfang des Ruhestandes. Aber seit ich ihm einen neuen großen Schreibtisch gekauft habe, braucht er sich nur an den Tisch setzten und schläft schon prima!"
Max schlendert durch die Stadt. Da sieht er einen Obststand, der auf einem farbenfrohen Schild folgendes Angebot anpreist: "1 Melone für 3 Euro, 3 Melonen für 10 Euro!"
Max geht hin und kramt 3 Euro aus seinem Portemonnaie. Dann sagt er: "Eine Melone bitte."
Der Verkäufer sagt: "Sehr gerne, der Herr."
Dann holt Max wieder 3 Euro aus seinem Portemonnaie und sagt: "Oh, da hab ich ja noch mal 3 Euro, noch eine Melone bitte."
"Sehr gerne der Herr."
Danach holt Max wieder 3 Euro aus seinem Portemonnaie und kauft sich damit noch eine dritte Melone.
Danach sagt er schämisch zum Verkäufer: "Ha! Jetzt habe ich Sie voll abgezockt. Ich habe jetzt 3 Melonen für 9 Euro statt 10 Euro bekommen!"
Der Verkäufer lächelt nur in seinen Bart hinein, und denkt sich: "Du hast es wohl nicht verstanden, Junge. Die Frage ist, wer hier wen abgezockt hat."
Anfrage von Frau Saskia M. beim IT-Support:
"Wenn ich auf meinem USB-Stick einen Film speichern möchte, kommt die Meldung, dass nicht genug Speicherplatz vorhanden ist."
"Wenn ich es mit „Verknüpfung speichern“ versuche, dann reicht der Speicherplatz und mein Film ist auf dem Stick. Das Problem ist, dass wenn ich den Film auf einem anderen Computer ansehen will, kommt die Meldung „nicht gefunden“. Auf meinem PC funktioniert es aber. Wie kann das sein?"
Antwort vom IT-Support:
Sehr geehrte Frau M., in Ihre Handtasche passt Ihr Pelzmantel einfach nicht hinein. Ein Zettel mit dem Vermerk: „Der Pelzmantel ist im Schrank“, passt aber sehr wohl in Ihre Handtasche. So lange Sie diesen Zettel zu Hause lesen, finden Sie Ihren Pelzmantel im Schrank.
Schwieriger wird es, wenn Sie Ihre Freundin besuchen. Wenn Sie dort den Zettel lesen, erfahren Sie, dass der Pelzmantel im Schrank ist. Im Schrank Ihrer Freundin können Sie aber suchen, so lange Sie wollen, den Pelzmantel werden Sie dort sicher nicht finden.
Noch eine Hilfe: Handtasche = USB-Stick, Pelzmantel = Film, Zettel = Verknüpfung, Schrank = PC, Motten im Schrank = PC-Virus, Nachbar im Schrank = Hacker ... alles klar? ;-)
Bei einem Unfall sterben drei Frauen. Sie kommen in den Himmel. Überall sind Enten, die herumwatscheln. Petrus sagt: "Ihr könnt im Himmel bleiben. Tretet nur auf keine Ente!"
Am nächsten Tag tritt eine Frau aus Versehen auf eine Ente. Petrus kommt und bindet die Frau an den hässlichsten Mann, den er finden konnte. "Als Strafe verbringst du nun die Ewigkeit mit diesem Mann."
Am nächsten Tag tritt die nächste Frau auf eine Ente. Das Gleiche passiert auch bei ihr.
Die dritte Frau gibt besser Acht und kommt Monate im Himmel zurecht, ohne auf eine Ente zu treten. Eines Tages kommt Petrus, ohne ein Wort zu sagen, mit dem schönsten Mann aller Zeiten und bindet sie fest. "Ich frage mich, warum wir wohl aneinander gebunden wurden", sagt die Frau. "Keine Ahnung", antwortet der hübsche Mann, "ich bin jedenfalls auf eine Ente getreten!"