Wunsch

Wunsch-Witze

Pilot

  • Im Flugzeug nach Amerika kommt eine Durchsage: „Wir befinden uns nun 3000 Meter über dem Atlantik.“

    Der Pilot vergisst nach der Durchsage das Mikro auszumachen und redet mit seinem Co-Piloten: „Jetzt einen heißen Kaffee und eine Frau, die mir einen bläst. Dann geht es mir richtig gut.“

    Die Stewardess rennt zum Cockpit, um den Piloten über den peinlichen Vorfall aufzuklären. Da ruft ihr ein Passagier hinterher: „Sie haben den Kaffee vergessen!“

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  • Tochter

  • Meine Tochter wünscht sich zu Weihnachten ein Pferd.

    Eigentlich gibt es immer Gans, aber es wäre mal was Neues.

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  • Kuchen

  • Mutter: Martin, Stefan! Wieso streitet ihr euch schon wieder um das letzte Stück Kuchen? Könnt ihr euch nie einig sein?

    Martin und Stefan: Wir sind uns doch einig! Wir wollen beide das letzte Stück Kuchen!

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  • Hasen

  • Ein Mann fährt einen Hasen an, kurz darauf fast noch einen Igel, doch er konnte stoppen.

    Igel: "Weil du mich nicht überfahren hast, erfülle ich dir einen Wunsch."

    Mann: "Kannst du den Hasen aufpäppeln?"

    Igel: "Der ist zu zerfetzt, tut mir leid, kann ich dir anders helfen?"

    Mann: "Meine Frau ist nicht so schön, hier ein Bild!"

    Igel: "Zeig nochmal den Hasen!"

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  • Afghane

  • Drei Männer liefen über die Straße, der eine war Pole, der andere kam aus Deutschland und der andere war Afghane. Sie fanden einen Flaschengeist. Er sagte, was einer von euch wünscht, bekommt der andere doppelt.

    Der Pole wünschte sich ein Auto. Er bekam ein Auto, die anderen zwei Autos.

    Der Deutsche wünscht sich eine Villa. Er bekam eine, die anderen zwei Villen.

    Der Afghane wünschte sich einen Arm weg, der Deutsche und der Pole bekamen beide Arme weg.

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  • Auge

  • Der Hund mit den blauen Augen

    Soweit Amak denken konnte, hatte er sich schon immer einen eigenen Hund gewünscht. Jung sollte er sein, damit er sich erst an ihn gewöhnen konnte. Und vor allem sollte er Augen haben, die so blau waren, wie der Himmel an einem schönen Tag. Auf der Insel, die alle "die Heimat der Winde" nannten, hielt die Bevölkerung Hunde mit blauen Augen, das hatte Amak selbst gesehen. Doch immer, wenn er seine Eltern nach dem Hund fragte, den er sich so wünschte, lehnten sie es ab. Schließlich hatten sie schon dreizehn Schlittenhunde, und sie fanden, dass sollte Amak schon genügen. "Er wäre jede Nacht bei mir.", sprach Amak einst zu seinem Vater, der gerade dabei war, eine Elfenbeinfigur zu schnitzen. "Nimm dir einen. Vor dem Eingang liegen dreizehn Hunde", entgegnete Amaks Vater.

    Da rief Amak: "Ich will aber nicht irgendeinen Hund! Ich will einen jungen Hund mit blauen Augen. Und auf der Insel, nicht weit von hier entfernt, halten sie Hunde mit blauen Augen. Bitte, Papa!"

    "Mein Sohn will einen besonderen Hund.", sprach der Vater zu der Mutter, die ein Stück gefrorenes Robbenfleisch auf der Pfanne erwärmte. Ohne etwas zu sagen, warf sie den Hunden ihre Fische vor, wie an jedem Tag. Am nächsten Morgen zog Amaks Vater schon früh mit seinem Kajak los. Amak wunderte sich, dass er ihn nicht mitnehmen wollte. Vor Langweile schritt er über den tiefen Schnee vor der Hütte oder lungerte um das Iglu herum, mit dem Gedanken, dass sein Vater jederzeit von der Reise zurückkommen könnte. Nach nicht allzu langer Zeit tauchte aus der Ferne schon sein Vater in seinem Kajak auf. Sofort rannte Amak zu ihm hin. "Langsam, Söhnchen.", sagte der Vater mit einem Lächeln. Hinter den Fellen am hinteren Teil des Bootes sprang ein halbwüchsiger, schwarzer Hund mit langem Fell hervor. Entzückt sprang Amak auf und bedankte sich bei seinem Vater. "Er heißt Punjon. Ich sage dir, er wird einmal der größte und stärkste Hund im ganzen Land sein.", flüsterte sein Vater. Amak entgegnete: "Oh, der ist so schön. Vielen, vielen Dank." Doch plötzlich bemerkte er, dass der junge Hund, den sein Vater gerade eben von seiner Reise mitbrachte, schwarze Augen hatte. Die Enttäuschung traf ihn hart und es fühlte sich an wie ein dumpfer Schmerz. "Ich muss unbedingt zur Insel gehen und Punjon mit einem anderen Hund austauschen. Mit einem, der blaue Augen hat.", dachte er sich. Wenn es Sommer wäre, könnte Amak sein schnelles Fellboot nehmen, aber jetzt im Winter, wo alles Wasser Eis war, müsste er zu Fuß laufen. Am nächsten Morgen verließ Amak schon früh die Stube, um die "Heimat der Winde" zu erreichen. Entschlossen stapfte er mit seinen dicken Pelzstiefeln durch den tiefen Schnee, und Punjon folgte ihm brav hinterher. Amak wusste, dass bald die Zeit kam, sich von Punjon zu verabschieden, und ihn gegen einen anderen Hund mit blauen Augen auszutauschen. Nach einiger Zeit war die Insel schon zum Greifen nah. "Punjon, wir haben es fast geschafft." Sagte Amak leise zu dem Hund, der lautlos seinen Kopf hob. Doch der Himmel über ihnen verdunkelte sich allmählich und ein schwerer Sturm brach auf. Hinter ihnen donnerte es schon und leuchtende Blitze knallten über den Wolken. Es begann heftig zu schneien, aber Amak gab nicht auf. Mutig lief er den kalten Flocken entgegen und spürte die vielen eisigen Speere, die sein Gesicht trafen. Immer stärker schneite es und der Himmel verschwand in einem dichten Nebel. Das Gewitter tobte lautstark über ihm. Langsam spürte Amak, wie die Müdigkeit ihm in die Glieder kroch und lag schon bleischwer in den Knochen. Er musste aufpassen, um nicht umzufallen und einzuschlafen. "Punjon, lauf nach Hause. Du kannst es!", rief er aus letzten Kräften, bevor er zu Boden sank.

    In dieser Zeit lag Punjon bei Amak und beschützte ihn.

    Einige Zeit war schon vergangen, da wachte Amak in einem Iglu wieder auf. Punjon war da. Er saß neben ihm vor einem warmen Lagerfeuer, während Amak heiße Fischsuppe schlürfte. Hinter ihm hörte er die Stimme eines älteren Mannes: "Es war dein Hund, der dich beschützt hat. Die ganze Zeit lag er bei dir, als du reglos im Schnee lagst. Ein Wunder, dass dir nichts passiert ist. Sag mir mal, Junge, warum bist du hier?"

    "Ich, äh, ich wollte euch besuchen. Mein Hund und ich. Nur so.", erklärte Amak dem Mann. Dabei schlung er die Arme über Punjon, der immer noch neben ihm saß. Auf der Bodenfläche vor dem Iglu spielten drei junge Hunde mit Augen, die so blau waren, wie der Himmel an einem schönen Tag.

    Eine Weile lang saß Amak still.

    Er hatte es geschafft.

    Bitte ein Dislike, wenn ihr die Geschichte mögt.

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  • Buch

  • Fragt ein Mann seine Frau: "Schatz, was wünschst du dir denn zu Weihnachten?"

    Schlägt die Frau vor: "Wie wär's mit einem Buch?"

    Mann: "Aber du hast doch schon zwei!"

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  • Fritzchen

  • Sagt die Oma zu Fritzchen: "Geh mal Fleisch holen!" Geht Fritzchen um die Ecke und schneidet sich eine Pobacke ab. Er bringt es seiner Oma und die sagt: "Hmmm, das sieht lecker aus, hol gleich noch eins!" Geht Fritzchen wieder um die Ecke und schneidet sich die andere Pobacke ab und bringt diese auch zu seiner Oma. Die sagt: "Jetzt darfst du dir etwas wünschen, egal was!" Da sagt Fritzchen: "Ich möchte bitte zwei neue Pobacken."

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  • Brett

  • Es waren 3 Kinder, die von einem 5-Meter-Brett springen müssen. Sie hatten alle einen Wunsch frei.

    Der Erste sprang und wünschte sich Schokolade und sprang in die Schokolade.

    Der Zweite sprang und wünschte sich Milch und sprang in die Milch.

    Der Dritte rannte, rutschte aus und sagte: „Oh, Scheiße!“ und sprang in die Scheiße.

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  • Minecraft

  • Steve: Hallo?

    Alex: Hallo Schatz!

    Steve: Ah, ein Seeungeheuer!

    Alex: Wo?

    Steve: Da vorne!

    Alex: Da ist doch deine Klamotten!

    Herobrine: Nee, die sind in der Waschstraße!

    Steve: Ok, ich fahr los!

    100 min. Später!

    Alex: Die sind im Weltall!

    Steve: Dann fahren wir eben mit Sams!

    Alex: Ja, dann wünschen wir, dass das Auto fliegt und eine Pistole hat!

    Steve: Genau!

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  • Amerikaner

  • Eine Wunsch-Fee erlaubt einem Chinesen, einem Amerikaner und einem Deutschen einen Wunsch.

    Wenn sie vom 10-Meter Turm ins Wasser springen und sich was wünschen, so bekommen sie es.

    Der Chinese springt und sagt chinesisches Bier. Das Becken ist voller chinesischem Bier.

    Amerikaner springt rein, sagt 100 Dollar-Scheine. Das Becken ist voller 100-Dollar-Scheine.

    Der Deutsche springt, rutscht aus und schreit: „Oh SCHEISSE!!!!!”

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  • McDonald's

  • McDonald's hat angerufen. Sie haben eine gute und eine schlechte Nachricht. Die gute ist: Die Feuerwehrleute haben sie aus der Kinderrutsche herausgekriegt. Die schlechte: Deine Mutter will nochmal rutschen!

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  • BVB Fan

  • Ein alter BVB-Fan liegt im Sterben. Um ihn herum seine ganze Familie.

    Sein Sohn fragt ihn, ob er noch einen letzten Wunsch hätte.

    Darauf antwortet er: "Melde mich bei Schalke an!"

    "Aber warum, Vater? Du warst doch dein ganzes Leben BVB-Fan!"

    "Meld mich bei ihnen an! Besser einer von ihnen stirbt als einer von uns!"

    Blume

  • Es wird besamt. Er holt ihn raus, spritzt heraus und dann sickert es in das Ziel hinein. Dann wächst es dort innerndrinnen und etwas kommt heraus, was sich jede Frau wünschen würde. Schöne Blumen. Frisch aus dem Blumenbeet.

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  • Traum

  • A gute Nacht und schlaft gut 😴💤💤💤💤💤💤💤💤💤💤 und einen schönen Traum! 💥🎊🎈🎉

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  • Hochzeit

  • Brief ans Wunschkonzert:

    "Meine Eltern feiern am Sonntag Goldene Hochzeit. Daher wünsche ich für sie den Gefangenenchor aus Nabucco."

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