
Zerstreutheit-Witze
Die Frau des Professors erzählt verzweifelt: „Mein Mann wird einfach immer zerstreuter. Heute Morgen hat er dem Frühstücksei einen Kuss gegeben und mir mit dem Löffel auf den Kopf gehauen!"
Wie nennt man einen leprakranken Akademiker?
Zerstreuter Professor.
Der zerstreute Professor begrüßt einen Mann in der Stadt: „Mensch Jürgen, du hast dich aber verändert! Du hast ja abgenommen und trägst keine Brille mehr!“
Der andere meint verdutzt: „Aber ich heiße doch gar nicht Jürgen!“
„Was, Jürgen heißt du auch nicht mehr?"
Hilfe bei Aussperrung für Zerstreute in 5 kinderleichten Schritten!
1. In Panik geraten.
2. Nach einem offenen Fenster suchen.
3. Einen Schlüssel suchen.
4. Die Feuerwehr und das Militär rufen.
5. Merken, dass sie gar nicht ausgesperrt sind.
Geht eine Frau im Wald spazieren. Sie kommt an einer Bank vorbei, auf der ein Mann mit einem ganz kleinen, weißen Pony sitzt. "Oh", sagt die Frau, "der ist aber süß, sowas kleines hab ich ja noch nie gesehen. Woher haben Sie das denn?"
Worauf der Mann erwidert: "Och, wissen Sie was, da gehen Sie hier mal so 200 Meter in den Wald, dann kommt rechts ein schmaler Pfad, dem folgen Sie bis an eine Hütte. Dort wohnt eine alte Fee, die erfüllt jedem einen Wunsch."
Gesagt, getan, die Frau folgt dem Weg und kommt nach etwa einer Stunde wieder an der Bank vorbei.
Die Frau trägt links und rechts unter dem Arm jeweils eine dicke Melone und lauter kleine Schweinchen laufen hinter ihr her. Ihr Kopf ist zornrot. Als sie den Mann sieht, der immer noch auf der Bank sitzt, fängt sie an zu schimpfen:
"Sie hätten ja mal sagen können, dass die Fee vollkommen schwerhörig ist! Ich hatte mir eigentlich zwei Millionen in kleinen Scheinchen gewünscht!!!"
"Naja", meint der Mann, "wieso soll es Ihnen denn besser gehen als mir? Meinen Sie, ich hätte mir einen 20 cm großen Schimmel gewünscht?"
Ich habe es ihr geschickt, weil sie eine gute Freundin von dir hat und sie hat sie auch schon gesehen, und sie ist auch nicht mehr da. Ich weiß nicht, ob das bei allen so ist, wie ich es mir vorstelle, und ich weiß nicht, ob das bei allen so ist, oder ob es sich um ein oder mehrere Arten handelt und nicht nur das, was ich will, und ich nicht weiß, was die anderen sagen wollen und was ich nicht verstehe, damit umzugehen. Weiß ich nicht, ob das bei allen anderen auch so ist, wie ich es will oder so, und ich will es nicht, aber gleich haben wir es uns nicht mehr da. Ich weiß nicht, ob das bei allen so ist, oder ob man es nicht will, oder ob es nicht 😁 will oder ob es nicht.
Wenn einem guten Essen Hbf. Facebook spiele Max Geburtstag wünschen ich dir noch mal in die klassengruppe. Zu Hause angekommen, sind schon zu spät wird und deiner Freundin und träum was ist jetzt auch im Büro bin noch auf dich nicht an den Termin nicht gut ist doch was für dich auch noch was haben sich alle zusammen. Ich liebe dich doch nicht in einer von dir ich habe das freut sich wenn wir in den Termin nicht gut ist doch so sehr schön aber auch das war die Nummer von mir. Ich hab die Nummer ist ja schön mein Handy ist es noch nicht da bin auch da bin ich in den Termin nicht gut ist ja schön mit
"Manchmal will man nicht sehen, was man sieht. Und sieht es doch.
Auf einmal war mein Kopf ganz leer, als wären plötzlich alle normalen Gedanken weggesackt. Irgendwohin, wo ich sie nicht mehr erreichen könnte."
Kreuzwqzwjkrkedbdj5 ich auch nicht daheim bin, schon in der Schule oder so, kurzfristig absagen muss noch was für dich und die Schrauben der Überschrift.
Gkdf
Tokht
Zehn Jahren ist es auch möglich, ist die Feuerwehr vor eurem Urlaub ist die ganze Runde mit dem Rad fahren und.
Bin gerade etwas neben der Spur... ist schön da!
Notenständer
Während der Corona-Krise geht es im staatlichen Opern-Orchester drunter und drüber. Die Notenblätter liegen zerstreut auf dem Boden. Der Dirigent ist verärgert.
Dirigent: "Alle Bläser, die noch keinen Ständer haben, gehen jetzt hoch auf die Bühne und holen sich einen runter!"
Eine lustige Geschichte passend zu Halloween: Wir schreiben das Jahr 1815. In einer dünn besiedelten Gegend treibt der Kopflose Reiter sein Unwesen. Er weckt dort die Dörfer nachts durch den Lärm, den er treibt. Er reitet oft mit seinem Pferd und seiner Axt nachts durch die Dörfer, was vielen Menschen dort Unruhe und Angst bereitet, da dieser die Menschen dort jederzeit töten könnte. In der Vergangenheit sind, seitdem er dort erscheint, schon über 100 Menschen verschwunden.
Die Dorfbewohner der Siedlungen wollen gemeinsam dem ein Ende machen. Sie versammeln sich tagsüber, um einen Plan zu besprechen. Da kommt einem eine Idee: Sie wollen gemeinsam im Zentrum des größten Dorfes vor einem Heuhügel ein großes Loch graben. Dieses ist mit einer Menge Gras gefüllt. Einer der Bauern wird dort dann nachts stehen und so tun, als ob er neues Heu für seinen Stall schöpfen würde. Der Kopflose Reiter würde dann auf ihn zureiten und so in die Grube fallen. Diesen Plan fanden die anderen Dorfbewohner großartig, und so begannen sie schon am nächsten Morgengrauen gemeinsam ein großes Loch zu schaufeln.
Kurz nachdem das Loch fertig war, suchten alle im Wald nach langem Gras, das das Loch füllen sollte. Die Oberschicht bedeckten sie mit kurzem Gras und verstreuten etwas Gras um das Loch herum, damit es nicht so auffällig wirkte. Am nächsten Abend versteckten sich die Dorfbewohner in den Häusern und schalteten das Licht aus und warteten drinnen, während einer der Bauern draußen stand und möglichst unauffällig Heu auf einen Karren schöpfte.
Gegen Mitternacht erschien dann der Kopflose Reiter mit seinem Pferd im Dorf. Dieser sah den scheinbar allein stehenden Bauern sein Heu schöpfen und ritt auf ihn zu. Er war gerade dabei, seine Axt zu schwingen, und während er dies tat, übersah er dabei das etwas zerstreutere Gras in der Nähe des Bauers – und tappte so in die Falle. Er plumste gemeinsam mit seinem Pferd in das vorgefertigte Loch und lag dort nun gemeinsam mit seinem Pferd hilflos drinnen, welches panisch wieherte, da die Axt des Reiters im Rücken steckte.
Als die Dorfbewohner dies hörten, stürmten sie alle aus den Häusern, um das Loch zu umgeben. Sie sahen den Kopflosen Reiter, und als dieser die ganzen Dorfbewohner um ihn herum bemerkte, fluchte er: "Gaaah! Ihr blöden Dorfbewohner habt mich gefangen! Ich kann nicht viel hier unten machen, ich gebe auf." Die Dorfbewohner holten ihm seine Axt weg. Jetzt brauchten sie für den Reiter nur noch eine gerechte Strafe.
Einer der Dorfbewohner rief: "Wir sollten ihn an einen Strick knebeln und hängen! Er hat versucht, uns alle zu töten und hat uns lange geplagt. Also sollten wir ihn auch töten und lange leiden lassen!" Die anderen Dorfbewohner stimmten ihm zu. So banden diese einen dicken Strick an einen Ast eines großen Baumes, welcher in dem Garten des Dorfes stand. Die Dorfbewohner holten den Kopflosen Reiter aus dem Loch und zerrten diesen zum Strick. Als sie gerade den Strick um seinen Hals hängen wollten, bemerkten sie, dass an ihrem Plan, den Kopflosen Reiter zu hängen, etwas nicht passte. Da rief der Kopflose Reiter: "Ihr dummen Sterblichen, ich habe doch gar keinen Kopf! Warum versucht ihr, mich zu hängen?"