Schlechte Witze

Schlechte Witze

Ehrenlos

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Treffen sich ein Apfel, eine Banane und eine Zigarette.

Sagt der Apfel: „Mein Leben ist schlimm, die Leute schneiden mir die Haut vom Körper und essen mich dann.“

Sagt die Banane: „Mein Leben ist noch viel schlimmer, sie reißen mir die Haut vom Körper, schneiden mich in Stücke und essen mich dann.“

Sagt die Zigarette: „Mein Leben ist am allerschlimmsten, die Leute brennen mir die Haare an und lutschen mir am Arsch.“

Apotheke

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Ein Jugendlicher geht in die Apotheke und sagt: "Ich bin heute Abend bei meiner Freundin eingeladen, und da will ich mit ihr das erste Mal... naja, Sie wissen schon! Haben Sie ein Kondom für mich?" Der Apotheker verkauft ihm ein Kondom, da meint der Junge: "Wissen Sie was, geben Sie mir noch eins... die Mutter von meiner Freundin ist auch ziemlich scharf, vielleicht klopf ich nachts mal bei ihr an!" Der Apotheker verkauft ihm also noch ein weiteres Kondom.

Der Junge geht abends zu seiner Freundin, doch beim Abendessen lässt er die ganze Zeit den Kopf hängen und sagt kein Wort.

Danach nimmt die Freundin den Jungen beiseite und meckert: "Wenn ich gewusst hätte, dass du dich so unhöflich benimmst, dann hätte ich dich gar nicht eingeladen!"

Darauf der Junge: "Wenn ich gewusst hätte, dass dein Vater Apotheker ist, dann wäre ich gar nicht gekommen!"

Schwarzer Humor

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Neulich war ich im abgelegenen, schattigen Teil des Stadtparks unterwegs.

Hinter einer Wegkreuzung sitzen da zwei so Alpha-Typen auf einer Bank und quatschen. Der eine ritzt mit seinem Springmesser im Holz der Bank rum und der andere hat die Hände zum Taschenbillard in den Hosentaschen.

Als ich vorbeigehen will, steht der Billardspieler auf und sagt: „Ey du! Willst‘e auch mal mit meinen Bällen spielen?“

Ich bleibe stehen, und um ihm den Wind aus den Segeln zu nehmen, sage ich: „Na dann zeig mal, was du zu bieten hast.“

Der Typ stutzt, aber dann lässt er doch tatsächlich seine Hosen runter und streckt mir sein Rohr entgegen. Unbesiegbar, wie er sich fühlt, sagt er grinsend: „Jetzt bist du am Zug.“

Ich lasse mir nichts anmerken und gucke „bewundernd“ auf seine Ausstattung.

„Okay – damit kann ich spielen“, sage ich und wende mich schließlich an den Anderen:

„Leih mir bitte mal dein Messer.“