
Ahmen-Witze
Jesus: Ich dachte Apored hat schon viele Dislikes, aber Bibi hat alles übertroffen.
Gott: Amen.
Ein Komiker erzählt einen Witz: „Ein Strauß, ein Krokodil und ein Clown gehen zum Arzt. Der Clown sagt: 'Das Krokodil hat einen Stock im Maul und mein Strauß steckt ständig den Kopf in den Sand.'“
Der Komiker fragt das Publikum: „Was sagt dann der Arzt zum Clown?“ Ein Typ aus dem Publikum antwortet glücklich: „Keine Ahnung, sag es uns.“ Der Komiker: „Ähm, ich hatte gehofft, ihr wisst es!“
Lehrer: "Fritz, haben deine Eltern die Klassenarbeit, die du letzte Woche geschrieben hast, gesehen und unterschrieben?"
Fritz: "Selbstverständlich."
Lehrer: "Und was haben die zu der 6 gesagt? Sie waren bestimmt ziemlich enttäuscht von dir."
Fritz: "Ähm... na ja... sie haben nix dazu gesagt."
Lehrer: "Dann, wenn deine Eltern die Arbeit unterschrieben haben, kann ich mal die Unterschrift sehen?"
Fritz: "Sorry, ich habe den Zettel heute leider nicht dabei."
Lehrer: "Dann, wo ist deine Arbeit?"
Fritz: "Ähh... ich habe meine Klassenarbeit verbrannt!"
Auf einer Party fragt ein Mann leise eine hübsche junge Frau, die neben ihm steht: "Sagen Sie, würden Sie für 100.000 Euro mit mir schlafen?" Die junge Frau überlegt sehr lange, aber bei dem Angebot... "Okay", nickt sie schließlich.
"Ähm, würden Sie auch für 100 Euro mit mir schlafen?" "Wo denken Sie hin, ich bin doch keine Nutte!" Grinst der Mann: "Also, ich denke, das haben wir schon geklärt, Süße. Jetzt geht's doch nur noch um den Preis."
Ab 1. Oktober dürfen frisch "Geimpfte" ohne Maske rumlaufen. Ähm,.. aber die Geimpften wollen ja auf die Maske gar nicht verzichten! :D
Also ist das neue Gesetz "Verarschung der Geimpften"! :D lol
Fritzchen ist mit seinen Eltern am FKK-Strand. Neugierig blickt er sich unter den anderen Badegästen um und fragt dann seine Mutter: "Warum haben manche Frauen so einen großen Busen und andere einen kleinen?" Seine Mutter antwortet: "Ähm... das bedeutet, dass die Frauen mit viel Busen reich sind, und die mit wenig Busen sind arm."
Fritzchen ist zufrieden mit der Antwort und geht zum Wasser, um zu spielen. Als er wieder zurückkommt, fragt er seine Mutter: "Warum haben manche Männer so ein langes Ding und andere nur ein kurzes?" Wieder sucht seine Mutter nach einer Erklärung: "Weil die Männer mit einem langen Penis dumm sind, und die mit einem kürzeren sind schlau."
Zufrieden geht Fritzchen wieder zum Wasser zurück. Kurz darauf kommt er wieder zu seiner Mutter gelaufen und berichtet: "Papa schaut sich gerade eine sehr reiche Frau an. Und je länger er schaut, desto dümmer wird er dabei!"
Fritzchen und sein Vater sind in der Stadt einkaufen und kommen an einem Bordell vorbei. Fritzchen fragt: „Papa, was ist ein Bordell?“ Der Vater ist sichtlich verlegen und antwortet nach kurzem Nachdenken: „Ähm... da kann man Freude kaufen. Genau, da kann man Freude kaufen.“
Nachdem sie ihren Einkauf beendet haben, meint der Vater: „Du warst heute so brav, ich gebe dir jetzt 20 €, davon kannst du dir etwas Schönes kaufen.“ „Danke, Papa!“, ruft Fritzchen begeistert. „In einer halben Stunde treffen wir uns wieder hier“, ermahnt ihn der Vater. Fritzchen rennt sofort ins Bordell und gibt der Puffmutter seine 20 €. „Ich möchte gerne Freude kaufen“, sagt Fritzchen zu ihr. Die Puffmutter führt ihn daraufhin in einen Raum, wo sie ihm, weil er noch so jung ist, 20 Marmeladenbrote schmiert.
Als er wieder zurück beim Vater ist, fragt dieser: „Und, wo warst du?“ „Ich war im Bordell, Freude kaufen!“, ruft Fritzchen fröhlich. „Wie bitte?!“, ruft sein Vater entsetzt. „Ja... die ersten 10 habe ich noch geschafft, die anderen 10 konnte ich leider nur noch lecken...“
Sagt die kleine Lisa zu ihrer Mutter: „Ich hab vorhin gesehen, der Fritz von nebenan hat einen... wie heißt das noch gleich? So ein kleines Ding eben, das ich nicht habe! Ich will auch so eins!“
Ihre Mutter antwortet: „Ähm, ja, Lisa... das ist, weil Fritz ein Junge ist! Du bist aber ein Mädchen, du brauchst sowas nicht!“
Daraufhin geht Lisa zu Fritz und meint: „Du kannst echt froh sein, dass du ein Junge bist! Sonst hättest du nämlich auch keinen iPod!“
Eine Geschichte:
Nachts in der koreanischen Kuchen-Fabrik.
Seoul. Eine riesige Metropole, mitten im Land der Popkultur. K-Pop, Gerichte und traditionelle Feste. Das ist Südkorea. Südkorea ist besonders bekannt für ihren Kuchen und ihr Gebäck. Ich hatte das Glück, diese Köstlichkeiten zubereiten zu können. Backen war mein aller größtes Hobby, das aber nicht in der Bäckerei, sondern in einer Fabrik. So wird alles viel schneller zubereitet.
Mittlerweile bin ich da nicht mehr tätig. Es ist zu viel passiert.
Ich ging, wie jeden Wochentag, zur Fabrik. Es war ein toller Job. Für andere Menschen Gebäck und Kuchen herzustellen, ist ein tolles Gefühl. Wenn ich sehe, wie Kinder am Schaufenster eines Kuchenladens auf meinen Kuchen blicken und verblüfft sind, macht das mich ganz warm. Da traf ich auf meinen Kollegen. Wir kannten uns schon aus der Mittelschule. Sein Name war Jeung-Lao. Intelligent und hübsch gleichzeitig. Da konnte man neidisch werden, aber ich, als sein Freund, bin nicht so. Wir gingen durch die Gänge. Ich roch süße Düfte. Erdbeere, Schokolade und Vanille. Es war großartig...
Jeung-Lao teilte mir mit: "Weißt du, Hueng-Sen, heute müssen wir uns um die Eier kümmern! Danach müssen wir fegen! Heute ist ein anstrengender Tag, deswegen habe ich einen Glücksbringer dabei!" Er holte aus seiner Tasche eine Jade-Kette. Ich sagte nur: "Verstanden!"
Ich hoffte, dass wir heute mit dem Backen dran sind. So wie es aussah, nicht. Wir schlugen die Eier auf und taten sie in einen riesigen Behälter. Wir mussten viel tun. Es wurde 19:00 Uhr. Ich sagte zu Jeung-Lao, dass wir jetzt putzen sollen. Er seufzte und holte die Putzmittel. Für die ganze Fabrik brauchten wir 2 Stunden. Nur noch wir waren alleine in der Fabrik. Endlich! Wir waren fertig. Es war schon 21 Uhr. Ich ging mit Jeung-Lao dann nach Hause. Erst um 22 Uhr waren wir angekommen.
"Hueng-Sen! Warte!", rief er. Ich wollte doch gerade zu meinem Haus! "Was ist, Jeung-Lao?" "Wir haben was in der Fabrik vergessen!" "Ach ja? Was denn?" "Meine Jade-Kette! Ich habe sie dort gelassen. Du weißt ja, wegen dem Putzen!" "Kannst du nicht alleine gehen?" "Komm schon! Du bist doch mein Freund!" "Heh... Na gut, aber machen wir es schnell!" "Gut! Moment noch. Ich hole meine Taschenlampen! Warte hier!"
Wir öffneten das große Tor der Fabrik und gingen rein. Das Licht ging nicht an. "Schau! Ohne die Taschenlampen würden wir nur im Dunkeln rumtappen!", sagte Jeung-Lao mit großem Stolz. "Wo hast du denn die Jade-Kette gelassen, Alter?", fragte ich. "Ähm, ich glaube bei der Teigpresse! Komm!", antwortet Jeung-Lao. Dann sah ich einen Kuchen. Er stand in einem anderen Raum. Der Kühlungs-Raum. Da kamen die fertigen "Prachtstücke" rein. "Jeung-Lao!" "Was denn?" "Geh du zur Presse! Ich werde den Kuchen dort in den Froster reintun! Verstanden?" "Was? Du Dummkopf! Komm mit mir!" Ich ging zum Kuchen. Es wurde sich viel Mühe dafür gegeben. Ich ließ nicht zu, dass der Kuchen morgen zerstört ist. Jeung-Lao sagte nur: "Ach! Ich scheiß auf den Kuchen! Ich hole mir jetzt die Kette!"
Ich tat den Kuchen in den Froster. Ich war glücklich. Der Kuchen war noch heil, aber wie ging das? Da fiel meine Taschenlampe auf den Boden. Es kann nicht sein! Der Kuchen wurde frisch zubereitet! Jemand hat den Kuchen gerade eben hergestellt. Ich hob meine Taschenlampe auf. Dann hörte ich was: "Hueng-Sen!!! Hilf mir!!!" Das kam von Jeung-Lao. Ich rannte zur Kuchenpresse. Dann war ich sprachlos.
Jeung-Lao hing an einem Seil. Er hatte sich erhängt, aber ich glaube, dass das jemand anderes getan hat. Die Taschenlampe und die Jade-Kette lagen beide auf dem Boden. Ich richtete meine Taschenlampe auf den anderen Raum. Der Backofenraum.
Dort stand eine dürre Gestalt, sie hatte eine zähe Haut und tiefe schwarze Augen. Ihre Hände waren riesig. Ihre Füße waren lang. Sie hatte keinen Mund. Dann zeigte sie mit ihrem großen Finger auf meine rechte Hand. Sie wollte die Jade-Kette. Ich warf die zu ihr. Die Kreatur verbeugte sich und verschwand. Ich war einfach nur verstört. Sie hatte Jeung-Lao umgebracht und das hätte sie auch mir angetan, wenn ich nicht zum Kuchen gegangen wäre. Der Kuchen hatte mich gerettet. Egal von wem der Kuchen war, ich bin der Person einfach nur dankbar.
Ich ging nach Hause und kündigte am nächsten Tag. Noch Tage nach diesem Vorfall weinte ich.
Danke für das Lesen! Ich hoffe, du/sie liest/lesen bald wieder einer meiner Geschichten. Bei Fragen können/kannst sie/du mir in die Kommentare schreiben, genau wie bei Rückmeldungen oder Themenvorschläge. Tschüss!
Ok…
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Community-Talk
Hey ich bin der Jakob von UNICEF. Ich möchte das auf der stelle die länder tunesien, marokko, spanien, niederlande, russland ihren Krieg beenden. Denn die Kinder in Algerien, ähm Belgien und Ukraine die hungern. Und ihr setzt den Krieg weiterhin fort.und das schlimme ist das ihr die kinderrechte nicht einhaltet. Ähm und ich hab gelesen das schon 6 millionen kinder gestorbe sind nur wegen diesen 3 kriegen. Ihr versteh… Weiterlesen
Ich habe auf einer Onlineseite von einer Hilfsorganisation für Jugendliche (hauptsächlich problematische Jugendliche) mehrere Kommentare geschrieben. Ich hab Name, Nachname, Mail-Adresse, Telefonnummer und Anliegen angegeben und abgesendet. Drei mal vom Spamschutz abgelehnt. Einmal hat's geklappt. Ist es jetzt auch so wie bei anderen Websites, dass mein Kommentar in einer Warteschleife gesetzt wurde und erst von eine… Weiterlesen
na
Ähm warum kann ich keine Nachrichten wiederherstellen aber andere schon?



