Anekdoten
Susi zu ihrer Lehrerin: "Haben alle Frauen Busen?" Darauf die Lehrerin: "Ja." Susi: "Haben Sie auch Busen?" Lehrerin: "Ja." Susi: "Können Sie den mal mitbringen?"
Wer auch immer den Satz "Aus den Augen, aus dem Sinn" prägte, hatte niemals eine Spinne in seinem Schlafzimmer verschwinden sehen.
Der Chef erzählt stolz seinem Lehrling: „Meine Frau bekommt bald ein Baby!“
Fragt der Lehrling: „Ist es eigentlich Arbeit oder Vergnügen, ein Baby zu zeugen?“
Der Chef antwortet lachend: „Na, das ist natürlich Vergnügen!“
„Hätte ich mir denken können“, meint der Lehrling, „denn wenn es Arbeit wäre, dann hätte wahrscheinlich ich es wieder machen müssen...“
Eine Anekdote aus Stuttgart (anno 1938):
Ein Straßenbahnfahrer lässt seine letzten Fahrgäste aussteigen. Er hindert ein altes Frauchen am Einsteigen mit den Worten: „Jetzt nemme! Mir misset eirücke!“
Darauf die Oma: „Jesses, des isch jetz aber schnell gange. Hoffentlich dauert der Krieg net so lang wie der letschde!“
Hab meinem Lehrer erklärt, dass Null mehr ist als Eins.
Es heißt ja EIN Löwe, aber NULL Löwen, also Mehrzahl.
Ja, so hat er auch geguckt!
Frau: „Liest du da etwa mein Tagebuch?!“
Mann: „Ähh, ja...“
Frau: „Früher hatte ich ein anderes Tagebuch und mein Bruder hat’s gelesen... Früher hatte ich einen Bruder...!“
"Als wir noch Kinder waren, hat unsere Mutter Essen auf einen Löffel getan und gesagt: 'Hier kommt der Zug!' Und wir mussten es essen.
Sonst hätte sie uns nicht von den Schienen losgebunden."
"Ach Omi, die Trommel von dir war wirklich mein schönstes Weihnachtsgeschenk." "Tatsächlich?" freut sich Omi. "Ja, Mami gibt mir jeden Tag fünf Euro, wenn ich nicht darauf spiele!"
Herr Schmitt zu seinem Chef: "Chef, kann ich bitte morgen frei bekommen? Ich muss meiner Frau beim Frühjahrsputz helfen!"
Der Chef (tobend): "Kommt überhaupt nicht in Frage, Schmitt! Und jetzt arbeiten Sie gefälligst weiter!"
Herr Schmitt (lächelnd und nickend): "Vielen Dank, Chef! Ich wusste, dass Sie mich nicht im Stich lassen würden!"
Ein Architekt, ein Physiker und ein Mathematiker haben die Aufgabe, mit einer bestimmten Länge Zaun eine Herde Schafe einzuzäunen. Der Architekt macht einige Skizzen und fängt dann an. Leider war ihm der Zaun zu kurz. Der Physiker berechnet und berechnet, doch auch er gibt auf. Der Mathematiker nimmt nun einige Latten und baut einen Zaun um sich. Dann meint er: "Ich definiere: Ich befinde mich außerhalb des Zauns."
Die Dame an der Kinokasse fragt: "Haben Sie nicht schon dreimal eine Karte gekauft?" Antwortet der Ostfriese: "Ja, aber der Mann am Eingang zerreißt sie mir immer."
Eine alte Dame fährt jeden Tag mit dem Bus. Und sie gibt dem Fahrer immer ein kleines Tütchen mit Nüssen. Nach einer Woche fragt der Fahrer: "Woher haben Sie so viele Nüsse?" Die Dame antwortet: "Wissen Sie, ich esse immer Toffifee so gerne, nur die Nuss innen drin kann ich nicht beißen."
Ein Arzt, ein Anwalt und ein Programmierer diskutieren, was besser sei: eine Ehefrau oder eine Freundin. Sagt der Anwalt: "Eine Freundin ist besser. Trennt man sich von einer Ehefrau, hat man jede Menge Stress."
Darauf der Arzt: "Eine Ehefrau ist besser. Sie gibt einem das Gefühl der Sicherheit und das senkt den Stresspegel."
Sagt der Programmierer: "Man braucht beides. Wenn die Ehefrau denkt, du bist bei der Freundin und die Freundin denkt, du bist bei der Ehefrau – kannst du in Ruhe programmieren."
Urologe: "Was ist denn passiert? Der ist ja ganz blau!"
Patient: "Ein Unfall beim Surfen. Meine Frau kam herein und ich knallte den Laptop zu!"
"Und du hast schon eine Freundin?"
"Ja, zwei!"
"Wie zwei?"
"Ja, falls eine mal krank ist."
Oskar, 5, hat sein Leben im Griff.
Der Lehrer fragt Fritz: „Du hast zwei Tage gefehlt! Was hast du dazu zu sagen?“
Darauf Fritz: „Bei uns zu Hause hat's gestern gebrannt, da konnte ich nicht kommen!“
„Okay, das kann ich verstehen. Aber warum hast du dann vorgestern auch gefehlt?“
„Na, da mussten wir doch die Möbel raustragen!“
Wie habe ich das gehasst: Als ich jung war und zu einer Hochzeit eingeladen wurde, pieksten mich Tanten und großmütterliche Bekannte in die Seite und dann hieß es immer: "Du bist die nächste."
Sie haben damit erst aufgehört, als ich anfing, auf Beerdigungen das gleiche mit ihnen zu machen.
Ich: "Möchte einfach nur schlafen."
Mein Gehirn: "Hier ist eine kleine Zusammenfassung deiner peinlichsten Momente aus den letzten Jahren."
- "Ich habe mich neulich bei der Versandabteilung einer Zeitungsdruckerei beworben, um mein Taschengeld etwas aufzubessern."
- "Und? Nehmen sie dich?"
- "Keine Ahnung, irgendwie melden sie sich nicht."
- "Was hast du denn geschrieben?"
- "Sehr geehrte Damen und Herren, ich würde Ihnen gerne die Presse folieren."
Lenin liegt im Sterben und ruft Stalin zu sich: „Ich bin sehr besorgt“, sagt er. „Ob die Menschen Dir wohl folgen werden?“ „Werden sie“, antwortet Stalin überzeugt, „sicher werden sie das.“ „Ich hoffe es“, erwidert Lenin, „aber was, wenn nicht?“ „Naja“, überlegt Stalin kurz, „dann werden sie eben Dir folgen.“