Angestellte

Angestellte-Witze

Arbeitsplatz

  • Eine Reporterin befragt Angestellte beliebiger Unternehmen zu Unsitten am Arbeitsplatz.

    Nach dem Zufallsprinzip sucht sie sich eine Frau und einen Mann heraus.

    Erst fragt die Reporterin die Frau: "Was halten Sie von Sex am Arbeitsplatz?"

    Antwortet die Frau: "Nichts!"

    Reporterin: "Warum?"

    Die Frau: "Ich bin Schaufensterdekorateurin!"

    Dann fragt die Reporterin den Mann: "Was halten Sie von Rauchen am Arbeitsplatz?"

    Der Mann schüttelt nur den Kopf und zuckt mit den Achseln.

    Auf die Frage der Reporterin, was seine Geste zu bedeuten habe, antwortet dieser: "Ach wissen Sie, ich bin Berufstaucher..."

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  • Saftladen

  • Bei der Deutschen Bahn sagt ein Kunde: "Ich hätte gerne eine Flasche Saft!"

    Darauf der Angestellte: "Wir verkaufen aber nur Fahrkarten."

    Der Kunde antwortet: "Schade, ich dachte, dies wäre ein Saftladen!"

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  • Gott

  • Gott fragt den Menschen, der in den Himmel kommt: "Woher kommst du?"

    Mensch: "Aus Bayern."

    Gott: "Was hast du Schlimmes getan?"

    Mensch: "Ich habe gerne viel Alkohol getrunken... Bier und Wein."

    Gott: "Ich habe die Gärung erfunden, das ist keine Sünde. Und weiter?"

    Bayer: "Ich rauchte gerne Marihuana und den Blättern des Cocastrauches war ich auch nicht abgeneigt."

    Gott: "Das ist ein irrwitziges irdisches Verbot, ich habe euch die Hanfpflanze und die Cocapflanze gegeben. Es ist keine Sünde. Und weiter?"

    Bayer: "Ich hatte viele Frauen und habe Sünde mit ihnen betrieben."

    Gott: "Was waren das für Sünden?"

    Bayer: "Naja, ich stand auf Dominas, habe ihre Füße geleckt, ihre Muschi geküsst und mich peitschen lassen."

    Gott: "Auch das ist keine Sünde. Ich habe diese Praktiken geschaffen, damit das Leben auf der Erde schön wird. Und weiter?"

    Bayer: "Also, ich nahm Hopfen, Hefe und Malz, zerstampfte die Hanfblüten - und die Coca-Blätter, streckte das Ganze mit Wein, bat meine Domina darein zu pinkeln und während ich das Ganze verbrauchte, bat ich sie mich dabei auszupeitschen, filterte das Ganze durch ihre getragenen Strümpfe, und siehe da, es wurde ein Welterfolg. Das beste Bier, das es je gab. Viele Millionen Umsatz pro Jahr. Eine Menge Angestellte und viel Verantwortung."

    Gott böse: "Jetzt reicht es! Du Sünder!!!"

    Bayer: "Um Himmels Willen, du sagtest doch du hast das alles gemacht?!"

    Gott: "DAS SCHON, ABER DU HAST DAS REINHEITSGEBOT MISSACHTET. AB IN DIE HÖLLE!!!!!"

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  • Fritzchen

  • Fritzchen muss zum Direktor, weil er mal wieder was angestellt hat:

    Direktor: "Wenn du jetzt mein Alter erraten kannst, bekommst du keine Strafe!"

    Fritzchen: "44!"

    Direktor: "Super, wie bist du denn darauf gekommen?"

    Fritzchen: "Ganz einfach, mein Nachbar ist 22 und ist ein Halbidiot!"

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  • Bär

  • Iwan, im Lande des Wodkas, ist ein berühmter Bärentöter. "Wie machst du das?", fragt ihn Pjotr. "Ganz einfach", erwidert Iwan mit geschwellter Brust. "Ich stelle mich vor eine Höhle und pfeife. Wenn der Bär rauskommt, schieße ich ihn ab."

    Wochen später treffen sich die beiden erneut. Pjotr geht auf Krücken, ist arg lädiert. "Was hast du angestellt, Brüderchen?", fragt Iwan. "Ich habe deinen Trick ausprobiert. Ich habe eine Höhle gefunden und habe laut gepfiffen." - "Und dann?" "... dann ist der Zug gekommen!"

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  • Mann

  • Mann: Laut einer offiziellen Umfrage, haben 65% auch schon mal in die Dusche gepinkelt.

    Obi-Angestellter: Diese Duschkabine, werden Sie bezahlen müssen.

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  • Coffee to Go

  • Chef zum Angestellten: "Ich habe Ihnen hier einen Coffee to go mitgebracht, damit Sie schon mal wissen, worüber wir heute reden werden..."

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  • Hexenschuss

  • Sagt der Angestellte zum Chef: „Bitte entschuldigen Sie, dass ich gestern nicht zur Arbeit gekommen bin. Aber ich hatte einen mordsmäßigen Hexenschuss und bin einfach nicht aus dem Bett gekommen.“

    Darauf meint der Chef augenzwinkernd: „Das kann ich mir vorstellen, ich habe Sie nämlich gestern Abend mit der Hexe gesehen!“

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  • E-Mail Adresse

  • Eine Arbeitslose bewirbt sich als Reinigungskraft bei SAP.

    Der Personalleiter lässt sie einen Test machen (den Boden reinigen), darauf folgt ein Interview und schließlich teilt er ihr mit: "Sie sind bei SAP eingestellt. Geben Sie mir Ihre E-Mail-Adresse, dann schicke ich Ihnen die nötigen Unterlagen."

    Die Frau antwortet ihm, dass sie weder einen Computer besitzt noch eine E-Mail hat. Der Personalmensch antwortet ihr, dass sie ohne E-Mail-Adresse virtuell nicht existiert und daher nicht angestellt werden kann. Die Frau verlässt verzweifelt das Gebäude mit nur 10 Euro Reisekosten in der Tasche. Sie beschließt, in den nächsten Supermarkt zu gehen und 10 Kilo Tomaten zu kaufen. Dann verkauft sie die Tomaten von Tür zu Tür und innerhalb von 2 Stunden verdoppelt sie ihr Kapital.

    Sie wiederholt die Aktion 3 Mal und hat am Ende 160. Sie realisiert, dass sie auf diese Art und Weise ihre Existenz bestreiten kann, also startet sie jeden Morgen und kehrt abends spät zurück. Jeden Tag verdoppelt oder verdreifacht sie ihr Kapital. In kurzer Zeit kauft sie sich einen kleinen Wagen, dann einen Lastwagen und bald verfügt sie über einen kleinen Fuhrpark für ihre Lieferungen. Innerhalb von 5 Jahren besitzt sie eine der größten Lebensmittelketten der USA.

    Sie beschließt, an ihre Zukunft zu denken und einen Finanzplan für sich und ihre Familie erstellen zu lassen. Sie setzt sich mit einem Berater in Verbindung und er erarbeitet einen Vorsorgeplan. Am Ende des Gesprächs fragt der Vertreter sie nach ihrer E-Mail-Adresse, um ihr die entsprechenden Unterlagen schicken zu können. Sie antwortet ihm, dass sie nach wie vor keinen Computer und somit auch keine E-Mail-Adresse besitzt. Der Versicherungsvertreter schmunzelt und bemerkt: "Kurios, Sie haben ein Imperium aufgebaut und besitzen nicht mal eine E-Mail-Adresse. Stellen Sie sich mal vor, was Sie mit einem Computer alles erreicht hätten!"

    Die Frau überlegt und sagt: "Ich wäre Putzfrau bei SAP."

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  • Chef

  • Chef Schneider: "Warum haben Sie jedem Angestellten erzählt, dass ich mal eine Frau war?"

    Angestellter Fischer: "Sie haben mir doch gesagt: Ich war 'ne sie."

    Chef Schneider: "Ich warne Sie!"

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  • Name

  • Ein Mann geht zum Bundesamt und sagt: "Ich will meinen Namen wechseln!" Fragt der Angestellte: "Wie heißen Sie denn?" - "Brenz." - "Wieso, das ist doch ein normaler Name?" - "Ja, schon, aber immer wenn ich das Telefon abnehme, dann sage ich: 'Hier Brenz?' Und dann kommt die Feuerwehr!"

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  • Feuer

  • "Ich kann mit meinem Chef nicht mehr zusammenarbeiten, nachdem was er zu mir gesagt hat!"

    "Was hat er denn gesagt?"

    "Frau Meier, Sie sind gefeuert!"

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  • Corona Pandemie

  • Wegen fehlenden Tests wurden Corona-Pandemien in der Vergangenheit kaum beachtet. Ähnliche Auswirkungen wie heute lassen jedoch schon im Mittelalter auf einen schwer betroffenen Ort schließen, dessen Bürger wahrscheinlich ebenfalls hart mit Corona zu kämpfen hatten. Diese besiegten nämlich tapfer – und mit einem riesigen Spieß bewaffnet – einen Hasen. Wer weiß, was diese abwehrkräftigen Leute aus Schilda angestellt hätten, wäre ihnen die Ursache des Übels schon damals bekannt gewesen.

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  • Erdnuss

  • Wenn deine Mutter Erdnüsse frisst und auf den Boden scheißt, freut sie sich über Snickers.

    Wenn deine Mutter zu Mc Donalds geht, fragen die Angestellten, was sie nicht bestellen will.

    Ich bin so lustig!

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  • Trecker

  • Kommt der Bauer mit seinem Trecker in die Waschanlage und will ihn putzen. Darauf sagt der Angestellte: "Sind Sie noch ganz dicht?"

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  • Bagger

  • Sagt der Bauunternehmer zu seinen Angestellten: "Ich habe eine gute und eine schlechte Nachricht für euch. Zuerst die schlechte: Der Bagger ist kaputt. Und jetzt die gute: Es sind genügend Schaufeln da."

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  • Chef

  • Weckt der Chef den Angestellten: "Hey, schlagen ist hier verboten!"

    Meint der Angestellte: "Aber Sie haben mir doch einen Traumjob versprochen!?"

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  • Programmierer

  • In einer Firma werden 5 Kannibalen als Programmierer angestellt. Bei der Begrüßung der Kannibalen sagt der Firmenchef: "Ihr könnt jetzt hier arbeiten, verdient gutes Geld und könnt zum Essen in unsere Kantine gehen. Also lasst die anderen Mitarbeiter in Ruhe." Die Kannibalen geloben, keine Kollegen zu belästigen.

    Nach vier Wochen kommt der Firmenchef wieder und sagt: "Ihr arbeitet sehr gut. Allerdings fehlt uns eine Putzfrau, wisst Ihr, was aus der geworden ist?"

    Die Kannibalen antworten alle mit nein und schwören, mit der Sache nichts zu tun haben. Als der Firmenchef wieder weg ist, fragt der Boss der Kannibalen: "Wer von euch Affen hat die Putzfrau gefressen?"

    Meldet sich hinten der letzte ganz kleinlaut: "Ich war es."

    Sagt der Kannibalen-Boss: "Du Idiot, wir ernähren uns seit vier Wochen von Teamleitern, Abteilungsleitern und Projekt-Managern, damit keiner etwas merkt, und du Depp musst die Putzfrau fressen...!"

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