Arzt-Witze
"Herr Doktor, meiner Mietze fallen immer die Haare aus, was kann ich dagegen machen?"
Doktor: "Entweder den Sattel tiefer stellen oder aufhören zu radeln."
Eine Schülerin kommt mit ihrem Freund zum Frauenarzt, dieser stellt fest, dass die Schülerin schwanger ist. Daraufhin fragt das Mädchen den Arzt: "Kann man vom Lecken eigentlich Kinder bekommen?" Sagt der Arzt: "Natürlich nicht, sowas weiß man doch!" Sagt das Mädchen daraufhin zu ihrem Freund: "Siehst du, ich hab doch gleich gesagt, dass Du der Vater bist und nicht mein Hund!"
Die Patientin zum Arzt: "Herr Doktor, Herr Doktor bitte helfen Sie mir! Immer wenn ich Kaffee trinke, habe ich so ein fürchterliches Stechen im Auge!!"
Da sagt der Doktor: "Ja, dann sollten Sie vielleicht mal den Löffel aus der Tasse nehmen!"
Zahnarzt: "Bitte einmal den Mund ganz weit aufmachen!"
Deine Mudda: "Schlucken kostet extra". :-)
Es gibt drei Gründe, warum Kiffen/Rauchen gut für deine Gesundheit ist:
1. Es hilft beim Abnehmen. Ein Großteil der Tabakwaren besteht hauptsächlich aus Gras, welches viele Nährstoffe beinhaltet und sogar vegan ist.
2. Es hilft sehr gut gegen Stress. Ein perfektes Beispiel hierfür ist eine große Anzahl von Atemübungen (wie beim Yoga): Du atmest tief in der Lunge ein und wieder aus und merkst, dass deine negativen Gedanken ausgelöscht werden.
3. Es lindert/verhindert einige Erkrankungen. Die Tabakwaren werden immer mit hohen Temperaturen genossen, das hat ähnliche positive Auswirkungen wie bei einer heißen Tasse Kamillentee. Beispielsweise verringern sich die Erkältungssymptome oder die Viren können erfolgreicher bekämpft werden.
Echt kurios, dass sogar die Ärzte es empfehlen. Das ist kein Scherz!
"Mist! Ich habe meinen Arzttermin versäumt. Was sage ich dem Arzt?"
"Ach, sag einfach, dass du krank warst und deshalb nicht kommen konntest."
"Warum bist du Heilpraktiker und nicht Arzt geworden?"
"Ich hatte nicht die Voraussetzungen für ein Studium, und die Ausbildung zum Heilpraktiker ist ja auch viel kürzer. Das hat den großen Vorteil, man kann viel weniger vergessen."
"Deine Wortwitze sind wirklich grauenhaft."
"Was macht Bruce Banner bei Rachenschmerzen?"
"Bitte nicht..."
"Er geht zum Hulk-Nasen-Ohren-Arzt, haha!"
Ruft eine junge Frau bei ihrem Arzt an: "Schwester, habe ich zufällig bei Ihnen mein Unterhöschen liegen lassen?"
Die Schwester schaut nach, kann aber kein Höschen finden und sagt das der Frau.
"Ok, danke, dann ruf' ich beim Zahnarzt an."
Ein alter Restaurantkritiker hat Bauchschmerzen und kommt ins Krankenhaus.
Was sagt der Arzt, als der Mann ihn fragt, was er habe?
"Sie haben grauen Star, ein Wiener Schnitzel und eine Muschel verschluckt!"
Herr Doktor, ich komm mir so unglaublich überflüssig vor.
Doktor: Der Nächste bitte!
Was sagt der Arzt zum Dinosaurier? Sie haben sich einen Meteor eingefangen!
Deine Mutter ist so fett, dass sie nicht zum Arzt, sondern zum Fetterinär muss.
"DOKTOR, ICH SPÜR MEIN GEDÄCHTNIS NICHT MEHR!"
"Zum letzten Mal: Wir sind auf einer Kostümparty!"
Deine Mutter ist so hässlich: Bei der Geburt von deiner Mutter ist der Arzt so stark erschrocken. Er wollte sie aus dem Fenster werfen, doch deine Mutter ist so fett, das Fenster warf sie direkt wieder zurück.
Bei Risiken und Nebenwirkungen packen Sie die Lesungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Atepocker.
"Abgemacht ist abgemacht!"
Klaus (42) Chirurg
Arzt: "Haben Sie meinen Rat befolgt und bei geöffnetem Fenster geschlafen?"
Patient: "Ja."
Arzt: "Und, ist Ihr Asthma verschwunden?"
Patient: "Nein, aber mein Handy, Fernseher, Laptop und mein iPod...."
Wir wohnten im dritten Stock mitten in der Stadt und haben uns nie etwas zu Schulden kommen lassen, auch mit den Dörfelts von gegenüber verband uns eine jahrelange Freundschaft, bis die Frau sich kurz vor dem Fest unsere Bratpfanne auslieh und nicht zurückbrachte. Als meine Mutter dreimal vergeblich gemahnt hatte, riss ihr die Geduld und sie sagte auf der Treppe zu Frau Musch, die im vierten Stock wohnt, Frau Dörfelts sei eine Schlampe.
Irgendwer muss das den Dörfelts hinterbracht haben, denn am nächsten Tag überfielen Klaus und Achim unseren Jüngsten, den Hans, und prügelten ihn windelweich.
Ich stand gerade im Hausflur, als Hans ankam und heulte. In diesem Moment trat Frau Dörfelts drüben aus der Haustür, ich lief über die Straße, packte ihre Einkaufstasche und stülpte sie ihr über den Kopf. Sie schrie aufgeregt um Hilfe, als sei sonst was los.
Vielleicht wäre die Sache noch gut ausgegangen, aber es war just um die Mittagszeit, und da kam Herr Dörfelts mit dem Wagen angefahren. Ich zog mich sofort zurück, doch Elli, meine Schwester, die mittags zum Essen heimkommt, fiel Herrn Dörfelts in die Hände. Er schlug ihr ins Gesicht und zerriss dabei ihren Rock. Das Geschrei lockte unsere Mutter ans Fenster, und als sie sah, wie Herr Dörfelts mit Elli umging, warf unsere Mutter mit Blumentöpfen nach ihm.
Von Stund an herrschte erbitterte Feindschaft zwischen den Familien. Weil wir Dörfelts nun nicht mehr über den Weg trauten, installierte Herbert, mein älterer Bruder, der bei einem Optiker in die Lehre geht, ein Scherenfernrohr am Küchenfenster.
Augenscheinlich verfügten Dörfelts über ein ähnliches Instrument, denn eines Tages schossen sie von drüben mit einem Luftgewehr herüber. Ich erledigte das feindliche Fernrohr dafür mit einer Kleinkaliberbüchse. An diesem Abend ging unser Volkswagen unten im Hof in die Luft.
Wir beschlossen, den Kampf in aller Härte aufzunehmen, auch konnten wir nicht mehr zurück, verfolgte doch die gesamte Nachbarschaft gebannt den Fortgang des Streites.
Am nächsten Morgen schon wurde die Straße durch ein mörderisches Geschrei geweckt. Wir lachten uns halb tot. Herr Dörfelts, der früh als erster das Haus verließ, war in eine tiefe Grube gefallen, die sich vor der Haustür erstreckte. Er zappelte ganz schön in dem Stacheldraht, den wir gezogen hatten, nur mit dem linken Bein zappelte er nicht, das hielt er fein still, das hatte er sich gebrochen. Bei alledem konnte der Mann noch von Glück sagen - denn für den Fall, dass er die Grube bemerkt und umgangen hätte, war der Zünder einer Plastikbombe mit dem Anlasser seines Wagens verbunden. Damit ging kurze Zeit später Klunker-Paul, ein Untermieter von Dörfelts, hoch, der den Arzt holen wollte. Es ist bekannt, dass die Dörfelts leicht übel nehmen. So gegen 10 Uhr begannen sie, unsere Hausfront mit einem Flak-Geschütz zu bestreichen. Sie mussten sich erst einschießen, und die Einschläge befanden sich nicht alle in der Nähe unserer Fenster.
Das konnte uns nur recht sein, denn jetzt fühlten sich auch die anderen Hausbewohner geärgert und Herr Lehmann, der Hausbesitzer, begann um seinen Putz zu fürchten. Eine Weile sah er sich die Sache noch an, als aber zwei Granaten in seiner guten Stube explodierten, wurde er nervös und übergab uns den Schlüssel zum Boden.
Wir robbten sofort hinauf und rissen die Tarnung von der Atomkanone. Es lief alles wie am Schnürchen, wir hatten den Einsatz oft genug geübt. "Die werden sich ganz schön wundern!", triumphierte unsere Mutter und kniff als Richtkanone das rechte Auge fachmännisch zusammen. Als wir das Rohr genau auf die Dörfelts Küche eingestellt hatten, sah ich drüben gegenüber im Bodenfenster ein gleiches Rohr blinzeln, das hatte freilich keine Chance mehr, Elli, unsere Schwester, die den Verlust ihres Rockes nicht verschmerzen konnte, hatte zornroten Gesichts das Kommando "Feuer" erteilt.
Mit einem unvergesslichen Fauchen verließ die Atomgranate das Rohr, zugleich fauchte es auch auf der Gegenseite. Die beiden Geschosse trafen sich genau in der Straßenmitte.
Natürlich sind wir nun alle tot, die Straße ist hin, und wo unsere Stadt früher stand, breitet sich jetzt ein graubrauner Fleck aus. Aber eines muss man sagen, wir haben das Unsere getan, schließlich kann man sich nicht alles gefallen lassen.
Die Nachbarn tanzen einem sonst auf der Nase herum.
Arzt zum Patienten: "Was macht eigentlich Ihr altes Leiden?"
"Keine Ahnung, Herr Doktor, wir sind seit einem halben Jahr geschieden."
