Berührtheit

Berührtheit-Witze

Erzählt ein DDR-Bürger stolz seinem Nachbarn: „Auf meinen neuen Trabi habe ich fünfzehn Jahre Garantie auf jegliche Rostschäden!“

„Du, hör mal“, erwidert dieser peinlich berührt, „die Garantiezeit beginnt mit dem Tag der Bestellung.“

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  • Tork Poettschke beim Zahnarzt.

    Arzt: "Warum brüllen Sie denn so? Icke habe Ihre Zähne doch noch gar nicht berührt."

    Poettschke: "Sie stehen auf meinem kaputten Fuß."

    Im Hallenbad.

    Zwei Frauen beschweren sich beim Bademeister, sie seien mehrfach unsittlich berührt worden. Der Bademeister nimmt ihre Beschwerde auf.

    Kurz darauf kommt ein glatzköpfiger Schwimmer auf den Bademeister zu: "Herr Bademeister, bitte helfen Sie mir! Ohne Brille bin ich halbblind! Ich habe unter Wasser meine Perücke verloren, mehrfach nach ihr gegriffen, aber sie einfach nicht finden können!"

    Maya kam vom Zahnarzt nach Hause. Fragte die Mutter: "Wie war es beim Zahnarzt?"

    "Der Zahnarzt ist so herumgehüpft, als er meine Zähne berührt hat!"

    Johann Wolfgang von Goethe befand sich in vornehmer Gesellschaft und wurde vom Sohn der Gastgeber wie folgt angesprochen:

    "Hochverehrter Herr Geheimrat, auch wenn Sie Deutschlands Dichterfürst sind, möchte ich Ihnen dennoch die Wette anbieten, dass ich Ihnen zwei Wörter sagen kann, aus denen selbst Sie keinen Reim machen können."

    Goethe antwortete: "Junger Mann, ich nehme diese Wette gerne an, nennen Sie mir die zwei Wörter."

    Der junge Mann sagte: "Die zwei Wörter sind HAUSTÜRKLINGEL und MÄDCHENBUSEN."

    Nachdem Goethe sich einige Minuten zurückgezogen hatte, lieferte er als Beweis dafür, dass er tatsächlich Deutschlands Dichterfürst sei, das folgende Gedicht:

    "Die Haustürklingel an der Wand, der Mädchenbusen in der Hand, sind beides Dinge wohlverwandt. Denn, wenn man beide leis' berührt, man innen drinnen deutlich spürt, dass unten draußen einer steht, der sehnsuchtsvoll nach Einlass fleht."

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  • Kampfrichter: "Wir können Ihren Rekord im Stabhochsprung leider nicht anerkennen."

    Sportler: "Aber warum denn nicht? Ich habe die Latte noch nicht mal berührt, als ich sie übersprang?!"

    Kampfrichter: "Das schon, aber Sie hatten den Stab vergessen!"

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  • Nicht wundern, warum ich so einfallsreich bin... die habe ich alle im Unterricht in dem Heft stehen. Habe die nur zu Hause für euch noch einmal abgetippt. Kein Problem.

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    Nach ihrer heldenhaften Rückkehr aus der Nether-Dimension entscheiden sich Steve und seine Freunde, ihre Abenteuerlust nicht zu verlieren. Sie beschließen, tief in den Dschungel von Minecraft zu reisen, um nach einem legendären Tempel zu suchen, von dem in alten Geschichten die Rede ist.

    Der Dschungel ist dicht und gefährlich, voller exotischer Kreaturen und tödlicher Pflanzen. Während ihrer Reise begegnen sie riesigen Spinnen, die aus den Baumkronen herabfallen, und pantherähnlichen Raubtieren, die in der Dunkelheit lauern.

    Endlich erreichen sie den Tempel, der von Moos überwuchert ist und von verwitterten Statuen bewacht wird. In den Tiefen des Tempels entdecken sie eine geheimnisvolle Tafel mit alten Hieroglyphen. Steve, der mutige Anführer, versucht, die Zeichen zu entziffern.

    Als er die Tafel berührt, wird der Tempel von einem unheimlichen Fluch erschüttert. Die Wände beginnen sich zu bewegen, und der Boden bricht unter ihren Füßen weg. Steve und seine Freunde stürzen in ein unterirdisches Labyrinth.

    Im Labyrinth stoßen sie auf gefährliche Fallen, die sie geschickt umgehen müssen. Sie müssen auch gegen lebende Mumien kämpfen, die aus ihren Gräbern auferstanden sind. Steve und seine Freunde werden in eine aufregende Jagd nach dem Ausgang verwickelt.

    Schließlich gelingt es ihnen, das Labyrinth zu überwinden und aus dem Tempel zu entkommen. Doch der Fluch bleibt bestehen, und der Tempel versinkt im Dschungelboden.

    Steve und seine Freunde kehren mit ihren Abenteuern im Dschungel nach Hause zurück, reich an Erlebnissen und Schätzen. Sie sind sich einig, dass die Welt von Minecraft noch viele Geheimnisse birgt, die darauf warten, entdeckt zu werden.

    Die Moral der Geschichte ist, dass Abenteuer und Entdeckungen oft mit Gefahren und Herausforderungen einhergehen, aber Mut und Teamarbeit können uns dabei helfen, sie zu meistern. Minecraft ist eine Welt voller Wunder und Geheimnisse, die darauf warten, erforscht zu werden!

    "Ich war einmal ein großer Wissenschaftler. Ich habe mich mit schwarzen Löchern beschäftigt. Ich habe sogar einmal ein schwarzes Loch berührt!"

    Freund: "Ich dachte, du wärst Billardspieler?"

    "Bin ich ja auch!"

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  • Jan Zimmermann und Gisela

    Jan Zimmermann hat seiner Tourette-Erkrankung den Namen „Gisela“ gegeben. „Gisela“ spricht mit tiefer Stimme, benutzt Schimpfwörter und sagt anstößige Dinge. „Gisela“ macht Dinge kaputt, bewegt die Arme und berührt andere willkürlich. „Gisela“ steckt Jan Zimmermann Dinge in den Mund und leckt teils auch andere an.

    „Gisela“ ist ein Phantasiename und ist nicht von einer realen Gisela inspiriert.

    Jan Zimmermann kann die Äußerungen, Bewegungen und Tics von „Gisela“ nicht unterdrücken. Er kann sie nicht steuern. Sie finden nicht willentlich statt! Die genauen Ausprägungen und Tics des Tourettes von Jan Zimmermann sind:

    krankhafte Neigung, unanständige und anstößige Wörter zu sagen (Koprolalie). krankhafte Neigung, Schimpfworte und Beleidigungen zu äußern (Koprolalie). Zeigen von anstößigen oder obszönen Gesten (Kopropraxie). Geräuschäußerungen. Worte und Aussagen von anderen wiederholen (Echolalie). nachahmen anderer (Echopraxie). unkontrollierte Bewegungen, unkontrollierte Mimik, unkontrollierte Gestik.

    Beispiele für Tics: „Gisela“ leckt Ohren an, steckt sich Einkaufszettel in den Mund und beißt in Pappe, um damit zu wedeln.

    „Gisela“ sagt Dinge wie: Menschenfleisch, Pommes und Hitler. „Gisela“ ruft laut „Heh“ und „Allahu Akbar“. (Der Pommes-Ausruf verbreitete sich als Meme und wird von vielen nachgeahmt. Jan Zimmermann nennt seine Community in Reaktion darauf #PommesArmy.)

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  • Die Top Ten der letzten Worte:

    Die letzten Worte des Turmspringers: "Mann, ist das Wasser heute klar!"

    Die letzten Worte des Nachtwächters: "Ist da jemand?"

    Die letzten Worte des Starkstrommonteurs: "Tausend Mal berührt! Tausend Mal ist nix pass..."

    Die letzten Worte des Gerichtsvollziehers: "Und ob ich Ihren Revolver beschlagnahmen werde!"

    Die letzten Worte eines Polizisten: "Das war's, der hat nur 6 Patronen!"

    Die letzten Worte eines Bastlers: "Und das Kabel gehört da rein!"

    Die letzten Worte eines Architekten: "Oh, da fällt mir gerade was ein!"

    Die letzten Worte des Chemielehrers: "Wer hat die Etiketten dieser beiden Flaschen vertauscht?!"

    Die letzten Worte des Sternekochs: "Das schmeckt aber komisch..."

    Die letzten Worte des Biologen: "Die Schlange kenne ich, die ist nicht giftig."

  • 1
  • Nicht ernst nehmen. Dies dient nur zur Unterhaltung.

    Ich war gerade einmal 9 Jahre alt. Ich liebte Shrek so sehr, ich hatte alle Handelsartikel und Filme. Ich bete jede Nacht zu Shrek und danke ihm für das Leben, das mir gegeben wurde. „Shrek ist Liebe“, sage ich. „Shrek ist Leben.“ Mein Vater hört mich und nennt mich Schwuch***. Ich weiß, dass er nur neidisch ist auf meine Hingabe zu Shrek. Ich nenne ihn eine F****. Er schlägt mich und schickt mich ins Bett. Ich weine nun, und mein Gesicht schmerzt. Ich liege im Bett und es ist wirklich kalt. Eine Wärme nähert sich mir. Ich spüre, wie mich etwas berührt. Es ist Shrek. Ich bin so glücklich. Er flüstert in mein Ohr: „Das ist mein Sumpf.“ Er greift mich mit seiner mächtigen Ogerhand und legt mich auf meine Hände und Knie. Ich bin soweit. Ich spreize meine Pobacken für Shrek. Er penetriert mein Arschloch. Es schmerzt so sehr, doch ich tue es für Shrek. Ich kann meinen Hintern reißen hören, als sich Tränen in meinen Augen sammeln. Ich drücke gegen seine Kraft. Ich möchte Shrek befriedigen. Er stößt einen mächtigen Schrei aus, als er meinen Hintern mit Liebe füllt. Mein Vater kommt rein. Shrek sieht ihm direkt in die Augen und sagt: „Nun ist alles Oger.“ Shrek verlässt den Raum durch das Fenster. Shrek ist Liebe, Shrek ist Leben.

    Tom guckt Titanic, das Schiff geht unter. Er denkt an deine fette Mudder. Wenn die was im Wasser berührt, geht sie unter wie die Titanic!

    Ein Ehepaar fuhr am Wochenende an einen See, wo man fischen konnte. Er liebte es, im Morgengrauen zu fischen, und sie las unheimlich gern. Eines Morgens nach dem Fischen legte sich der Mann nochmal hin. Obwohl die Frau sich nicht gut auskannte, fuhr sie mit dem Boot raus, ruderte ein kurze Strecke, legte Anker an und nahm ihre Lektüre auf.

    Nach kurzer Zeit erschien der Parkwächter in seinem Motorboot. Er sprach sie an: "Guten Morgen, gnädige Frau. Was machen Sie denn hier?"

    "Ich lese", antwortete sie und dachte für sich: "... das sieht doch jeder."

    "Sie befinden sich hier aber in der Zone, in der Fischen verboten ist." "Aber ich fische doch gar nicht ...", das sehen Sie doch.

    "Tja, Sie haben aber die komplette Ausrüstung dabei." "Ich werde Sie mitnehmen und Ihnen einen Strafzettel ausstellen müssen."

    "Wenn Sie das tun, werde ich Sie wegen Vergewaltigung anzeigen!", erwiderte die erboste Frau.

    "Aber ich habe Sie doch gar nicht berührt ...!"

    "Tja, Sie haben aber die komplette Ausrüstung dabei!"

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  • Tausendmal berührt, tausendmal ist nichts passiert.

    Mama (50) kommt mit ihrem Smartphone nicht klar.

    Bustüren: „Bitte etwas Abstand halten, ich bin sehr schüchtern. Hast du mich gerade berührt? Ich geh lieber zurück.“

    Zugtüren: „Aus dem Weg, ich geh jetzt zu!! Ist das etwa ein Arm? Von dem kannst dich jetzt VERABSCHIEDEN, FREUNDCHEN!!!“

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  • Geht eine Frau zum Zahnarzt. Sagt die Frau, während sie ihren Körper mit dem Finger berührt: „Herr Doktor! Hier tut's weh, da tut's weh und da tut's weh!“

    „Ja, weil ihr rechter Zeigefinger gebrochen ist.“