Berührtheit

Berührtheit-Witze

Corona Lage

  • Corona-Lage ...................................

    Wie ist die Lage, Klaus?

    "Tausendmal berührt...

    Tausendmal ist nix passiert...

    Tausend und eine Nacht...

    Und es hat „Zoom“ gemacht."

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  • Zeigefinger

  • Geht eine Frau zum Zahnarzt. Sagt die Frau, während sie ihren Körper mit dem Finger berührt: „Herr Doktor! Hier tut's weh, da tut's weh und da tut's weh!“

    „Ja, weil ihr rechter Zeigefinger gebrochen ist.“

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  • Boden

  • Deine Mutter ist so fett, sobald sie den Boden berührt, gibt es diese Welt nicht mehr.

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  • Nachbar

  • Kommt der Nachbar zu Herrn Meier und sagt: "Ihr Hund hat meine Schwiegermutter gebissen!"

    Sagt der Meier peinlich berührt: "Jetzt wollen Sie sicher Schmerzensgeld?"

    "Nein," antwortet der Nachbar, "ich will den Hund kaufen!"

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  • Werbung

  • Hallo, ich bitte euch, dass ihr mich ernst nehmt.

    Bei dieser Werbung von Milka muss ich oft weinen, weil die Art, wie sie gedreht wurde, mich einfach so berührt :(

    Es ist meiner Meinung nach die emotionalste Werbung, die es gibt.

    Ich bitte euch wirklich, dass ihr mich ernst nehmt. Sorry!

    Kohl

  • Wie nennt man es, wenn Altbundeskanzler Kohl...

    ...peinlich berührt ist? Rotkohl

    ...bleich vor Übelkeit ist? Weißkohl

    ...vor lauter Neid fast platzt? Grünkohl

    ...rattenscharf ist? Spitzkohl

    ...seiner Frau Rosen mitbringt? Rosenkohl

    ...im Garten die Blumen hegt und pflegt? Blumenkohl

    ...in einen Häcksler gerät? Feldsalat!

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  • Trabi

  • Erzählt ein DDR-Bürger stolz seinem Nachbarn: „Auf meinen neuen Trabi habe ich fünfzehn Jahre Garantie auf jegliche Rostschäden!“

    „Du, hör mal“, erwidert dieser peinlich berührt, „die Garantiezeit beginnt mit dem Tag der Bestellung.“

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  • Mann

  • Es hat mich sehr berührt, als sich mein Mann minutenlang unsere Ehe-Urkunde ansah.

    **Dann drehte er sich um und fragte:** „Wo ist das Verfallsdatum?“

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  • Nonnen

  • Im Klosterkonvent ist Beicht-Tag, die Nonnen bekennen ihre Sünden.

    Nach einigen Bekennungen der verschiedensten Sündereien in all ihren Facetten, Arten und Weisen, sagt plötzlich eine jüngere Nonne, sie habe ein männliches Glied angesehen.

    Sie solle zur Buße 5 "Vater unser", dazu 5 "Ave Maria" beten und ihre Augen mit Weihwasser waschen, dann sei ihr die Sünde vergeben.

    Dann behauptet eine andere jüngere Nonne, sie habe ein männliches Glied mit den Händen berührt.

    Damit ihr diese Sünde vergeben wird, solle diese "zur Buße" 7 "Vater unser" beten, sowie 10 "Ave Maria" und dann ihre Hände mit Weihwasser waschen.

    Worauf, in diesem Moment, aus der Gruppe Nonnen eine Stimme ertönt: "Dann lass das Wasser laufen, ich muss gleich gurgeln!"

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  • Letzte Worte

  • Die Top Ten der letzten Worte:

    Die letzten Worte des Turmspringers: "Mann, ist das Wasser heute klar!"

    Die letzten Worte des Nachtwächters: "Ist da jemand?"

    Die letzten Worte des Starkstrommonteurs: "Tausend Mal berührt! Tausend Mal ist nix pass..."

    Die letzten Worte des Gerichtsvollziehers: "Und ob ich Ihren Revolver beschlagnahmen werde!"

    Die letzten Worte eines Polizisten: "Das war's, der hat nur 6 Patronen!"

    Die letzten Worte eines Bastlers: "Und das Kabel gehört da rein!"

    Die letzten Worte eines Architekten: "Oh, da fällt mir gerade was ein!"

    Die letzten Worte des Chemielehrers: "Wer hat die Etiketten dieser beiden Flaschen vertauscht?!"

    Die letzten Worte des Sternekochs: "Das schmeckt aber komisch..."

    Die letzten Worte des Biologen: "Die Schlange kenne ich, die ist nicht giftig."

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  • Gras

  • Deine Mutter berührt Gras, weil sie denkt, ihr Vater kommt dadurch mit der Milch zurück.

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  • Johann Wolfgang von Goethe

  • Johann Wolfgang von Goethe befand sich in vornehmer Gesellschaft und wurde vom Sohn der Gastgeber wie folgt angesprochen:

    "Hochverehrter Herr Geheimrat, auch wenn Sie Deutschlands Dichterfürst sind, möchte ich Ihnen dennoch die Wette anbieten, dass ich Ihnen zwei Wörter sagen kann, aus denen selbst Sie keinen Reim machen können."

    Goethe antwortete: "Junger Mann, ich nehme diese Wette gerne an, nennen Sie mir die zwei Wörter."

    Der junge Mann sagte: "Die zwei Wörter sind HAUSTÜRKLINGEL und MÄDCHENBUSEN."

    Nachdem Goethe sich einige Minuten zurückgezogen hatte, lieferte er als Beweis dafür, dass er tatsächlich Deutschlands Dichterfürst sei, das folgende Gedicht:

    "Die Haustürklingel an der Wand, der Mädchenbusen in der Hand, sind beides Dinge wohlverwandt. Denn, wenn man beide leis' berührt, man innen drinnen deutlich spürt, dass unten draußen einer steht, der sehnsuchtsvoll nach Einlass fleht."

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  • Fuß

  • Tork Poettschke beim Zahnarzt.

    Arzt: "Warum brüllen Sie denn so? Icke habe Ihre Zähne doch noch gar nicht berührt."

    Poettschke: "Sie stehen auf meinem kaputten Fuß."

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  • Penis

  • Wenn mein Crush aus Versehen meinen Penis berührt, kann man ihn mit einer geschüttelten Cola-Flasche vergleichen, wenn sie geöffnet wird.

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  • Seifenspender

  • Zwei Priester ziehen sich aus und gehen unter die Dusche.

    Kurz darauf bemerken sie, dass sie die Seife vergessen haben. Priester John meint, er habe welche in seinem Zimmer und verschwindet sogleich, ohne sich wieder anzuziehen.

    Er nimmt also zwei Stück Seife, in jede Hand eines, und macht sich auf den Weg zurück zur Dusche.

    Auf dem Weg dahin kommen ihm drei Nonnen entgegen. Er kann sich nirgends verstecken. Also stellt er sich gegen die Wand und versucht sich möglichst nicht zu bewegen, um wie eine Statue zu wirken.

    Die Nonnen halten an, überrascht, eine solch realistische Statue hier noch nie gesehen zu haben.

    Die erste Nonne streckt ihre Hand aus und berührt seinen Penis. Der Priester lässt, völlig überrascht, ein Stück Seife fallen.

    "Oh schaut! Das ist ein Seifenspender", meint die erste Nonne.

    Die zweite Nonne will es auch gleich versuchen und berührt ebenfalls seinen Penis. Er lässt das zweite Stück Seife fallen.

    Die dritte Nonne möchte es natürlich auch wissen und berührt seinen Penis drei-, viermal ... ohne Erfolg. Sie macht voller Tatendrang weiter, in der Hoffnung, auch noch ein Stück Seife zu bekommen.

    Plötzlich schreit sie laut: "Heiliger Vater, er spendet auch Dusch-Gel!"

    Perücke

  • Im Hallenbad.

    Zwei Frauen beschweren sich beim Bademeister, sie seien mehrfach unsittlich berührt worden. Der Bademeister nimmt ihre Beschwerde auf.

    Kurz darauf kommt ein glatzköpfiger Schwimmer auf den Bademeister zu: "Herr Bademeister, bitte helfen Sie mir! Ohne Brille bin ich halbblind! Ich habe unter Wasser meine Perücke verloren, mehrfach nach ihr gegriffen, aber sie einfach nicht finden können!"

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