Berührtheit

Berührtheit-Witze

Seifenspender

  • Zwei Priester ziehen sich aus und gehen unter die Dusche.

    Kurz darauf bemerken sie, dass sie die Seife vergessen haben. Priester John meint, er habe welche in seinem Zimmer und verschwindet sogleich, ohne sich wieder anzuziehen.

    Er nimmt also zwei Stück Seife, in jede Hand eines, und macht sich auf den Weg zurück zur Dusche.

    Auf dem Weg dahin kommen ihm drei Nonnen entgegen. Er kann sich nirgends verstecken. Also stellt er sich gegen die Wand und versucht sich möglichst nicht zu bewegen, um wie eine Statue zu wirken.

    Die Nonnen halten an, überrascht, eine solch realistische Statue hier noch nie gesehen zu haben.

    Die erste Nonne streckt ihre Hand aus und berührt seinen Penis. Der Priester lässt, völlig überrascht, ein Stück Seife fallen.

    "Oh schaut! Das ist ein Seifenspender", meint die erste Nonne.

    Die zweite Nonne will es auch gleich versuchen und berührt ebenfalls seinen Penis. Er lässt das zweite Stück Seife fallen.

    Die dritte Nonne möchte es natürlich auch wissen und berührt seinen Penis drei-, viermal ... ohne Erfolg. Sie macht voller Tatendrang weiter, in der Hoffnung, auch noch ein Stück Seife zu bekommen.

    Plötzlich schreit sie laut: "Heiliger Vater, er spendet auch Dusch-Gel!"

    Opa

  • Eines Tages sagt der Opa zum Fritzchen: "Kannst du mir eine Schachtel Zigaretten kaufen? Hier hast du 5 €. "

    Fritzchen ging los und kam an eine Brücke vorbei. Er begegnete einer Nutte. "Für 5 € darfst du mich küssen", sagte die Nutte. Er guckte auf die 5 € und küsste die Frau.

    Nach dem Kuss ging er zurück zum Opa und sagte: "Opa, ich habe die 5 € verloren". Der Opa sagte: "Das kann doch nicht sein, warum verlierst du immer alles? Hier hast du 20 € hol mir bitte zwei Schachteln". Daraufhin ging Fritzchen wieder los und begegnete wieder der Nutte. Fritzchen gab ihr die 20 € und berührte ihre Brüste. Er ging zurück und sagte zu Opa, dass er die 20 € verloren hat.

    Der Opa sagte: "Das kann doch nicht sein. So hier hast du 50€ jetzt kauf mir eine Stange". Fritzchen ging los und begegnete schon wieder der Nutte. "Für 50 € landest du mit mir im Bett." Er gab ihr die 50 € umgehend mit ihr nach Hause zu der Nutte. Doch der Opa ist mit einer Bratpfanne hinterher gelaufen. Währenddessen sie im Bett lagen, ist der Opa von hinten angeschlichen und habe dem Fritzchen mit der Pfanne auf den Arsch gehauen. Da sagte Fritzchen "Danke, jetzt sitzt er richtig!"

  • 5
  • Wissenschaftler

  • "Ich war einmal ein großer Wissenschaftler. Ich habe mich mit schwarzen Löchern beschäftigt. Ich habe sogar einmal ein schwarzes Loch berührt!"

    Freund: "Ich dachte, du wärst Billardspieler?"

    "Bin ich ja auch!"

  • 5
  • Papagei

  • Der Zauberer und der Papagei.

    Die Geschichte spielt auf einem riesengroßen Passagierschiff, welches auf dem Pazifik kreuzt. Im großen Saal finden jeden Abend zur Unterhaltung der Gäste Veranstaltungen statt. Unter anderem tritt dort auch regelmäßig ein Zauberkünstler auf.

    Eines schönen Abends, als der Zauberer gerade dabei war, seine Gäste zu unterhalten, passierte etwas Ungewöhnliches: Der Künstler hatte gerade eine rote Kugel verschwinden lassen, als aus dem Hintergrund des Saales eine Stimme ertönte: "Im Ärmel, im Ärmel!!!". Es war ein kleiner Papagei, der dort in seinem Käfig hockte. Er schrie "Im Ärmel, im Ärmel!!!", woraufhin die Zuschauer den Zauberer lautstark aufforderten, seine Ärmel vorzuzeigen. Leider war in seinem linken Ärmel tatsächlich die Kugel versteckt. Die Zuschauer lachten, der Zauberer entschuldigte sich, setzte seine Vorstellung jedoch fort.

    Er ließ ein Seidentuch verschwinden. Die Zuschauer staunten und klatschten, als es plötzlich wieder aus dem Hintergrund ertönte: "Im Ärmel, Im Ärmel!!!!". Peinlich berührt, musste der Zauberer nun auch das Seidentuch aus seinem Ärmel herausziehen. Die Zuschauer wurden schon etwas ungeduldig und fühlten sich mittlerweile auf den Arm genommen.

    Da holte der Magier seinen besten Trick hervor: Er ließ eine Kugel verschwinden! Gerade war sie noch zu sehen. Nun war sie weg! Doch bevor der erste Zuschauer klatschen konnte, ertönte da wieder diese krächzige Stimme des Papageis... "Im Ärmel, im Ärmel....".

    Doch auf einmal geschah etwas Unerwartetes: Das Schiff explodierte! Es gab einen riesengroßen Knall! Und wie es nun mal so ist, wenn Schiffe explodieren: es ging unter. Nur Zwei überlebten die Explosion: der Zauberer und der kleine Papagei. Der Zauberer schwamm im Wasser. Über ihm kreiste der Papagei. Er drehte seine Runden und starrte den Zauberer immerzu an. Er starrte und starrte. Der Zauberer war stinksauer auf den Papagei. Er würdigte ihn keines Blickes. Doch der Papagei flog immerzu im Kreis über ihm und blickte gespannt auf den Zauberer hinab.

    Zehn Minuten, zwanzig Minuten, eine halbe Stunde, ja sogar eine ganze Stunde lang. Dann brach plötzlich der Papagei sein Schweigen und sagte zu dem Zauberer: "Ok, ich geb`s auf! Wo hast Du das Schiff gelassen?"

  • 1
  • Nachbar

  • Kommt der Nachbar zu Herrn Meier und sagt: "Ihr Hund hat meine Schwiegermutter gebissen!"

    Sagt der Meier peinlich berührt: "Jetzt wollen Sie sicher Schmerzensgeld?"

    "Nein," antwortet der Nachbar, "ich will den Hund kaufen!"

  • 1
  • Werbung

  • Hallo, ich bitte euch, dass ihr mich ernst nehmt.

    Bei dieser Werbung von Milka muss ich oft weinen, weil die Art, wie sie gedreht wurde, mich einfach so berührt :(

    Es ist meiner Meinung nach die emotionalste Werbung, die es gibt.

    Ich bitte euch wirklich, dass ihr mich ernst nehmt. Sorry!

    Zahnarzt

  • Maya kam vom Zahnarzt nach Hause. Fragte die Mutter: "Wie war es beim Zahnarzt?"

    "Der Zahnarzt ist so herumgehüpft, als er meine Zähne berührt hat!"

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  • Letzte Worte

  • Die Top Ten der letzten Worte:

    Die letzten Worte des Turmspringers: "Mann, ist das Wasser heute klar!"

    Die letzten Worte des Nachtwächters: "Ist da jemand?"

    Die letzten Worte des Starkstrommonteurs: "Tausend Mal berührt! Tausend Mal ist nix pass..."

    Die letzten Worte des Gerichtsvollziehers: "Und ob ich Ihren Revolver beschlagnahmen werde!"

    Die letzten Worte eines Polizisten: "Das war's, der hat nur 6 Patronen!"

    Die letzten Worte eines Bastlers: "Und das Kabel gehört da rein!"

    Die letzten Worte eines Architekten: "Oh, da fällt mir gerade was ein!"

    Die letzten Worte des Chemielehrers: "Wer hat die Etiketten dieser beiden Flaschen vertauscht?!"

    Die letzten Worte des Sternekochs: "Das schmeckt aber komisch..."

    Die letzten Worte des Biologen: "Die Schlange kenne ich, die ist nicht giftig."

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  • Boden

  • Deine Mutter ist so fett, sobald sie den Boden berührt, gibt es diese Welt nicht mehr.

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  • Handy

  • Tausend mal berührt, tausend mal ist nichts passiert.

    Oma, 67, kommt mit ihrem neuen Handy nicht klar.

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  • Gisela

  • Jan Zimmermann und Gisela

    Jan Zimmermann hat seiner Tourette-Erkrankung den Namen „Gisela“ gegeben. „Gisela“ spricht mit tiefer Stimme, benutzt Schimpfwörter und sagt anstößige Dinge. „Gisela“ macht Dinge kaputt, bewegt die Arme und berührt andere willkürlich. „Gisela“ steckt Jan Zimmermann Dinge in den Mund und leckt teils auch andere an.

    „Gisela“ ist ein Phantasiename und ist nicht von einer realen Gisela inspiriert.

    Jan Zimmermann kann die Äußerungen, Bewegungen und Tics von „Gisela“ nicht unterdrücken. Er kann sie nicht steuern. Sie finden nicht willentlich statt! Die genauen Ausprägungen und Tics des Tourettes von Jan Zimmermann sind:

    krankhafte Neigung, unanständige und anstößige Wörter zu sagen (Koprolalie). krankhafte Neigung, Schimpfworte und Beleidigungen zu äußern (Koprolalie). Zeigen von anstößigen oder obszönen Gesten (Kopropraxie). Geräuschäußerungen. Worte und Aussagen von anderen wiederholen (Echolalie). nachahmen anderer (Echopraxie). unkontrollierte Bewegungen, unkontrollierte Mimik, unkontrollierte Gestik.

    Beispiele für Tics: „Gisela“ leckt Ohren an, steckt sich Einkaufszettel in den Mund und beißt in Pappe, um damit zu wedeln.

    „Gisela“ sagt Dinge wie: Menschenfleisch, Pommes und Hitler. „Gisela“ ruft laut „Heh“ und „Allahu Akbar“. (Der Pommes-Ausruf verbreitete sich als Meme und wird von vielen nachgeahmt. Jan Zimmermann nennt seine Community in Reaktion darauf #PommesArmy.)

  • 6
  • Fernbedienung

  • Ein Paar, das schon etwas länger miteinander verheiratet ist, geht zu Bett. Gerade am Einschlafen bemerkt die Frau, dass sich ihr Mann ihr in ungewohnt zärtlicher Weise nähert. Zuerst streicht er über ihren Nacken, dann entlang ihrer Schultern, dem Rücken entlang bis zu ihren Hüften. Anschließend berührt er ganz leicht ihre Brüste, lässt seine Hand über ihren Bauch gleiten und umschmiegt dann nochmals ihre Hüften. Dann gleitet seine Hand an der Außenseite ihres rechten Beines entlang bis zu ihrem Knöchel, um anschließend an der Innenseite ihres Beines hinaufzustreichen. Anschließend am anderen Bein genau das gleiche.

    Die Frau, mittlerweile schon ziemlich erregt, stöhnt leise auf und versucht es sich etwas bequemer zu machen. In diesem Moment unterbricht ihr Mann abrupt und dreht sich auf die andere Seite des Bettes. "Warum hörst Du schon auf, mein Schatz?" flüstert sie irritiert.

    Er, ebenfalls flüsternd: "Ich habe die Fernbedienung gefunden!"

  • 24
  • Shrek

  • Nicht ernst nehmen. Dies dient nur zur Unterhaltung.

    Ich war gerade einmal 9 Jahre alt. Ich liebte Shrek so sehr, ich hatte alle Handelsartikel und Filme. Ich bete jede Nacht zu Shrek und danke ihm für das Leben, das mir gegeben wurde. „Shrek ist Liebe“, sage ich. „Shrek ist Leben.“ Mein Vater hört mich und nennt mich Schwuch***. Ich weiß, dass er nur neidisch ist auf meine Hingabe zu Shrek. Ich nenne ihn eine F****. Er schlägt mich und schickt mich ins Bett. Ich weine nun, und mein Gesicht schmerzt. Ich liege im Bett und es ist wirklich kalt. Eine Wärme nähert sich mir. Ich spüre, wie mich etwas berührt. Es ist Shrek. Ich bin so glücklich. Er flüstert in mein Ohr: „Das ist mein Sumpf.“ Er greift mich mit seiner mächtigen Ogerhand und legt mich auf meine Hände und Knie. Ich bin soweit. Ich spreize meine Pobacken für Shrek. Er penetriert mein Arschloch. Es schmerzt so sehr, doch ich tue es für Shrek. Ich kann meinen Hintern reißen hören, als sich Tränen in meinen Augen sammeln. Ich drücke gegen seine Kraft. Ich möchte Shrek befriedigen. Er stößt einen mächtigen Schrei aus, als er meinen Hintern mit Liebe füllt. Mein Vater kommt rein. Shrek sieht ihm direkt in die Augen und sagt: „Nun ist alles Oger.“ Shrek verlässt den Raum durch das Fenster. Shrek ist Liebe, Shrek ist Leben.

  • 3
  • Hurensohn

  • Priester: "Was hast du getan, mein Kind?"

    Mädchen: "Ich hab einen Mann Hurensohn genannt."

    Priester: "Warum hast du ihn Hurensohn genannt?"

    Mädchen: "Er hat meine Hand angefasst."

    Priester: "So etwa?" (und er berührt ihre Hand)

    Mädchen: "Ja, Vater."

    Priester: "Das ist kein Grund, ihn Hurensohn zu nennen."

    Mädchen: "Dann hat er meine Brüste berührt."

    Priester: "So etwa?" (und er berührt ihre Brüste)

    Mädchen: "Ja, Vater."

    Priester: "Das ist kein Grund, ihn Hurensohn zu nennen."

    Mädchen: "Dann hat er mich ausgezogen, Vater."

    Priester: "So etwa?" (und er zog sie aus)

    Mädchen: "Ja, Vater."

    Priester: "Das ist kein Grund, ihn Hurensohn zu nennen."

    Mädchen: "Dann hat er sein du weißt schon was in meine du weißt schon was gesteckt."

    Priester: "So etwa?" (und er steckt sein du weißt schon was in ihre du weißt schon was)

    Mädchen: "JA VATER, JA VATER, JA VATER!"

    Priester: (nach einigen Minuten) "Das ist kein Grund, ihn Hurensohn zu nennen."

    Mädchen: "Aber Vater, er hat Aids!"

    Priester: "SO EIN HURENSOHN!"

  • 4
  • Fuß

  • Tork Poettschke beim Zahnarzt.

    Arzt: "Warum brüllen Sie denn so? Icke habe Ihre Zähne doch noch gar nicht berührt."

    Poettschke: "Sie stehen auf meinem kaputten Fuß."

  • 1
  • Gras

  • Deine Mutter berührt Gras, weil sie denkt, ihr Vater kommt dadurch mit der Milch zurück.

  • 1
  • Johann Wolfgang von Goethe

  • Johann Wolfgang von Goethe befand sich in vornehmer Gesellschaft und wurde vom Sohn der Gastgeber wie folgt angesprochen:

    "Hochverehrter Herr Geheimrat, auch wenn Sie Deutschlands Dichterfürst sind, möchte ich Ihnen dennoch die Wette anbieten, dass ich Ihnen zwei Wörter sagen kann, aus denen selbst Sie keinen Reim machen können."

    Goethe antwortete: "Junger Mann, ich nehme diese Wette gerne an, nennen Sie mir die zwei Wörter."

    Der junge Mann sagte: "Die zwei Wörter sind HAUSTÜRKLINGEL und MÄDCHENBUSEN."

    Nachdem Goethe sich einige Minuten zurückgezogen hatte, lieferte er als Beweis dafür, dass er tatsächlich Deutschlands Dichterfürst sei, das folgende Gedicht:

    "Die Haustürklingel an der Wand, der Mädchenbusen in der Hand, sind beides Dinge wohlverwandt. Denn, wenn man beide leis' berührt, man innen drinnen deutlich spürt, dass unten draußen einer steht, der sehnsuchtsvoll nach Einlass fleht."

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