
Beschwerde-Witze
Frankreich-Feldzug 1940.
Eine Kompanie deutscher Soldaten marschiert durch ein französisches Dorf. Die Soldaten winken den Bewohnern freundlich zu.
Plötzlich rennt eine ältere Frau wütend auf die Straße und beschwert sich laut: "Quel gachis, pourquoi personne ne viole ici?"
(kleine Übersetzungshilfe: gachis=Sauerei, violer=vergewaltigen)
Deine Mutter ist so verfressen, sie ruft bei McDonald's an und sagt: "Hey, mir fehlen drei Pommes!"
Die Nachbarin steht vor der Tür und beschwert sich: "Ihre verdammte Katze hat heute Morgen unseren Wellensittich gefressen!"
"Oh, gut, dass Sie das sagen; dann bekommt sie heute kein Futter mehr!"
Ich werde mich mal bei den Snackproduzenten beschweren: Immer wieder finde ich in Lufttüten einzelne Erdnussflips!
So einen schlechten Service habe ich überhaupt noch nicht erlebt. Ich habe am Samstag etwas im Laden gekauft und Samstagabend gleich geschaut, ob es funktioniert. So ein Mist, es funktionierte nicht.
Bin Montag gleich wieder hin und verlangte mein Geld zurück. Die Verkäuferin sagte einfach: "Nein". Dann fragte ich, ob sie es gegen einen neuen umtauschen könnte. Sie wieder einfach: "Nein".
Wütend verlangte ich nach dem Chef. Das war die Höhe, denn der sagte ganz frech: "Da haben Sie einfach nur Pech gehabt."
So ein Scheiß-Service, ich sag euch eins: Nie wieder kaufe ich in diesem Laden einen Lottoschein!
Eine Blondine bringt ein Buch in die Bibliothek zurück und beschwert sich: "Das war das langweiligste Buch, das ich je gelesen habe! In der Geschichte ist gar nichts passiert, und es kamen viel zu viele Personen darin vor!"
Darauf der Bibliothekar: "Oh, dann waren Sie es, die das Telefonbuch mitgenommen hat?"
Die Polizei kam zu mir nach Hause, um mich wegen sexueller Belästigung zu verhaften.
Ich (verwirrt) zu den beiden Beamten: „Das kann nicht sein, meine Herren! Ich tue so etwas nicht! Da muss ein Missverständnis vorliegen!“
Der eine Beamte (beharrlich): „Aber wir haben hier eine Beschwerde ihrer Nachbarn vorliegen! Sie verhielten sich ihrer Frau gegenüber übergriffig.“
Da kam meine Frau dazu und ich erklärte ihr die Ausgangslage.
„Herr Wachtmeister, mein Mann sagt die Wahrheit! Was er mit mir macht, ist nicht sexuelle Belästigung... eher sexuelle Belustigung!“
Grossartig, wenn man Nachbarn hat, die lauschen, so das Falsche verstehen und dann auch noch wegen jeder potenziellen Sittenwidrigkeit und Rechtswidrigkeit gleich die Polizei rufen, oder...?
Eine Frau läuft auf dem Weg zur Arbeit an einem Papageiengehege vorbei. Innen drin sitzt ein Papagei und sagt: „Du bist aber dumm!“ Die Frau ärgerte sich und lief weiter. Auf dem Rückweg sagte der Papagei das Gleiche noch einmal. Das passierte drei Tage lang, und irgendwann rief die Frau bei dem Besitzer an und beschwerte sich. Der Mann sagte, dass der Papagei sie nicht mehr beleidigen wird. Am nächsten Tag lief die Frau wieder am Gehege vorbei, und der Papagei rief: „Hey du, du weißt schon ...“
Der freche Papagei
Kommt eine Frau an einer Zoohandlung vorbei, davor steht ein Käfig mit einem Papagei. Die Frau bleibt stehen und betrachtet den Papagei. Plötzlich spricht dieser und sagt: "Du bist aber hässlich!". Die Frau ist entsetzt und beleidigt, und als sie zu Hause ankommt, betrachtet sie sich gleich im Spiegel. Sie findet sich eigentlich hübsch. Am Tag darauf geht sie wieder an der Zoohandlung vorbei, und wieder sagt der Papagei: "Du bist so hässlich!". Darauf geht die Frau in das Geschäft und beschwert sich über den frechen Vogel. Der Verkäufer klärt die Angelegenheit. Er droht dem Papagei bei Wiederholung an, ihm den Kragen umzudrehen. Die Frau kommt am nächsten Tag wieder vorbei, und der Vogel sitzt mit eingezogenen Kopf auf seiner Stange und sagt zur Frau: "Du weißt Bescheid!"
Kommt eine Frau zum Arzt und beschwert sich, dass es ihr Mann nicht mehr bringt. Dieser verschreibt ihr Tabletten und bittet sie, in zwei Monaten vorbei zu kommen und zu berichten, was sich geändert hat.
Die Frau kommt nach zwei Monaten und der Arzt fragt sie, wie es ihr ergangen ist.
Die Frau erwidert: "Ich erwarte Drillinge, meine Nachbarin Vierlinge, dem Hund hat er das Arschloch aufgerissen und die Katz jagt er übers Dach!"
Ich habe neben dem Beschwerdebuch einen Eimer aufgestellt, aber dem Schild "Kotzen statt Motzen" schenkte niemand Beachtung.
Ein Ober serviert einem Gast eine Suppe. Er hat dabei seinen Daumen in der Suppe.
Der Gast beschwert sich: "Sind Sie verrückt, nehmen Sie sofort Ihren Finger aus meiner Suppe!"
Der Ober verteidigt sich: "Ich habe eine eitrige Wunde an meinem Daumen und mein Arzt hat gesagt, dass ich sie immer schön warm und feucht halten soll!"
"Dann stecken Sie sich doch ihren Daumen in den Arsch!"
"Mache ich ja, aber irgendwann muss ich ja auch die Suppe servieren!"
Im Sommer: "Ach, ich wünschte, jetzt wäre Winter. Ich beschwere mich nie wieder über den Winter, so schön kalt."
Im Winter: "Man, wäre es jetzt nur Sommer! Hitze! Ich beschwere mich nicht mehr über den Sommer!"
Empört ruft der Gast den Mitarbeiter des Restaurants.
"Herr Wirt, dieses Steak ist ungenießbar!"
Daraufhin der Wirt entnervt: "Da müssen Sie sich schon beim Ochsen beschweren."
"Ja, was glauben Sie denn, weshalb ich Sie gerufen habe?"
Nach der Pensionierung von Herrn und Frau Fenton bestand Frau Fenton darauf, dass ihr Mann sie bei ihren Besuchen zu K-Mart begleitete. Leider war Herr Fenton wie die meisten Männer – er fand Einkaufen langweilig und wollte so schnell wie möglich wieder raus. Ebenso unglücklicherweise war Frau Fenton wie die meisten Frauen – sie liebte es, zu stöbern. Eines Tages erhielt Frau Fenton den folgenden Brief von ihrem örtlichen K-Mart:
Sehr geehrte Frau Fenton,
In den letzten sechs Monaten hat Ihr Ehemann in unserem Geschäft für ziemliches Aufsehen gesorgt. Wir können dieses Verhalten nicht tolerieren und könnten gezwungen sein, sowohl Sie als auch Ihren Mann aus unserem Geschäft zu verbannen. Unsere Beschwerden gegen Herrn Fenton sind unten aufgeführt und wurden von unseren Überwachungskameras dokumentiert.
15. Juni: Er nahm 24 Packungen Kondome und legte sie zufällig in Einkaufswagen von Leuten, während diese nicht hinsahen.
2. Juli: Er stellte alle Wecker in der Haushaltswarenabteilung so ein, dass sie im 5-Minuten-Takt losgingen.
7. Juli: Er hinterließ eine Spur aus Tomatensaft auf dem Boden, die zur Damentoilette führte.
19. Juli: Er ging zu einer Mitarbeiterin und sagte mit offizieller Stimme: „Code 3 in der Haushaltswarenabteilung. Kümmern Sie sich sofort darum.“
4. August: Er ging zum Kundendienst und versuchte, eine Tüte M&M's auf Ratenzahlung zu kaufen.
14. September: Er stellte ein „VORSICHT - NASSER BODEN“-Schild in einen mit Teppich ausgelegten Bereich.
15. September: Er baute ein Zelt in der Campingabteilung auf und sagte anderen Kunden, er würde sie einladen, wenn sie Kissen und Decken aus der Bettwarenabteilung mitbrächten.
23. September: Als ein Verkäufer fragte, ob er ihm helfen könne, fing er an zu weinen und schrie: „Warum können Sie mich nicht einfach in Ruhe lassen?“
4. Oktober: Er schaute direkt in die Überwachungskamera und benutzte sie als Spiegel, während er in der Nase bohrte.
10. November: Während er in der Jagdabteilung Waffen handhabte, fragte er den Verkäufer, wo die Antidepressiva seien.
3. Dezember: Er schlich verdächtig durch den Laden, während er laut die „Mission Impossible“-Melodie summte.
6. Dezember: In der Autoabteilung übte er seinen „Madonna-Look“, indem er verschiedene Größen von Trichtern benutzte.
18. Dezember: Er versteckte sich in einem Kleiderständer und schrie „WÄHLT MICH! WÄHLT MICH!“, als Leute nach Kleidung suchten.
21. Dezember: Als eine Durchsage über den Lautsprecher kam, nahm er die Embryonalhaltung ein und schrie: „OH NEIN! ES SIND WIEDER DIESE STIMMEN!“
Und zu guter Letzt ... 23. Dezember: Er ging in eine Umkleidekabine, schloss die Tür, wartete eine Weile und rief dann sehr laut: „Hey! Hier gibt es kein Toilettenpapier!“
Mit freundlichen Grüßen, K-Mart
Deine Mutter ist so dumm, sie beschwert sich, dass sie ihr Geld nicht bei der Bank im Park eintauschen kann.
Es war einmal ein Jäger. Er wollte sich für die Jagd einen Schweißhund kaufen. Aber es war ein Reinfall, der Hund taugte nichts.
Wütend schrieb der Jäger einen Beschwerdebrief an den Verkäufer des Hundes, einem gewissen Herrn Schindler. "Sehr geehrter Herr Schindler, das 'W', das im Namen Ihres Schweißhundes zu viel ist, fehlt in Ihrem Namen! Hochachtungsvoll..."
Steve kauft sich einen Bauernhof. Der brauchte einen Namen. Er nannte sie Po.
Am nächsten Tag kaufte er sich wieder was. Es war eine Lore, die er Klopapier nannte.
Am vorletzten Tag kaufte er sich noch eine Kuh, die Loch genannt wurde.
Am Abend des letzten Tages ging er zur Polizei und beschwerte sich: „Ich bin den ganzen Tag mit meinem Klopapier über den Po gefahren und habe das Loch irgendwie nicht gefunden."
McDonald's hat angerufen: Deine Mutter läuft Amok, weil sie das falsche Spielzeug bekommen hat!
Nur damit das mal klar ist!
Es sollten nicht so komische Beiträge auf dieser Seite veröffentlicht werden. Geschichten verstehe ich ja noch und Geschichten aus dem Leben, aber perverse Wörter sind TABU!
Wenn noch mal sowas passieren wird, werde ich den Security-Post-Official melden (auch wenn er gerade nicht so am Start ist)!
