
Billigkeit-Witze
Deine Mutter ist so billig wie ein Tschechen-Böller. 25 Cent, einmal knallen!
Jetzt ehrlich, KIK hat doch den behindertsten Werbespruch: "Der Preis spricht für sich". Das ist doch keine Werbung. Da interpretiert man doch, da KIK so billig ist, dass es auch billig hergestellt wurde.
WAS IST DAS ALLER, WIE SCHLECHT JA?
Deine Mudder ist wie Arcor: Unter der Woche billiger und am Wochenende umsonst.
Was ist der Unterschied zwischen Glyzerin und Vaseline?
Glyzerin scheidet die Fette.
Und Vaseline?
... ist um 50 Cent billiger!
Ein Papa resümiert: "Ich weiß jetzt, warum Weihnachten in meiner Kindheit so schön war. Ich musste die Geschenke nicht bezahlen!"
Wenn deine Mutter bei Lidl furzt, ist am nächsten Morgen alles 80 % billiger.
Was sind Serben?
Eine billige Kopie von Russland.
Boris Johnson, Wladimir Putin und Donald Trump landen in der Hölle und begegnen dem Teufel.
Neben ihm auf einem Tisch steht ein rotes Telefon.
Teufel: „Jeder von euch darf jetzt mal telefonieren.“
Boris Johnson beginnt und telefoniert 20 Minuten mit London.
Teufel: „Das kostet 2.5 Millionen Dollar!“
Dann telefoniert Wladimir Putin 30 Minuten mit Moskau.
Teufel: „Das kostet 3 Millionen Dollar!“
Schliesslich telefoniert Trump mit Washington, allerdings 2.5 Stunden.
Teufel: „Das kostet 5 Dollar!“
Natürlich beschweren sich Johnson und Putin darüber und fragen, wieso Trump so billig telefonieren kann.
Grinst der Teufel: „Die USA sind unter Donald Trump zur Hölle gefahren! War also nur ein Ortsgespräch zum Lokaltarif!“
Ich habe einen neuen Pool für 1 Euro gekauft. Da passen ganze 100 Bakterien rein.
Sie: "Warum hast du denn dieses billige Haargel gekauft?"
Er: "Weil jetzt Spargelzeit ist!"
Deine Mudda ist so billig wie ein Chinaböller! Einmal knallen 20 Cent. XD
Deine Mudda ist so hirnverbrannt, sie stellt sich nackt vor den Kik und sagt: "Ich bin billiger!"
Deine Mutter kostet 20, wie ein China Böller, und jeder darf mal knallen.
"Hab mir eine neue Maske gekauft, war nicht billig."
"Die günstigsten Masken gibt's bei Maske1.de, eine Burka für 21,75 €.
Die kann man immer waschen und bei Aldi lassen dich alle vor."
"Mama, warum bekomme ich meine Weihnachtsgeschenke schon im September?"
"Weil die billiger sind als die Chemotherapie."
XxAlexPVPxX: "Wieso kassierst du so?"
Steve: "Ich arbeite bei Aldi."
Mini: "Ich bei Kik."
XxAlexPVPxX: "Deshalb spielst du auch so billig."
Deine Mudda ist so fett, sie piept beim Rückwärtsgehen...
Deine Mutter ist so dumm, sie stellt sich vor Kik und schreit: "Ich bin billiger!"
Deine Mutter ist so dumm, sie wird bei Aldi eingesperrt und verhungert...
Deine Mutter ist beim Sex wie China: billig und laut!
Deine Mudder zieht sich bei Lidl selbst über die Kasse und schreit: "Ich bin billiger!".
Alice Weidel wird bald Schweizer Kolumnistin: Eine Parodie
Liebe Leser, dies ist nun tatsächlich die erste Folge meiner neuen Kolumne. Unglaublich, nicht wahr? Ich hatte die Einladung zu meinem Mitwirken am „Politischen Tagebuch“ zunächst für einen Irrtum gehalten und eine Verwechslung mit dem ADAC vermutet. Aber nein, dann lud mein lieber und kluger Freund Roger doch mich ein, für seine Weltwoche zu schreiben.
Dem komme ich nur zu gerne nach. Denn Weltwoche klingt zwar im ersten Moment unangenehm globalistisch und weltoffen, doch zum Glück ist der Titel offenbar ironisch gemeint. Was draußen drauf steht, ist gar nicht drin. Darin verhält es sich mit dieser Perle der Zeitungskunst ähnlich wie mit dem „Falschen Hasen“, meinem Lieblingsgericht aus gemischtem Hack, in dem ja ebenfalls kein Hase enthalten ist. Ich hoffe, ich habe mich verständlich ausgedrückt.
Stattdessen sind wir uns einig in einem gesunden Isolationismus. Weiß und völkisch sollte dieser sein, nur meine Frau und Ahmad Mansour dürfen bleiben. Da nicht alle Obstsorten und Autoteile in Deutschland gedeihen, lässt sich ein beschränkter Resthandel mit der Achse der Vernünftigen – Nordkorea, Indien, Südafrika etc. – nicht vermeiden, natürlich nur in den Grenzen des Allernötigsten: Peitschen aus dem Iran, frische Klabusterbeeren aus Russland und Abblendlichter aus China.
Dass es nun ausgerechnet eine Schweizer Wochenzeitung ist, für die ich meine Kolumne schreibe, ist nur folgerichtig. Ist doch die Schweiz das Land meiner Wahl, auch wenn ich Steuern natürlich in Deutschland bezahle – das möchte ich (und habe ich etwa jemals gelogen?) hier noch einmal in aller Entschiedenheit feststellen: Bei jeder Kugel Eis, bei jeder Flasche Sekt, die ich im kleinen Grenzverkehr erwerbe, weil in Deutschland alles so viel billiger ist, wird schließlich deutsche Mehrwertsteuer fällig, von der dann wieder deutsche Autobahnen gebaut werden können.
Darauf, dass beispielsweise jemand von der Süddeutschen Zeitung auf mich zuträte und mir anböte, das „Streiflicht“ zu schreiben, könnte ich hingegen lange warten. Das Canceln ist dort praktisch zum Volkssport geworden. Doch während man in Deutschland schon lange nichts mehr sagen darf, es sei denn man sympathisiert mit Kopftuchmännern und Messermädchen, wird in der Schweiz die Meinungsfreiheit noch hochgehalten. Dabei sind unsere beiden Länder einander doch eigentlich so ähnlich. Denn vieles, was laut den rotgrünqueerurbanversifften Vaterlandsverrätern an Deutschland angeblich so negativ sein soll, finden wir in der kleineren Schweiz in entsprechend konzentrierter Form wieder: die gesunde Ablehnung des Fremden, diese erfrischende Mischung aus Gier, Geiz, Kleinlichkeit, Bürokratie, Humorlosigkeit, Engstirnigkeit und herrlich gnadenloser Empathiearmut, die ich so sehr liebe und gerade in den Metropolen meiner ersten Heimat zunehmend vermisse.
In meiner Wahlheimat gibt es all das hingegen oft noch unverfälscht (nur Basel und Zürich müssen aufpassen, dass sie nicht auf die schiefe Bahn nach Wokistan geraten), auch schützt hierzulande noch kein unsinniges Züchtigungsverbot die Kinder vor einer lehrreichen und konstruktiven Abreibung. Das hält die Moral auch in zukünftigen Generationen verlässlich hoch.
Gewalt besitzt ja per se fast nur positive Aspekte. Die Schweiz ist mannhaft, wehrhaft, einzelhaft, fabelhaft. Jedes Schweizer Dixi-Klo verfügt über seinen eigenen Bunker. Da passen alle Schweizer mehrmals rein, erst recht, wenn man die Ausländer draußen lässt. So ist man gegen mögliche Angriffe der USA oder der Ukraine gewappnet, während es in Deutschland derart an Bunkern mangelt, dass als einziger Schutz oft nur der häusliche Besprechungstisch aus schwerer Eiche bleibt. Und während im deutschen Bundesqueer – wenn ich mir dieses kleine Bonmot an dieser Stelle mal erlauben darf –, keine Flinte geradeaus schießt, haben in der Schweiz noch viele Männer ihr Sturmgewehr zu Hause (Flüchtlingsgefahr!). Nur die Frauen nicht, aber die haben ja ein Nudelholz und ganz, ganz spitze Stricknadeln. Dabei soll es auch bleiben, denn der Anblick aggressiver, kinderloser Mannweiber im Businesskostüm beleidigt die Natur und den gesunden Menschenverstand.
Natürlich gibt es an Deutschland auch nach wie vor viel Gutes – da muss man nicht lange suchen: die Burgen, die Schlösser, die Seen, deutscher Apfelkuchen, ganz allgemein der Osten und unsere ruhmreiche Vergangenheit.
Hach, Vergangenheit. Wäre sie doch nicht vergangen, dann müsste man sie nun nicht mühsam restaurieren. Das eiserne Dampfross, der „Braune Bär“ im Schwimmbad, der Schwulenparagraph: Wird es uns, der Front der Normalen, gelingen, all das Gute eines Tages wiederherzustellen? Mit diesen nachdenklichen Worten möchte ich Sie nun aus der ersten Folge meiner Kolumne in den Tag hinaus entlassen. Draußen vor dem Fenster meiner Schreibstube blaut auch schon der Morgen. Bald geht im Osten (wo auch sonst?) die Sonne auf. Bleiben Sie stark.
Ganz liebe Grüße, Ihre Alice
Community-Talk
Eigentlich müssten Apple Produkte billiger werden, da sie durch die neuen iOS Versionen wie iOS 26 stark verschlechtert werden! Ein deutliches Downgrade!
Hört mal auf, unter den Philosophiker-Fragen billige ein-Satz-Antworten zu geben. Einfache Antworten auf komplexe Fragen sind zwar attraktiv, leicht dahinzusagen und leicht anzunehmen, aber damit macht man es sich selbst viel zu einfach und wird tatsächliche philosophische Erkenntnisse nie erreichen. Man muss sich nicht verpflichtet fühlen, darauf einzugehen, und ich zumindest finde drei Fragen den Tag etwas viel, aber so ist es nur lächerlich, vor allem, wenn man das ernst meint.
Man kann aber auch zu Fuß mit dem Auto schwimmen; das ist sogar billiger, wie in der Stadt. Aber das beste überhaupt: man bleibt einfach daheim. Da es ist immer noch schöner als in der eigenen Wohnung.
