Boden

Boden-Witze

Fritzchen

  • Fritzchen geht mit seiner Oma spazieren. Da liegt ein 20-Euro-Schein auf dem Boden. Fritzchen möchte das Geld aufheben, doch die Oma sagt: „Was auf dem Boden liegt, hebt man nicht auf!“

    Auch bei einem 50-Euro-Schein sagt sie: „Was auf dem Boden liegt, hebt man nicht auf!“ Ein paar Meter weiter rutscht sie aus und fällt hin: „Hilf mir mal hoch!“ Fritzchen antwortet: „Was auf dem Boden liegt, hebt man nicht auf.“

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  • Pokémon

  • 1. Warum heißt er Hundemonit? Weil er ein eckiger Hund ist und gerne auf Pokémon steht!

    2. Was ist der dümmste Witz der Welt? Wenn ein Hund von einem Berg springt! [Hundemonit ist zu hart auf den Boden gefallen.]

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  • Zigarette

  • Eine Banane, ein Apfel und eine Zigarette unterhalten sich über die Menschen.

    Sagt die Banane: "Die Menschen ziehen mir die Haut ab und essen mich!"

    Sagt der Apfel: "Sie essen mich und stecken meine Kinder in den Boden!"

    Sagt die Zigarette: "Das ist ja alles noch harmlos. Und wisst ihr was sie mit mir machen? Sie zünden meine Haare an und lutschen meinen Po!"

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  • Fritzchen

  • Fritzchen findet einen 100 € Schein auf dem Boden und wollte ihn aufheben. Dann sagte die Oma: "Was auf dem Boden liegt, darf man nicht aufheben."

    Die Oma fiel hin und sagte: "Fritzchen, hilf mir auf!" Fritzchen sagte: "Was auf dem Boden liegt, darf man nicht aufheben."

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  • Orange

  • Deine Mudda wirft eine Orange auf den Boden und ruft: "Los, Glumanda, setz Flammenwurf ein!"

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  • Ehepaar

  • Zwei befreundete Ehepaare spielten an einem Abend zusammen Karten. Horst fiel zwischendurch eine Karte zu Boden. Als er sich danach bückte, bemerkte er, dass Dagmar, Antons Frau, die Beine weit gespreizt hatte und keine Unterwäsche trug! Horst ließ sich natürlich nichts anmerken.

    Später, als Horst in die Küche ging, um Getränke zu holen, folgte ihm Dagmar und fragte: "Hast du vorhin unterm Tisch etwas gesehen, das dir gefallen hat?" Horst, überrascht von ihrer Offenheit, bejahte und sie sagte: "Du kannst es haben. Es kostet allerdings 500 Euro."

    Nachdem Horst seine finanzielle Situation geprüft und alle moralischen Bedenken abgelegt hatte, ging er auf den Deal ein. Dagmar erklärte ihm, dass ihr Ehemann Anton freitags immer etwas länger arbeiten würde und Horst um 14:00 Uhr bei ihr vorbeischauen sollte. Natürlich war Horst pünktlich, gab ihr 500 Euro, und die beiden vögelten etwa eine Stunde lang. Um 15:30 Uhr war Horst wieder weg.

    Anton kam wie üblich um 18:00 Uhr nach Hause und fragte seine Frau: "War Horst heute Nachmittag hier?" Dagmar war geschockt, aber antwortete ruhig: "Ja, er war heute Nachmittag für ein paar Minuten hier." Ihr Herz raste wie verrückt, als Anton nachfragte: "Und hat er dir 500 Euro gegeben?" Dagmar dachte, das ist das Ende, setzte ein Pokerface auf und sagte: "Ja, er hat mir 500 Euro gegeben." Anton lächelte zufrieden und sagte: "Gut. Horst kam nämlich heute Morgen bei mir ins Büro, um sich 500 Euro bei mir zu leihen. Er versprach, dass er heute Nachmittag bei dir vorbeischauen würde, um das Geld zurückzubezahlen."

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  • Bar

  • Kommt ein Pferd in ne Bar, sagt der Barkeeper: "Wem gehört dieses Scheiß Gaul... OOH, NEIN, TOLL! JETZT HAT DAS MISTVIEH IN MEINE BAR GEKACKT!"

    Daraufhin verkündet ein Gast: "Wegen der Geruchsbelästigung werde ich meine Getränke nicht bezahlen."

    Woraufhin der Barkeeper nickt und nun mit dem Kopf des Gastes den Pferdemist aufwischt. Dann kackt das Pferd aber noch mehr und sagt: "So, jetzt ist genug Platz. 3 Fass Bier bitte und räume den Scheiß weg, ist doch kein Zustand für ne Bar."

    Der Barkeeper kackt nun auf das Pferd, worauf das Pferd sagt: „Für dich gibt es hier doch Toiletten, aber für mich nicht.“ Der Barkeeper entschuldigt sich und zieht die Kacke wieder in seinen Darm zurück und er zeigt auf ein Schild: „Zur Pferdetoilette hierlang“, woraufhin das Pferd seinen am Boden liegenden Kot ebenfalls wieder rektal aufnimmt.

    Und dann denkt der Gast, nach Pferdemist riechend, über das Geschehen nach und befindet, dass er der Leidtragende ist und kackt auf die Theke. In diesem Moment betritt Julius Cäsar die Bar und befiehlt seinen Männern, den obszönen, nach Pferdekot riechenden Mann hinrichten zu lassen.

    Der Barkeeper und das Pferd bedanken sich bei Cäsar und stellen den Gast als Geisteskranken dar, der mit Pferdekot spielt. Währenddessen brachte der Barkeeper Cäsar ein Bier. Der Barkeeper stellt es auf den Tisch vor Cäsar und sagt: 2,80€ bitte, und Cäsar, der kein Geld dabei hatte, befiehlt seinen Leuten, den Barkeeper wegen Hochverrats hinrichten zu lassen, worauf ihm dieser den Preis für das Bier erlässt. Mit einer Handbewegung gibt Cäsar seinen Leuten zu verstehen, dass er das eben ausgesprochene Urteil zurücknimmt.

    Das Pferd sagt zu Cäsar: Ich würde dich gerne ankotzen, aber leider kann ich das nicht. Cäsar nickt ehrfurchtsvoll und erkennt die wahre Größe des Pferdes und ernennt es zum Kaiser, und so geschah es, dass das Pferd nun über ein großes Reich herrschte und es begann überall hin zu kacken und es erließ ein Gesetz, wonach jeder Bürger das Recht hat, überall kacken zu können, wo er wollte, und das Volk war so unendlich dankbar, dass es in den königlichen Palast kackte und zwar ein 20 m großer Schriftzug: Danke Pferd. Und das Pferd befahl seinem Diener, Cäsar, ihm auf dem Kopf zu kacken und es ließ verlauten, dass es nun kein Pferd mehr sei, sondern ein Einhorn. Und das Volk jubelte, sie machten es ihm nach.

    Pool

  • Deine Mutter ist so fett, wenn sie in den Pool springt, ist das ganze Wasser draußen.

    Deine Mutter ist so fett, wenn sie hinfällt, versinkt sie im Boden.

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  • Gewicht

  • Deine Mutter ist so fett, dass die Erdanziehungskraft es nicht schafft, deine Mutter auf dem Boden zu halten!

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  • Arzt

  • Kommt eine alte Dame in ein Cafe, setzt sich hin und bestellt einen Kaffee.

    Nach einer Weile bemerkt sie ein drückendes Gefühl im Bauchbereich.

    Oma: "Kellner?" Kellner: "Ja?" Oma: "Haben sie einen Kamillentee für mich? Mir geht es nicht so gut, es drückt im Bauchbereich, sehr stark." Kellner: "Kommt sofort, atmen sie tief durch."

    Nachdem sie Ihren Tee bekommen hatte, fiel ihr ein Keks auf den Boden. Als sie ihn aufheben wollte, sah sie den Grund für Ihre Bauchschmerzen. Unter dem Tisch versteckte sich ein notgeiler Arzt, welcher den unteren Bereich betäubt hatte und die Dame mit all seiner Kraft fistete.

    Sie hob den Keks auf und trank, bis sie schließlich nach 4 Stunden aufstand und ging. Habt ihr echt bis hierhin gelesen? Kann man viel, dann kann man wenig, kann man wenig, dann kann man viel, kann man kaum was, kann man hoffen, kann man hoffen, kann man leben. Hat man gar nichts, hat man Hoffnung, hat man gar nichts hat man Tod. Adios :p

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  • Mann

  • Ein Mann aus Stockholm fährt zur Entenjagd aufs Land. Als er endlich eine Ente erwischt, fällt diese auf den Hof eines Bauern. Der Bauer will die Ente nicht herausrücken und die beiden streiten. Da schlägt der Bauer vor, es so zu klären, wie auf dem Land üblich ist, mit einem Tritt in den Bauch: "Wer weniger schreit, bekommt den Vogel!"

    Der Städter ist einverstanden. Der Bauer holt aus und verpasst ihm einen kräftigen Tritt. Der Mann sinkt zu Boden und bleibt dort 20 Minuten lang liegen. Als er wieder aufsteht, keucht er: "Okay, jetzt bin ich dran." Daraufhin sagt der Bauer im Weggehen: "Nee, hier nehmen Sie die Ente!"

    Skinhead

  • Ein Schwuler betritt eine Bar. Am Tresen sieht er einen Skinhead sitzen, den er irgendwie süß findet. Er nimmt all seinen Mut zusammen, geht zu dem Skinhead hin und flüstert ihm zu: "Hast du Lust auf einen Blowjob?"

    Der Skinhead schlägt dem Schwulen mit der Faust ins Gesicht, sodass er zu Boden geht. Dann schleift er ihn nach draußen auf den Parkplatz und tritt ihn noch einmal mit seinen Stiefeln, bevor er wieder nach drinnen geht und sich an den Tresen setzt.

    "Mensch", meint der Barkeeper, "den hast du aber ganz schön verprügelt! Was hat der Mann überhaupt zu dir gesagt, dass du so ausgerastet bist!"

    "Keine Ahnung", erwidert der Skinhead, "irgendwas von nem Job..."

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  • Oma

  • Fritz und Oma gehen einkaufen. Fritz findet einen Fünf-Euro-Schein. Er fragt seine Oma: "Darf ich den aufheben?" Seine Oma sagt: "Nein, was auf dem Boden liegt, darf man nicht aufheben."

    Oma fällt hin und fragt, ob er ihr hochhelfen kann. Fritz sagt: "Nein, was auf dem Boden liegt, darf man nicht aufheben."

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  • Unterschied

  • Was ist der Unterschied zwischen einem Piloten und einem Cannabisraucher? Der Cannabisraucher ist high, wenn er auf dem Boden liegt, während der Pilot über den Wolken high ist.

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  • Geschichte

  • Hallo meine lieben Gruselfreunde, ich war lange nicht mehr aktiv und deswegen schreibe ich euch heute eine lange Geschichte.

    Herobirne, wir kennen ihn alle, wir alle fürchten ihn, doch ist er wirklich böse? Einmal, es ist lange her, habe ich Minecraft gespielt. Damals kannte ich Herobirne noch nicht, aber ich hatte viele Anzeichen seiner Existenz, z.B. zu viele Monster, Wälder ohne Blätter, brennende Wälder, Pyramiden aus Erde und lange Gänge, die mit Redstone-Fackeln ausgeleuchtet wurden. Eines Tages traf ich ihn dann. Er hatte weiße Augen und sah aus wie Steve und lief langsam auf mich zu. Ich dachte damals, es wäre ein anderer Spieler und gab ihm eine Stein-Spitzhacke, ein Stein-Schwert, zwei Brote, 32 Holzblöcke UND eine Fackel. Die Fackel gab ich ihm als letztes und sie war das einsammelte. Schlagartig und mit einem lauten Knall, wie man ihn von Blitzen kennt, wurde es Nacht. Ich erschrak mich fürchterlich. Langsam guckte er auf den Boden und platzierte die Fackel. Er guckte mir in die Augen und verschwand, genau wie die Fackel. Ich ging nach Hause und wollte schlafen, doch das ging nicht. Die Meldung lautete: "This night is endless, you can`t sleep." Verwirrt blickte ich auf den Bildschirm (ich war acht und konnte kein Englisch). Ich entschied mich schnell, es einfach nach zu googeln. Es heißt: "Diese Nacht ist endlos, du kannst nicht schlafen." Ich guckte aus dem Fenster und sah immer wieder eine Fackel aufleuchten und wieder erlöschen. Ich dachte an den anderen "Spieler" und dann suchte ich: Minecraft Steve weiße Augen. Ergebnisse: Herobirne, Monster, Hacker, Virus und Horror-Gestalt. Wenn Sie dieses Monster, Virus gesehen haben, sollten sie sich an Mojang wenden oder die Welt deinstallieren. Die Kontaktdaten sind verlinkt: (den Link habe ich nicht mehr, sorry). Ich wollte meine Welt nicht löschen oder mit Wildfremden Leuten schreiben. Am nächsten Tag spielte ich wieder und wollte Herobirne wieder sehen. Ich nahm mir zwei Slots Schilder mit, um mit ihm schreiben zu können. Nach einer Stunde sah ich ihn. Er baute Blätter ab... Locker 10 pro Sekunde und das mit der Hand!!!! Hin und wieder platzierte er die Fackel im dunkeln, guckte sie kurz an und nahm sie wieder mit. Ich beobachtete dieses Geschehen ein paar Minuten, dann platzierte ich ein Schild und schrieb: "Hallo." Innerhalb einer Sekunde drehte er sich um, lief auf mich zu, platzierte ein Schild und schrieb: "Hello, what do you want?" Kurz ruckelte die Schrift und dort stand plötzlich: "Hallo, was willst du?" Ich platzierte noch ein Schild und schrieb: "Wer bist du und was machst du?" Sofort nachdem ich es fertig geschrieben hatte, kam sofort die Antwort: "Ich bin Herobirne, ich beschütze dich." Ich platzierte noch ein Schild und schrieb: "Vor wem?" Sofort kam die Antwort: "Meinem Bruder, Entity 303", dann verschwand er, die Schilder verbrannten und ich sah ihn nie wieder. Genau wie Entity 303 auf diesem PC, den ich aber auf meinem anderen und neuen PC sah...

    Ich hoffe es hat dir gefallen, bald schreibe ich über Entity 303. Bitte schreib mir in die Kommentare was ich schlecht gemacht habe und was ich nächstes mal besser machen kann und bis bald, Tschau!

    Mann

  • Erzählt ein Mann seinem Freund, wie lernfähig sein Hund ist.

    "Ich habe meinem Bello streng verboten, sich auf unsere Couch zu legen, wenn wir weg sind. Als wir letztens nach Hause kamen, lag er trotzdem auf der Couch und ich habe ihn ordentlich ausgeschimpft."

    "Als wir wieder mal weg waren und nach Hause kamen, lag unser Bello brav auf dem Boden. Natürlich habe ich ihm nicht getraut und die Couch befühlt. Sie war noch warm. Also hat der Bursche doch drauf gelegen. Wieder schimpfte ich ihn aus."

    "Wieder ein paar Tage später kamen wir heim und Bello stand vor der Couch und hat heftig mit dem Schwanz über die Couch gewedelt!"

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