Boden

Boden-Witze

Fritzchen

  • Fritzchen und seine Oma gehen spazieren.

    Fritzchen findet auf dem Boden einen fünf Euro Schein. Fragt Fritzchen seine Oma: "Darf ich es aufheben?"

    Sagt die Oma: "Nein, was auf dem Boden liegt, darf man nicht aufheben."

    Fällt die Oma runter. Sagt die Oma: "Heb mich auf, Fritzchen!"

    "Nein, was auf dem Boden liegt, darf man nicht aufheben."

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  • Gefängnisausbruch

  • Wollte letztens aus dem Gefängnis ausbrechen und habe es auch geschafft, aus meiner Zelle zu fliehen. Bin dann aber leider auf den obersten Chef der Wache gestoßen. Dieser hat mir gedroht, dass ich getasert werde, wenn ich nicht sofort auf den Boden gehe und mein Gesicht auf den Boden drücke.

    Das tat ich auch, was er aber nicht gesehen hat, ist, dass ich auf meinem Hinterkopf mein Handy mit Discord auf Lightmode offen hatte. Er wäre fast erblindet und ich sagte zu ihm: "Öffne den Ausgang oder ich stelle es noch heller!" Selbstverständlich ließ er mich gehen.

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  • Herrenwitze

  • Der 16-jährige Ben kommt aufgeregt nach Hause und läuft zu seinem Vater: „Papa, stell dir vor, die Melanie will mit mir gehen! Super, oder?“

    Der Vater schaut ihn traurig an: „Es tut mir leid, Ben, aber das geht nicht. Weißt du, ich hatte mit ihrer Mutter mal eine kurze Affäre... Melanie ist deine Halbschwester, du kannst nicht mit ihr zusammen sein.“

    Traurig geht Ben auf sein Zimmer.

    Nach vier Wochen kommt er wieder freudig zu seinem Vater: „Papa, die Sabine hat gesagt, sie will mit mir gehen!“

    Der Vater schaut ihn wieder traurig an: „Ben, es tut mir echt leid... Ich hatte vor langer Zeit einen One-Night-Stand mit Sabines Mutter... Sabine ist deine Halbschwester, ihr dürft nichts miteinander anfangen.“

    Ben ist wieder todtraurig.

    Nach zwei Monaten rennt er wieder zu seinem Papa: „Stell dir vor, Papa, die Lea steht auf mich!“

    Der Vater legt ihm betrübt die Hand auf die Schulter: „Ben, ich weiß, es ist hart, aber... ich hatte einen Seitensprung mit Leas Mutter... Ihr seid Halbgeschwister, ihr müsst es also beenden.“

    Ben ist am Boden zerstört und geht zu seiner Mutter. Die schaut ihren weinenden Sohn an und fragt mitfühlend: „Was ist denn los, Ben?“

    Ben schluchzt: „Immer, wenn ich ein Mädchen finde, erzählt Papa mir, dass er ihr Vater ist und wir deswegen nicht zusammen sein können!“

    Die Mutter umarmt ihren Sohn und tröstet ihn: „Ach Schatz, hör nicht auf ihn, er ist doch gar nicht dein leiblicher Papa.“

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  • Bierflasche

  • Putzen ist saugefährlich!

    Erst neulich habe ich mir die Bierflasche ins Auge gestochen, weil ich über meine Freundin gestolpert bin, die gerade den Boden wischte.

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  • Fritzchen

  • Geht Fritzchen mit deiner Mutter einkaufen? Sagt Oma: "Oma, Oma, Oma." Stadtrat Gotthard fällt hin. Sagt Fritzchen: "Hilfst du mir mal hoch?" Fritzchen sagt: "Nein, darf ich nicht. Meine Mutter hat gesagt, ich darf nix vom Boden aufheben."

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  • Hammerwerfen

  • Weltmeisterschaft im Hammerwerfen in Deutschland. Es treten an ein Kanadier, ein Russe und ein Deutscher.

    Der Kanadier wirft... 300m. Neuer Weltrekord! Die Menge jubelt. Ein Moderator fragt den Kanadier, wie er das geschafft hat.

    Kanadier: "Mein Opa war Holzfäller, mein Vater ist Holzfäller, ich bin Holzfäller. Davon bekommt man jede Menge Kraft in den Armen."

    Der Russe wirft... 350m. Neuer Weltrekord! Die Menge rastet aus. Der Moderator fragt den Russen, wie er das geschafft hat.

    Russe: "Mein Opa war Stahlarbeiter, mein Vater ist Stahlarbeiter, ich bin Stahlarbeiter. Davon bekommt man richtig viel Kraft in den Armen."

    Als letztes wirft der Deutsche. Die Menge erwartet nicht viel, da seine Arme schlaksig sind und er auch sonst nicht kräftig aussieht. Der Hammer verschwindet nach dem Wurf im Flug aus dem Sichtfeld und kracht eine Minute später in 700 Metern auf den Boden. Der Moderator ist fassungslos. Er fragt den Deutschen, wie das möglich ist.

    Deutscher: "Mein Opa war arbeitslos, mein Vater ist arbeitslos und ich bin arbeitslos. Mein Vater sagte mir immer: "Junge, wenn du Werkzeug in die Hand gedrückt bekommst, wirf es so weit weg wie es geht!""

    Kuchen

  • Eine Geschichte:

    Nachts in der koreanischen Kuchen-Fabrik.

    Seoul. Eine riesige Metropole, mitten im Land der Popkultur. K-Pop, Gerichte und traditionelle Feste. Das ist Südkorea. Südkorea ist besonders bekannt für ihren Kuchen und ihr Gebäck. Ich hatte das Glück, diese Köstlichkeiten zubereiten zu können. Backen war mein aller größtes Hobby, das aber nicht in der Bäckerei, sondern in einer Fabrik. So wird alles viel schneller zubereitet.

    Mittlerweile bin ich da nicht mehr tätig. Es ist zu viel passiert.

    Ich ging, wie jeden Wochentag, zur Fabrik. Es war ein toller Job. Für andere Menschen Gebäck und Kuchen herzustellen, ist ein tolles Gefühl. Wenn ich sehe, wie Kinder am Schaufenster eines Kuchenladens auf meinen Kuchen blicken und verblüfft sind, macht das mich ganz warm. Da traf ich auf meinen Kollegen. Wir kannten uns schon aus der Mittelschule. Sein Name war Jeung-Lao. Intelligent und hübsch gleichzeitig. Da konnte man neidisch werden, aber ich, als sein Freund, bin nicht so. Wir gingen durch die Gänge. Ich roch süße Düfte. Erdbeere, Schokolade und Vanille. Es war großartig...

    Jeung-Lao teilte mir mit: "Weißt du, Hueng-Sen, heute müssen wir uns um die Eier kümmern! Danach müssen wir fegen! Heute ist ein anstrengender Tag, deswegen habe ich einen Glücksbringer dabei!" Er holte aus seiner Tasche eine Jade-Kette. Ich sagte nur: "Verstanden!"

    Ich hoffte, dass wir heute mit dem Backen dran sind. So wie es aussah, nicht. Wir schlugen die Eier auf und taten sie in einen riesigen Behälter. Wir mussten viel tun. Es wurde 19:00 Uhr. Ich sagte zu Jeung-Lao, dass wir jetzt putzen sollen. Er seufzte und holte die Putzmittel. Für die ganze Fabrik brauchten wir 2 Stunden. Nur noch wir waren alleine in der Fabrik. Endlich! Wir waren fertig. Es war schon 21 Uhr. Ich ging mit Jeung-Lao dann nach Hause. Erst um 22 Uhr waren wir angekommen.

    "Hueng-Sen! Warte!", rief er. Ich wollte doch gerade zu meinem Haus! "Was ist, Jeung-Lao?" "Wir haben was in der Fabrik vergessen!" "Ach ja? Was denn?" "Meine Jade-Kette! Ich habe sie dort gelassen. Du weißt ja, wegen dem Putzen!" "Kannst du nicht alleine gehen?" "Komm schon! Du bist doch mein Freund!" "Heh... Na gut, aber machen wir es schnell!" "Gut! Moment noch. Ich hole meine Taschenlampen! Warte hier!"

    Wir öffneten das große Tor der Fabrik und gingen rein. Das Licht ging nicht an. "Schau! Ohne die Taschenlampen würden wir nur im Dunkeln rumtappen!", sagte Jeung-Lao mit großem Stolz. "Wo hast du denn die Jade-Kette gelassen, Alter?", fragte ich. "Ähm, ich glaube bei der Teigpresse! Komm!", antwortet Jeung-Lao. Dann sah ich einen Kuchen. Er stand in einem anderen Raum. Der Kühlungs-Raum. Da kamen die fertigen "Prachtstücke" rein. "Jeung-Lao!" "Was denn?" "Geh du zur Presse! Ich werde den Kuchen dort in den Froster reintun! Verstanden?" "Was? Du Dummkopf! Komm mit mir!" Ich ging zum Kuchen. Es wurde sich viel Mühe dafür gegeben. Ich ließ nicht zu, dass der Kuchen morgen zerstört ist. Jeung-Lao sagte nur: "Ach! Ich scheiß auf den Kuchen! Ich hole mir jetzt die Kette!"

    Ich tat den Kuchen in den Froster. Ich war glücklich. Der Kuchen war noch heil, aber wie ging das? Da fiel meine Taschenlampe auf den Boden. Es kann nicht sein! Der Kuchen wurde frisch zubereitet! Jemand hat den Kuchen gerade eben hergestellt. Ich hob meine Taschenlampe auf. Dann hörte ich was: "Hueng-Sen!!! Hilf mir!!!" Das kam von Jeung-Lao. Ich rannte zur Kuchenpresse. Dann war ich sprachlos.

    Jeung-Lao hing an einem Seil. Er hatte sich erhängt, aber ich glaube, dass das jemand anderes getan hat. Die Taschenlampe und die Jade-Kette lagen beide auf dem Boden. Ich richtete meine Taschenlampe auf den anderen Raum. Der Backofenraum.

    Dort stand eine dürre Gestalt, sie hatte eine zähe Haut und tiefe schwarze Augen. Ihre Hände waren riesig. Ihre Füße waren lang. Sie hatte keinen Mund. Dann zeigte sie mit ihrem großen Finger auf meine rechte Hand. Sie wollte die Jade-Kette. Ich warf die zu ihr. Die Kreatur verbeugte sich und verschwand. Ich war einfach nur verstört. Sie hatte Jeung-Lao umgebracht und das hätte sie auch mir angetan, wenn ich nicht zum Kuchen gegangen wäre. Der Kuchen hatte mich gerettet. Egal von wem der Kuchen war, ich bin der Person einfach nur dankbar.

    Ich ging nach Hause und kündigte am nächsten Tag. Noch Tage nach diesem Vorfall weinte ich.

    Danke für das Lesen! Ich hoffe, du/sie liest/lesen bald wieder einer meiner Geschichten. Bei Fragen können/kannst sie/du mir in die Kommentare schreiben, genau wie bei Rückmeldungen oder Themenvorschläge. Tschüss!

    Stück

  • ICH BIN LIBANESE UND ICH KANN ÜBER EUCH ALLE NUR MICH FREMDSCHÄMEN. IHR LÄSST EUCH ALLE MANIPULIEREN UND MACHT EUCH LUSTIG ÜBER EIN STÜCK BODEN! TFUU IHR KLEINEN HUNDEKINDER!!!

  • 2
  • Auge

  • Der Hund mit den blauen Augen

    Soweit Amak denken konnte, hatte er sich schon immer einen eigenen Hund gewünscht. Jung sollte er sein, damit er sich erst an ihn gewöhnen konnte. Und vor allem sollte er Augen haben, die so blau waren, wie der Himmel an einem schönen Tag. Auf der Insel, die alle "die Heimat der Winde" nannten, hielt die Bevölkerung Hunde mit blauen Augen, das hatte Amak selbst gesehen. Doch immer, wenn er seine Eltern nach dem Hund fragte, den er sich so wünschte, lehnten sie es ab. Schließlich hatten sie schon dreizehn Schlittenhunde, und sie fanden, dass sollte Amak schon genügen. "Er wäre jede Nacht bei mir.", sprach Amak einst zu seinem Vater, der gerade dabei war, eine Elfenbeinfigur zu schnitzen. "Nimm dir einen. Vor dem Eingang liegen dreizehn Hunde", entgegnete Amaks Vater.

    Da rief Amak: "Ich will aber nicht irgendeinen Hund! Ich will einen jungen Hund mit blauen Augen. Und auf der Insel, nicht weit von hier entfernt, halten sie Hunde mit blauen Augen. Bitte, Papa!"

    "Mein Sohn will einen besonderen Hund.", sprach der Vater zu der Mutter, die ein Stück gefrorenes Robbenfleisch auf der Pfanne erwärmte. Ohne etwas zu sagen, warf sie den Hunden ihre Fische vor, wie an jedem Tag. Am nächsten Morgen zog Amaks Vater schon früh mit seinem Kajak los. Amak wunderte sich, dass er ihn nicht mitnehmen wollte. Vor Langweile schritt er über den tiefen Schnee vor der Hütte oder lungerte um das Iglu herum, mit dem Gedanken, dass sein Vater jederzeit von der Reise zurückkommen könnte. Nach nicht allzu langer Zeit tauchte aus der Ferne schon sein Vater in seinem Kajak auf. Sofort rannte Amak zu ihm hin. "Langsam, Söhnchen.", sagte der Vater mit einem Lächeln. Hinter den Fellen am hinteren Teil des Bootes sprang ein halbwüchsiger, schwarzer Hund mit langem Fell hervor. Entzückt sprang Amak auf und bedankte sich bei seinem Vater. "Er heißt Punjon. Ich sage dir, er wird einmal der größte und stärkste Hund im ganzen Land sein.", flüsterte sein Vater. Amak entgegnete: "Oh, der ist so schön. Vielen, vielen Dank." Doch plötzlich bemerkte er, dass der junge Hund, den sein Vater gerade eben von seiner Reise mitbrachte, schwarze Augen hatte. Die Enttäuschung traf ihn hart und es fühlte sich an wie ein dumpfer Schmerz. "Ich muss unbedingt zur Insel gehen und Punjon mit einem anderen Hund austauschen. Mit einem, der blaue Augen hat.", dachte er sich. Wenn es Sommer wäre, könnte Amak sein schnelles Fellboot nehmen, aber jetzt im Winter, wo alles Wasser Eis war, müsste er zu Fuß laufen. Am nächsten Morgen verließ Amak schon früh die Stube, um die "Heimat der Winde" zu erreichen. Entschlossen stapfte er mit seinen dicken Pelzstiefeln durch den tiefen Schnee, und Punjon folgte ihm brav hinterher. Amak wusste, dass bald die Zeit kam, sich von Punjon zu verabschieden, und ihn gegen einen anderen Hund mit blauen Augen auszutauschen. Nach einiger Zeit war die Insel schon zum Greifen nah. "Punjon, wir haben es fast geschafft." Sagte Amak leise zu dem Hund, der lautlos seinen Kopf hob. Doch der Himmel über ihnen verdunkelte sich allmählich und ein schwerer Sturm brach auf. Hinter ihnen donnerte es schon und leuchtende Blitze knallten über den Wolken. Es begann heftig zu schneien, aber Amak gab nicht auf. Mutig lief er den kalten Flocken entgegen und spürte die vielen eisigen Speere, die sein Gesicht trafen. Immer stärker schneite es und der Himmel verschwand in einem dichten Nebel. Das Gewitter tobte lautstark über ihm. Langsam spürte Amak, wie die Müdigkeit ihm in die Glieder kroch und lag schon bleischwer in den Knochen. Er musste aufpassen, um nicht umzufallen und einzuschlafen. "Punjon, lauf nach Hause. Du kannst es!", rief er aus letzten Kräften, bevor er zu Boden sank.

    In dieser Zeit lag Punjon bei Amak und beschützte ihn.

    Einige Zeit war schon vergangen, da wachte Amak in einem Iglu wieder auf. Punjon war da. Er saß neben ihm vor einem warmen Lagerfeuer, während Amak heiße Fischsuppe schlürfte. Hinter ihm hörte er die Stimme eines älteren Mannes: "Es war dein Hund, der dich beschützt hat. Die ganze Zeit lag er bei dir, als du reglos im Schnee lagst. Ein Wunder, dass dir nichts passiert ist. Sag mir mal, Junge, warum bist du hier?"

    "Ich, äh, ich wollte euch besuchen. Mein Hund und ich. Nur so.", erklärte Amak dem Mann. Dabei schlung er die Arme über Punjon, der immer noch neben ihm saß. Auf der Bodenfläche vor dem Iglu spielten drei junge Hunde mit Augen, die so blau waren, wie der Himmel an einem schönen Tag.

    Eine Weile lang saß Amak still.

    Er hatte es geschafft.

    Bitte ein Dislike, wenn ihr die Geschichte mögt.

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  • Fritzchen

  • Fritzchen und seine Oma gehen spazieren.

    Eine Minute später findet Fritzchen Gummibären auf dem Boden und will sie nehmen, doch die Oma sagt: "Nein, nein, das nicht! Was auf dem Boden liegt, nimmt man nicht." Ein paar Minuten später sieht Fritzchen 5 Euro auf dem Boden und will sie aufheben, doch die Oma war wieder dazwischen und sagt: "Was auf dem Boden liegt, hebt man nicht auf!" Ein paar Minuten später kam etwas Unerwartetes. Die Oma rutschte auf einer Bananenschale aus und sagte: "Junge, kannst du mir bitte etwas helfen beim Aufstehen, ich bin so alt geworden!" Doch Fritzchen bezweifelt und sagte: "Was auf dem Boden liegt, darf ich nicht aufheben!"

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  • Fritzchen

  • Fritzchen und seine Oma sind spazieren, da sieht Fritzchen eine Münze. Er will sie aufheben, aber seine Oma sagt: "Nein, Fritzchen, du sollst nichts vom Boden aufheben!"

    Einige Zeit später rutscht seine Oma aus und liegt auf dem Boden.

    Seine Oma sagt: "Hilf mir hoch, Fritzchen!"

    Aber Fritzchen sagt: "Tut mir leid, ich darf nichts vom Boden aufheben."

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  • Onkel Fritz

  • Onkel Fritz

    Er geht mit seiner Oma spazieren und dann sah er Müll auf dem Boden.

    Die Oma sagt: "Was auf dem Boden liegt, darf mann nicht aufheben."

    Dann fällt sie hin.

    Dann sagt die Oma: "Hilfe, kannst du mich vom Boden hochheben!"

    Onkel Fritz sagt: "Was auf dem Boden liegt, darf mann nicht aufheben."

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  • Schein

  • Deine Mutter ist so dumm, sie nimmt einen Schein, wirft ihn auf den Boden und sagt: "Ich bin ein Scheinwerfer!"

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  • Loch

  • Fritzchen geht um die Ecke und fällt ins Loch.

    Fritzchen geht um die Ecke und fällt ins Loch.

    Fritzchen geht um die Ecke und fällt ins Loch.

    Fritzchen geht um die Ecke und fällt ins Loch.

    Und was ist dann? Das Loch ist voll!

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