Brüder-Witze

Bruder

  • Meine Eltern sagen, mein Bruder ist ein Engel.

    Also habe ich ihn aus dem Fenster geworfen.

    Er flog leider nicht!

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  • Bruder

  • Mein Bruder steht immer auf, wenn er einen Witz erzählt. Er ist ein Stand-Up-Comedian.

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  • Geld

  • Ein normaler Mensch und sein geistig behinderter Bruder verkaufen ihren alten TV für Euro 500,10.

    Sagt der Normale: "Wir machen halbe halbe. Ich bekomme den Schein, du das 10-Cent-Stück."

    Sagt der Andere: "Ei, du bist aber lieb!"

    (Tränen kullern die Wange herunter.)

  • 9
  • Schildkröte

  • Frida bekommt zu ihrem 14. Geburtstag eine Schildkröte als Haustier. Als sie sie bekommt, ist die Freude groß und sie ist überglücklich. Ihr kleiner 7-jähriger Bruder Max findet die Schildkröte auch sehr toll und fragt seine Schwester: "Darf ich sie mal streicheln?"

    "Klar", antwortet sie nur.

    Nachdem Max nur dasteht, traut er sich schließlich zu sagen:

    "Ähm, Frida, könntest du mir vielleicht bitte den Deckel aufmachen?"

  • 8
  • Dame

  • In Fred und Georges Scherzartikelladen: Eine Dame kauft eine Tüte Nasenblutnougat. Fred: "5 Galleonen." Die Dame geht heraus. Ginny kauft das selbe. George: "10 Galleonen." Ginny: "Waaas? Das kostet 5 Galleonen!" George: "Nächster!" Ron kommt und kauft das selbe. Fred: "15 Galleonen." Ron: "Waaas?" Fred: "Nächster!" Percy, das selbe. George: "50 Galleonen." Percy: "Waaas?" Fred: "Nächster!" Harry, das selbe. George: "2 Galleonen."

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  • Fritzchen

  • Fritzchens Hausaufgabe

    In der Schule hat die Lehrerin eine einfache Aufgabe gestellt: Die Kinder sollen zu Hause vier Sätze aufschnappen, sie aufschreiben und am nächsten Tag im Französischunterricht vortragen.

    Satz 1: Zu Hause bei der Familie. Fritzchen belauscht zuerst seine Familie. Seine Schwester fragt neugierig: „Was hast du gehört?“, worauf die Mutter genervt ruft: „Mach die Tür zu!“ Fritzchen schreibt sich beides auf.

    Satz 2: Beim Onkel. Danach geht er zu seinem Onkel. Dieser bittet gerade jemanden um einen Gefallen. Als der Onkel fertig ist, murmelt er: „Das ist es, worum er bittet.“ Fritzchen nickt und schreibt den Satz fleißig auf sein Blatt.

    Satz 3: Beim Arzt. Später muss Fritzchen zum Arzt. Im Wartezimmer schnappt er auf, wie die Krankenschwester einen Patienten fragt: „Haben Sie irgendwelche Symptome?“ Der Patient lacht und antwortet: „Meine Brüder nennen mich immer 'Kopfschmerztablette', hahahaha!“ Fritzchen findet das lustig und notiert es sich ebenfalls.

    Satz 4: Beim Passwort-Suchen. Am Abend sieht er, wie seine Schwester versucht, sich irgendwo einzuloggen. Er fragt sie: „Hast du ein Passwort?“ Sie schafft es endlich, macht ein Foto vom Bildschirm und ruft stolz: „Wow! Fritz, ich hab's geschafft!“ Satz Nummer vier steht.

    Am nächsten Tag in der Schule: Die Lehrerin betritt den Klassenraum, blickt in die Runde und sagt: „Okay, Fritzchen, du bist dran. Lies uns deine Sätze vor!“ Fritzchen steht auf, schaut auf seinen Zettel und fängt an: „Was hast du gehört? Mach die Tür zu!“ Die Lehrerin schaut ihn irritiert an, ignoriert den Zwischenruf aber und versucht, den Unterricht fortzusetzen. Doch Fritzchen redet einfach weiter und liest seinen zweiten Zettel vor: „Das ist es, worum er bittet. Haben Sie irgendwelche Symptome? Meine Brüder nennen mich 'Kopfschmerztablette', hahahaha!“ Jetzt wird die Lehrerin langsam wütend. „Fritzchen, hör sofort auf mit dem Unsinn! Ich möchte jetzt sofort deine Eltern sehen!“ Fritzchen, völlig unbeeindruckt, liest einfach den nächsten Satz vor: „Ja, mein Freund, ich verlasse dich. Ich habe deinen Namen vergessen... Gibt es sonst noch etwas?“ Die Lehrerin kocht vor Wut, läuft rot an und schreit: „Für wen hältst du mich eigentlich?!“ Fritzchen schaut sie stolz an, nimmt eine heroische Pose ein und liest den letzten Satz vor: „Ich bin Superman! Ich bin Superman und du bist gar nichts!“

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  • Papa

  • Fragt die Dino Schwester: "Wo ist Papa?" Sagt der Bruder: "Du hast keinen Papa, ich hab deine Mom gefickt!"

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  • Indianerjunge

  • Der kleine Indianerjunge fragt seinen Häuptling: „Woher kommen eigentlich unsere schönen Namen?“

    Darauf der Häuptling: „Ich schaue bei der Geburt immer, was in der Natur so passiert. So heißt deine Schwester: Aufgehende Sonne oder dein Bruder: Vorbeifliegender Falke. Hast du das verstanden, Hund, der einen Haufen macht?“

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  • Sparschwein

  • Meine Cousine „lieh“ sich immer wieder Geld aus dem Sparschwein ihres älteren Bruders, der sich sehr darüber ärgerte.

    Eines Tages fand sie das Sparschwein im Kühlschrank und im Schwein einen Zettel, auf dem stand: „Liebe Schwester, ich hoffe, du verstehst, aber mein Kapital ist eingefroren worden!"

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  • Operation

  • Nachdem der junge Mann seine Angebetete nachts ordentlich rangenommen hat, bemerkt er auf dem Nachttisch das Foto eines anderen Mannes. “Wer ist das denn?”, fragt er sichtlich nervös. “Ist das Dein Mann?” – “Nein, natürlich nicht, Dummerchen!” – “Vielleicht Dein Freund?” – “Aber nein, Du bist doch mein Freund!” Es lässt ihm keine Ruhe: “Oder Dein Papa, oder Dein Bruder?” – “Nein auch nicht, entspann Dich.” – “Aber wer zum Geier ist es dann?” – “Das bin ich … vor der Operation!”

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  • Schwester

  • Ich zu meinem Bruder: "Ich hat gestern Abend mein erstes Mal."

    Mein Bruder: "Ich hat mein 309stes Mal. Wie alt war deine?"

    Ich: "18."

    Er so: "Wie heißt sie?"

    Ich: "Eli."

    Mein Bruder: "Sie heißt ja wie unsre Schwester, und sie hatte auch gestern ihr erstes Mal!"

    Ich: "Wir haben eine Schwester?"

    Mein Bruder: "Nein, nicht dein Ernst!"

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  • Trainer

  • André Breitenreiter absolviert ein Praktikum bei Borussia Dortmund. Während eines Vortrags des BVB-Trainers fragt er ihn: „Coach, Sie führen so einen erfolgreichen Klub, können Sie mir nicht ein paar Tipps geben?“ Der Trainer antwortet: „Nun ja, das Wichtigste ist, sich mit intelligenten Menschen zu umgeben.“ Breitenreiter runzelt die Stirn und erwidert: „Aber woher soll ich denn wissen, welche Leute wirklich intelligent sind?“ Der Dortmunder Coach nimmt einen kleinen Schluck Kaffee und sagt: „Das ist einfach. Sie müssen sie ein kleines Rätsel lösen lassen.“

    Er lässt Nuri Sahin ins Büro kommen. Sahin tritt herein und fragt: „Was kann ich für Sie tun?“ Der Trainer grinst und spricht: „Nuri, beantworte mir bitte folgende Frage: Dein Vater und deine Mutter haben ein Kind. Es ist nicht dein Bruder und nicht deine Schwester. Wer ist es?“ Ohne einen Moment zu zögern, antwortet er: „Das muss dann wohl ich selbst sein.“ Der Coach lächelt zufrieden und sagt: „Sehr gut, danke. Sehen Sie, Herr Breitenreiter, Nuri Sahin kann das Rätsel lösen. Aber können das Ihre Leute auch?“

    Zurück in Gelsenkirchen ist der Schalke-Trainer ziemlich verwirrt. Er ruft Klaas-Jan Huntelaar zu sich. „Hey Klaas, beantworte mir doch mal folgende Frage: Dein Vater und deine Mutter haben ein Kind. Es ist nicht dein Bruder und nicht deine Schwester. Wer ist es?“ Huntelaar blickt etwas verwundert und sagt: „Hmmm, ich bin nicht sicher. Lassen Sie mir etwas Zeit, um darüber nachzudenken.“ Daraufhin läuft er zu allen Beratern, aber keiner kann ihm helfen. Schließlich endet er im Männerklo und bemerkt Choupo-Motings Schuhe in der Kabine neben ihm. Er ruft zu ihm rüber: „Hey Eric Maxim, beantworte mir mal eine Frage: Dein Vater und deine Mutter haben ein Kind. Es ist nicht dein Bruder und nicht deine Schwester. Wer ist es?“ Choupo-Moting ruft zurück: „Na, das ist einfach. Das bin ich!“ Huntelaar lächelt und ruft zurück: „Super, danke!“

    Daraufhin geht er zurück zu Breitenreiter und berichtet ihm stolz, dass er die Lösung gefunden hat: „Endlich habe ich die Antwort – es ist Choupo-Moting!“ Wütend steht Breitenreiter auf, geht auf Huntelaar zu und schreit ihm ins Gesicht: „Nein, du Trottel, es ist Nuri Sahin!“

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  • Weihnachtsmann

  • Die kleine Anna schreibt ihre Wunschliste an den Weihnachtsmann: „Lieber Weihnachtsmann, ich wünsche mir dieses Jahr nur eines, und zwar einen Bruder oder eine Schwester, mit der ich spielen kann.”

    2 Tage später kommt ein Antwortschreiben: „Ok, schick mir deine Mutter!”

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