Bueb-Witze

Bube

  • Zwei Buben, die saßen auf einer Bank. Der eine hieß Roch, und der andere Stank.

    Da sagt der Roch zum Stank: "Ich setz' mich jetzt auf eine andere Bank!"

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  • Hirni

  • Ä drüjährige Bueb hocket i der Badwanne und untersuecht sini Hode:

    "Mami, isch das mis Hirni?"

    "Nei, mi Schatz, no nid!"

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  • Brötchen

  • Fritzchen steht heulend auf einer Brücke, da kommt ein Mann und fragt: "Was ist los?" Antwortet Fritzchen: "Drei Buben haben mein Brötchen in den Fluss geworfen!" Fragt der Mann: "Mit Absicht?" Sagt Fritzchen: "Nein, mit Käse!"

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  • Baby

  • Mama sagt zu dem kleinen Fritzchen: "Heute Nachmittag gehen wir zu unserer neuen Nachbarin Frau Schmitt, die hat nämlich einen kleinen Jungen gekriegt, den sie uns gerne zeigen will." Da sie natürlich ihren Frechdachs Fritzchen mehr als genug kennt, sagt sie weiter: "Jetzt hör' mir mal genau zu, was ich dir sage: Frau Schmitt hat mir erzählt, dass sie sehr traurig ist, da ihr Baby leider ohne Ohren auf die Welt gekommen ist. Wenn du auch nur die geringste Bemerkung über die fehlenden Ohren machst, hau' ich dich windelweich, hast du mich verstanden?" "Ja Mama, ich verspreche dir, dass ich keine einzige Bemerkung über die Ohren machen werde. Altes Indianer Ehrenwort!"

    Gesagt, getan. Beide gehen zur Frau Schmitt, die sich riesig freut. Und weil der Kleine gerade schläft, schleichen sie zu dritt an sein Bettchen. Klein Fritzchen und die Mama sind ganz hin und weg, wie süß der Kleine schläft und wie goldig er aussieht. Frau Schmitt fragt Klein Fritzchen, wie er denn ihr Baby findet. "Ganz entzückend und total niedlich, Frau Schmitt," und seine Mama strahlt, wie höflich er doch sein kann... "Eine Frage habe ich jedoch", sagt er, "Frau Schmitt, wie ist es denn mit seinen Augen? Sieht er gut?" Frau Schmitt stutzt, sie kann die Frage eigentlich überhaupt nicht verstehen. "Seine Augen sind tadellos, Fritzchen, aber sag mal, wie kommst du denn darauf?" "Ach wissen Sie, Frau Schmitt, ich habe mir gerade überlegt, was der Bub später macht, wenn er mal eine Brille braucht..."

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  • Stottern

  • Stotter-Werner fährt nach Pillitsch zur Kirmes.

    Nachdem er ordnungsgemäß seine Kirmesflagge gehisst hat, kommen seine Stotter-Freunde Fri-Fri-Fridtjof und der "Guude Bub" bei ihm vorbei. Nach ein paar Bierchen entschließen sie sich, in die Dorfkneipe zu ziehen.

    In der Kneipe arbeitet eine neue dickbusige Bedienung. Die drei werden bei jeder Bestellung immer schärfer auf sie, was das Brustfräulein natürlich mitbekommt.

    Schließlich wollen die drei noch was essen und sie rufen wieder nach der Bedienung.

    "Hört mal ihr Drei, ich hab mitbekommen, dass ihr auf mich abfahrt, ich bin ja nicht blöd. Aber ich steh' eigentlich nicht auf Stotterer. Aber wer sein Essen ohne zu stottern bestellt, den nehm' ich später mit nach Hause, ok?"

    Der Guude Bub fängt an... "Bu.. Bu... Buletten. Verdammt!!!"

    Fri-Fri-Fridtjof gibt alles. "Fri-Fri-Fri - Frikadellen. Ach Scheiße!"

    Stotter-Werner sieht seine Chance. Nachdem er kein Kasseler mehr essen mag, reißt er sich zusammen: "HACKSTEAK!!!" und grinst bis zu den Ohren. "m... m... medium..."

    Kinder

  • Zwei Kinder gehen spät nach Hause. Der Bub: "Also, mein Papa wird kochen vor Wut!" Der andere: "Du hast es gut, ich bekomme um diese Zeit nichts mehr warmes zu essen!"

    LG: Amerika

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  • Fußballstar

  • In den 60er Jahren war Rudi Brunnenmeier ein bekannter Fußballstar des 1860 München.

    An einem Samstag nimmt der Vater sein Söhnchen mit auf ein Bundesligaspiel der 60er.

    Kurz bevor sie ins Stadion gehen, stellte der Vater fest, dass er die Tickets hat zuhause liegen lassen. "Bub, lauf schnell hoam und hol' die Tickets", ruft er dem Sohnemann zu.

    Der kommt nach einer Viertelstunde heftig keuchend und schnaufend zurück. "Papa", ruft er schon von weitem, "der Br..., der Br..., der Briefträger liegt dahoam bei der Mama im Bett!"

    "Gottseidank", sagt der Papa erleichtert, "ich hob' scho Angst ghobt, der Brunnenmeier spuit heit net".

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  • Fallschirm

  • Ein Flugzeug ist am Abstürzen. 5 Passagiere sind an Bord, es gibt jedoch nur 4 Fallschirme.

    Der erste Passagier sagt: "Ich bin Christiano Ronaldo, der beste Fussballspieler der Welt. Real braucht mich, ich kann es ihnen nicht antun, zu sterben." Also nimmt er sich den ersten Fallschirm und springt.

    Der zweite Passagier, Iwanka Trump, sagt: "Ich bin die Tochter des Präsidenten der USA. Ebenso bin ich eine der engagiertesten Frauen der Welt." Sie schnappt sich ein Fallschirm-Paket und springt.

    Der dritte Passagier, Donald Trump, sagt: "Ich bin der Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika. Ich habe eine riesige Verantwortung in der Weltpolitik. Und außerdem bin ich auch der klügste Präsident in der ganzen Geschichte dieses Landes, also kann ich gegenüber meinem Volk nicht verantworten, zu sterben." Und so nimmt er ein Paket und springt.

    Der vierte Passagier, der Papst, sagt zum fünften Passagier, einem zehnjährigen Schuljungen: "Ich bin schon alt. Ich habe mein Leben gelebt, als guter Mensch und Priester und als solcher überlasse ich Dir den letzten Fallschirm."

    Darauf erwidert der Bub: "Kein Problem, es gibt auch noch für Sie einen Fallschirm. Amerikas klügster Präsident hat meine Schultasche genommen!"

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  • Zehn

  • Wer kann bis zehn zählen? Ich: eins, zwei, drei, vier, fünf, sechs, sieben, acht, neun, zehn. Das haben sie gut gemacht!

    Ein anderer gibt an: "Ich kann noch weiter. Bube, Dame, König..."

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  • Oma

  • Oma und ihr kleiner Enkelsohn gehen im Wald spazieren. Wie's halt so ist, muss der Kleine "wischerln" (=urinieren=). Akurat sticht ihm eine Wespe in's Spatzerl (=kleiner Penis=).

    Der Bub: "Oma, bitte, bitte blasen!"

    Worauf die Oma sagt: "Ja freilich, dem Opa hab ich es abgewöhnt und bei dir werde ich wieder damit anfangen!"

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  • Community-Talk