Darstellungshumor
Ich: "Okay Oma, eine KLEINE Portion Suppe nehme ich noch. Dir zuliebe."
*Oma pfeift, ein Schaufelbagger reißt ein Loch in die Wand und ein Schlauch wird an den Tisch gezogen, angeschlossen an einen 800 Liter Tank Suppe. Ein Orchester spielt dramatische Musik. Nebel entsteht. Draußen brüllt ein Soldat.*
Harry bekommt den sprechenden Hut aufgesetzt und kommt nach Gryffindor. Draco bekommt den sprechenden Hut aufgesetzt und kommt nach Slytherin. Umbridge bekommt den sprechenden Hut aufgesetzt und der Hut brüllt: „Ganz klar ASKABAN!!!!!!!!!“
Einstein muss auf einer Konferenz sprechen und wird von einem Fahrer in einer Limousine zur Veranstaltung gefahren. Auf dem Weg dorthin macht er seinem Fahrer einen Vorschlag: "Was halten sie davon, wenn wir die Rollen tauschen? Sie sind 'Ich, Albert Einstein' und ich bin ihr Fahrer! Das wird niemand merken. Sie lesen einfach den Vortrag vor."
Der Fahrer ist einverstanden und die Rollen werden getauscht.
Auch während des Vortrags merkt niemand den Tausch. Alle lauschen gebannt dem Genie... und Albert Einstein als Fahrer verkleidet, lauscht dem Vortrag unten in der Menge. Doch da ist ein Wissenschaftler, der Albert Einstein herausfordern will und stellt eine wirklich schwierige Frage, um Albert Einstein bloßzustellen.
Der Fahrer wartet kurz, tut so, als würde er nachdenken, dann sagt er: "Diese Frage ist so einfach, die gebe ich weiter an meinen Fahrer!"
Sagt Voldemort zu seinen Todessern: "Zum Geburtstag hab ich mir immer eine Nase gewünscht, doch ich bekam nie eine. 😞"
Sagen die Todesser: "Tut uns leid, Herr."
Lacht Voldemort: "Falsche Antwort! Wir sind die Bösen!"
Treffen sich ein englischer, ein französischer und ein polnischer Pilot. Man unterhält sich über die Navigation bei Null-Sicht.
Engländer: "Kein Problem, wenn ich nicht mehr weiß, wo ich bin, halte ich den Arm aus dem Fenster. Wenn ich den Big Ben fühle, bin ich in London."
Franzose: "Kein Problem. Arm aus dem Fenster, kurz gefühlt, aha, der Eiffelturm, ich bin in Paris."
Pole: "Kein Problem. Arm aus dem Fenster, Arm wieder rein, Uhr weg, okay: Ich bin in Warschau."
Ein Polizist sagt zu seiner Kollegin: "Ich habe den Verbrecher jetzt zwei Stunden verhört." "Und? Hat er gestanden?" "Ja, natürlich. Glaubst du etwa, ich biete dem Ganoven einen Stuhl an?"
Alle Kinder gehen über die Schlucht, außer Peter, dem fehlt ein Meter!
Ein Student kommt mit seinem Tablett in den Speisesaal der Mensa. An einem Tisch sitzt eine Studentin. Der Student fragt: „Darf ich mich dazusetzen?“ Da schreit die Studentin für alle gut hörbar: „WAAAAS? MIT DIR SCHLAFEN? NIEMALS!“ Natürlich drehen sich an den Nachbartischen alle um, und der Student zieht mit hochrotem Kopf ab, um sich einen anderen Platz zu suchen.
Nach ein paar Minuten kommt die Studentin zu seinem Tisch und flüstert: „Entschuldige, aber ich bin Psychologiestudentin und führe gerade eine Studie über das menschliche Verhalten in unerwarteten Situationen durch. Ich hoffe, du bist mir nicht böse?“ Da brüllt der Student: „WAAAAS? 100 EURO?“
Ein Polizist hält ein Auto an der Grenze an.
„Fahrerpapiere bitte!“
Mann: Hä, was ist das?
Frau: Hören Sie nicht auf ihn, er ist betrunken!
Der Opa von hinten: Ich habe doch gleich gesagt, dass wir nicht weit kommen mit dem geklauten Auto!
Aus dem Kofferraum: Sind wir schon hinter der Grenze?
"Ich hatte einmal zwei Hunde. Zwei Pudel. Der eine war etwas älter und wurde mit der Zeit auch immer schwächer. Eines Tages starb der ältere. Ich war am Boden zerstört. Ich hatte mir jeden Morgen eine Zeitung beim Kiosk geholt, doch ich war so traurig, dass ich zu faul war, um mir eine zu holen. Dann kam mir eine Idee. Ich schickte meinen noch relativ fitten Pudel 'Schnuffi' mit 50 Cent zum Kiosk und befahl ihm, mir eine Zeitung zu holen. Und so ging es Tag für Tag, Jahr für Jahr. Eines Tages hatte ich kein Kleingeld mehr und schickte Schnuffi mit 50 Euro zum Kiosk. Doch er kam nicht wieder. Halbe Stunde, Stunde hatte ich nun gewartet und beschloss, ihn zu suchen. Gehe ich nach draußen, rufe: 'Schnuffi, Schnuffi!' Dann fand ich ihn an einem Haus mit einer Pudeldame in einer höchst verfänglichen Pose. Sagte ich entsetzt: 'Schnuffi, also wirklich! So etwas hast du ja noch nie gemacht!' Sagte Schnuffi: 'Ja, ich hatte ja auch nie das Geld dazu!'"
Rosen sind rot.
Vater kauft mir einen Diener.
Ich spucke von meiner Jacht auf Geringverdiener.
Die Lehrerin liest einen Text über den Kolibri vor.
Luna hat etwas nicht verstanden und fragt ihre Nachbarin Hanna leise: „Was ist denn ein Kolibri?"
"Irgend so ein bekloppter Fisch", flüstert Hanna.
„Aber Frau Amsel hat eben doch vorgelesen: 'Der Kolibri schwirrt von Blüte zu Blüte'."
Antwortet Hanna: "Da siehst du mal, wie bekloppt der Fisch ist!"
Eine Frau fährt mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit durch einen Tunnel, als sie ein Polizist heranwinkt.
Polizist: „Ist Ihnen klar, wie schnell Sie gefahren sind?“
Frau: „Nein, Herr Wachtmeister. Ich weiß nicht, wie schnell ich wo fahren darf, weil ich keinen Führerschein habe.“
Polizist: „Wenn Sie keinen Führerschein haben, dürfen Sie doch nicht mit Ihrem Auto fahren!“
Frau: „Das ist ja auch gar nicht mein Auto. Das hab ich gerade gestohlen. Als ich den Besitzer mit meiner Waffe bedroht habe, hat er es mir sofort gegeben!“
Polizist: „Sie haben eine Waffe dabei?“
Frau: „Ja, im Handschuhfach. Ich brauchte doch ein Auto, um den Sprengstoff zu transportieren...“
Polizist: „Warten Sie. Bewegen Sie sich nicht. Ich rufe Verstärkung.“
Eine halbe Stunde später ist die Verstärkung angerückt. Ein zweiter Polizist geht zum Wagen der Frau und spricht sie an.
Zweiter Polizist: „Öffnen Sie sofort den Kofferraum.“
Frau: „Aber gerne.“
Zweiter Polizist: „Der ist ja leer... Das Handschuhfach?“
Frau: „Kein Problem.“
Zweiter Polizist: „Auch leer... ähm... Fahrzeugpapiere? Führerschein?“
Frau: „Hier und hier. Bitteschön.“
Zweiter Polizist: „Aber... das verstehe ich jetzt nicht. Mein Kollege meinte doch, Sie hätten Sprengstoff und eine Waffe dabei, das Auto sei gestohlen und Sie hätten auch keinen Führerschein...?“
Frau: „Na, das ist ja ein Ding! Und hat er etwa auch noch behauptet, ich wäre zu schnell gefahren?“
Ein 18-jähriges Mädchen, ihre 40-jährige Mutter, ein Deutscher und ein Holländer sitzen im Zug. Als der Zug durch einen Tunnel fährt, wird alles stockdunkel. Man hört ein schmatzendes Geräusch, dann ein Klatschen, und als der Zug wieder aus dem Tunnel kommt, hält sich der Holländer mit schmerzverzerrtem Gesicht die Wange.
Die Mutter denkt sich: "Der Holländer hat versucht, meine Tochter zu küssen, und da hat sie ihm eine geschmiert – richtig so!"
Die Tochter denkt sich: "Der Holländer hat versucht, meine Mutter zu küssen, und da hat sie ihm eine geschmiert – richtig so!"
Der Holländer denkt sich: "Der Deutsche hat versucht, eine der beiden Damen zu küssen. Da wollte sie ihm eine Ohrfeige geben, hat aber mich getroffen – voll gemein!"
Und der Deutsche denkt sich: "Im nächsten Tunnel küsse ich wieder meine Hand und hau dem Holländer eine rein!"
19. Jahrhundert. Eine badische Kleinstadt bekommt einen Bahnanschluss. Am Eröffnungstag herrscht heilloses Gedrängel auf dem Bahnsteig. Verzweifelt ruft der Bürgermeister: "Net a so drängle, i loss' jo glei widder oin fahre!"
Amazon: "Du hast dir eine Uhr gekauft?"
Ich: "Ja, ich..."
Amazon: "Ich hab noch mehr Uhren."
Ich: "Eine reicht mi..."
Amazon: "HIER, UHREN!"
Jan Zimmermann und Gisela
Jan Zimmermann hat seiner Tourette-Erkrankung den Namen „Gisela“ gegeben. „Gisela“ spricht mit tiefer Stimme, benutzt Schimpfwörter und sagt anstößige Dinge. „Gisela“ macht Dinge kaputt, bewegt die Arme und berührt andere willkürlich. „Gisela“ steckt Jan Zimmermann Dinge in den Mund und leckt teils auch andere an.
„Gisela“ ist ein Phantasiename und ist nicht von einer realen Gisela inspiriert.
Jan Zimmermann kann die Äußerungen, Bewegungen und Tics von „Gisela“ nicht unterdrücken. Er kann sie nicht steuern. Sie finden nicht willentlich statt! Die genauen Ausprägungen und Tics des Tourettes von Jan Zimmermann sind:
krankhafte Neigung, unanständige und anstößige Wörter zu sagen (Koprolalie). krankhafte Neigung, Schimpfworte und Beleidigungen zu äußern (Koprolalie). Zeigen von anstößigen oder obszönen Gesten (Kopropraxie). Geräuschäußerungen. Worte und Aussagen von anderen wiederholen (Echolalie). nachahmen anderer (Echopraxie). unkontrollierte Bewegungen, unkontrollierte Mimik, unkontrollierte Gestik.
Beispiele für Tics: „Gisela“ leckt Ohren an, steckt sich Einkaufszettel in den Mund und beißt in Pappe, um damit zu wedeln.
„Gisela“ sagt Dinge wie: Menschenfleisch, Pommes und Hitler. „Gisela“ ruft laut „Heh“ und „Allahu Akbar“. (Der Pommes-Ausruf verbreitete sich als Meme und wird von vielen nachgeahmt. Jan Zimmermann nennt seine Community in Reaktion darauf #PommesArmy.)
Während Putin in seinem Büro den Überfall auf die Ukraine plant, erscheint plötzlich der Geist Stalins. Putin nutzt die Gelegenheit, um Rat zu suchen: „Stalin, was ist passiert? Warum laufen die Dinge nicht gut für uns?”
Stalin gibt ihm einen Rat: „Schick fünf Millionen Russen in den Kriegstod und streich den Kreml blau.”
„Warum blau?”, fragt Wladimir Putin.
„Ich wusste, dass du mit dem ersten Teil kein Problem haben würdest“, kichert Stalin.
Sagt der Lehrer zum Fritzchen und sagt: "Lerne 4 Sätze!"
Fragt Fritzchen die Mutter. Die Mutter sagt: "Du hast doch nicht mehr alle Tassen im Schrank!"
Geht Fritzchen zum Vater. Der Vater ruft: "Tor! Ja!"
Geht Fritzchen zum Bruder. Der Bruder singt: "Eine Schildkröte in rosa Unterhose!"
Geht Fritzchen zum Lehrer. Fragt der Lehrer: "Und was hast du gelernt?"
Sagt Fritzchen: "Du hast doch nicht mehr alle Tassen im Schrank!"
Sagt der Lehrer: "Willst du zum Direktor?"
Ruft Fritzchen: "Tor! Ja!"
Fragt der Lehrer: "Weißt du denn, wer der Direktor ist?"
Sagt Fritzchen: "Eine Schildkröte in rosa Unterhose!"
Lehrer zum Fritzchen: "Sag mir bitte 4 Körperteile."
Fritzchen: "Hals, Maul, Arsch, Gesicht!"