der-Kleine-Witze

Stift

  • Marvin, du bist toll! Der Witz ist: Was sagt der große Stift zum kleinen Wachsmalstift? "Du musst wachsen, sonst wirst Du, wenn Du erwachsen bist, ein kleiner Stift lang sein!"

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  • Putin

  • Putin besucht eine Grundschule in Moskau, um den Kindern im direkten Gespräch alle Zweifel an der Intervention in der Ukraine zu erklären. Er erklärt ihnen, wie stark Russland als Staat und als Weltmacht ist.

    Am Ende der Präsentation war die Zeit für Fragen. Der kleine Sascha steht auf und fragt: "Ich habe zwei Fragen: Warum haben wir die Krim annektiert und warum schicken wir unsere Armee in die Ukraine?" Putin antwortet: "Gut gemacht, tolle Fragen! Wir ..." Doch in diesem Moment unterbricht ihn die Schulglocke und die Schüler verlassen den Klassenraum für ein kurzes Mittagessen.

    Nach der Rückkehr gehen die Fragen weiter. Das Mädchen Mischa steht auf und fragt: "Ich habe vier Fragen: Warum hat Russland die Krim annektiert, warum ist unsere Armee in der Ukraine, warum hat die letzte Glocke 20 Minuten früher geläutet und wo ist Sascha?"

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  • Parodie

  • Alice Weidel wird bald Schweizer Kolumnistin: Eine Parodie

    Liebe Leser, dies ist nun tatsächlich die erste Folge meiner neuen Kolumne. Unglaublich, nicht wahr? Ich hatte die Einladung zu meinem Mitwirken am „Politischen Tagebuch“ zunächst für einen Irrtum gehalten und eine Verwechslung mit dem ADAC vermutet. Aber nein, dann lud mein lieber und kluger Freund Roger doch mich ein, für seine Weltwoche zu schreiben.

    Dem komme ich nur zu gerne nach. Denn Weltwoche klingt zwar im ersten Moment unangenehm globalistisch und weltoffen, doch zum Glück ist der Titel offenbar ironisch gemeint. Was draußen drauf steht, ist gar nicht drin. Darin verhält es sich mit dieser Perle der Zeitungskunst ähnlich wie mit dem „Falschen Hasen“, meinem Lieblingsgericht aus gemischtem Hack, in dem ja ebenfalls kein Hase enthalten ist. Ich hoffe, ich habe mich verständlich ausgedrückt.

    Stattdessen sind wir uns einig in einem gesunden Isolationismus. Weiß und völkisch sollte dieser sein, nur meine Frau und Ahmad Mansour dürfen bleiben. Da nicht alle Obstsorten und Autoteile in Deutschland gedeihen, lässt sich ein beschränkter Resthandel mit der Achse der Vernünftigen – Nordkorea, Indien, Südafrika etc. – nicht vermeiden, natürlich nur in den Grenzen des Allernötigsten: Peitschen aus dem Iran, frische Klabusterbeeren aus Russland und Abblendlichter aus China.

    Dass es nun ausgerechnet eine Schweizer Wochenzeitung ist, für die ich meine Kolumne schreibe, ist nur folgerichtig. Ist doch die Schweiz das Land meiner Wahl, auch wenn ich Steuern natürlich in Deutschland bezahle – das möchte ich (und habe ich etwa jemals gelogen?) hier noch einmal in aller Entschiedenheit feststellen: Bei jeder Kugel Eis, bei jeder Flasche Sekt, die ich im kleinen Grenzverkehr erwerbe, weil in Deutschland alles so viel billiger ist, wird schließlich deutsche Mehrwertsteuer fällig, von der dann wieder deutsche Autobahnen gebaut werden können.

    Darauf, dass beispielsweise jemand von der Süddeutschen Zeitung auf mich zuträte und mir anböte, das „Streiflicht“ zu schreiben, könnte ich hingegen lange warten. Das Canceln ist dort praktisch zum Volkssport geworden. Doch während man in Deutschland schon lange nichts mehr sagen darf, es sei denn man sympathisiert mit Kopftuchmännern und Messermädchen, wird in der Schweiz die Meinungsfreiheit noch hochgehalten. Dabei sind unsere beiden Länder einander doch eigentlich so ähnlich. Denn vieles, was laut den rotgrünqueerurbanversifften Vaterlandsverrätern an Deutschland angeblich so negativ sein soll, finden wir in der kleineren Schweiz in entsprechend konzentrierter Form wieder: die gesunde Ablehnung des Fremden, diese erfrischende Mischung aus Gier, Geiz, Kleinlichkeit, Bürokratie, Humorlosigkeit, Engstirnigkeit und herrlich gnadenloser Empathiearmut, die ich so sehr liebe und gerade in den Metropolen meiner ersten Heimat zunehmend vermisse.

    In meiner Wahlheimat gibt es all das hingegen oft noch unverfälscht (nur Basel und Zürich müssen aufpassen, dass sie nicht auf die schiefe Bahn nach Wokistan geraten), auch schützt hierzulande noch kein unsinniges Züchtigungsverbot die Kinder vor einer lehrreichen und konstruktiven Abreibung. Das hält die Moral auch in zukünftigen Generationen verlässlich hoch.

    Gewalt besitzt ja per se fast nur positive Aspekte. Die Schweiz ist mannhaft, wehrhaft, einzelhaft, fabelhaft. Jedes Schweizer Dixi-Klo verfügt über seinen eigenen Bunker. Da passen alle Schweizer mehrmals rein, erst recht, wenn man die Ausländer draußen lässt. So ist man gegen mögliche Angriffe der USA oder der Ukraine gewappnet, während es in Deutschland derart an Bunkern mangelt, dass als einziger Schutz oft nur der häusliche Besprechungstisch aus schwerer Eiche bleibt. Und während im deutschen Bundesqueer – wenn ich mir dieses kleine Bonmot an dieser Stelle mal erlauben darf –, keine Flinte geradeaus schießt, haben in der Schweiz noch viele Männer ihr Sturmgewehr zu Hause (Flüchtlingsgefahr!). Nur die Frauen nicht, aber die haben ja ein Nudelholz und ganz, ganz spitze Stricknadeln. Dabei soll es auch bleiben, denn der Anblick aggressiver, kinderloser Mannweiber im Businesskostüm beleidigt die Natur und den gesunden Menschenverstand.

    Natürlich gibt es an Deutschland auch nach wie vor viel Gutes – da muss man nicht lange suchen: die Burgen, die Schlösser, die Seen, deutscher Apfelkuchen, ganz allgemein der Osten und unsere ruhmreiche Vergangenheit.

    Hach, Vergangenheit. Wäre sie doch nicht vergangen, dann müsste man sie nun nicht mühsam restaurieren. Das eiserne Dampfross, der „Braune Bär“ im Schwimmbad, der Schwulenparagraph: Wird es uns, der Front der Normalen, gelingen, all das Gute eines Tages wiederherzustellen? Mit diesen nachdenklichen Worten möchte ich Sie nun aus der ersten Folge meiner Kolumne in den Tag hinaus entlassen. Draußen vor dem Fenster meiner Schreibstube blaut auch schon der Morgen. Bald geht im Osten (wo auch sonst?) die Sonne auf. Bleiben Sie stark.

    Ganz liebe Grüße, Ihre Alice

    Jüngling

  • Frau und Herr Geiser gehen mit ihrem Jüngling in den Zoo.

    Der Kleine quengelt und zwängelt die ganze Zeit: "Mami, Mami, ich will auf einem Esel reiten!"

    Mit viel Liebe, Verständnis und Geduld nehmen die Eltern das Quengeln und Zwängeln ihres Jünglings noch eine Weile hin. Er will immer noch auf einem Esel reiten.

    Aber schließlich wird es der Mutter zu viel und sie bittet ihren Mann: "Norbert, nimmst du bitte den Kleinen mal auf deine Schultern, damit endlich Ruhe ist?"

  • 1
  • Briefmarke

  • Der kleine Tim kommt voller Stolz mit einem selbstgeschriebenen Brief für seine Oma zu seinem Vater.

    Tim: "Hier ist mein Brief für die Oma."

    Vater: "Da musst du noch eine Briefmarke draufkleben. Der ist zu schwer."

    Tim: "Aber dann wird der Brief... ja noch schwerer..."

  • 3
  • Streit

  • Streite dich nicht mit jemandem, der kleiner ist als du.

    Diese Personen können Steine schneller aufheben...

  • 1
  • Bier

  • Ein kleiner Mann sitzt traurig in der Kneipe vor sich ein Bier. Da kommt ein richtiger Kerl, haut dem Kleinen auf die Schulter und trinkt dessen Bier aus. Der Kleine fängt an zu weinen. Der Große: "Nu hab dich nicht so, du memmiges Weichei! Flennen wegen eines Biers!" Der Kleine: "Na dann pass mal auf: Heute früh hat mich meine Frau verlassen, Konto abgeräumt, Haus leer. Danach habe ich meinen Job verloren! Ich wollte nicht mehr leben, legte mich aufs Gleis....Umleitung! Wollte mich aufhängen....Strick gerissen! Wollte mich erschießen.... Revolver klemmt! Und nun kaufe ich vom letzten Geld ein Bier, kippe Gift rein und du säufst es mir weg....!"

  • 1
  • Junge

  • Ein kleiner Junge fragt seine Mutter, ob er mit ihr duschen kann. Da sagt sie: "Ja, aber schau nicht oben und unten!" In der Dusche fragt der Junge: "Was ist das zwischen deinen Beinen und oben?" Da sagt die Mutter: "Unten ist der Urwald und oben die Kanonen." Am nächsten Tag fragt er Papa: "Kann ich mit dir duschen?" Da sagt er: "Ja, aber guck nicht zwischen den Beinen!" Da fragt der Junge: "Was ist das zwischen deinen Beinen?" Da sagt er: "Eine Schlange." An diesem Tag fragt der kleine Junge: "Kann ich mit euch schlafen?" Da sagten die Eltern: "Ja."

    In der Nacht schrie der Junge: "Mama, die Schlange greift den Urwald an, die Kanonen müssen schießen!"

  • 2
  • Oktoberfest

  • Nach dem Oktoberfest ist eine Familie auf dem Heimweg, als der kleine Sohn mal pinkeln muss. Der Vater schickt ihn hinter die Büsche. Nach einer Minute kommt der Sohn leicht verstört zurück. Der Vater fragt: "Was ist denn los?" Antwortet der Sohn: "Da hinten liegt ein Pärchen auf dem Boden, die sind so besoffen, dass sie nicht mal mehr Oktoberfest sagen können. Die Frau ruft immer nur: 'Otto, fest, Otto, fest...'"

  • 2
  • Baby

  • Mama sagt zu dem kleinen Fritzchen: "Heute Nachmittag gehen wir zu unserer neuen Nachbarin Frau Schmitt, die hat nämlich einen kleinen Jungen gekriegt, den sie uns gerne zeigen will." Da sie natürlich ihren Frechdachs Fritzchen mehr als genug kennt, sagt sie weiter: "Jetzt hör' mir mal genau zu, was ich dir sage: Frau Schmitt hat mir erzählt, dass sie sehr traurig ist, da ihr Baby leider ohne Ohren auf die Welt gekommen ist. Wenn du auch nur die geringste Bemerkung über die fehlenden Ohren machst, hau' ich dich windelweich, hast du mich verstanden?" "Ja Mama, ich verspreche dir, dass ich keine einzige Bemerkung über die Ohren machen werde. Altes Indianer Ehrenwort!"

    Gesagt, getan. Beide gehen zur Frau Schmitt, die sich riesig freut. Und weil der Kleine gerade schläft, schleichen sie zu dritt an sein Bettchen. Klein Fritzchen und die Mama sind ganz hin und weg, wie süß der Kleine schläft und wie goldig er aussieht. Frau Schmitt fragt Klein Fritzchen, wie er denn ihr Baby findet. "Ganz entzückend und total niedlich, Frau Schmitt," und seine Mama strahlt, wie höflich er doch sein kann... "Eine Frage habe ich jedoch", sagt er, "Frau Schmitt, wie ist es denn mit seinen Augen? Sieht er gut?" Frau Schmitt stutzt, sie kann die Frage eigentlich überhaupt nicht verstehen. "Seine Augen sind tadellos, Fritzchen, aber sag mal, wie kommst du denn darauf?" "Ach wissen Sie, Frau Schmitt, ich habe mir gerade überlegt, was der Bub später macht, wenn er mal eine Brille braucht..."

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  • Bier

  • Finn trinkt Bier. Slogan: Finn ist drin!

    Der kleine Wicht ist nach dem Radler nicht mehr ganz dicht.

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  • Kondom

  • Wie heißt der kleinste Dom der Welt? Das ist der Kondom, da kann nur einer drin stehen und die Glocken hängen sogar draußen.

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  • Bruder

  • Die Eltern gehen mit ihrer Tochter ins Kino. Der kleine Bruder bleibt allein zu Hause.

    Bevor sie gehen, sagen sie ihm noch etwas. Schwester: "Fass mein Fahrrad bloß nicht an!" Mutter: "Bitte geh nicht an meinen Geschirrschrank." Vater: "Geh nicht auf meinen Dachboden." Nachdem sie gegangen sind, geht der kleine Junge zum Fahrrad, schraubt daran herum, wirft ein paar Sachen aus dem Geschirrschrank und spielt auf dem Dachboden Ball, bis ein Loch in der Decke ist. Danach setzt er sich auf die Treppe. Nachbarin: "Was ist los?" Junge: "Meine Schwester hat ne Schraube locker, meine Mutter nicht alle Tassen im Schrank, und mein Vater einen Dachschaden."

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  • Mondlandung

  • Nachdem Neil Armstrong als erster Mensch den Mond betreten hatte, gab er nicht nur den berühmten Satz mit dem "Schritt" von sich. Da gab es noch einen zweiten rätselhaften Satz, ehe er zurück in das Eagle-Modul kletterte. Dieser lautete: "Viel Spaß, Mr. Gorsky!"

    Jahrzehntelang blieb ungeklärt, was der Astronaut gemeint haben könnte. Ein Reporter fragte Neil Armstrong erneut und bekam eine Antwort: "Einmal, als Neil noch ein kleiner Junge war, spielte er mit seinem Bruder Baseball im Garten. Ein Ball landete genau unter dem Schlafzimmerfenster der Nachbarn, Mr. und Mrs. Gorsky. Als Neil sich bückte, um den Ball aufzuheben, hörte er, wie Mrs. Gorsky ihren Gatten anschrie: "Oralsex? Du willst Oralsex? Da kannst du warten bis der kleine Armstrong auf den Mond fliegt!"

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  • Präsident

  • Auf einer Propaganda-Tournee durch Amerika besucht Präsident George Bush eine Schule und erklärt dort den Schülern seine Regierungspolitik. Danach bittet er die Kinder, Fragen zu stellen. Der kleine Bob ergreift das Wort. "Herr Präsident, ich habe drei Fragen:"

    1. Wieso sind Sie Präsident, obwohl Sie weniger Stimmen hatten als Ihr Gegner?

    2. Warum wollen Sie den Irak ohne Grund angreifen?

    3. Denken Sie nicht auch, dass die Bombe auf Hiroshima der größte terroristische Anschlag aller Zeiten war?

    In diesem Moment läutet die Pausenklingel und alle Schüler laufen aus dem Klassenzimmer. Als sie von der Pause zurück kommen, fordert Präsident Bush erneut dazu auf, Fragen zu stellen. Diesmal ergreift Mike das Wort. "Herr Präsident, ich habe fünf Fragen:"

    1. Wieso sind Sie Präsident, obwohl Sie weniger Stimmen hatten als Ihr Gegner?

    2. Warum wollen Sie den Irak ohne Grund angreifen?

    3. Denken Sie nicht, dass die Bombe auf Hiroshima der größte terroristische Angriff aller Zeiten war?

    4. Warum hat die Pausenklingel heute 20 Minuten früher geklingelt?

    5. Wo ist Bob?

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  • Schoß

  • Die Katze klettert auf den Schoß der kleinen Eva. Eva krault sie und das Tier beginnt zu schnurren. Erschrocken ruft Eva: "Mama, weißt du, wie man den Motor wieder abstellt?"

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  • Hasen

  • Mama hat den süßen Hasen geschlachtet und zum Abendbrot gemacht. Da die Kinder dieses Tier sehr lieb hatten, verheimlicht sie ihnen die Wahrheit. Der kleine Junge isst mit viel Appetit und fragt seinen Papa, was sie da denn essen.

    Papa ganz stolz: "Ratet doch mal. Ich gebe euch einen Hinweis, ab und zu nennt Mama mich so."

    Plötzlich spuckt die Tochter alles aus und sagt zu ihrem Bruder: "Iss das bloß nicht, das ist ein Arschloch!"

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  • Opa

  • Der kleine Fritz prahlt: "Mein Opa ist Pfarrer, alle sagen Hochwürden zu ihm!"

    Ein anderer Junge daraufhin: "Mein Opa ist Bischof, alle sagen Eminenz zu ihm!"

    Hans beeindruckt das nicht: "Mein Opa bringt 240 Kilo auf die Waage. Wenn wir unterwegs sind, sagen die Leute: Allmächtiger Gott!"

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