
Doch-Nicht-Witze
Beim Frauenfußball.
"Decken! Decken! Decken! ... Nein, doch nicht den Tisch!"
**Die Sternzeichen bei einem Test**
**Widder:** Das hatten wir noch nie!
**Steinbock:** Bekomm ich extra Punkte, wenn ich ein Einhorn draufmale? (xD)
**Schütze:** Wenn Fisch den Arm ein Stück bewegt, kann ich bei ihm abschreiben!
**Löwe:** Hilfe!!
**Skorpion:** Wie lange noch?
**Krebs:** Oh, das weiß ich!... Oh, ne, doch nicht °-°
**Fisch:** Wetten, Schütze schreibt wieder ab.
**Stier:** Ich hab Hunger!
**Jungfrau:** Vielleicht hätte ich mir das Thema doch anschauen sollen.
**Waage:** träumt von irgendwas...
**Zwilling:** Moment mal, warum hat Wassermann jetzt einen Zirkel draußen!?
**Wassermann:** Muhaha (braucht den Zirkel gar nicht, will nur eine Massenpanik auslösen)
***Dient nur zur Unterhaltung***
Machen wir uns doch nichts vor:
Die Menschheit ist doch nur ein Computerspiel der Aliens.
Alien24
Kritik...
Meine Kritiker sind wie Eunuchen.
Sie wissen in der Theorie, wie man es besser macht, aber sie machen es dann doch nicht.
Ein junger Mann kommt am Freitag in die Apotheke und hält eine Hand mit gespreizten Fingern hoch.
Da fragt der Apotheker: "Aha, Sie brauchen also Handcreme?"
"Nein, nein", erklärt der Mann, "ich brauche fünf Kondome. Ich bin nämlich Zivi in der Jugendherberge, und am Wochenende kommt ein Bus mit Abiturientinnen auf Abschlussfahrt an."
Der Apotheker verkauft ihm also fünf Kondome.
Am Montag kommt der gleiche Mann wieder und hält diesmal beide Hände hoch.
"Ah, ich verstehe schon, Sie brauchen zehn Kondome!", sagt der Apotheker.
"Nein, Handcreme. Der Bus ist doch nicht gekommen..."
An Heiligabend sagt Emma zu ihrer Mutter: "Mama, die Gardinen brennen aber schön!"
Darauf lachte die Mutter: "Ach Emma, die Gardinen brennen doch nicht, sie leuchten!"
Kurz danach entgegnete Emma: "Guck mal, jetzt leuchten aber auch die Gardinen!"
Man darf Harry-Potter-Fans nicht provozieren. Die Nase von einer Puppe ist abgefallen.
Babysitterin: Egal, Nase ist eh nicht so berühmt, frag doch mal Voldemort.
Kind: SAG DOCH NICHT SEINEN NAMEN! Und rennt ins Zimmer.
Sie: "Das Auto ist kaputt. Es hat Wasser im Vergaser."
Er: "Wasser im Vergaser? Das ist doch lächerlich!"
Sie: "Ich sag Dir, das Auto hat Wasser im Vergaser!"
Er: "Du weisst doch nicht mal, was ein Vergaser ist! Ich werde das mal überprüfen. Wo ist das Auto?"
Sie: "Im Pool."
Zwei Jäger sind im Wald unterwegs, als sie plötzlich einem Bären gegenüberstehen. Da holt der eine Turnschuhe aus seinem Rucksack und beginnt, sie anzuziehen.
Sagt der andere: "Das bringt doch nichts, du bist auch mit Turnschuhen nicht schneller als der Bär!"
Meint der erste: "Ist doch egal, ich muss ja nur schneller sein als du!"
Eine Nonne sieht, wie ein Mann in seinen Tank pinkelt. Die Nonne ruft entsetzt: "Das ist doch nicht normal!" "Nein!", erwidert der Mann. "Das ist SUPER!!!"
Ein Blinder fährt 1. Klasse mit dem Zug von Basel nach Chiasso.
Kommt der Kondukteur und möchte sein Zugbillet sehen. Der Blinde sucht in seinem Sack, und zieht ein Billet hervor.
Kondukteur: "Aber das ist ein S-Bahnbillet von Basel SBB nach Basel Dreispitz! Das gibt jetzt aber eine Busse!"
Der Blinde: "Wieso eine Busse? Ich kann doch nichts dafür, dass ich blind bin und deshalb im falschen Zug gelandet bin!"
Am Ende war Tony doch nicht so stark.
Alexa, warum hast du so gelbe Augen?
Er liebt Musik. Also die Musik aus der Zeit, als man noch tanzte und die langen Haare zurückwarf. Heute ist das ja keine Musik mehr. Wenn er das sagt, lacht sie. Haare zurückwerfen könnte sie noch, er nicht. Im Wohnzimmer gibt es eine Deckenlampe, die kann bunt blitzen oder auch nur rot, grün oder blau. Das kann er einstellen mit der Fernbedienung, vergisst es aber meistens. Wer braucht schon blitzendes Licht, wenn gerade nicht getanzt wird. Obwohl das mit der Fernbedienung findet er schon gut. Knöpfe drücken und plötzlich verändert sich was, das nächste Lied auf der CD oder das andere Fernseh-Programm. Wasser, Meer und Fische, die durch tiefes Blau schwimmen, statt Blut und Bullen. Der Haken: Die Fernbedienung gehört nicht ihm, sondern ihr.
„Warum tust du nie das, was ich will?“, fragt er sie und schiebt die Unterlippe vor. „Ach komm, du willst es doch auch!“, sagt sie lächelnd und schaltet um. Es kommt „Letzte Spur Berlin“. „Schalt um auf Mare TV!“ „Ich bin doch nicht dein Roboter.“
Er weiß, wann er verloren hat. Doch was er nicht weiß: Sie hat einen Plan. Zum Geburtstag bekommt er ein ganz besonderes Geschenk. Eines, das ihm aufs Wort gehorcht und keine Widerworte gibt: ALEXA.
Alexa macht ihn ganz wuschig vor Glück. Die Frau tut, was er sagt!
„Spiel Pink Floyd!“ Sie spielt Pink Floyd. „Spiel Cheri Cheri Lady!“ „Spiel Skandal im Sperrbezirk!“ „Spiel Verdamp lang her!“
Er tanzt und singt und ist wieder jung. Und alles ohne Fernbedienung. Toll. Da denkt er sich, ich muss ihr jetzt aber auch eine Freude machen, sie hat doch bald Geburtstag und erst neulich hat sie doch gesagt, dass sie Klangschalen toll findet. So entspannend. Das hat sie beim Yoga schon gemerkt. Wie praktisch, dass es Amazon gibt. Kurz gesucht und klick bestellt. Nur aufpassen muss er, wenn das Paket kommt. Sie soll ja nicht wissen, dass da ein Geschenk für sie drin ist.
Sie sitzen im Wohnzimmer und vor dem prasselnden Kaminfeuer. Draußen liegt Schnee und heißer Tee steht dampfend auf dem Tisch. Sie bekommt Lust auf Kamin-Musik und will gerade Alexa bitten, etwas Schönes auszusuchen, doch dann stutzt sie. Alexa sieht irgendwie anders aus. Ihre Augen leuchten heute gelb statt blau.
Beunruhigt ruft sie ihr zu: „Alexa, warum hast du so gelbe Augen?“ Nach einer kurzen Pause ertönt Alexas sanfte Stimme: „Deine Klangschale ist auf dem Weg zu dir!“
Er springt auf und ist wütend. Seine Überraschung! Sie hat es verraten! Dumme, dumme Alexa. Er brüllt sie an: „Blöder Roboter, du musst doch nicht alles tun, was man dir sagt!“
Wem fallen die Fehler auf? Jetzt Reichsadler! Um Himmlers Willen! Das Goebbels doch nicht!
"Das ist doch nicht so schlimm, dass du im Schlaf lachst", tröstet der Vater seinen kleinen Sohn.
„Ich weiß. Es ist nur so, dass schon die ganze Klasse über mich lacht!"
"Bist du denn verrückt, da darfst du dich doch nicht draufsetzen!", fährt ein Museumswärter den kleinen Peter an. "Das ist der Stuhl von Kaiser Wilhelm dem Zweiten!"
"Machen Sie sich keine Sorgen", sagt der Junge, "wenn er kommt, steh ich natürlich sofort auf."
Wenn ihr anfangt, diesen Satz zu lesen, lasst alle Hoffnung fahren, ihn jemals bis ganz zu Ende zu lesen, denn in ihm geht es unter anderem um das Erzählen von Geschichten und Leute, die dem Erzähler eben das verbieten wollen, aber der intelligente Leser weiß ja, dass das nicht geht, da das Erzählen der Geschichte das Wichtigste ist, da ohne das Erzählen der Geschichte der wichtigste Teil derselben verloren geht, da der Leser diese Informationen nicht vom Erzähler erfährt und so das Interesse verliert, da das Erzählen der Geschichte ohne die Kommentare des Erzählers, mit anderen Worten meiner Wenigkeit, nicht das wäre, was es ist, wenn er das Geschehen kommentiert und da der Leser an dieser Stelle sicher schon ziemlich genervt ist, weil er diesen, wirklich verdammt langen und zudem sinnlosen Satz bis hierhin gelesen und noch nichts verstanden hat und zudem schon wieder vergessen hat, womit dieser Satz überhaupt begonnen hat, erfährt er jetzt, das die zu häufige Verwendung des Wortes „das“, was in diesem Satz ja wohl eindeutig der Fall ist, das Interesse der Leser, das seid übrigens ihr, nicht auf das Wesentliche, sondern auf das unwichtige Nebengeschehen lenkt, was dazu führt, das diese verstehen, das sie den ganzen bisherigen Satz nicht verstanden haben, was jetzt nicht unbedingt heißen soll, das ihr, die Leser blöd seid, wobei ich hiermit darauf aufmerksam machen will, das die Tatsache, das ich gesagt, besser gesagt geschrieben, denn sprechen kann man es ja nicht nennen, wenn man mit einem Stift Schriftzeichen auf ein Blatt zeichnet, hab, dass das nicht unbedingt heißt, das ihr blöd seid, das dem tatsächlich so ist, doch jetzt will ich erst einmal die Gelegenheit, die sich durch die Entwicklung der Situation bietet, nutzen, um festzustellen, das, entgegen jedwedem Einwand, dieser Satz tatsächlich irgendwann einmal irgendwo angefangen hat, was aber nicht heißt, das er jetzt schon zu Ende ist, da dies ein so genannter „laaanger Satz“ ist, was im Klartext heißt, das er eigentlich gerade erst angefangen hat, obwohl, wenn ich, die künstliche Intelligenz, auch Erzähler genannt, es recht bedenke, hat er das wohl doch nicht, denn das würde bedeuten, das ihr wisst, nach all der Zeit, worum oder zumindest das es in diesem Satz um etwas ging, sei es nun sinnvoll oder nicht, was aber unlogisch wäre, ein „laaanger Satz“ nach drei goldenen Regeln funktioniert, die ich, die künstliche Intelligenz, von der Allgemeinheit als Erzähler genannt, was ich, der Erzähler, der sich selbst künstliche Intelligenz nennt, euch jetzt mal kurz näher bringen will, wobei man unbedingt darauf achten sollte, damit zu beginnen, das man, also ich, die künstliche, von manchen Erzähler genannte, Intelligenz, die nur in euren Gedanken, nicht in der Realität, wirklich nur in euren Gedanken existiert, sagt, das der „laaange Satz“ keinen Sinn haben darf, man damit fortfährt zu erzählen, das er ausschließlich dazu verwendet werden darf, um andere Leute zu amüsieren und/oder in den Wahnsinn zu treiben, was mir, keine Angst, ich spare mir an dieser Stelle die „der künstlichen Intelligenz, die manche auch Erzähler nennen, welcher sich selbst als künstliche Intelligenz sieht“ Nummer und komme sofort zum Punkt, was, wie ihr seht, wirklich gut zu gelingen scheint, wenn ich mir den Gesichtsausdruck, den ihr jetzt drauf habt so ansehe, denn nur jemand, der wirklich kurz davor steht, die Geduld und zur selben Zeit seine geistige Unversehrtheit zu verlieren, kann so dermaßen Scheiße aus der Wäsche gucken, das ich, die künstliche Intelligenz, die in der realen, also der nicht nicht-existierenden, Welt Erzähler genannt wird, von dem jeder weiß, das er sich selbst als künstliche Intelligenz betrachtet, die nur in den Gedanken der Leser existiert, was aber von denen, die ihn als Erzähler bezeichnen, obwohl er doch wirklich eindeutig eine künstliche Intelligenz ist, was jeder, der ein Gehirn besitzt, was, wie jeder weiß, nicht bei jedem der Fall ist, heftig bestritten wird, da ein nicht wirklich, also nur in Gedanken existierendes Wesen, wohl kaum in der Lage wäre, das zu tun, was es trotz dieser Tatsache tut, nämlich mehr oder weniger sinnvolle, wenn nicht gar als sinnfrei zu bezeichnende Sätze schreibt, indem es oder er, der Erzähler, die selbst ernannte künstliche Intelligenz, einfach mal so, ohne besonderen Grund, ja sogar ohne Sinn, wer hätte das gedacht, Buchstaben, die ein durchschnittliche, des Lesens und Schreibens mächtiger Homo Sapiens Sapiens, von den minderbemittelten, die diesen Planeten, auf dem wir, die Menschheit, das sind alle Menschen, was übrigens die Bedeutung von Homo Sapiens Sapiens ist, die auf einem Erde genannten Ball, bestehend aus Atomen, wenngleich es derer auch Millionen, wenn nicht gar Milliarden oder noch viel mehr von ihnen sind, besteht, was dann als Planet bezeichnet wird, von eben jenen, meist minderbemittelten Wesen wohlgemerkt, welche sich das Recht anmaßen, sich selbst als Mensch und sogar als die Krönung der Schöpfung."
Ich bin doch nicht blöd...
...und mache jetzt Liegestütze.
Ich liege auf dem Sofa und bekomme die Stütze vom Staat.
Ich glaube, wir alle kennen das Gefühl... Das Gefühl, in der Schule unbedingt aufzeigen zu wollen. Das Gefühl, was zum Unterricht beitragen zu wollen. Doch wird man nicht dran genommen, trifft das richtig ins Herz rein. Eine Pistolenkugel, direkt in deinen Körper.
Eine Schülerin in meiner Klasse, sie hieß Sophie, tat genau das. Wegen der habe ich gelitten. Wir hatten Musik. Eines meiner Lieblingsfächer. Der schlanke Lehrer fragte: "Was ist ein Notenschlüssel?" Ich wusste genau, was ein Notenschlüssel war. Das war meine Chance! Ich blickte zu den anderen gelangweilten Kindern. Sie hatten, so wie es aussieht, keinen Schimmer, was ein Notenschlüssel war. Ich wollte eigentlich reinrufen, aber habe es doch nicht gemacht. Ich wollte unbedingt zeigen, dass ich eine Ahnung von Musik hatte. Ich meldete mich! Das war das erste Mal in Musik! Quatsch! Das war das erste Mal in meinem ganzen Leben! Oh man! War das ein Gefühl! Den Arm in die Luft gehoben, den Finger nach oben gestreckt. Dann sah ich es. Auf der anderen Seite des Raumes, dort saß Sophie. Die größte Zicke der Welt. Sie meldete sich ebenfalls. Allerdings snipste sie wie eine Verrückte. Ach du Scheiße! Sie wollte mir die Chance nehmen, etwas zu sagen! Der Lehrer glotzte über die Reihen... "Wirklich niemand?", sagte er. Verdammt! Wieso sah er mich nicht! Wie lächerlich! Ich war kurz davor, reinzuschreien! Der Lehrer wandte sich zu mir! Ich war überglücklich! Dann rief eine blöde Zicke rein. "Hey! Mister Conrad! Ich muss kurz aufs Klo!", rief sie. Es war Maria. Das fetteste Mädel der Welt. Heilige Kacke! War sie fett! Das war aber nicht das einzige Problem. Direkt neben Maria saß Sophie. Ihr teuflischer Blick ging zu mir. Mir ging ein Schauer über den Rücken. Oh NEIN! Mister Conrad sagte dann: "Ja. Sophie? Was ist ein Notenschlüssel?" "Keine Ahnung. Ich wollte nur fragen, ob ich auch auf die Toilette darf?", antwortete die Zicke. WAS?! Yeah! Hoffentlich nahm er mich dran! Doch dann ging der Gong los. Die Stunde war zu Ende. Mister Conrad sagte mit großer Enttäuschung: "Ach, Kinder. Ihr seid doch einfach nur eine Schande." Paul, ein sportlicher Kerl, fragte: "Hausaufgaben?" Alle schrien ihn an. "Ne. Heute nicht", sagte Mister Conrad. Meine Chance... War weg...
Das war es auch. Ich hoffe, es hat ihnen gefallen! Bei Themen-Vorschläge, einfach in die Kommentare schreiben.
Tschüss!
Leute, Leute, das hier ist eine öffentliche Website. Da kann man doch nichts Perverses schreiben! Minderjährige werden dann mit (nicht altersgerechten) Wörtern konfrontiert. Daher bitte ich euch, euch privat zu unterhalten.