Dörte-Witze
Zwei Schüler hängen in Schwabing ab. Aus einer Wirtschaft dröhnt „We ́re on the highway to hell“.
„Geil. Corona-Party. Voll verboten, oder?“
„Nee. Neues Söder-Law. Musst nur deinen Namen schreiben.“
Sie schauen durch die Scheiben. Die Kellnerin bringt Bier. Es wird wild getanzt und gesungen.
„Scheiße. Und diese Aerosole? Wegen denen fällt doch die Schule aus. Jetzt geht die Schule bestimmt auch voll los!“
„Cool, Alter. Mit Söder erst zur Wiesn.“
„Geil. Aber check ich nicht.“
„Ist total logisch: In die Wirtschaft gehst du doch freiwillig, oder? Da ist Corona-Risk okay. Wenn du aber in die Schule musst, und dort Corona kriegst, dann bist du am Ende unfreiwillig gestorben.“
„Sohn, ich habe deine Spielsachen ans Kinderheim gespendet“, sagt der Vater.
Der Sohn: „Wieso?“
„Damit es deiner Mudder dort nicht langweilig wird“, sagt der Vater.
Sagt ein Sohn zu seinem Vater: "Papa, mir ist kalt!"
Da antwortet sein Vater: "Dann geh doch in die Ecke, dort sind immer 90 Grad!"
Gewinnt ein Ehepaar eine Reise für eine Person in die Karibik. Sagt der Ehemann zur Ehefrau: "Mach dir keine Sorgen, ich werde dort hinfliegen und alles für dich vorbereiten!"
Dort angekommen erledigt er alles für sie und schreibt ihr eine E-Mail. Nur irrtümlicher weise schreibt er einen falschen Buchstaben hin, sodass die E-Mail eine frisch gewordene Witwe bekommt.
Als sie diese E-Mail öffnet und liest, fliegt sie vom Stuhl. Folgende Botschaft bekam sie zum Lesen:
Meine Liebste! Ich bin gut angekommen. Für deine Ankunft ist alles vorbereitet. Du brauchst dir also keine Sorgen zu machen.
PS: Verdammt heiß hier unten!
Als Konrad Adenauer gestorben war, teilte der damalige Außenminister mit, der ehemalige israelische Premierminister Ben Gurion habe ihm mitgeteilt, Israel sei stolz darauf, wenn Adenauer wegen seiner Verdienste um die Aussöhnung zwischen Israel und Deutschland in Jerusalem beerdigt werde.
Heftiger Protest von Seiten der SPD. "Auf keinen Fall! Dort ist schon einmal einer von den Toten auferstanden!" Der CSU-Vertreter: "Ääh, wer soll das gewesen sein?"
Ein Pfälzer Pfarrer beschließt, nach seiner Pensionierung in den Nachbarort umzuziehen. Ein jüngerer Amtskollege fragt ihn nach dem Grund. Der Pfarrer zuversichtlich: "Na ja, dort ist ein Kloster, da hat's Schwestern!"
Ein halbes Jahr später treffen sich die beiden zufällig wieder. Sagt der Jüngere: "Ich hab' gehört, du wohnst wieder hier. Warum denn das?" Verzieht der alte Pfarrer das Gesicht: "Ja, weescht, do hot's Schweschtere!"
20.06. Laut Tagesspiegel verliert Schweden jetzt die Kontrolle, weil sie (richtig) feststellen, dass es dort mehr Infektionen und Coronatote gibt, weil mehr Tests stattfanden. Dieser Zusammenhang ist zwar laut Länderstatistik sofort für jeden denkenden Bürger offensichtlich und zeigt, wie Unwissenschaft heute geht, aber der Tagesspiegel muss die Schweden natürlich wieder als Querulanten und angebliche Looser brandmarken. Dabei hatten sie schon mit Reisebeschränkungen eingelenkt, um nicht als Klassenprimus Klassenkeile zu kriegen, aber leider wird dieser Wille zur Anpassung nicht honoriert. Anders dagegen in Weißrussland, das bei dieser weltweiten Corona-Studie die Vergleichsgruppe der "Ungeschützten" spielt. Da war vor paar Wochen die WHO zu Besuch, und seitdem finde ich keine wirklich aktuellen Nachrichten von dort im Internet. Wie kann man nur so ignorant sein? Also ich meine natürlich die weißrussische Ignoranz, nicht die unserer seriösen Medien.
Auf einer Stube in einer Bundeswehrkaserne jammert ein Soldat: "Mist, ich kann meine Socken nicht finden!". Bietet ihm sein Stubenkamerad an: "Kannst meine haben, stehen dort neben der Heizung."
Ein Stasimann kommt in eine Kirche, um rumzuschnüffeln, welche Volksgenossen denn noch so rückständig sind, um in eine Kirche zu gehen. Er sieht einen Jungen, der dem Gekreuzigten am Altar die Füße küsst. Verärgert herrscht er den Jungen an: "Würdest du dem Genossen Honecker denn auch die Füße küssen?" Junge: "Wenn er dort hängen würde, ja."
Germa: „Sohn, ich habe dein gesamtes Spielzeug dem Kinderheim gespendet.“
Nils: „Warum hast du das gemacht?“
Germa: „Damit es dir dort nicht zu langweilig wird!“
Eines Tages geht Fritzchen auf den Dachboden und findet dort ein altes Radio, welches er anschaltet. Auf dem ersten Sender wird gesungen: "Mama Melone, Papa Zitrone". Auf dem zweiten Sender läuft: "Ich bin der Muskelmann, das geht dich gar nicht an". Auf dem dritten Sender läuft: "Endlich Ferien, endlich Urlaub". Auf dem vierten Sender läuft: "Aber bitte mit Sahne, aber bitte mit Sahne". Und auf dem fünften und letzten Sender läuft: "Für ein rosa rotes Schweinchen mit kurz gelaufenen Beinchen".
Nachdem Fritzchen alle Sender gehört hatte, warf er das Radio aus dem Fenster. Dieses traf aber unglücklicherweise einen Polizisten auf den Kopf. Als es klingelte, öffnete Fritzchen die Tür und der Polizist stand davor.
Polizist: "Wie heißen deine Eltern, Junge?" Fritzchen: "Mama Melone, Papa Zitrone." Polizist: "Und wie heißt du?" Fritzchen: "Ich bin der Muskelmann, das geht dich gar nicht an!" Polizist: "Wenn du so weitermachst, nehme ich dich mit und du kommst ins Gefängnis." Fritzchen: "Endlich Ferien, endlich Urlaub." Polizist: "Da gibt es nur Wasser und Brot!" Fritzchen: "Aber bitte mit Sahne, aber bitte mit Sahne." Polizist: "Sag mal, für wen hältst du mich eigentlich?!" Fritzchen: "Für ein rosa rotes Schweinchen mit kurz gelaufenen Beinchen."
1943 im Führerhauptquartier Wolfsschanze. Julius Schaub, Hitlers Diener, erzählt einen Witz: "Hitler, Göring und Goebbels nehmen eine Parade ab. Sie haben nur einen Regenschirm dabei. Wer wird nass?" Alle zucken mit der Schulter. Meint Schaub: "Keiner, es hat ja nicht geregnet!"
Verhaltenes Lachen.
Erzählt Schaub weiter: "Ja, und der, der den Witz erfunden hat, ist in Dachau." Meint Hitler in einem Anfall von Gutmütigkeit: "Aber wegen so einem Witz kommt man doch nicht nach Dachau!" Schaub: "Na ja, er wohnt halt schon ewig dort."
Seit dem großen Superspreader, der großen Militärparade in Minsk fast ohne Masken, sterben dort alle ungeschützten Ignoranten an Corona. Doch die Medien schweigen, aus Respekt vor den vielen unschuldig gestorbenen Menschen. Was ist das dort für ein menschenverachtendes Regime!
Wahrscheinlich sind es Millionen Opfer, wie sie Herr Drosten vom RKI für Deutschland als Worst Case prognostiziert hatte, bevor die rettenden Maßnahmen der deutschen Regierung zumindest in unserem Land das Massensterben verhindert hat. Frau Merkel hat zum Glück rechtzeitig eingegriffen mit dem Shut Down, als die Corona-Welle schon am Abklingen war, um die zweite Welle zu verhindern mit 1 Million Toten.
Wie gut, dass diese zweite Welle lt. Herrn Drosten vielleicht unmerklich über uns hereinbricht. D.h., wir merken dann wahrscheinlich nicht, wenn wir sterben. Das ist wahre Menschenwürde und angemessene Humanität. Was haben wir hierzulande für ein Glück, dass wir nicht so unmenschlich ungeschützt sind wie die Weißrussen?
Warum geht ein Creeper aus einem Katzenhaus?
Weil dort der Hammer hängt!
Ein Bauer aus dem Bayerischen Wald hat eine Reise nach Paris gewonnen. Da der Hof sehr einsam liegt, fährt ihn sein Sohn mit dem Traktor ins nächste Dorf zur Bushaltestelle. Von dort geht es mit dem Bus in die Kreisstadt. Dann mit dem Bummelzug nach München. In München steigt der Bauer in den ICE, der ihn tatsächlich nach Paris bringt.
Der Bauer schaut sich Paris an und ist begeistert. Nach 4 Tagen geht es wieder heim. Erst mit dem ICE nach München, von dort mit dem Bummelzug in die Kreisstadt, dann weiter mit dem Bus ins Heimatdorf, wo ihn sein Sohn mit dem Traktor abholt.
2 Tage später geht der Bauer zu seinem Stammtisch im Dorfwirtshaus. "No, wie war's dann in Paris?", wollen die Freunde wissen. "Sehr schön, bloß a weng obgleng is hoit."
Wenn Germa im Aldi furzt, ist am nächsten Tag dort alles zu 90% reduziert.
Wie konnte man zu DDR-Zeiten feststellen, welche Seite der Mauer die östliche war? Man lege eine Banane auf die Mauer. Dort, wo sie abgebissen wird, ist Osten.
In einer Fernsehshow. Die Kandidaten sollen einen Satz mit "Timbuktu" bilden. Der erste sagt etwas einfallslos: "Letztes Jahr habe ich meinen Onkel in Timbuktu besucht, der ist dort Entwicklungshelfer." Der zweite erzählt: "Ich wollte unbedingt mal den Niger sehen. Mein Vater nahm ich mit auf eine Reise nach Timbuktu." Der dritte erzählt (auf Englisch): "When Tim and I to Brisbane went, we met three ladies in a tent. Cause they were three and we were two, I booked a lady and Tim booked two."
Diskussion im Himmel, wohin der diesjährige Betriebsausflug gehen soll. Einer schlägt vor: Bethlehem, der Geburtsort Jesu. Maria ist sofort dagegen. "Nein, nein, ein ganz übles Kaff, ich war hochschwanger und wir haben dort kein Hotelzimmer bekommen." Auch der Vorschlag Jerusalem, wo Jesus gewirkt hat, wird abgelehnt. Jesus: "Auf keinen Fall, dort wurde mir übel mitgespielt." Schlägt einer vor: "Wie wär's mit Fulda, dem Sitz der Deutschen Bischofskonferenz"? Der Heilige Geist ist begeistert: "Au ja, da war ich noch nie!"
Uni An den Kleiderhaken vor einem Hörsaal hängt ein Schild: "Nur für Dozenten".
Tags darauf hängt ein zweites Schild dort: "Man kann auch Mäntel dranhängen".