Doppeldeutigkeiten
Ein Architekt, ein Klempner und ein Programmierer sitzen in einem Zug. Plötzlich fährt der Zug in einen Tunnel und es wird stockdunkel.
Der Architekt sagt: "Ich wette, ich weiß, wo wir sind!" Der Klempner sagt: "Unsinn, ich weiß genau, wo wir sind!" Der Programmierer sagt: "Moment, ich muss erstmal meinen GPS-Tracker hochfahren."
Nach einer Weile fährt der Zug aus dem Tunnel heraus. Der Architekt und der Klempner hatten beide falsch gelegen. Der Programmierer schaut auf sein Handy und sagt: "Wir sind genau zwischen zwei Bäumen."
Was ist der brutalste Sport der Welt?
Fussball! Da wird geköpft und geschossen! 🤣🥳
Die Polizei hat einen Penis geschnappt, er hat gestanden.
"Mist, der Lappen ist weg!"
- Olga, 45, Putzfrau.
- Fabian, 23, ist geblitzt worden.
- Thomas, 31, vermisst seinen Trainingspartner im Fitnessstudio.
Was haben eine 14-Jährige mit Depressionen und eine Homepage gemeinsam?
Beide hängen sich früher oder später selber mal auf.
"Ich spritze gerne allen nochmal rein."
Holger, 26, arbeitet in der Frauenklinik.
Ein Bauer hat einen Bauernhof, der "Arsch" heißt. Er besitzt einen Traktor, der "Finger" heißt, und ein Pferd, das "Loch" heißt!
Eines Tages läuft ihm das Pferd weg und der Bauer geht zur Polizei und sagt: "Ich hab mit dem Finger den ganzen Arsch abgesucht und hab das Loch nicht gefunden!"
Drei Jungen streiten sich, wessen Mutter den größten Mund hat.
Sagt der erste: „Meine Mutter kann ihre Faust in den Mund stecken.“
Sagt der zweite: „Das ist ja noch gar nichts, bei meiner Mutter passen zwei Äpfel in den Mund!“
Sagt der dritte: „Das mag ja alles sein, aber meine Mutter kann sogar unseren Fernseher in den Mund nehmen!“
Das wollen die ersten beiden aber nicht glauben: „Ach Quatsch, das hast du dir doch nur ausgedacht!“
„Ich hab's doch selber gehört“, beharrt der dritte Junge. „Als ich gestern Abend am Schlafzimmer meiner Eltern vorbeigelaufen bin, hab ich gehört, wie mein Vater zu meiner Mutter gesagt hat: Jetzt mach halt endlich den Fernseher aus und nimm ihn in den Mund!“
Eine Frau gärtnert für ihr Leben gern. Nur eine Sache bereitet ihr Kopfzerbrechen: Die Tomaten bleiben einfach grün!
Als sie ihrem Nachbarn davon erzählt, gibt dieser ihr einen Tipp: „Laufen Sie abends nackt durch den Garten, dann werden die Tomaten vor Scham erröten!“
In ihrer Verzweiflung beschließt sie, das zu versuchen.
Eine Woche später trifft sie den Nachbarn wieder. Er fragt: „Na, haben Sie meinen Rat befolgt? Sind Ihre Tomaten jetzt rot?“
Die Frau schüttelt den Kopf: „Nein, die Tomaten sind immer noch grün, aber dafür sind meine Gurken um zehn Zentimeter gewachsen!“
Unterhalten sich zwei Studentinnen.
„Was, du hast dich echt mit David eingelassen? Der ist doch bekannt dafür, mit allem und jedem etwas anzufangen.“
„Ich weiß, und diese Woche hat er es vielleicht auch übertrieben... aber dafür war er gleich zweimal in aller Munde!“
Alle Bläser, die noch keinen Ständer haben, gehen hoch und holen sich einen runter!
Er: „Unser Briefträger hat zu mir gesagt, dass er in unserer Straße alle bis auf eine bereits vernascht hat.“
Sie: „Das muss wohl die Nachbarin sein. Die kann wirklich niemand leiden.“
Die Grenze zwischen Rassismus und schwarzem Humor kann man ganz leicht überschreiten. Genau wie die Grenze von Frankreich.
Fritchen kann die 6 nicht aussprechen. Die Lehrerin sagt, übe mal die 6! Fritchen fragt zu Hause seine Mutter: "Kannst du mit mir Sex lernen?" Die Mutter sagt: "Nein." Fritchen fragt seine Schwester: "Kannst du mit mir Sex üben?" Sie sagt: "Ja, kann ich." Fritchen geht zur Lehrerin und sagt: "Ich habe Sex gelernt!"
Nach dem ersten Sex sagt der Mann: "Jetzt kann ich Dich Eva nennen, weil Du meine Erste warst."
Sie: "Dann nenne ich Dich Peugeot, weil Du mein 206. warst."
Bei einer Hochzeitsfeier bricht eine wüste Schlägerei aus. Dreißig Leute prügeln sich, es fliegen Tische und Stühle durch die Gegend, und schließlich muss die Polizei kommen und die Streithähne mitnehmen.
Auf der Polizeiwache befragt der Wachtmeister den Trauzeugen Kurt: "Wie konnte es denn überhaupt so weit kommen?"
"Also", meint Kurt, "bei uns auf dem Dorf ist es Tradition, dass der Trauzeuge des Bräutigams auf der Hochzeitsfeier den ersten Tanz mit der Braut hat. Also sie und ich, verstehen Sie?"
Der Wachtmeister nickt: "Ja, das kenne ich auch so."
"Naja", meint Kurt, "und als wir so am Tanzen sind, schmiegt sie sich ganz eng an mich. Das hat dem Bräutigam aber gar nicht gefallen. Er kam angerannt und hat ihr volle Kanne zwischen die Beine getreten!"
Der Wachtmeister zuckt zusammen: "Er hat WAS getan? Das muss ja verdammt wehgetan haben!"
"Na, und wie", meint Kurt, "ich glaube, drei meiner Finger sind gebrochen..."
Aushang an einer Bäckerei: "Um 15 Uhr warme Berliner." Fragt ein Schwuler den Bäcker näselnd: "Sind die Herren auch pünktlich?"
Was ist der Unterschied zwischen deiner Mutter und dir?
Beide haben einen kleinen.
Wenn deine Freundin traurig am Tisch sitzt, leg ihr deinen Penis auf die Schulter und sag: "Trübsal ist nicht das einzige, was man blasen kann."
Gerd ist zum ersten Mal auf einem Golfplatz, den er noch nicht kennt. Er beginnt zu spielen, verliert aber bald den Überblick. Da sieht er einige Meter weiter eine Frau und fragt sie: „Entschuldigen Sie, ich habe vergessen, beim wievielten Loch ich gerade bin. Können Sie mir das sagen?“
„Klar“, meint die Frau, „ich spiele gerade das fünfte Loch. Wenn Sie eins dahinter sind, dann sind Sie gerade beim vierten.“
Gerd bedankt sich und spielt weiter.
Nach einer Weile verzählt er sich wieder und fragt erneut die Frau: „Entschuldigen Sie, ich habe schon wieder nicht richtig aufgepasst. Können Sie mir sagen, welches Loch das hier ist?“
„Ganz einfach“, antwortet die Frau. „Ich spiele gerade das zwölfte Loch. Wenn Sie eins dahinter sind, dann sind Sie gerade beim elften.“
Gerd bedankt sich und spielt weiter.
Nach dem Spiel sieht er die Frau vor dem Clubhaus sitzen. Da sie so hilfsbereit war, fragt er, ob er sie auf ein Getränk einladen darf. An der Bar kommen sie ins Gespräch, und schließlich fragt er: „Was machen Sie eigentlich beruflich?“
Sie antwortet: „Ich bin Vertreterin.“
„So ein Zufall, ich auch! Und was verkaufen Sie?“
„Das will ich lieber nicht verraten“, sagt sie, „sonst lachen Sie bestimmt.“
Gerd verspricht hoch und heilig, nicht zu lachen.
Daraufhin sagt sie: „Ich verkaufe Tampons.“
Gerd fängt lauthals an zu lachen, kriegt sich gar nicht mehr ein und fällt schließlich vom Barhocker.
Empört sagt die Frau: „Sie haben doch versprochen, nicht zu lachen!“
„Tut mir leid“, meint Gerd, „ich lache doch nicht über Sie. Aber ich bin Vertreter für Klopapier – und da bin ich ja schon wieder ein Loch hinter Ihnen!“