Dort-Witze

Französisch

  • Dieser Moment, wenn du richtig viel Französisch gelernt hast, es gut kannst, nach Frankreich in den Urlaub fährst und die Leute dort schneller als Lichtgeschwindigkeit reden und du nichts verstehst.

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  • Brust

  • Eine Familie sitzt am Esstisch und der Sohn fragt, ob er eine Frage fragen darf. Papa antwortet: "Ja natürlich, frage nur!"

    Der junge Mann fragt seinen Papa: "Papa, wieviele Sorten von Brüsten gibt es?" Der Papa ist ein wenig überrascht, aber antwortet: "Ja mein Sohn, es gibt drei Sorten Brüste. Mit 20 hat die Frau Brüste, die wie Melonen sind, rund und fest. Mit 30 bis 40 sind die Brüste wie Birnen, immer noch schön aber ein wenig hängend. Nach 50, sind die Brüste wie Zwiebeln."

    "Zwiebeln?" "Ja, wenn Du sie siehst, bringen sie Dich zum Weinen!"

    Diese Ausführung bringt Mutter und Tochter soweit, dass sie rot sehen, so dass die Tochter fragt: "Darf ich eine persönliche Frage stellen? Mama, wieviele Sorten Penisse gibt es?" Mama ist etwas überrascht, aber dann sieht sie ihren Mann an und antwortet: "Ja meine Tochter, ein Mann geht durch drei Phasen. Mit 20 Jahren ist der Penis wie eine Eiche, stattlich und hart. Mit 30 bis 40 Jahren ist der Penis wie eine Birke, flexibel aber zuverlässig. Nach 50 Jahren wird der Penis wie ein Weihnachtsbaum."

    "Weihnachtsbaum?" "Ja, tot von der Wurzel und die Kugeln hängen dort nur zur Dekoration!"

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  • Krankschreibung

  • Ein Franzose, Engländer und Deutscher im Lokal. Franzose: "Ist das dort am Tisch nicht Jesus?" Der Deutsche geht hin und fragt: "Sind Sie Jesus?" Jesus: "Ja ich bin es." Der Deutsche geht zurück: "Ja, er ist es." Darauf geht der Engländer hin und lässt sich von Jesus seine kranke Schulter heilen. Danach geht der Franzose hin und lässt sich sein krankes Kreuz heilen. Nachdem Jesus mit dem Essen fertig ist kommt er zu dem Deutschen und fragt ihn, ob er denn keine Schmerzen habe. Darauf der Deutsche: "Nehmen Sie bloß die Finger weg, ich bin 3 Wochen krank geschrieben!"

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  • Geschichte

  • Hallo meine lieben Gruselfreunde, ich war lange nicht mehr aktiv und deswegen schreibe ich euch heute eine lange Geschichte.

    Herobirne, wir kennen ihn alle, wir alle fürchten ihn, doch ist er wirklich böse? Einmal, es ist lange her, habe ich Minecraft gespielt. Damals kannte ich Herobirne noch nicht, aber ich hatte viele Anzeichen seiner Existenz, z.B. zu viele Monster, Wälder ohne Blätter, brennende Wälder, Pyramiden aus Erde und lange Gänge, die mit Redstone-Fackeln ausgeleuchtet wurden. Eines Tages traf ich ihn dann. Er hatte weiße Augen und sah aus wie Steve und lief langsam auf mich zu. Ich dachte damals, es wäre ein anderer Spieler und gab ihm eine Stein-Spitzhacke, ein Stein-Schwert, zwei Brote, 32 Holzblöcke UND eine Fackel. Die Fackel gab ich ihm als letztes und sie war das einsammelte. Schlagartig und mit einem lauten Knall, wie man ihn von Blitzen kennt, wurde es Nacht. Ich erschrak mich fürchterlich. Langsam guckte er auf den Boden und platzierte die Fackel. Er guckte mir in die Augen und verschwand, genau wie die Fackel. Ich ging nach Hause und wollte schlafen, doch das ging nicht. Die Meldung lautete: "This night is endless, you can`t sleep." Verwirrt blickte ich auf den Bildschirm (ich war acht und konnte kein Englisch). Ich entschied mich schnell, es einfach nach zu googeln. Es heißt: "Diese Nacht ist endlos, du kannst nicht schlafen." Ich guckte aus dem Fenster und sah immer wieder eine Fackel aufleuchten und wieder erlöschen. Ich dachte an den anderen "Spieler" und dann suchte ich: Minecraft Steve weiße Augen. Ergebnisse: Herobirne, Monster, Hacker, Virus und Horror-Gestalt. Wenn Sie dieses Monster, Virus gesehen haben, sollten sie sich an Mojang wenden oder die Welt deinstallieren. Die Kontaktdaten sind verlinkt: (den Link habe ich nicht mehr, sorry). Ich wollte meine Welt nicht löschen oder mit Wildfremden Leuten schreiben. Am nächsten Tag spielte ich wieder und wollte Herobirne wieder sehen. Ich nahm mir zwei Slots Schilder mit, um mit ihm schreiben zu können. Nach einer Stunde sah ich ihn. Er baute Blätter ab... Locker 10 pro Sekunde und das mit der Hand!!!! Hin und wieder platzierte er die Fackel im dunkeln, guckte sie kurz an und nahm sie wieder mit. Ich beobachtete dieses Geschehen ein paar Minuten, dann platzierte ich ein Schild und schrieb: "Hallo." Innerhalb einer Sekunde drehte er sich um, lief auf mich zu, platzierte ein Schild und schrieb: "Hello, what do you want?" Kurz ruckelte die Schrift und dort stand plötzlich: "Hallo, was willst du?" Ich platzierte noch ein Schild und schrieb: "Wer bist du und was machst du?" Sofort nachdem ich es fertig geschrieben hatte, kam sofort die Antwort: "Ich bin Herobirne, ich beschütze dich." Ich platzierte noch ein Schild und schrieb: "Vor wem?" Sofort kam die Antwort: "Meinem Bruder, Entity 303", dann verschwand er, die Schilder verbrannten und ich sah ihn nie wieder. Genau wie Entity 303 auf diesem PC, den ich aber auf meinem anderen und neuen PC sah...

    Ich hoffe es hat dir gefallen, bald schreibe ich über Entity 303. Bitte schreib mir in die Kommentare was ich schlecht gemacht habe und was ich nächstes mal besser machen kann und bis bald, Tschau!

    Kartoffel

  • Ein Araber lebt seit 40 Jahren in Chicago. Er möchte gerne Kartoffeln anbauen, doch er ist zu alt und gebrechlich dazu, den Acker umzugraben. Er schreibt seinem Sohn in Paris eine Email: "Lieber Ahmed, ich bin sehr traurig, weil ich in meinem Garten keine Kartoffeln pflanzen kann. Ich bin sicher, wenn du hier wärst, würdest du mir helfen und den Garten umgraben." Es grüßt dich dein Vater.

    Sofort erhält er eine Antwort: "Rühre auf keinen Fall irgendwas im Garten an, ich habe dort nämlich 'Die Sache' vergraben."

    Keine 4 Stunden später wird das Haus umstellt. Das Militär, das FBI und ein SWAT-Team rücken an und nehmen den Garten Scholle für Scholle auseinander, finden jedoch nichts. Enttäuscht ziehen sie wieder ab. Der alte Mann erhält wieder eine Email von seinem Sohn: "Lieber Vater, sicher ist jetzt dein Kartoffelacker umgegraben. Jetzt kannst du deine Kartoffeln pflanzen." Es grüßt dich Ahmed.

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  • Papagei

  • Der Zauberer und der Papagei.

    Die Geschichte spielt auf einem riesengroßen Passagierschiff, welches auf dem Pazifik kreuzt. Im großen Saal finden jeden Abend zur Unterhaltung der Gäste Veranstaltungen statt. Unter anderem tritt dort auch regelmäßig ein Zauberkünstler auf.

    Eines schönen Abends, als der Zauberer gerade dabei war, seine Gäste zu unterhalten, passierte etwas Ungewöhnliches: Der Künstler hatte gerade eine rote Kugel verschwinden lassen, als aus dem Hintergrund des Saales eine Stimme ertönte: "Im Ärmel, im Ärmel!!!". Es war ein kleiner Papagei, der dort in seinem Käfig hockte. Er schrie "Im Ärmel, im Ärmel!!!", woraufhin die Zuschauer den Zauberer lautstark aufforderten, seine Ärmel vorzuzeigen. Leider war in seinem linken Ärmel tatsächlich die Kugel versteckt. Die Zuschauer lachten, der Zauberer entschuldigte sich, setzte seine Vorstellung jedoch fort.

    Er ließ ein Seidentuch verschwinden. Die Zuschauer staunten und klatschten, als es plötzlich wieder aus dem Hintergrund ertönte: "Im Ärmel, Im Ärmel!!!!". Peinlich berührt, musste der Zauberer nun auch das Seidentuch aus seinem Ärmel herausziehen. Die Zuschauer wurden schon etwas ungeduldig und fühlten sich mittlerweile auf den Arm genommen.

    Da holte der Magier seinen besten Trick hervor: Er ließ eine Kugel verschwinden! Gerade war sie noch zu sehen. Nun war sie weg! Doch bevor der erste Zuschauer klatschen konnte, ertönte da wieder diese krächzige Stimme des Papageis... "Im Ärmel, im Ärmel....".

    Doch auf einmal geschah etwas Unerwartetes: Das Schiff explodierte! Es gab einen riesengroßen Knall! Und wie es nun mal so ist, wenn Schiffe explodieren: es ging unter. Nur Zwei überlebten die Explosion: der Zauberer und der kleine Papagei. Der Zauberer schwamm im Wasser. Über ihm kreiste der Papagei. Er drehte seine Runden und starrte den Zauberer immerzu an. Er starrte und starrte. Der Zauberer war stinksauer auf den Papagei. Er würdigte ihn keines Blickes. Doch der Papagei flog immerzu im Kreis über ihm und blickte gespannt auf den Zauberer hinab.

    Zehn Minuten, zwanzig Minuten, eine halbe Stunde, ja sogar eine ganze Stunde lang. Dann brach plötzlich der Papagei sein Schweigen und sagte zu dem Zauberer: "Ok, ich geb`s auf! Wo hast Du das Schiff gelassen?"

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  • Impfgegner

  • Die Impfgegner verstehe ich echt nicht. Nehmen wir doch z.B. mal die Soldatinnen, die ohne Ausnahme nicht einen einzigen einarmigen Klimmzug hinkriegen.

    Sowas geht doch total gegen den Gender-Auftrag der heutigen Zeit. Den SoldatInnen könnte man mit der Corona-Impfung nebenbei ne kleine genetische Hilfe geben, damit sie sportlich nicht mehr so abschlaffen.

    Oder nehmen wir SchachspielerInnen. Beim richtigen Mix in der Impfung kriegt die Schachwelt vielleicht mal ne echte SchachweltmeisterIn zustande?

    Oder bei der KanzlerInnenpritze - vielleicht versteht die KanzlerIn dann die Statistik von diesem Hopfen-Institut, und macht dann mal einen Erfahrungsaustausch mit dem ungeschützten Weißrussland und seinen täglich 5 Toten, wo Corona irgendwie nachweisbar ist, ja das ist gar kein Massensterben dort ohne Corona-Maßnahmen, komisch, was?

    Naja, jedenfalls würde die Corona-Impfung ganz "Neue Horizonte" eröffnen, um mit den PR - Worten von JFK zu sprechen. Oder wir würden Obama's "Change - yes we can" endlich nicht mehr als Arabische Regierungsstürze verstehen müssen nach der richtigen Spritze.

    Das wär doch alles viel besser dann, oder?

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  • Brief

  • Drei Freunde in der Sowjetunion sehen ein Plakat, das für eine neue Industriestadt wirbt und Bewerber einlädt, dort zu arbeiten. Es sieht alles sehr verlockend aus, aber sie sind sich nicht sicher, ob es den Erwartungen gerecht wird, und sobald sie in Sibirien sind, könnte es schwierig sein, zurückzukommen. Sie sind sich also einig, dass einer von ihnen zuerst gehen sollte, um herauszufinden, wie es ist, und einen Brief nach Hause schreiben sollte.

    "Aber", sagt einer von ihnen, "Deine Post könnte vom KGB geöffnet werden, und es würde nicht genügen, wenn man die Arbeit der Partei kritisiert".

    "Wahr", sagt der Mann, der gehen soll. "Wenn ich dir also einen Brief mit blauer Tinte schicke, dann ist das, was ich sage, wahr, aber wenn ich mit roter Tinte schreibe, ist es nicht wahr".

    Und ein paar Monate später kommt ein Brief, geschrieben in blauer Tinte, der wie folgt lautet:

    Liebe Freunde, dies ist ein wunderbarer Ort zum Leben und Arbeiten! Die Fabrik ist sauber und modern und mit den neuesten Sicherheitsfunktionen ausgestattet, und die Arbeitszeiten sind am angenehmsten. Die Arbeiterunterkunft ist ebenfalls komfortabel und luxuriös, die Gehälter sind hoch und die Geschäfte sind mit allen möglichen Annehmlichkeiten gefüllt. Hier kann man in der Tat alles sehr leicht kaufen (außer rote Tinte).

  • 3
  • Krankheit

  • Der Arzt zum Patienten: "Sie haben eine sehr seltene und sehr ansteckende Krankheit. Wir müssen Sie auf die Quarantäne-Station verlegen. Dort bekommen Sie ab sofort nur noch Pfannkuchen und Spiegeleier zu essen!"

    "Werde ich davon wieder gesund?"

    "Das nicht, aber das ist das einzige, was sich unter der Tür durchschieben lässt!"

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  • Fritzchen

  • Fritzchen geht mit seinem Vater in den Park. Dort sieht er, wie zwei Hunde miteinander treiben.

    Fragt Fritzchen den Vater: "Du Papa, was machen die da?"

    Der Vater überlegt kurz und antwortet schließlich: "Die machen einen kleinen Hund."

    Am Abend kann Fritzchen nicht einschlafen und geht ins Zimmer der Eltern. Doch die machen gerade Liebe. Da tritt Fritzchen ein und fragt seinen Vater: "Du Vati, was machst du da mit Mama?"

    Der Vater antwortet etwas beschämt: "Wir machen ein kleines Baby."

    Sagt Fritzchen: "Kannst du Mama nicht umdrehen, ich hätte lieber einen kleinen Hund!"

  • 2
  • Blödchen

  • Frage: Ein Japaner kommt mit 2 Blondinen im Arm aus einer Bäckerei. Was hat er dort bestellt?

    Antwort: "2 Blödchen".

  • 1
  • Werwolf

  • Wusstet ihr, dass der Jupiter 97 Monde hat?

    Das Werwolf-Problem muss dort unheimlich groß sein.

  • 4
  • Spielzeug

  • "Papa, wo sind meine ganzen Spielzeuge?"

    "Ich habe sie dem Kinderheim gespendet, mein Sohn."

    "A..a..aber warum?"

    "Damit es dir dort nicht so langweilig wird."

  • 4
  • Hausbrand

  • Ein Haus brennt. Als die Feuerwehr ankommt, riecht es nach süßem Popcorn und an der Türklinke finden sie ein wenig Karamell. Wie kam das dort hin?

    Die Diabetes-kranke Oma hat's fast geschafft.

  • 2
  • Nonnen

  • Ein Soldat kommt zu einer Nonne und sagt: "Schwester, kann ich mich unter deinem Rock verstecken? Ich werde es später erklären." Die Nonne lässt ihn sich verstecken. Später kommen 2 andere Soldaten und fragen: "Haben sie einen flüchtenden Soldaten gesehen?" Die Nonne erwidert: "Ja, er ist dort lang!" Als die Männer weg sind, bedankt sich der Mann und sagt: "Danke. Ich will nämlich nicht in den Irak. Und entschuldigt, falls das etwas unangemessen ist, aber sie haben sehr schöne Beine."

    Da erwidert die Nonne: "Und hättest du etwas weiter oben geguckt, hättest du was anderes gesehen. Ich will nämlich auch nicht in den Irak."

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  • Chuck Norris

  • Chuck Norris spielte Baseball, traf den Ball. Minuten später trennte sich der Urplanet in Sonne, Uranus, Merkur, Mars, Erde und Venus nebst Pluto.

    Die ersten amerikanischen Astronauten folgten, nachdem Chuck im Umkleideraum seinen Stöpsel zog. Gagarin war bereits dort, denn Chuck offenbarte der Sowjetunion den Leihpachtvertrag.

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