
Dunkelheit-Witze
Fettifettetetetetet, weil fett ist fett wie deine Mom, denn wenn sie furzt, ist es dunkel! ALARM!
Yoda: „Wenn besiegt die Dunkelheit wurde, das Gleichgewicht zurück kommen in die Galaxis.“
*realisiert*: „Yoda, hör auf rassistisch zu sein, du grüner Kobold!“
Drei Vampire stehen auf einem Feld und unterhalten sich, wer am schnellsten seinen Blutdurst stillen kann.
Der erste Vampir fliegt los und kommt nach fünf Minuten völlig blutverschmiert wieder. Fragen die andern: »Wie hast du das denn so schnell gemacht?« Sagt der erste Vampir: »Seht ihr das Dorf da drüben hinterm Feld? Habe alle getötet und alle ausgesaugt.«
Fliegt der zweite Vampir los und kommt schon nach einer Minute wieder, ebenfalls völlig blutverschmiert. Die anderen sind überrascht: »Wie hast du das jetzt so schnell hinbekommen?« Antwortet der zweite Vampir: »Siehst du die Stadt hinter dem Dorf dort? Alle sind tot und ausgetrunken.«
Der dritte Vampir fliegt los und kommt nach ein paar Sekunden wieder. Auch er ist völlig blutverschmiert. Die anderen beiden Vampire sind erstaunt: »Wie hast du es so schnell geschafft?« »Seht ihr die Laterne dort drüben?« »Ja«, antworten die anderen. Der dritte Vampir antwortet: »Schön. Ich hab sie nicht gesehen.«
Das Leben bremst zum zweiten Mal, die Konsequenzen sind fatal. Doch bringt es nichts, wie wild zu fluchen, bei irgendwem die Schuld zu suchen. Denn solch ein wütendes Verhalten, wird die Menschheit weiter spalten, wird die Menschen weiter plagen, in diesen wahrhaft dunklen Tagen.
Gehen zwei Vampire aus der Bar. Fragt der eine: "Wollen wir noch zu Dir oder zu mir gehen?" Antwortet der: "Lass uns zu mir gehen, ich hab noch zwei Konserven im Kühlschrank."
Mein Tag als IT-Techniker:
Die Woche fängt gut an. Anruf aus der Marketingabteilung, der Kollege kann eine Datei nicht finden. Habe ihm die Verwendung des Suchprogramms "FDISK" empfohlen. Hoffe, er ist eine Weile beschäftigt.
08:25
Die Lohnbuchhaltung beschwert sich, ihre Netzwerkverbindung funktioniert nicht. Habe zugesagt, mich sofort darum zu kümmern. Anschließend meine Kaffeemaschine ausgestöpselt und ihren Server wieder angeschlossen. Warum hört mir keiner zu, wenn ich sage, ich habe hier zu wenig Steckdosen? Lohnbuchhaltung bedankt sich für die prompte Erledigung. Wieder ein paar glückliche User!
08:45
Die Lagerfuzzis wollen wissen, wie sie die Schriftarten in ihrem Textverarbeitungsprogramm verändern können. Frage sie, welcher Chipsatz auf der Hauptplatine eingebaut ist. Sie wollen wieder anrufen, wenn sie es herausgefunden haben.
09:20
Anruf aus einer Zweigstelle: Sie können keine Anlagen in Lotus Notes öffnen. Verbinde sie mit der Pförtnerkammer im Erdgeschoss.
09:35
Die Werbeabteilung berichtet, ihr PC fährt nicht mehr hoch und zeigt "ERROR IN DRIVE 0" an. Sage ihnen, das Betriebssystem ist schuld und gebe ihnen die Nummer der Microsoft-Hotline.
09:40
Die Lageristen behaupten, sie hätten herausgefunden, das die Schriftarten mit dem Chipsatz nichts zu tun haben. Sage ihnen, ich hätte gesagt "Bitsatz" und nicht "Chipsatz". Sie wollen weiter suchen. Wie kommen diese Leute zu ihrem Führerschein?
10:05
Der Ausbildungsleiter ruft an, er braucht einen Zugangscode für einen neuen Lehrling. Sage ihm, er muss einen Antrag stellen mit Formblatt 7A96GFTR4567LPHT. Sagt, er hat noch nie etwas von so einem Formblatt gehört. Verweise ihn an den Pförtner im Erdgeschoss.
10:20
Die Burschen aus dem Lager geben keine Ruhe. Sie sind sehr unfreundlich und behaupten, ich würde sie verarschen. Sie hätten nun selbst herausgefunden, wie man die Schriftarten verändert. Sie wollen sich beim Personalchef über mich beschweren. Ich schalte das Telefon des Personalchefs auf "besetzt". Anschließend logge ich mich auf ihren Server ein und erteile ihnen eine Lektion.
10:30
Meine Freundin ruft an. Ihre Eltern kommen am Wochenende zu Besuch und hat ein umfangreiches Betreuungsprogramm vorbereitet. Hört nicht auf zu reden. Verbinde sie mit dem Pförtner im Erdgeschoss.
10:40
Schon wieder das Lager. Sie berichten sehr kleinlaut, dass alle ihre Dateien leer sind. Sage ihnen, das kommt davon, wenn man schlauer sein will als der Administrator. Zeige mich versöhnlich und verspreche, mich in das Problem zu vertiefen. Warte 15 Minuten, um dann über ihren Server die Schriftfarbe wieder von "weiß" auf "schwarz" zurückzustellen. Sie bedanken sich überschwänglich und versichern mir, die angedrohte Beschwerde wäre nur ein Scherz gewesen. Ab heute fressen sie mir aus der Hand!
10:45
Der Pförtner kommt vorbei und erzählt, er erhalte merkwürdige Anrufe. Er will unbedingt etwas über Computer lernen. Sage ihm, wir fangen sofort mit der Ausbildung an. Gebe ihm als erste Lektion die Aufgabe, den Monitor genau zu beobachten. Gehe zum Mittagessen.
14:30
Komme vom Mittagessen zurück. Der Pförtner berichtet, der Personalchef sei hier gewesen und habe etwas von einem Telefonproblem gefaselt. Schalte das Besetztzeichen von seiner Leitung. Was würden diese Leute ohne mich machen?
14:35
Stöpsle das Service Telefon wieder ein. Es klingelt sofort. Cornelia (muss neu sein) vom Versand ruft an. Sagt, sie brauche dringend eine neue ID, weil sie die alte vergessen hat. Sage ihr, ID wird vom Zufallsgenerator erzeugt, wenn ich ihre Haarfarbe, Alter, Maße und Familienstand eingebe. Die Daten hören sich aufregend an. Sage ihr, die ID wird erst am Abend fertig sein, aber wegen der Dringlichkeit werde ich sie ihr direkt zu ihrer Wohnung bringen.
14:40
Blättere ein wenig im Terminkalender des Personalchefs. Lösche den Eintrag "MORGEN HOCHZEITSTAG!!!" am Mittwoch und den Eintrag "HOCHZEITSTAG! AUF DEM HEIMWEG BLUMEN KAUFEN!!!" am Donnerstag. Frage mich, ob er am Freitag immer noch so zufrieden aussieht.
14:45
Pförtner sagt, der Monitor erscheine ihm etwas zu dunkel. Schalte den Monitor ein und starte den Bildschirmschoner. Pförtner macht sich eifrig Notizen. Wenn doch die gesamte Belegschaft so leicht zufrieden zu stellen wäre!
14:55
Spiele einige Dateien aus dem Ordner "Behobene Fehler" wieder auf den Hauptserver zurück um sicherzustellen, dass meiner Ablösung für die Spätschicht nicht langweilig wird.
15:00
Endlich Feierabend! Hole mir vom Server der Personalabteilung die Adresse von Cornelia und packe die Flasche Schampus aus dem Kühlschrank der VIP-Lounge ein. Notiere noch hastig ihre neue ID (123456) und mache mich auf den Weg. Nach so einem harten Tag braucht der Mensch ein wenig Entspannung!
Geht ein Vampir zum Bäcker:
Vampir: „Ein Brötchen bitte.“
Bäckerin: „Aber sie sind doch ein Vampir, sie brauchen doch eher Blut oder?“
Vampir: „Ja, da draußen ist ein Unfall und ich brauch was zum dippen.“
Chuck Norris hat keine Angst vor der Dunkelheit, die Dunkelheit hat Angst vor Chuck Norris.
Schienbein: Sinnesorgan zum Finden von Möbeln im Dunkeln.
Mein Humor ist so schwarz, der kann rappen.
"10€ Eintritt pro Nase"
"Cool, freier Eintritt!"
Tom M. Riddle (Lord Voldemort), 68, Schnäppchenjäger.
"Schatz, kann ich so rausgehen?"
"Klar, ist ja schon dunkel!"
Afrika ist nachts wie ausgestorben.
Treffen sich zwei Kinder, ein schwarzes und ein weißes. Schlägt das schwarze vor: „Komm, wir spielen Verstecken im Dunkeln!“ Erwidert das weiße: „Das wäre unfair...“
Community-Talk
Hi uh ich hab so ein dings mit zwei Freunden von mir angefangen, ich hab verschiedene Writing Prompts auf pinterest zusammen gesammelt und wir suchen jetzt immer eins raus und schreiben dazu eine Kurzgeschichte. (Da die prompts auf englisch sind ist die Geschichte das auch). Der erste writing prompt ist "And for once, the darkness was comforting." Ich bin noch nicht fertig aber ich stelle mal hier rein was ich bisher habe falls irgendjemand daran interessiert ist, sich das durchzulesen. Wenn ein paar Interesse zeigen werde ich vielleicht jedes mal eine Kurzgeschichte reinstellen bei den nächsten Prompts. Ist halt nur auf englisch.
Kennt ihr das? Man will zwar an sich raus- und irgendwo hingehen, hat aber überhaupt keine Lust oder auch nur Energie für Kontakt mit anderen/zu vielen Leuten? Hier ist eine Liste mit Orten, an die man mit diesen Vorraussetzungen gehen kann. Bitte erweitern, wenn euch mehr einfällt ^^
1. Also, zu Beginn ein Klassiker: Büchereien. In die meisten kommt man auch ohne extra Ausweis hinein, den bräuchte man dann eben, fa… Weiterlesen
Es war ein kalter Wintermorgen im Jahr 1943, als die kleine Anna, gerade einmal sechs Jahre alt, spurlos verschwand. Ihr Heimatdorf, eingebettet in die verschneiten Alpen, war klein und abgeschieden. Die Bewohner kannten einander gut, und so war die Nachricht von Annas Verschwinden ein Schock für alle. Anna war zuletzt gesehen worden, wie sie mit ihrem kleinen roten Schal und einer Holzpuppe in der Hand am Dorfrand s… Weiterlesen





